abgesehen von den Niederländern schwächeln offensichtlich alle EUR-opäer
Beiträge von oisch
-
-
Zitat
Italien vs. Neuseeland 1:1... Eine Blamage folgt der nächsten bei dieser WM.
sehe ich auch so, schwere Blamage für Neuseeland !
Aber die Neuseeländer sind halt selbst schuld, dass sie nur ein Unentschieden erreicht haben.
Warum müssen Sie den armen Italiener auch im Strafraum so brutal zu Boden reißen und so einen Strafstoß heraufbeschwören
Gruß oisch
-
Guten Abend,
habe den Anbieter des "Forchheim-Belegs angeschrieben und bin jetzt mal auf die Reaktion gespannt.
Gruß oisch
-
Hallo mikrokern
werde mich erstmal mit einer kühlen Rieslingschorle
auf meine Balkon begeben.Vielleicht sehe ich danach klarer sprich "bläulich"
Gruß oisch
-
Hallo mikrokern,
Die Zuordnung habe ich anhand des Wasserzeichens getroffen
U-3 kein Wasserzeichen
U-4 weite Wellenlinien (fallend bzw. steigend)Von der Papierfarbe sehen bei mir U-3 und U-4 praktisch gleich aus
(habe beide mit Stempel Neustadt vorliegen). - keine Spur von bläulich.Aber diesbezüglich halte ich die Farbenangaben eine Michel-Katalogs (unabhängig von Gebiet) für etwas gewöhnungsbefdürftig.
Oder kann sich jemand spontan unter schwärzlichopalgrün auf mattgrünlichblau etwas vorstellen ?

Scheint zumindestens eine andere Farbe zu sein als schwarzviolettbraun auf mittelchromgelb
Gruß oisch
-
Hallo,
hier das von mikrokern gewünschte Kuvert U-4
("leider" mit dem billigeren Wasserzeichen 2 Y - but what shall's)gelaufen von Neustadt / Haardt nach Singern Post Jetzendorf (Oberbayern)
Entwertung mit K1 "NEUSTADT a / H: - 6 / 12 - 12 Vor" (Helbig 19-a / 06).
Da U-4 in 1875 verausgabt wurde immerhin ein Beleg aus dem letzten Verwendungsmonat - wenngleich nicht vom Letzttag, wie das von BayernKlassisch gezeigte Stück.Schönes Wochenende (im wahrsten Sinn des Wortes)
oisch
-
Hallo SammlerBernd
Sch...ß Revanchismus
Schönen Rest-Feiertag noch
(wohl dem der einen hat)
-
Hallo SammlerBernd
ZitatGing der nicht schon stücka 1920 verlustig...
... als Folge des Versailler Vertrags ???
oisch
-
Hallo Saguarojo
ZitatJa, wir Norddeutschen schneiden immer schlechter mit den Feiertagen ab.
was können wir katholischen Norditaliener dafür, dass Eure Feiertage wie Sedanstag, Bus- und Betttag oder Reformationsfest usw. abgeschafft wurden

Gruß oisch
-
Hallo wajdz8,
den ermäßigten Ortstarif gab es ab 01.03.1963 nur noch innerhalb von Berlin, d.h. für das restliche Bundesgebiet war auch im Ortsverkehr die Ferngebühr zu entrichten.
Somit gilt bei Deinem Fall:
Standardbrief bis 20 g: 100 Pf
R-Gebühr: 250 PfMacht nach Adam dem Riesen: 350 Pf und damit + 10 Pf Überfrankatur
Gruß oisch
-
Hallo Bayern Klassisch
ZitatNoischdatd ahn där Harth ißst aba auch eyn shwüricka Orznahme, odda?
da hast Du recht
zum Beweis noch 2 weitere Beispiele.
"NEUSTATD a H" auf Bahnposthalbkreis
und "NEUSTADT Hardt" statt "Haardt" auf Einkreisstempel
Gruß oisch
-
Hallo Bayern-Kreuzer,
bei Deinem Stempelhersteller handelt es sich offensichtlich um einen entfernten Nachkommen / Verwandten des Produzenten des
"NEUSTATD a. / H" - Stempels (ca. 1817 - 1820).Womit wissenschaftlich zweifelsfrei nachgewiesen wäre:
Legasthenie ist erblich !
-
Hallo Kontrollratjunkie,
ZitatDer Gestehungspreis würde gerade für ein Happy-Meal meiner Tochter bei einer amerikanischen Fast-Food-Kette reichen....... großes Grinsen
... bevor Du dich der Gefahr aussetzt, davon eine Magenverstimmung zu bekommen (fast food = kann man "fast" also nur bedingt essen), ist das Geld in philatelistischem Altpapier weitaus besser angelegt.
Schönes Restwochenende
oisch
-
Hallo Kontrollratjunkie,
bei Deinem Brief lese ich als Stempeldatum den 20.12.1853, bei der Marke sollte es sich somit um eine 4-II-1 handeln (Ecken erstaunlich spitz ausgeprägt). 1858 kann als Stempeldatum nicht in Frage kommen, da München ab 01.12.1856 den Mühlradstempel "325" und nicht mehr "217" führte. Am Ankunftsstempel kannst Du ohnehin kein Jahr ablesen, da es sich um einen Halbkreis- oder Steigbügelstempel ohne Jahresangabe handelt.
Von dem Brief - offensichtlich eine Rechnung - wurde ein Teil abgetrennt (findet man häufig bei Briefen aus dieser Zeit), die wichtigsten Informationen wie Adresse, Abgangs- und Ankunftsstempel sind jedoch vorhanden. Die Marke ist etwas knapp aber nicht angeschnitten und zudem vom Unterrand.
Allers in allem ein ganz passables Stück und auf keinen Fall "ein kläglicher Rest". Ob Du Dich beim Verkäufer beschweren kannst / willst, hängt immer davon ab, als was man Dir das Stück und zu welchem Preis verkauft hat ...
Doch wohl hoffentlich nicht als Spätverwendung einer 4-I auf Luxusbeleg
Gruß oisch
-
Hallo Postgeschichte,
vielen Dank für den prompten Service (als Befehl wollte ich meinen Wunsch aber keinesfalls verstanden wissen).
Jetzt kann ich endlich ca 10 Paketkarten mit Mehrfachfrankaturen der Bund Dauerserien Große und Kleine Bauwerke korrekt beschreiben.Hatte die Hoffnung schon aufgegeben, zu diesem Problem jemals eine verwertbare Antwort zu bekommen und es grenzt ja schon fast an ein Wunder, dass Du diesen alten Thread wieder ausgegraben hast
Schönes Wochenende
Gruß oisch
-
Hallo Postgeschichte,
was lange währt .....
herzlichen Dank für die Beantwortung der Frage.
Offensichtlich fehlt in dem Buch von W. Steven ein kompletter
Tarifzeitraum bei den Paketgebühren.Könnest Du mir vielleicht die komplette Aufstellung der Paketgebühren
für diesen Zeitraum 1967-1971 zukommen lassen (per PN) oder hier einstellen
(möglicherweise interessieren sich noch andere Sammler ebenfalls für diese
Daten, die ich bisher noch nirgends gefunden habe) ?Vielen Dank
Gruß oisch
-
Hallo,
merci Bayern-Nils und - Klassisch
... und auf diese Weise ist doch zumindestens ein klitzekleines 5. Bein zu dem vierbeinigen Schaf hinzugekommen

Gruß oisch
-
Hallo Bayern Klassisch
ZitatStiftungen hatten einen speziellen steuerlichen Charakter und wurden üblicherweise regional verwaltet.
In Anlehnung an die Texte eines bekannten Bayerischen Trios
Stiftungen, steuerlich , regional ...
wie reimt sich das zusammen ???
In Ermangelung dichterischer Begabung habe ich zur Lösung dieser Frage einen mathematischen Ansatz gewählt und ....
die Quersumme lautet "Zumwinkel"

Etwas Kopfzerbrechen bereiten mir noch die 4 Kr. meines Portobriefs von Forchheim nach Bamberg (siehe oben). Wenn ich entsprechend der Verwendungszeit des Stempels "V: VORCHHEIM (1808 - 1818)" den Tarif von 1810 zugrundelege, hätte ein Brief in der ersten Gewichtstufe 3 Kr. und in der zweiten 3 + 1,5 = 4,5 aufgerundet 5 Kr. kosten müssen. Oder wurde hier die kunfdenfreundlichere Abrundung auf 4 Kr. vorgenommen ???
Gruß oisch
-
Hallo BaD
nochmals vielen Dank für Deine fundierten Erläuterungen zu Bayer. Dienstbriefen ab 1908. Die Materie ist in der Tat weitaus verzwickter, als es die wenigen dürren Sätze im Mi.-Spezial vermuten lassen.
Ich hoffe der gute Luitpold trägt es mit Fassung, dass der von ihm eröffnete Thread "einst lag es in der Wühlkiste" thematisch etwas aus dem Ruder gelaufen ist.
Nun meine Meinung zu Deinem Brief:
Als Angehörige eines regierenden Herrscherhauses war sowohl die ein- als auch die ausghehende Korrespondenz der Königin von Sachsen portofrei und ich nehme an, dies bezog sich auch auf Zusatzleistungen wie beispielsweise Einschreiben. Die Gebühr von 40 Pf hätte also meines Erachtens nicht erhoben werden dürfen. Der "Depp", der diese Suppe warscheinlich auslöffeln durfte, war somit der Postbote, der das Geld wieder herausrücken musste und vermutlich obendrein noch einen Rüffel erhielt.
Gruß oisch
-
Hallo,
mir ist nicht klar, was die Deutsche Post mit diesen Ausgaben bezweckt ?????
Für die Abwicklung des bedarfsmäßigen Briefverkehrs gibts:
Nass- und selbstklebende Marken, Freistempler, Stamp-it und diese komischen Aufkleber, die man am Schalter verpasst kriegt, wenn man keine Sonderwünsche äussert, dazu noch e-post, info-post, Frankit und vermutlich habe ich noch das ein oder andere vergessen / übersehen.Bleiben die Sammler,
die laut allgemeinem Lamento immer weniger
(weil älter ???) werden.Meiner unmaßgeblichen Meinung nach, verscheucht man mit diesem
Marketingblödsinn auch noch die letzten Sammler der altersschwachen Bundfraktion, ohne neue Zielgruppen, auf die man damit schielt, zu gewinnen.Wie gesagt, meine unmaßgebliche Meinung
oisch