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  3. arkar

Beiträge von arkar

  • Hilfe ! Ortsnamen auf Stempel

    • arkar
    • 22. Februar 2009 um 10:27

    ...und der 2. ist ein Bahnpoststempel
    entweder "CORBETHA - DEUBEN" oder "CORBETHA - SCHKÖLEN - RÄPITZ"

  • Hilfe ! Ortsnamen auf Stempel

    • arkar
    • 22. Februar 2009 um 10:18

    Hallo an alle.

    Also der erste ist definitiv Beierfeld im Erzgebirge

    Und warum müssen Kleinschriftstempel immer ein "ß" haben???

    Bilder

    • SchönauEigen.jpg
      • 75,79 kB
      • 730 × 429
      • 328
    • Braunschweig.jpg
      • 105,72 kB
      • 932 × 489
      • 345
    • Saarbrücken Burbach.jpg
      • 98,08 kB
      • 600 × 573
      • 337
  • Kleinschrift Leipzig Gohlis ???

    • arkar
    • 25. Januar 2009 um 18:32

    Der Stempel sollte o.k. sein. Ist noch aus der Anfangszeit der Verwendung (kann ihn erst ab 07.12 nachweisen) - deswegen die guten Abschläge.

  • 1901 - gab es da grünes Farbband?

    • arkar
    • 15. Juli 2008 um 12:25

    Hallo,
    ich will ja eure Diskussionsrunde nicht stören.

    Wieso geht ihr so konsequent davon aus, dass das mit einer Schreibmaschine gemacht wurde? Ich glaube, zu dieser Zeit gab es auch schon Stempel zum Selberbasteln. Da hat man dann die Buchstaben schön auf einer Reihe und mit einem grün eingefärbten Stempelkissen....

  • Verzähnungen und Abarten

    • arkar
    • 8. Juni 2008 um 07:57

    ....schöner Kammschlag am Unterrand. Hast du auch den weißen Fleck am rechten Brustpanzer gesehen?

  • Verzähnungen und Abarten

    • arkar
    • 4. Juni 2008 um 20:40

    ...so aus der Hüfte hab ich noch einen - kürzlich erstanden.

    Bilder

    • 92IIVerzähnung.jpg
      • 18,85 kB
      • 309 × 400
      • 964
  • Verzähnungen und Abarten

    • arkar
    • 2. Juni 2008 um 20:51

    ...ich hab hier auch mal einen aus meinem Sammelgebiet

    Dateien

    Dezentri.bmp 490,45 kB – 404 Downloads
  • Germania Plattendruck

    • arkar
    • 30. Mai 2008 um 07:16

    Die Randleisten des Plattendruckes bestehen aus vielen kleinen Stricheln - deswegen auch Strichelleiste und haben nichts mit den langen Strichen im Ober- und Unterrand des Walzendruckes zu tun. Wirf mal einen Blick in den MSP. Ansonsten findest du auch hier noch Erläuterungen

  • Druckverschiebung

    • arkar
    • 29. Mai 2008 um 21:43

    war das auf ebay?
    ich hab es nicht - dachte, dass es auf einer Realauktion war
    hab jetzt aber keinen Bock zu schauen, was ich aus dieser Richtung so habe
    vielleicht am WE

  • Germania Plattendruck

    • arkar
    • 29. Mai 2008 um 21:40

    da gibt es keinen

  • Druckverschiebung

    • arkar
    • 29. Mai 2008 um 19:59

    ...hab da auch mal noch ein Bildchen:

    Bilder

    • 91verscho MS.jpg
      • 15,14 kB
      • 400 × 300
      • 357
  • Germania Plattendruck

    • arkar
    • 29. Mai 2008 um 19:56

    Also Winni,
    1.) die Marke ist Plattendruck
    2.) du hast recht, normalerweise ist dort eine Strichelleiste
    3.) aus Mangel an diesen (oder auch übermäßiger Abnutzung) sind auch solche Balken verwendet worden
    4.) bei der 60 Pfg. (147) gibt es auch 3 eng beieinander liegende waagerechte Striche
    5.) wenn du den nicht haben willst, lass es mich wissen :)

  • Germania mit Gummiriffelung

    • arkar
    • 24. Mai 2008 um 12:35

    ...merk schon, wird nicht so richtig! ;)

    Wie entsteht denn ein Rollenbahnbogen der 142 oder ein Elferstreifen einer 150 ? Nur weill es keine Walzenoberränder gibt, heißt das doch noch lange nicht, dass die nur im Plattendruck gedruckt wurden.

    Ich war schon immer gegen die Benachteiligung von Unter- und Seitenrändern!!! :)

  • Germania mit Gummiriffelung

    • arkar
    • 24. Mai 2008 um 09:17

    ...na Winni, denk mal noch mal nach! ;)

  • Kleinschriftstempel

    • arkar
    • 23. Mai 2008 um 21:08

    Hallo Reiner,

    na klar, warum nicht?

  • Germania mit Gummiriffelung

    • arkar
    • 23. Mai 2008 um 20:47

    Die Riffelung kommt meines Wissens nur auf Walzendrucken vor, da wohl die "Brechmaschine" (was für ein schönes Wort!) gleich der Druckmaschine nachgelagert war. Insofern wird sie bei den Werten, die aus ein bzw. auch 2 "Platten" gedruckt wurden nur bei den Typen I vorkommen (lasse mich gern vom Gegenteil übezeugen). Damit ist auch der Zusammenhang mit der Fertigstellung der Druckformen für die Werte in Druck II hinfällig, da die Rollenmarken (Walzendruck) auch weiter von 2 Walzen (fälschlich Platten) gedruckt wurden - und dann auch über die "Brechmaschine" liefen.

  • Kleinschriftstempel

    • arkar
    • 18. Mai 2008 um 17:18

    ...mal zwischendurch ein kleines DANKE für eure Stempel einwerfen. War leider nichts neues dabei, aber ich sehe, dass ihr auf der richtigen Spur seid :)

    Ich zeig mal auch noch welche:

    Bilder

    • Zehlendorf.jpg
      • 18,69 kB
      • 400 × 300
      • 407
    • Wüstegiersdorf.jpg
      • 29,02 kB
      • 400 × 293
      • 423
    • Wittmar.jpg
      • 10,86 kB
      • 285 × 264
      • 420
    • Waldsieversdorf-1.jpg
      • 94,24 kB
      • 1.475 × 954
      • 439
    • Schulzendorf.jpg
      • 61,8 kB
      • 606 × 643
      • 437
  • Ganzsache mit Germaniamarke zu 5 1/2 Pf.

    • arkar
    • 30. April 2008 um 07:06

    Das mit den halben Pfennigen war an einer anderen Stelle dafür sehr problematisch. Es gab ja auch die Postkarten mit 7 1/2 Pfg, die man über einen öffentlichen Verkaufsautomaten kaufen konnte. Da aber da keine 1/2 Pfennige gewechselt oder verrechnet werden konnten, musste man sich anders helfen. Extra dafür wurden 2 1/2 Pfg. Marken in einer speziellen Bogenzusammenstellung so gedruckt, dass nach dem Zerschneiden des Bogens jede Marke ein Seitenrandstück war. Nun wurden die 7 1/2 Pfg. Postkarten händisch mit so einem Randstück beklebt (dadurch wurde der Nennwert 10 Pfg. erreicht, den es als Münze gab und der vom Automaten erkannt wurde). Die Marke wurde nur mit dem Rand auf die Karte geklebt, damit der Kunde das Wertzeichen abtrennen konnte. Da diese Marken anfänglich kein Porto darstellten und nur dem Wechselgeld entsprachen, hat sich der Name Wechselgeldmarke ergeben. Solche Karten (auch später in der 10 Pfg. Portoperiode mit entwertetem 2 1/2 Pfg. Randstück) sind nicht häufig.

  • Ganzsache mit Germaniamarke zu 5 1/2 Pf.

    • arkar
    • 29. April 2008 um 17:55

    ...interessant und auch nicht so häufig sind dann auch noch die Darstellungen dieser Portostufe aus einer 3 Pfg. Postkarte mit Zusatzfrankatur 2 1/2 Pfg. oder nur aus verklebten Marken...

  • Kleinschriftstempel

    • arkar
    • 22. April 2008 um 07:41

    nach meinen Kriterien nicht: mind. 3 zusammenhängende kleine Buchstaben

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