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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von oisch

  • Einst lag es in der Wühlkiste

    • oisch
    • 9. April 2010 um 21:44

    BaD

    erst einmal ein herzliches Dankeschön für Deinen Beitrag.

    Wenn ich nach mehrmaligem Durchlesen alles halbwegs kapiert habe, hatten wir in Bayern ab dem 01.01.1908 folgende Situation.

    1.)
    Nach wie vor Portofreiheit für die von Dir aufgeführten Organe + die Royals.

    2.)
    Aversionalverträge ("Frei durch Ablösung") , siehe hierzu die beiden von Luitpold und mir gezeigten Belege aus 1908 bzw. 1910

    3.)
    Alles andere war portopflichtig, was im Fall der Eisenbahnbehörden ab 01.01.1908 durch Dienstmarken erfolgte (auch hierzu gibts einen schönen Beleg von Luitpold). Sonstige Behörden, für die Dienstmarken erst am 01.08.1916 verausgabt wurden, mussten also in der Zwischenzeit entweder Marken verkleben oder das Porto wurde bei den als portopflichtigen Dienstsachen gekennzeichneten Sendungen vom Empfänger eingezogen.

    Als Beispiel für diese Praxis 2 Belege.

    1.) Portopflichtige Dienstsache der Reichshauptbank für Wertpapiere in Berlin an die Fa. Merkel in Neustadt vom 25.08.1908. Die fällige Gebühr von 10 Pf für einen Brief bis 20 g wurde bar vom Empfänger erhoben (ohne Strafporto da als portopflichtige Dienstsache gekennzeichnet)

    2.) Mit 5 Pf Luitpoldmarke frankierte Postkarte des Armenpflegschaftsrats Bamberg vom 20.04.1911 an die gleichnamige Behörde in Laumersheim wegen Erstattung von 50 Pf Zehrgeld, die an den aus Laumersheim stammenden Schlosser Jakob Zelt ausbezahlt wurden. Auf den 5 Pf Porto wollten die Bamberger allerdings nicht sitzen bleiben und stellten diesen Betrag daher den Kollegen zusätzlich in Rechnung (gab ja schließlich eine entsprechende Rubrik im Vordruck).

    Bin mal gespannt, ob das alles so seine Richtigkeit hat, aber durch die hier angeführten Beispiele und Belege lichtet sich das Dunkel doch allmählich.

    Gruß oisch

    PS: Eine ausführliche Rezension des von BaD zitierten Werks findet sich unter  
    Für 20.- € sicherlich eine lohnende Investition wenn man tiefer in die Materie einsteigen will

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  • Dauerserie SWK, Sammlerstück 1 von 2.500

    • oisch
    • 8. April 2010 um 22:32

    Mi.-Nr. 1365-A (20 Pf Nofretete Berlin) und
    Mi.-Nr. 1405 (5 Pf Braunschweiger Löwe)
    auf Massendrucksache in Postkartenform (Tarif B) von
    "8000 MÜNCHEN 93 - 301 - -5.90" nach 8602 Litzendorf .

    Portogerechte Bedarfsverwendung auf Pharmawerbung
    an Allgemeinärzte im Tarifzeitraum 01.04.1989 - 31.08.1993

    Gruß oisch

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  • BayernBriefe ohne Marken

    • oisch
    • 8. April 2010 um 21:15

    Halle Bayern Klassisch,

    merci

    es bedarf halt sehr vieler 4-beiniger Schafe bis einmal ein 5-beiniges herauskommt (und für den niedrigen einstelligen Eurobetrag, den ich gelöhnt habe, bekommt man häufig auch nur ein 3-beiniges)

    Gruß oisch

    PS:
    Was zum Teufel ist eine "Allgemeine Districts Stiftungs Administration" ?????
    Komme jetzt aber keiner mit der Behauptung, die sei der Stoiber`schen Entbürokratisierungsbehörde in Brüssel zum Opfer gefallen :)

  • Einst lag es in der Wühlkiste

    • oisch
    • 8. April 2010 um 20:59

    Hallo Bayern Klassisch,

    danke für die Klarstellung hinsichtlich der Vergütung von Dienstbriefen in der Kreuzerzeit.

    Meine Auflistung hat leider "Lottocharakter", d.h. ohne Gewähr...

    aber vielleicht kommt ja noch ein Gewährsmann für Dienstbriefe der Pfennigzeit :)

    Bis dahin ... als Ergänzung der beiden von Luitpold zuletzt gezeigten Belege, eine vollzogene Postzustellungsurkunde von Forchheim nach Nürnberg
    vom 13.06.1910.
    Jetzt bereits mit "Frei dch. Ablsg." Vermerk (handschriftlich, denn im Vergleich zu den noblen Staatsbadbesitzern aus Kissingen waren die Forchheimer halt arme Schlucker und hatten keinen so schönen Stempel).

    Gruß oisch

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  • BayernBriefe ohne Marken

    • oisch
    • 8. April 2010 um 20:31

    Hallo,

    "Aufgeschreckt" durch den von Postgeschichte gezeigten Beleg einer "als Portobrief taxierten Regierungssache" habe ich mich erinnert, vor 2-3 Jahren einen ähnlichen Brief gekauft zu haben, den ich hier zeigen möchte.

    Der Brief lief von Forcheim nach Bamberg und dürfte laut Einzeiler "V:VORCHHEIM" zwischen 1808 und 1818 datieren. Es handelt sich leider nur um die Briefhülle ohne Inhalt und rückseitige Vermerke. Als Adressat lese ich
    "An die ... allgemeine .... administration zu Bamberg" und "R.S" N 4480 sowie den Taxvermerk 4 (Kr.)

    Sollte es sich allerdings um eine "P.S." handeln (ich habe keine Hemmungen mich zu meiner Legasthenie hinsichtlich altdeutscher Schriftzeichen und Taxzahlen öffentlich zu bekennen), wärs halt "nur" ein schöner Portobrief (auch nicht tragisch)

    Wie ist Eure Einschätzung ?

    Gruß oisch

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  • Einst lag es in der Wühlkiste

    • oisch
    • 8. April 2010 um 20:08

    Hallo Nachporto und Luitpold,

    nach all dem Voranstehenden über das Ende der Portofreiheit ist mir am zeitlichen Ablauf vor allem hinsichtlich der Pauschalvergütungen und den "Frei durch Ablösung"s-Vermerken noch Einiges unklar.

    Mit "RS", "KS" .... gekennzeichnete Dienstbriefe staatlicher Stellen, des Militärs der Kirchenbehörden usw. .... waren zunächst portofrei. Diese Portofreiheit endete für die Eisenbahnbehörden am 01.01.1908 und für die übrigen Dienstellen am 01.08.1916. Ab diesen Zeitpunkten waren die Briefe mit den entsprechenden Dienstmarken zu frankieren. Soweit klar.

    In dem zitierten Mi.-Spezial (was anderes habe ich leider zu dieser Thematik auch nicht zur Hand) steht nun auch der Hinweis:

    "Um Grundlagen über die Höhe der Vergütungen zu erhalten, wurden vom 01.03. - 30.06.1907 alle Dienstbriefe gezählt und mit einer Abstempelung ("G" = gezählt) versehen .... " (Vielleicht kann jemand mal einen solchen Beleg hier zeigen)

    Daraus konstruiere ich folgenden zeitlichen Verlauf:

    1.) Portofreiheit für die Dienstbriefe der genannten Stellen ohne Gegenleistung (?) bzw. gegen Pauschalvergütung (ab wann ?) der übergeordneten Ministerien an die Postverwaltung.

    2.) Zur Ermittlung der Pauschalvergütung (über deren Höhe man trefflich streiten konnte und sicherlich auch getan hat) wurde in 1907 über 4 Monate lang die Dienstpost gezählt und im folgenden durch "Frei durch Ablösung"s-Vermerke gekennzeichnet.

    3.) Dieses Verfahren endete für die Eisenbahnbehörden am 01.01.1908 bzw. die übrigen Dienstellen am 01.08.1916 mit der Herausgabe entsprechender Dienstmarken.

    Soweit meine Interpretation auf Basis spärlicher Quellen und eigener Phantasie :)

    Gruß oisch

  • Grosse/grösste Einheiten

    • oisch
    • 1. April 2010 um 21:35

    Guten Abend,

    Viererstreifen Bayern Mi.-Nr. 5-d-III entwertet mit offenem Mühlradstempel "349" Neustadt Haardt (linke Marke mit Platenfehler IV "Linker Strich des "N" von "BAYERN" oben verlängert).

    Gruß oisch

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  • Bayern: Pfennigzeit-Stempel auf Kreuzermarke?

    • oisch
    • 28. März 2010 um 10:49

    Hallo mikrokern

    laut Helbig "Handbuch der bayerischen Ortsstempel 1876-1920 - Band 3 S. 376-377" ist für den ersten Nürnberger Punktstempel (noch ohne Jahreszahl) das Jahr 1882 angegeben, Somit dürfte dieser Stempel auf einer 22-er nicht vorkommen. Weitere Nürnberger Punktstempel (jetzt mit Jahreszahl) datieren ab 1883 bis 1887 und fallen für eine echte, zeitgerechte Entwertung also auch weg.

    Die Frage warum hier eine Abstempelung mit diesem Stempel vorgenommen wurde, kann Dir sicherlich niemand mehr beantworten. Denkbar wäre durchaus auch, dass es sich um eine Gefälligkeitsentwertung nach Ausserkurssetzung der Marke gehandelt hat (muss ja nicht gleich alles in böser Betrugsabsicht erfolgen). Verwunderlich finde ich, dass jemand eine solch billige und häufig vorkommende Marke zur Prüfung vorlegt

    Gruß oisch

  • Güterexpeditionsstempel

    • oisch
    • 21. März 2010 um 11:28

    Hallo

    Zitat

    Aus ökonomischen Gründen fielen dann ... die beiden Staatsdienste Post und Bahn zusammen, so dass sich in einem Gebäude dann die Brief- und Fahrpost einer Postexpedition, aber auch die KGE einquartieren konnte. Das Stichwort hieß "kurze Wege". Daher kennen wir von etlichen KGE auch deren Stempel auf Gegenständen der Briefpost.

    hier ein weiteres Beispiel für die von Bayern Klassisch genannte Verfahrensweise:

    Brief 1-2 Loth / > 20 Meilen zu 6 Sgr. vom 28. 6. 1865 von Berlin nach Streiberg bei Forchheim (Mi.-Nr 18-b als Zusatzfrankatur auf U-28-A).

    Au f der Rückseite als Ankunftsstempel der "KGE Forchheim - 29. Jun ..... Vm." und der HK "Streitberg" vom gleichen Tag.

    Rudulf Großner schreibt dazu in "Forchheim - eine heimat- und postgeschichtliche Dokumentation" 1. Aufl. 1990 - S. 250 zu diesem KGE-Stempel:

    "... Durch die enge räumliche Zusammenarbeit während der "Post- und Bahnexpedition" in den Jahren 1851 bis 1888 kommen diese Stempel auch auf Postbriefen vor"

    Gruß oisch

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  • Welche deutschen Zeiträume haben eigene Michelnummern?

    • oisch
    • 20. März 2010 um 20:00

    Hallo an0212,

    Dienstmarken gabs im Deutschen Reich von 1903 - 1945 (Mi.-Nr. 1 - 177)
    Daneben hatten Bayern (1908-1920) und Württemberg (1875-1920) noch eigene Dienstmarken

    Gruß oisch

  • Güterexpeditionsstempel

    • oisch
    • 20. März 2010 um 12:10

    Bayern klassisch,

    Zitat

    deine Karte avisierte eine Sendung von 5000 kg Steinen. Ich nehme an, ohne es zu wissen, dass es für den Bau oder die Instandhaltung der Kirche von Hallerndorf verwendet wurde. Vlt. möchtest du mal googlen, um hinter diese große Sendung zu kommen.

    Volltreffer


    Zitat:

    ... Die Kirche selbst (Anm. St. Sebastian in Hallerndorf) ist ein neugotischer Bau von 1878/81, enthält aber noch den spätgotischen Chor von 1476. Altar und sonstige Innenausstattung stammen aus dem 17. und 18. Jhdt.

    Danke für den Tipp

    Gruß oisch

  • Bayern Mühlradstempel

    • oisch
    • 20. März 2010 um 10:54

    Hallo Mikrokern,

    ohne jetzt weitere Werbung für das Auktionshaus machen zu wollen (haben die ohnehin nicht nötig), die Rückseite des Katalogs gefällt mir noch besser und passt irgendwie zu dem von Dir eröffneten Thread über Güterexpeditionen in diesem Forum

    Gruß oisch

    der sich dieses Stück nur als Kopie aneignen wird :(

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  • Güterexpeditionsstempel

    • oisch
    • 20. März 2010 um 10:33

    Hallo Mikrokern,

    der Empfänger "meiner" Frachtsendung war exakt "Dein" Max Jos. Streng (siehe 2. Seite unter dem Ankunftsstempel Dietmannried).
    Auf der Absenderseite hatte er in roter Schrift das Ankunftsdatum "29.XI.70" und zusätzlich "Rechng. v. 22.XI.70" notiert. Schriftbild stimmt mit dem auf Deinem Beleg überein.

    Gruß oisch

  • Güterexpeditionsstempel

    • oisch
    • 20. März 2010 um 08:58

    Hallo Bayern Klassisch,

    danke für die Erläuterungen und fürs Entziffern, ich werde mich dann mal auf "die Spur der Steine" machen (so der Titel eine DDR-Films von 1966 mit Manfred Krug in der Hauptrolle, der Film wurde wegen "antisozialistischer Tendenzen" nach 3 Tagen aus den Kinos genommen)

    Im Anhang kann ich auch einen Frachtbrief in diesem Fall von Bamberg nach Dietmannsried zeigen (passte formatbedingt leider nicht komplett auf meinen scanner).

    Auf der Vorderseite der Stempel der Abgangsstation "KGE Bamberg - 23. NOV. 1870 Nm." und zusätzlich ein "Waagenstempel" KGE Bamberg.

    Auf der Rückseite als Ankunftsstempel der HK der Postexpedition "DIETMANNSRIED - 29 - 11".

    Bei der Fracht handelte es sich übrigens wiederum um Zwetschgen (3 Fass), wie bereits bei der oben gezeigten Postkarte des Herrn Sauer aus Neuses und die wurden damals wie heute nicht nur zum Kuchenbacken verwendet :D

    Gruß oisch

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  • Welche deutschen Zeiträume haben eigene Michelnummern?

    • oisch
    • 20. März 2010 um 00:26

    Hallo an0212,

    Die Mi.-Nr. läuft bei Deutschem Reich ab 1872 Kaiserreich, über Weimarer Republik und dutzendjährigem Reich bis 1945 fortlaufend von Nr. 1 bis 910 durch. (Lediglich die "Nebengebiete" wie z.B. Kolonien, Besetzungsausgaben, Auslandspostämter, Abstimmungsgebiete usw. aus diesem Zeitraum haben eine eigene Nummerierung)

    1-104: Kaiserreich
    105-? Weimarer Republik
    ?-910 Dutzendjähriges Reich

    Bezüglich der Abgrenzungs Weimarer Republik / Dutzendjähriges Reich bei den Briefmarkenausgaben kann man sich trefflich streiten.

    Entweder man nimmt die 1. Markenausgabe von 1933: Mi.-Nr. 479 (12.04.33), da zu diesem Zeitpunkt das Naziregime bereits an der Macht war oder man nimmt die Nothilfeausgabe ab Mi.-Nr. 499, ab der dieser Machtanspruch durch die Einführung des Wasserzeichens "Hakenkreuze" auch auf den Marken dokumentiert wurde.

    Gruß oisch

  • Germania. Kriegs- und Friedensdrucke.

    • oisch
    • 20. März 2010 um 00:16

    Hallo an0212,

    korrekt.

    Die von Dir angesprochene Dauerserie mit Motiv Germania und Wasserzeichen Raute wurde von 1905 an fortlaufend gedruckt. Zunächst in der "Friedenszeit" bis Ende 1914 auf hochwertigem satinierten Papier, klarem Druck usw. Ab 1915 wurde aufgrund kriegbedingter Materialverknappung auf minderwertigeres Papier umgestellt, man spricht dann vom "Kriegsdruck".

    Die gleiche Erscheinung tritt bei Bayern bei der Freimarkenausgabe Ludwig III. auf : 1914/1915 Friedensdruck, ab 1916 Kriegsdruck ... in Bayern machte sich der Krieg offensichtlich erst etwas später bemerkbar als bei den Preußen :D

    Gruß oisch

  • Güterexpeditionsstempel

    • oisch
    • 19. März 2010 um 23:57

    Hallo Mikrokern,

    zu den KGE-Stempeln kann ich ebenfalls 2 Belege - allerdings aus der Pfennigzeit - beisteuern

    Beim ersten Beleg (leider auf der einen Seite etwas verkürzt) handelt es sich ebenfalls um eine Güterbenachrichtigungskarte in diesem Fall der KGE Eggolsheim an die Kirchen...verwaltung in Hallerndorf vom 13. Dez. 1880 betreffend die Abholung einer 5000 kg schweren Sendung (Inhalt und Verpackungsart kann ich leider nicht entziffern - vielleicht kann hier jemand helfen).

    Der zweite Beleg ist dagegen eine gewöhnliche Postkarte vom 29. Okt. 1878. Ein Herr Sauer aus Neuses teilt einem Getreidehändler in Bamberg mit, dass er sein Angebot über den Ankauf von 100-200 Zentnern Zwetschgen nicht annimmt, weil er die Ware zu einem höheren Preis in Forchheim verkaufen konnte.
    Die Auflieferung der Postkarte bei der Güterexpedition hatte in diesem Fall den Vorteil, dass der Bahnhof Eggolsheim von Neuses aus weitaus näher gelegen war als die Postablage in Eggolsheim (ab 1861). Zudem ging die Karte von der KGE Eggolsheim wahrscheinlich direkt mit dem nächsten Zug nach Bamberg ab. Bei Auflieferung in der Postablage Eggolsheim, wäre sie dagegen vermutlich erst nach Forchheim in die zugeordnete Postexpedition gelaufen (?)

    Gruß oisch

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  • Bayern - Schwarze Eins - Schööööön!

    • oisch
    • 9. März 2010 um 20:14

    Bayernsammler

    Zitat

    Lieber oisch, soll ich dir jetzt die Füße küssen

    Gute Idee :]

    Hier schon 'mal 'ne optische Anleitung :D

    Gruß Oisch

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  • Bayern - Schwarze Eins - Schööööön!

    • oisch
    • 9. März 2010 um 18:48

    Michael D

    Danke für die Eräuterung zu meinem Beitrag, der etwas isoliert im Raum stand, nachdem Bayernsammler seinen verbalen Amoklauf mit abschließendem Eigentor leider gelöscht hat

    Gruß oisch

  • Bayern - Schwarze Eins - Schööööön!

    • oisch
    • 8. März 2010 um 22:54

    Lieber Bayernsammler,

    hinter gleichen Namen verbergen sich nicht immer die gleichen Personen

    oder

    wer lesen und nebenbei auch noch rechnen kann ist im Vorteil

    Gruß oisch

    PS:
    Kleiner Tipp - vergleiche mal das Geburtsdatum laut Avatar mit der Altersangabe in dem Zeitungsartikel


    Ergänzung

    Lieber Bayernsammler warum willst Du uns diesen schönen Artikel , samt Deinen hämischen Bemerkungen über das Hobby eine gewissen Ralph Bernatz, hinter den Du im bekannten Übereifer fälschlicherweise das Forumsmitglied BayernKlassisch vermutet hast, jetzt plötzlich vorenthalten

    Zitat

    (Rest zurückgenommen)


    Feige geworden ???
    Mut heißt, auch zu seinen Fehlern zu stehen

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