Hallo bayern klassisch
Leider habe ich kein ähnlichen Brief nach Bayern, hätte ich gern gehabt ![]()
Hallo Totalo-Flauti
Auch nicht so schlecht
![]()
Danke fürs Zeigen
Viele Grüsse
Nils
Hallo bayern klassisch
Leider habe ich kein ähnlichen Brief nach Bayern, hätte ich gern gehabt ![]()
Hallo Totalo-Flauti
Auch nicht so schlecht
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Danke fürs Zeigen
Viele Grüsse
Nils
Hallo Freunde
Endlich habe ich ein Passende Thread für dieser Brief gefunden.
Christiania-Lübeck-Eupen in Herbst 1865.
Der Absender hat für diesen Brief 16 Skilling bezahlt.
Viele Grüsse
Nils
Hallo Freunde
Noch ein Brief ist in meine Sammlung gelandet.
Diesmal ein Brief der von Verona nach Roverdo 17.11.1806 abgeschickt (geschrieben) war.
Wie viel man auf die italienische Seite bezahlt hat, weiss ich nicht. Von der Grenze nach Roveredo hat der Empfänger 19 Kreuzer Rheinisch bezahlt als pauschale Auslandstarif für Briefe nach bayerische Tirol.
Viele Grüsse
Nils
Hallo mikrokern
Und vielleicht biete ich mehr
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Viele gRüsse
Nils
Hallo mikrokern
Du hast völlig recht, alles was du schreibst. ![]()
Hätte gern ein Brief mit die Nummer 18 gezeigt. Leider gibt es keine in meine Sammlung. Wenn es kommt, zeige ich ihn hier.
Danke für den Thread und Brief ![]()
Eher selten sieht man auch handgeschriebene PD ![]()
Viele Grüsse
Nils
Hallo Freunde
Hier ein kleiner Brief der von Salzburg nach Tittmoning lief. 17. Juli 1814 war Salzburg immer noch bayerisch und der Taxierung war deswegen auch rein bayerisch. Somit ist die 3 Kreuzer für den Empfänger zu bezahlen wie es sein soll.
Viele GRüsse
Nils
Hallo die Runde
Ein neuer Welt öffnet sich hier ![]()
Danke dafür. Ob ich der grosse Käufer von Telephonbillets wird, will sich zeigen. Interessant ist es auf jeden Fall.
Viele Grüsse
Nils
Hallo Freunde
Jetzt ein neuer Scanner gekauft, und hier versuche ich mein erster Scann zu zeigen.
Karte von Vilsbiburg der in 1895 nach München abgeschickt war. Schon Nummer 331 bei die Stadtbriefträgern in München.
Viele Grüsse
Nils
Hallo PGK
Danke fürs Zeigen ![]()
Ein Telephon-Bilett habe ich noch nicht in meine Sammlung, und bin etwas unsicher wie man diese in eine Postgeschichtliche Sammlung einbauen kann.
Wie du es hier gemacht hast, ist aber toll gemacht ![]()
Viele Grüsse
Nils
ZitatOriginal von bayern klassisch
... so klein ist Norwegen doch auch wieder nicht ...Liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo bayern klassisch
Stimmt, was vielen nicht wissen ist dass wir ein gemeinsame Grenze mit Russland haben. Norwegen ist laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaang ![]()
Viele Grüsse
Nils
Hallo bayern klassisch
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Ach ja, Österreich gab es auch in die andere Ende von Schweiz.
Der Welt ist so gross für mich ![]()
Viele Grüsse
Nils
ZitatOriginal von bayern klassisch
Hallo ihr Zwei,das war die Lösung - 6 Kr. Conventionsmünze verlangte das Kgr. Sardinien von Österreich (mit dem man ja im Postaustausch stand und nicht mit Bayern) für Briefe in den 2. sardischen Rayon als Weiterfranko.
Liebe Grüsse von bayern klassisch
Hallo bayern klassisch
Schöner und interessanter Brief ![]()
Ich verstehe aber nicht sehr gut deine Erklärung zu diesem Brief. Warum schreibst du so viel über Österreich wenn der Brief über Schweiz lief?
Viele Grüsse
Nils
Hallo Nacktnasenwombat
Mache ich gern ![]()
Hier etwas genauer erklärt durch Dessarys Buch. Nur Ausschnitte ![]()
1.11.1789
Dabei blieb es mit unbedeutenden Modifikationen bis zum 1 November 1789, wo der bisherige Unterschied zwischen in- und ausländischen Briefen wieder aufgehoben, die obligate Halbfrankatur aber, und eben so die Taxe für den einfachen Brief mit 8 Kreuzern beibehalten worden ist, welche nur für ausländische Briefe ganz, für inländische zur Hälfte vom Aufgeber, zur Hälfte vom Empfänger zu entrichten war. Dagegen wurde die Progression von ½ zu ½ Loth wieder aufgenommen und zwar bei inländischen Briefen und Paketen
- von ½ Loth bis 5 Loth mit 8 Kreuzern pr ½ Loth
- von 5 ½ Loth bis 10 Loth mit 6 Kreuzern pr ½ Loth
usw.
1.8.1798
Vom 1 August 1798 an trat neuerdings eine Erhöhung der Brieftaxe ein, welche mit
- 12 Kreuzern für den einfachen Brief bestimmt wurde und in der Progression stieg
- von ½ Loth bis 5 Loth mit 12 Kreuzern pr ½ Loth
- von 5 ½ Loth bis 10 Loth mit 8 Kreuzern pr ½ Loth
usw.
15.11.1803
Zu einer weitern Erhöhung kam es mit 15 November 1803 wo die Taxe für in und ausländische Briefe gleichförmig mit 16 Kreuzern für den einfachen Brief festgesetzt und die Progression wieder wie nach dem Patente vom 12 Iunius 1722 von zu Loth um den gleichen Betrag beliebt worden ist.
Hoffentlich ist es hier etwas besser erklärt ![]()
Viele Grüsse
Nils
Hallo Nacktnasenwombat
Danke für die Antwort ![]()
Die Halbfrankovermerke kommt ab und zu vor. Und ist wohl auch etwas unterschiedlich zu interpretieren.
Hier in die Postverhältnisse in Österreich wo Taxis die Postverwaltung besass, war es ein Halbfrankosysytem wo der Anbsender die Hälfte von die Taxen bezahlt hat und der Empfänger die andere Hälfte bezahlt hat.
Jetzt bin ich aber unsicher wenn es genauer erklärt sein soll. Ich glaube dass diese Halbfrankosystem nur bis 15.11.1803 gedauert hat, wenn es zu Auslandsbriefe nach Österreich kommt. Das Halbfrankosystem hat aber innerhalb in Österreich noch eine weile in Österreich gedauert.
Wenn Bayern in 1806 Tirol in besitzt genommen hat, hat auch Bayern dieses Halbrankosystem in Tirol geärbt.
Hoffentlich habe ich etwas erklären können. Ich bin jetzt am Arbeit ganz ohne Litteratur, so besser schaffe ich es jetzt ![]()
Viele Grüsse
Nils
Hallo Freunde
Ich möchte Heute dieser einfachen hübschen Briefe der von Nürnberg nach Bozen in September 1803 geschickt (geschrieben) war. Wie man vorderseitig sehen kann ist der Portoteil 12 Kreuzer CM, welche der Empfänger bezahlen musste.
Dessary schreibt in seine Übersicht von 1848 dass die 16 Kreuzer erst 15. November 1803 eingeführt war, hier also September 1803 und somit von dem 1798 Tarif.
Was der Absender bezahlt hat, ist nicht zu sehen.
Viele Grüsse
Nils
Hallo Freunde
Eine Karte der in 1902 von Velden/Vils nach München geschickt war.
Viele Grüsse
Nils
Hallo bayern klassisch
Danke für die Antwort ![]()
Dieser Brief hat kein 3000 € gekostet, dann wäre es nicht in meine Sammlung gekommen.
Kann jemand den Stempel rückseitig identifizieren?
Viele Grüsse
Nils
Hallo mikrokern und Kreuzer
Danke für Zeigen
Schöne Marken und Brief
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Viele Grüsse
Nils
Hallo bayern klassisch
2 Kreuzer Botenlohn in zum Beispiel 1860, war immer noch Rheinisch.
Der Hier gezeigte Brief bestätigt diese These. Die Beschreibung zu meinem Brief habe ich von der Münchener Briefmarkenclubs wunderschöne Buch "Postbeziehungen Bayern-Österreich". Auf Seite 103 hat Herr Jungwirth ein Brief aus Brescia der nach Häselgehr in 1859 lief.
Mein Brief ist von 16.11.1860 und stellt keine grosse Unterschied dar (ausser dass mein Brief nicht so hübsch ist ;)).
Mein Brief von Brescia hat bis Grenze 20 Cents gekostet. Von Österreichischer Grenze bis Reutte kostet der Brief 15 Neukreuzer. Die Neukreuzer sind aber von dem Bote zu Kreuzer Rheinisch reduziert. Die 15 Neukreuzer wird gleich 10 1/2 Kreuzer Rheinisch gerechnet. Wenn der Bote dazu 2 1/2 sein Botenlohn legt, kommt er zu 13 Kreuzer Rheinisch.
Viele Grüsse
Nils
Hallo bayern klassisch
Ja, du kannst die Unterschied sehen, ich war bis halb elf im Bett.
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Länger schlafen ist gesund ![]()
Ich möchte Heute ein 3 Kreuzer Botenlohn Brief zeigen, der 5.6.1861 von Innsbruck über Reutte nach Häselgehr gelaufen war. Wann die Änderung von 2 zu 3 Kreuzer Botenlohn gekommen ist weiss ich nicht.
Ohne es zu wissen, ist es möglich dass die normalen 2 Kreuzer Rheinisch hier zu 3 Neukreuzer reduziert ist?
Viele Grüsse
nils