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  3. Bayern-Nils

Beiträge von Bayern-Nils

  • Bayern-Württemberg

    • Bayern-Nils
    • 16. August 2010 um 17:51

    Hallo die Runde

    Ich dachte erst dass der Nürnberg-Hindenlabg Brief gezeigt hatte, dass der Brief von Immenstadt ohne vermerkte Botenkreuzer war. Und damit einen Beispiel darauf dass nur 1 von mehreren Briefe diese taxe gezeigt hatte.

    Wenn ich aber genau rechts vor die 12 12 Kreuzer schaue, meine ich dass es 15 vermerkt ist. Ist es richtig?

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern-Württemberg

    • Bayern-Nils
    • 16. August 2010 um 16:24

    Hallo VorphilaBayern

    Ich habe auch bis jetzt nur Botenlohne mit Bleistiftvermerke gesehen. Wie es in Baden war, kenne ich nicht.

    Du schreibst dass der Bote nur ein Kreuzer per Brief bekommen hat. Dann gibt es wohl sicher mehrere Briefe nach Hindenlang ohne Botenlohn Vermerke.
    Ob wir es mal sehen wollen?

    Danke fürs Zeigen
    Nils

  • Bayern-Württemberg

    • Bayern-Nils
    • 16. August 2010 um 15:39

    Hallo bayern klassisch

    Der Bote ist vielleicht reich geworden :)

    Briefe von Sonthofen vor 1845 habe ich leider noch keine, vielleicht gibt es anderen hier im Forum die einen entsprechenden Brief zeigen können?

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern - Italien

    • Bayern-Nils
    • 16. August 2010 um 14:31

    Hallo Freunde

    Als erste Brief hier im Thread hat VorphilaBayern einen schönen Venezia-Brief gezeigt. Hier ist der Halb-Bruder ;)
    Wie der ersten Brief ist der Brief von Venezia nach Bozen gelaufen. Und die Taxierung ist 19 Kreuzer CM für den Empfänger zu bezahlen. Hier ist es aber das Jahr 1806. Venezia hat zwischenzeitlich ihre Stempel geändert.

    Was bei diese Briefe nicht ganz ähnlich ist, ist die Nummer oben links. Auf VorphilaBayerns Brief ist es wohl 2 geschrieben, hier ein deutliche 3. Weiss jemand was die Nummern heissen soll. Gewichtsstufe darf es wohl nicht sein, weil die Taxierungen ganz gleich sind.

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern-Württemberg

    • Bayern-Nils
    • 16. August 2010 um 14:22

    Hallo Ralph

    Danke für die ausführliche Antwort.
    Es ist nicht immer einfach die damaligen Logistik und Logik zu folgen. Etwas versteht man sicher.
    Übrigens ist der Brief nicht von Sonthofen ausgegangen, sondern Immenstadt. Sonthofen hatte erst 1845 einen Postexpedition. Hat der Bestellgang länger gemacht, aber sicher auch mit mehrere Briefe und grösseren Einkommen.

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern-Württemberg

    • Bayern-Nils
    • 16. August 2010 um 13:49

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Antwort. :ups:

    Der Botenlohn macht mich bald wahnsinnig ;) Immer neue Aspekte woran ich nicht denke.

    Wenn du Orte ohne Postexpeditionen schreibt, meinst du dann Bezirke ohne Postexpeditionen. Orte ohne Expeditionen wahr wohl nicht so ungewöhnlich, weil die Orte zu irgend einen Postbezirk zugehört hatte.

    Eine schwierige Frage: Warum war nicht alle Orte unter ein Postbezirk gelegt?
    Oder habe ich noch einmal etwas missverstanden?

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern-Württemberg

    • Bayern-Nils
    • 16. August 2010 um 13:02

    Hallo Freunde

    Ich möchte gern wieder einen Brief zeigen. Mit eine kleine Besonderheit oder zwei.

    Erste Besonderheit: Datum 29.2. sieht man nicht so oft.
    Zweite kleine Besonderheit: Die Taxierung

    In 1844 war der bayerische Botenlohn abgeschafft geworden, wann weiss ich nicht genau :( In Februar 1844 war es aber noch kein Problem.
    Der Brief lief von Ulm nach Hindenlang und hatte de 2. Gewichtsstufe. Somit hat der EMpfänger 3 Kreuzer für den gang durch Ulm und 9 Kreuzer für die Strecke bis Immenstadt zu bezahlen. Hier ist der Brief einen Bote übergeben so dass es insgesamt 15 Kreuzer zu bezahlen war. Ein 3 Kreuzer Botenlohn sieht man sicher auch nicht so oft (obwohl nicht selten).

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern - Frankreich 1858

    • Bayern-Nils
    • 16. August 2010 um 09:28

    Hallo bayern klassisch

    Schöner Brief. :)
    Entweder hat der Absender kein 12 Kreuzer im Geldbeutel oder die Marken sind abgefallen. (Letzte Alternativ ist wohl nicht hier die richtige.)

    Dann dürfte auch kein "Franko" da stehen, weil es einen Portobrief geworden ist.

    Viele Grüsse
    Nils

  • Österreich Vorphila

    • Bayern-Nils
    • 10. August 2010 um 18:08

    Hallo HH

    Willkommen im Forum :)

    Und herzlichen Dank für die ausführliche Antwort :)

    Es ist eine sehr interessante Zeit, aber auch etwas schwierig. Daher dauert es sicher etwas Zeit vor man es alles unter den Haut bekommt. Mit mehr Vergleichsmaterial wird es aber immer einfacher.

    Viele Grüsse
    Nils

  • Österreich Vorphila

    • Bayern-Nils
    • 10. August 2010 um 11:42

    Hallo bayern klassisch

    Ich habe erst Heute deine Antwort gesehen. Danke für die Antwort :)

    Rückseitig gibt es keine Vermerke von postalischer Art. Die "italienische Taxen" bis zum bayerischen Grenze sind nicht notiert geworden.

    Viele Grüsse
    Nils

  • Österreich-Basel

    • Bayern-Nils
    • 10. August 2010 um 11:38

    Hallo VorphilaBayern

    Danke für die Antwort. :)

    Du hast natürlich recht. Der Praxis ist ja erst von 1. Juli 1808 in die Hände von Bayern gelandet.

    Geholt vom Wikipedia:

    "Am 1. März 1808 wurde der Fürst von Thurn und Taxis abgefunden, die Post zu einer Staatsanstalt erklärt und in eigene Verwaltung genommen. Der Fürsten von Thurn und Taxis erhielt die Würde eines bayerischen Erbland-Postmeister und eine entsprechende Entschädigung. Am 1. Juli 1808 wurde der General-Postdirektion, als Abteilung des auswärtigen Ministeriums die Leitung der kgl. Posten übertragen."

    Viele Grüsse
    Nils

  • BayernBriefe ohne Marken

    • Bayern-Nils
    • 7. August 2010 um 15:51

    Hallo Freunde

    Heute noch einen schöner Brief, der ein kleinen Umweg gelaufen war. Statt Colmberg-Leuthershausen direkt, ist der Brief über Ansbach gelaufen. Die Strecke hat sich dadurch gedoppelt. Und hier war der Bahnpost sicher nicht bestimmend.

    Ein violetter Zierstempel von Colmerg lässt sich auch gern schauen. Dazu von Januar 1874.

    Viele Grüsse
    Nils

  • BayernBriefe ohne Marken

    • Bayern-Nils
    • 7. August 2010 um 10:05

    Hallo bayern klassisch

    Danke für deine interessante und ausführliche Antwort :) :) :)

    Es ist auch eine bessere Beispiel für die Wichtigkeit von Heimatsammlungen, bei Verständnis von die Postgeschichte.
    Aber wo findet man die Heimatsammlungen wo man Vergleichsmaterial finden kann? Ich kenne leider wenige :(

    In einige Jahren kann es sich vielleicht ändern? :)

    Viele Grüsse
    Nils

  • BayernBriefe ohne Marken

    • Bayern-Nils
    • 6. August 2010 um 22:17

    Hallo bayern klassisch

    Besten Dank für deine Antwort. Und Mühe :P :)

    Eigentlich toll was man herausfinden kann. :)
    War es so dass die Botendienste ab und zu geerbt waren, in Bayern wie es in Österreich vorgekommen hat? Damit deute ich darauf hin dass der Bote oder die Botenfamilie ein "Kontrakt" so zu sagen hatte, die Briefe nach Hitzhofen zu bringen (und anderen Orten).

    Dass es ein Ankunftstempel bei der Brief nicht gibt, weiss ich nicht wie ich beurteilen soll. Es ist nicht ungewöhnlich dass besonders Dienstbriefe ganz ohne Ankunftsstempel sind. In mein Vergleichsmaterial kommt es aber seltener und seltener vor dass die Ankunftsstempeln fehlen.

    Nochmals danke für die geleistete Arbeit :)

    Viele Grüsse
    Nils

  • BayernBriefe ohne Marken

    • Bayern-Nils
    • 6. August 2010 um 20:42

    Hallo bayern klassisch

    Danke für die Antwort :)

    Wie der Brief nach Kösching gekommen ist, weiss ich nicht. In Sem ist kein LBT-Stempel von dieser Ort erwähnt.
    Warum glaubst du dass der Brief mit LBT nach Hitzhofen gebracht war und nicht in Eitensheim abgeholt war?

    Viele Grüsse
    Nils

  • BayernBriefe ohne Marken

    • Bayern-Nils
    • 6. August 2010 um 20:19

    Hallo Freunde

    Auch Heute habe ich einen Besonderheit zu Zeigen. Na, so gross ist die Besonderheit vielleicht nicht. Ein Bisschen Stempelmagie schon. :)

    Der Brief lief von Kleinort Hepberg wo der Forstwartei einen Bescheid an der katholische Pfarramt in Kleinort Hitzhofen schicken wollte. Und so gemacht. Wie der Brief nach Postablage Kösching geschickt war, kann ich nicht sagen, aber von Kösching nach Ingolstadt war der Brief mit der Landbriefträger gebracht. Von Ingolstadt nach Hitzhofen vielleicht weiter nach Postexpedition Eitensheim? Leider gibt es kein Ankunftsstempel, ist aber wahrscheinlich.

    Der Brief war 1. Juni 1868 geschrieben.

    Viele Grüsse
    Nils

  • "Bayern" vor 1806

    • Bayern-Nils
    • 6. August 2010 um 19:27

    Hallo Roda

    Ich möchte gern erwähnen dass die Anschrift 3 verschiedene Schriften zeigt. Bedeutet sicher nichts, aber interessant. Sonst ist der Brief in meine Augen Zeitgerecht von ende 18. Jahrhundert. Mehr wage ich nicht zu sagen.

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern-Österreich 1819-1842

    • Bayern-Nils
    • 6. August 2010 um 19:20

    Hallo

    Gut, dann ist die Gewicht festgestellt? Und es erklärt die bayerische Strecke.

    Eine Frage steht immer noch offen und ist nicht beantwortet.

    "Eine, für mich auf jeden Fall, wichtige Frage ist warum man einen ExOffo Brief begünstigt hat, und dann zu dem halben Porto?"

    Kann jemand mir es erklären? :)

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern-Österreich 1819-1842

    • Bayern-Nils
    • 6. August 2010 um 15:53

    Hallo bayern klassisch

    Eine, für mich auf jeden Fall, wichtige Frage ist warum man einen ExOffo Brief begünstigt hat, und dann zu dem halben Porto?

    Ein 1/2 sehe ich rückseitig nicht unbedingt. Obwohl es gern so sein kann. Es ist aber in eine ganz andere Tinte geschrieben als derjenige der vorderseitig die 14 Kreuzer geschrieben hat.

    Also ein sehr interessanter Brief :) :)

    Viele Grüsse
    Nils

  • Bayern-Österreich 1819-1842

    • Bayern-Nils
    • 6. August 2010 um 13:40

    Hallo Roda

    Ich mache einen Anfang hier. Falls was falsches, wird es sicher Kommentiert. ;)

    Ein interessanter Brief, aber leider kann ich alles nicht deuten. Immerhin meine ich dass der Brief in Österreich Portofrei war.
    Aber erst hat der Absender der Brief frankiert bis zum Grenze abgeschickt. Ich nehme an dass der Brief über Schärding lief so dass der Brief in 1. Gewichtsstufe und 9. Entfernungsstufe lag. Dann passt die 14 Kreuzer CM auch gut hin für einen Brief nach Wien. Der Empfänger hat aber diese 14 Kreuzer wieder gestrichen weil es tatsächlich ein Parteisache war, und daher mit rot ExOffo geschrieben. Somit war der Brief in Österreich Portofrei obwohl der Absender nirgends PS (Parteisach) geschrieben hat.

    Danke fürs Zeigen.

    Viele Grüsse
    Nils

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