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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von briefmarken-forum.com

  • Viererblöcke

    • briefmarken-forum.com
    • 5. November 2010 um 15:28

    Einige von euch werdens ja wissen, mein Hauptsammelgebiet ist Österreich und das eben auch im Viererblock, postfrisch.
    Die Neuausgaben im Abo zu beziehen ist keine große Kunst, die Ausgaben der 1. Republik reissen aber doch manchmal ein Loch in mein Budget!

    Übrigens, wer postfrische Viererblocks aus Österreich abzugeben hat, soll sich bitte bei mir melden.

    Heute möchte ich in diesem Thread ein Exemplar der ANK 544 "Dr. Ignaz Seipel" vom Oberrand zeigen.
    Die Marke wurde am 12.10.1932 ausgegeben.

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  • Ausgaben 2010 - Österreich

    • briefmarken-forum.com
    • 31. Oktober 2010 um 22:21

    Weltkulturerbe UNESCO - Historisches Zentrum von Wien

    Mit der vorliegenden Sondermarke „Historische Altstadt von Wien“ findet die beliebte Markenserie „Weltkulturerbe UNESCO“ nun ihren attraktiven Abschluss. Das Markenmotiv zeigt die weltbekannte „Skyline“ des Wiener Stadtzentrums mit dem Stephansdom und der Karlskirche im Vordergrund.

    Mit der vorliegenden Sondermarke „Historische Altstadt von Wien“ findet die beliebte Markenserie „Weltkulturerbe UNESCO“ nun ihren attraktiven Abschluss. Das Markenmotiv zeigt die weltbekannte „Skyline“ des Wiener Stadtzentrums mit dem Stephansdom und der Karlskirche im Vordergrund.

    Die Innere Stadt ist zugleich der 1. Wiener Gemeindebezirk; bis zu den allmählich einsetzenden Eingemeindungen ab dem Jahre 1850 war sie auch weitestgehend deckungsgleich mit dem seinerzeitigen Stadtgebiet. Ursprünglich war die Innenstadt in vier Viertel, die nach wichtigen Stadttoren benannt waren, unterteilt: das Stubenviertel im Nordosten, das Kärntner Viertel im Südosten, das Widmerviertel im Südwesten und das Schottenviertel im Nordwesten. Begrenzt wird die Altstadt von der Ringstraße, an der zahlreiche berühmte Prachtbauten (Staatsoper, Burgtheater, Parlament, Rathaus, Naturhistorisches und Kunsthistorisches Museum, Universität usw.) stehen.

    Die Geschichte Wiens, der Hauptstadt Österreichs, beginnt bereits vor etwa 4000 Jahren. Wegen ihrer Lage an der Donau, zwischen den Ausläufern der Voralpen, dem so genannten „Wienerwald“, und der pannonischen Tiefebene, zählt die heutige Metropole zu den frühen Siedlungsgebieten der Menschen und gewann als Handelsplatz und strategisch wichtiger Punkt im Herzen Europas stets an Bedeutung. Die Ursprünge der Inneren Stadt reichen zurück bis zu einer keltischen Siedlung und dem später errichteten römischen Legionslager Vindobona. Bis heute ist die Innenstadt nicht nur das politische, wirtschaftliche und geistliche Zentrum Wiens, sondern darüber hinaus auch jenes der gesamten Republik Österreich.

    Ohne Frage gehört das geschlossene Ensemble des historischen Zentrums von Wien zu den schönsten Stadtdenkmälern Europas. Drei Epochen prägen das Gesicht der ehemaligen Residenzstadt der Habsburgerkaiser: das Mittelalter mit dem himmelwärts strebenden, gotischen Stephansdom, die Barockzeit, deren bedeutendstes Erbe die Hofburg mit ihren üppigen Kuppeln darstellt, und die Ringstraßenära des späten 19. Jahrhunderts. Zum unvergleichlichen Flair der Altstadt von Wien tragen freilich auch die vielen beeindruckenden Kirchen, Palais und Parks bei. Ebenso untrennbar mit der Altstadt verbunden sind jedoch auch der Genuss der Wiener Küche, das charmante Ambiente in den traditionsreichen Kaffeehäusern und die sprichwörtliche Gemütlichkeit, die bei den alten Stadtheurigen herrscht.

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    Erscheinungsdatum: 05.11.2010
    Auflagenhöhe: 160.000
    Druckart: Kombinationsdruck
    Entwurf: Peter Sinawehl
    Stich: Thomas Schmidt
    Druck: Österreichische Staatsdruckerei
    Art: Sonderpostmarkenserie

  • Ich freue mich RIESIG...

    • briefmarken-forum.com
    • 29. Oktober 2010 um 16:26

    ..............vielleicht auch noch einen genauen Blick aufs Titelblatt werfen................ ups, da stimmt was nicht......... peinlich peinlich.......!

  • Schachmatt - das Spiel des Jahrtausends

    • briefmarken-forum.com
    • 26. Oktober 2010 um 13:44

    Weltschachbundkongress - Graz 1985

    Der Weltschachbund, Federation internationale des Echecs (FIDE), ist die Dachorganisation aller Schachspieler. Das Markenmotiv zeigt neben einer symbolischen Darstellung das Emblem des Weltschachbundes. Die FIDE setzt sich aus 124 Schachföderationen zusammen. Nach der Anzahl der Nationen ist der Weltschachbund der zweitgrößte Sportverein überhaupt. Im Jahre 1924 wurde in Paris die erste Mannschafts-Weltmeisterschaft ausgetragen und zu diesem Anlass der Weltschachbund proklamiert. Neben den Weltmeisterschaften der Herren, Damen, der Jugend, den Schacholympiaden der Herren und Damen werden auch kontinentale Meisterschaften durch den FIDE organisiert. Nach Kriegsende erfuhr die FIDE einen ungeheuren Aufschwung. Es wurden Junioren Weltmeisterschaften und eine Studentenolympiade geschaffen. Ein von Professor Arpad Elo entwickeltes Bewertungssystem, auch Ratingsystem genannt, wurde eingeführt. Die Elo-Zahlen sind Spielstärke-Zahlen für Schachspieler. Der FIDE Kongress 1972 beschloss, diese Elo-Zahlen für internationale Rangfolgen und Titelverleihungen (FIDE Titel) heranzuziehen. Der Kongress des Weltschachbundes in Graz legte weitere Grundlinien des Schachsportes fest und behandelte schwerpunktmäßig vor allem Organisationsstruktur und Wettkampfsystematik.

    [Blockierte Grafik: http://i39.servimg.com/u/f39/11/89/60/18/aut12.jpg]

    Erscheinungsdatum: 28.8.1985
    Druckart: Rastertiefdruck
    Entwurf: Mag. Valentin Wurnitsch
    Druck: Österreichische Staatsdruckerei
    Art: Sonderpostmarke

  • Gedenkblock Österreich

    • briefmarken-forum.com
    • 25. Oktober 2010 um 15:33

    Eigentlich hat kartenhai bereits alles zu dem Vignettenblock von 1980 bereits alles gesagt.
    Hinzufügen kann ich noch, dass diese Ausgabe im neuesten ANK Österreich Spezial mit 4,40 Euro wertet.

  • Philaport

    • briefmarken-forum.com
    • 24. Oktober 2010 um 20:30
    Zitat

    Original von Kontrollratjunkie

    Da hast Du mich völlig missverstanden. Es geht mir nicht um eine Beleidigung. Ganz im Gegenteil trat das Forum seinerzeit mit dieser Prämisse an.
    Auch heute noch werden immer wieder Anfänger angesprochen.

    Natürlich finden sich dort auch viele erfahrene Sammler, auch User aus diesem Forum ;).

    Gruß
    KJ

    Hallo KJ

    Eigentlich soll es hier ja gar nicht um das Ösi-Forum gehen, sondern um das neu Geschaffene.
    Trotzdem danke für deine netten Worte.

    Dem Betreiber wünsche ich viel Glück, Erfolg und vor allem Spaß, denn ich denke das ist noch immer ein ganz ganz wichtiger Grundstein.

    Beste Grüße vom Ösi an die Piefkes, deren Forum hier ich sehr schätze.

  • Luxemburg Frankatur dringend benötigt!

    • briefmarken-forum.com
    • 9. Oktober 2010 um 15:08
    Zitat

    Original von urmel007
    ich versuch mal mein glück

    Hallo Urmel
    Vielen Dank für deine Hilfe.
    Bitte schicke mir die anfallende Summe und deine Kontodaten per Nachricht und ich führe umgehend die Überweisung durch.

    Meine Adresse kommt dann auch per Nachricht!

    DANKE!

  • Luxemburg Frankatur dringend benötigt!

    • briefmarken-forum.com
    • 9. Oktober 2010 um 13:23

    Liebe Forumler

    Ich würde sehr dringend 6 mal mindestens 85 Cent gültige Luxemburger Frankatur benötigen.
    Die Marken müssten bis Donnerstag 14. Oktober bei mir in Salzburg eintreffen.

    Ich wäre sehr dankbar könnte mir jemand weiterhelfen. Geld würde umgehend nach Erhalt der Bankdaten überwiesen werden.

    Nochmals danke für die Hilfe.

  • Stempelfrust

    • briefmarken-forum.com
    • 8. Oktober 2010 um 17:49

    Doppelt hält wohl besser............................

    Erst wurde am Postamt 09423 Gelenau sauber gestempelt, aber dann schritt Briefzentrum 19 zur Tat:

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img29.jpg]

  • Jeder zweite Österreicher ist ein Sammler

    • briefmarken-forum.com
    • 30. September 2010 um 22:18

    .....................hmmmmmmmmmmm, sammelt nicht jeder irgend etwas??? ................. und sei es nur Erfahrung!

  • Zeppelinpost

    • briefmarken-forum.com
    • 28. September 2010 um 02:06
    Zitat

    Original von balf_de
    Bitteschön - das habe ich wirklich gerne gemacht. Besonders freut mich, dass ein so aktiver Vertreter moderner Philatelie und Zeitgeschichte sich für die „gute alte Zeit“ der Luftschiffe interessiert. In euer Forum habe ich auch schon hineingeschaut; da sind einige interessante Zeppelinbelege zu sehen (auch wenn ich ein paar Details anders beschrieben hätte).

    Modern oder nicht modern, es kann niemanden schaden über den Tellerrand zu schauen.......! Akzeptanz ist eine wichtige Tugend, die leider nicht jeder Pflegt.

    Ich hoffe schon bald einge interessante Beschreibungen von dir lesen zu dürfen!

    Zitat

    Original von balf_de
    Als kleinen „Dank“ für Deinen Beitrag möchte ich Dir eine „Insider-Information“ von der Köhler-Auktion am letzten Dienstag zukommen lassen......

    Auch dafür meinen aufrichtigen Dank, sehr interessant zu lesen!
    Beste Grüße aus Salzburg
    Markus

  • Ausgaben 2010 - Österreich

    • briefmarken-forum.com
    • 28. September 2010 um 01:56

    Österreichisches Bundesheer - 50 Jahre Auslandseinsätze

    Das Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport (BMLVS) feiert 2010 ein ganz besonderes Jubiläum: 50 Jahre Auslandseinsätze des Österreichischen Bundesheeres. Das Feldspital im Kongo (im Rahmen der „Opérations des Nations Unies au Congo“; ONUC) von November 1960 bis September 1963 legte den Grundstein für alle folgenden Auslandseinsätze. Seit dieser ersten Mission wurden mehr als 90.000 Auslandsverwendungen österreichischer Soldatinnen und Soldaten an den verschiedensten Brennpunkten der Erde registriert – einsatzbereit, wenn es darum ging, im Rahmen der Vereinten Nationen (UN), der Europäischen Union (EU), der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) bzw. im Rahmen der Partnerschaft für Frieden (NATO / PfP), entsprechende Maßnahmen zur Friedenssicherung zu ergreifen bzw. humanitäre Hilfe bei Katastrophen für die in Not geratene Bevölkerung zu leisten. Sie alle haben im Auslandseinsatz in mehr als 100 verschiedenen Missionen Österreich hervorragend vertreten und wurden immer wieder für die professionelle Tätigkeit im Dienste des Friedens gelobt. Der letzte große Einsatz wurde im Tschad Ende 2009 beendet; in manchen Gebieten stehen österreichische Soldaten freilich seit Jahrzehnten immer noch im Einsatz: Auf den Golanhöhen bei UNDOF seit 35 Jahren (aktuell 375 Mann bei UNDOF-AUSBATT), von 1964 bis 2001 im geteilten Zypern (Feldspital, UNFICYP – aktuell nur mehr vier Offiziere im Hauptquartier), im Nahen Osten seit 1967 (heute noch acht Beobachter bei UNTSO), im Kosovo seit 1999 (derzeit ist das KFOR-Kontingent 450 Mann stark) und in Bosnien seit 1995 (IFOR, SFOR-EUFOR OP ALTHEA, zuletzt mit 150 Mann).

    Die Unterstützung von Friedensoperationen durch die Soldaten des Österreichischen Bundesheeres ist nach Beschlussfassung im Ministerrat und im Hauptausschuss des Nationalrates nach verschiedenen Grundsätzen definiert. So bedarf es zum Beispiel eines internationalen Mandats (im Auftrag des UN-Sicherheitsrats), weiters der Zustimmung jenes Landes, in welchem der Einsatz stattfinden soll, der multinationalen Zusammensetzung der eingesetzten Truppen sowie der Bewahrung des bestehenden Zustandes mit dem geringst möglichen und angemessenem Einsatz von Gewalt. Humanitäre Einsätze (z.B. nach Erdbeben, Flut- und Brandkatastrophen) beginnen entweder mit der Bitte um Hilfeleistung durch jenes Land, in dem die Katastrophe stattfand, oder auch durch das Angebot Österreichs, Hilfe mit seinen Spezialisten zu leisten. Der Bogen dieser Einsätze spannte sich von Kroatien über den Iran, Indonesien und Thailand bis nach Afrika und Südamerika.

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/21047010.jpg]

    Erscheinungsdatum: 26.10.2010
    Auflagenhöhe: 700.000
    Druckart: Offset
    Entwurf: Irmgard Paul
    Druck: Joh. Enschedé Stamps B. V.
    Art: Sonderpostmarke

  • Zeppelinpost

    • briefmarken-forum.com
    • 27. September 2010 um 11:24

    Bei der Suche nach dem Motiv Ikarus bin ich auf eine schöne saubere Zeppelin-Postkarte gestossen und konnte diese auch für meine Sammlung erwerben.

    Am 14.9.1930 startete das Luftschiff „Graf Zeppelin“ um 8:54 Uhr von Friedrichshafen aus zu einer Landungsfahrt nach Genf, das nachmittags um 15:34 erreicht wurde. Der Wiederaufstieg zur Rückfahrt erfolgte um 16:20 Uhr. Zusammen mit 12.733 anderen Postkarten (nur solche waren erlaubt) kam auch meine Karte mit an Bord. Laut Fahrtenbuch des LZ 127 handelt es sich um die 124. Fahrt des Luftschiffs; das Gewicht der aufgenommenen Postsendungen betrug nach dieser Unterlage 53 kg.

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img24.jpg]

    In der Nähe von Zürich – also noch über Schweizer Gebiet – wurden die Postkarten abgeworfen und erhielten den bei meinem Beleg besonders sauber abgeschlagenen Ankunftstempel von Zürich. Von dort aus wurden sie von der Schweizer Post an ihre Zielorte weiterbefördert. Das Porto betrug für Inlandspost 75 Rappen (daher ist die Karte portorichtig) und für das Ausland (2.530 Karten) 1 Franken.

    balf_de: Vielen dank für die Hilfe bei der Aufarbeitung der Karte!

  • Auf den HUND gekommen...

    • briefmarken-forum.com
    • 27. September 2010 um 06:50

    Hier ein Hunde-Satz aus Indien, erschienen am 09.01.2005:

    Himalayan Sheep Dog:
    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/115.jpg]

    Rampur Hound:
    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/215.jpg]

    Mudhol Hound:
    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/312.jpg]

    Rajapalayam:
    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/411.jpg]

  • Ausgaben 2010 - Österreich

    • briefmarken-forum.com
    • 26. September 2010 um 21:44

    250. Geburtstag des Flugpioniers Jakob Degen

    Jakob Degen, am 27. Februar 1760 in Liedertswil in der Schweiz geboren, ging als überaus kreativer Erfinder und Pionier der Luftfahrt in die Geschichte ein. Die neue Sondermarke ist ein Tribut an diesen großen Geist des 18. und 19. Jahrhunderts.
    Zur Person: Ursprünglich war Degen, der seit seiner Kindheit in Wien lebte, Bandweber, ab 1778 erlernte er jedoch das Handwerk des Uhrmachers, in dem er 1792 die Meisterprüfung ablegte. 1807 konstruierte er sein erstes Fluggerät, das mit beweglichen Schwingen, die durch Muskelkraft angetrieben wurden, ausgestattet war. Ein Jahr später versah er dieses Schlagflügelflugzeug mit einem Wasserstoffballon, welcher den zum Fliegen nötigen Auftrieb erzeugte. Mit diesem so genannten „Ornithopter“ gelang Jakob Degen im November 1808 der erste gesteuerte Freiflug – das Motiv auf der Sondermarke erinnert auf charmante Weise an dieses frühe Abenteuer. 1810 bis 1813 führte er das Flugzeug in Wien, genauer gesagt auf der Strecke von Laxenburg nach Vösendorf, und in Paris mehrmals der Öffentlichkeit vor; ein Flugversuch auf dem Marsfeld in Paris misslang jedoch und sorgte für große Enttäuschung unter den aufgeregt beobachtenden Zuschauern. Seine Kenntnisse als Uhrmacher kamen ihm schließlich zugute, als er im Jahre 1816 eine Luftschraube mit Uhrwerkantrieb konstruierte. Dieses weltweit erste unbemannte Hubschraubermodell erreichte bei einer Vorführung im Wiener Prater eine Höhe von immerhin 160 Metern.

    Jakob Degen befasste sich jedoch auch mit Themen ganz anderer Art. So erfand er zum Beispiel eine Maschine zum Schneiden von Uhrrädern, weiters eine Languette für die Bandweberei (Webtechnik) sowie einen für die damalige Zeit völlig neuartigen Windmesser. In den Jahren 1816 bis 1820 kreierte er schließlich ein fälschungssicheres Verfahren zum beidseitigen und mehrfachen Drucken von Banknoten, ein so genanntes „Guillochen-Gravier-“ oder „Guillochiergerät“, welches den Druck von komplizierten wellenförmigen Linienmustern (Guillochen) möglich machte. Diese Erfindung stellt auch heute noch die Grundlage des Banknoten- und Wertpapierdrucks in zahlreichen Ländern dar. Von 1825 bis 1841 war er Leiter der mechanischen Werkstätten der Österreichischen Nationalbank, am 28. August 1848 verstarb Jakob Degen in Wien. Ebenda kann man auch heute noch auf Degens erfinderischen Spuren wandeln: So sind im Technischen Museum einige seiner sehenswerten Originalmodelle ausgestellt und im Uhrenmuseum findet man eine interessante Stockuhr mit einem Pendel, das die Gestalt des „Fliegenden Uhrmachers Jakob Degen“ zeigt.

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/degen10.jpg]

    Erscheinungsdatum: 15.10.2010
    Auflagenhöhe: 160.000
    Druckart: Offset
    Entwurf: Peter Konkolits
    Druck: Österreichische Staatsdruckerei
    Art: Sonderpostmarke

  • Ausgaben 2010 - Österreich

    • briefmarken-forum.com
    • 25. September 2010 um 11:56

    Gemeinschaftsausgabe mit Argentinien

    Der vorliegende Sondermarkenblock stellt eine weitere philatelistische Premiere innerhalb des Ausgabeprogramms 2010 dar, ist er doch die erste Gemeinschaftsausgabe von Österreich und Argentinien. Das Motiv des Markenblocks zeigt einen Teil der Weltkarte, auf der die beiden Staaten vergrößert und graphisch hervorgehoben dargestellt sind; die Marken selbst bilden einerseits die meteorologische Station der Österreichisch-Ungarischen Gemeinschaft im Botanischen Garten von Buenos Aires, andererseits die historische Wetterstation im Wiener Stadtpark, ab.

    In der Festschrift „Österreich-Ungarn und das Zentenarium Argentiniens – Die Teilnahme Österreich-Ungarns an der Hundertjahrfeier der Mai-Revolution Argentiniens“ (erschienen 2009) kann man über die meteorologische Station von Buenos Aires, das „Denkmal der Österreichisch-Ungarischen Kolonie“ folgendes nachlesen: „Die hier ansässigen Österreicher versammelten sich am Montag, dem 7. November 1910, in einem Festakt zu Ehren Argentiniens und setzten den von ihnen vorgesehenen Beitrag zu den Feiern der hundertjährigen Unabhängigkeit, nämlich die Errichtung einer Gedenksäule auf dem kleinen Platz an der Kreuzung der Straßen Peru und Alsina, in die Tat um. Es wurde der Grundstein gelegt und bei dieser Gelegenheit ergriff der diplomatische Vertreter, Baron von Schmucker, das Wort. Die Hoch- und Deutschmeister-Kapelle spielte beide Hymnen, die argentinische und die österreichische, und danach sprach der Innenminister, Dr. Indalecio Gomez. Die Paten dieses festlichen Aktes waren der Innenminister und Frau Baronin Maria Schmucker. Der erste graue Granitstein stammt aus dem Steinbruch in Nebresina. Die ganze Säule wird eine Höhe von mehr als sieben Metern erreichen und aus Granit, Bronze und anderen Bauelementen errichtet werden. Die eingebaute Wetterstation wird mit den modernsten Instrumenten ausgestattet sein. Nach Beendigung der Zeremonie marschierte die Musikkapelle zur Mai-Allee und spielte, unter dem Applaus der Menschenmenge, fröhliche Märsche.“

    Die Wetterstation im Wiener Stadtpark indes stammt aus dem Jahre 1913 und galt seinerzeit als Ersatz für das alte Wetterhäuschen, welches von 1880 bis 1882 errichtet wurde und an jenem Platz stand, an dem sich nun das berühmte Johann Strauß-Denkmal befindet. Vor nunmehr elf Jahren, 1999, wurde die Wetterstation, die das Markenmotiv darstellt, komplett renoviert.

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/21043010.jpg]

    Erscheinungsdatum: 13.10.2010
    Auflagenhöhe: 150.000
    Druckart: Offset
    Entwurf: Michael Rosenfeld
    Druck: Österreichische Staatsdruckerei
    Art: Blockausgabe

  • Ausgaben 2010 - Österreich

    • briefmarken-forum.com
    • 24. September 2010 um 22:17

    Maria Theresia

    Maria Theresia von Österreich (1717–1780), Fürstin aus dem Hause Habsburg, regierende Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen, zählt ohne Zweifel zu den prägenden Monarchen der Ära des aufgeklärten Absolutismus. Sie war die Ehefrau des römisch-deutschen Kaisers Franz I. Stephan und Mutter der späteren römisch-deutschen Kaiser Josef II., den sie 1765 zum Mitregenten erhob, und dessen Nachfolger Leopold II.
    Erzherzogin Maria Theresia Walburga Amalia Christina von Österreich, so ihr vollständiger Name, kam am 13. Mai 1717 als zweites Kind von Kaiser Karl VI. und dessen Gemahlin Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel in Wien zur Welt. Während einer unbekümmerten Kindheit im Kreise ihrer Familie entwickelte sich Maria Theresia bald zu einer selbstbewussten jungen Frau. Nach dem Tod ihres Vaters im Jahre 1740 war ihre Nachfolge trotz der Pragmatischen Sanktion nicht gesichert, zu Beginn ihrer Regierung stützte sie sich daher zunächst auf den Beraterstab ihres Vaters. Maria Theresias unsichere Lage als Thronerbin ausnutzend, begann Friedrich der Große von Preußen noch im Jahre des Todes Karls VI. mit dem Einmarsch in Schlesien („Österreichischer Erbfolgekrieg“) und eroberte ein wohlhabendes Land der böhmischen Krone für Preußen. Obwohl auch die Bayern und die Franzosen in die westlichen Gebiete Österreichs eindrangen, wurde Friedrich der Hauptfeind von Maria Theresia. Sowohl ihre Innen- als auch ihre Außenpolitik war darauf ausgerichtet, die Preußen im Felde zu schlagen und wieder in den Besitz der annektierten Gebiete zu gelangen. Sie verdoppelte daher die Stärke ihrer Armee und beschloss zusätzliche Steuern für Regierung und Militär. In der Folge legte sie die Hofkanzleien von Österreich und Böhmen zusammen und zentralisierte so die Regierung. Nachhaltige Maßnahmen während ihrer Regentschaft waren unter anderem auch die Schaffung eines einheitlichen Strafrechts sowie die Einführung der allgemeinen Schulpflicht für alle Normal-, Haupt und Trivialschulen in sämtlichen K.K. Erbländern.

    Stichwort Heiratspolitik: Maria Theresia, die sich vornehmlich als Herrscherin des Vielvölkerstaates Österreich sah, versuchte ihre 14 Kinder möglichst vorteilhaft zu verheiraten und erhoffte sich von den Eheschließungen einen Machtzuwachs für das Hause Österreich. Für ihre Söhne und Töchter galt es, den eigenen Willen dem Staatswohl unterzuordnen und Personen zu heiraten, die ihre Mutter für sie ausgesucht hatte. Im Rahmen dieser Eheplanungen konzentrierte sie sich vor allem auf die Erweiterung der familiären Verbindungen zu den in Frankreich und Spanien regierenden Bourbonen.

    Das imposante Markenbild zeigt eines der berühmtesten Porträts von Maria Theresia, geschaffen vom Wiener Hofmaler Martin van Meytens um 1750.

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/21048010.jpg]

    Erscheinungsdatum: 08.10.2010
    Auflagenhöhe: 200.000
    Druckart: Offset
    Entwurf: Ralf Schweighofer
    Druck: Österreichische Staatsdruckerei
    Art: Sonderpostmarke

  • Ausgaben 2010 - Österreich

    • briefmarken-forum.com
    • 23. September 2010 um 23:32

    Design aus Österreich - Peter Zuchi

    Der große deutsche Industriedesigner Dieter Rams hat einmal gesagt: "Das Design sollte das Produkt sozusagen zum Sprechen bringen." Diesem Zitat gemäß sind die kreativen Entwürfe von Peter Zuchi zu sehen – ungewöhnliche Möbelstücke, die formschöne Ästhetik und moderne Funktionalität auf überzeugende Weise miteinander verbinden. Das auf der vorliegenden Sondermarke abgebildete Schreibtisch-Objekt ist nur eines von zahlreichen überzeugenden Beispielen des künstlerisch-handwerklichen Schaffens von Peter Zuchi.

    Die Spezialität des Hauses Zuchi sind fantasievoll gestaltete Möbelkreationen mit so genannten „Holzinkrustationen“. Die nach alter Handwerkstechnik angefertigten Einlegearbeiten geben dem Möbelstück dabei eine eigentümlich gemusterte Oberfläche. Hierin ist der Kunsthandwerker Peter Zuchi freilich ein absoluter Perfektionist, und zwar sowohl im Entwurf als auch in der Fertigung; so werden beispielsweise auch die Beschläge der Möbel höchst individuell entworfen und produziert. Die eigenen vier Wände ganz persönlich und unvergleichlich zu gestalten ist das erklärte Ziel des Design-Handwerkers Peter Zuchi. Herausforderung dabei ist die richtige Kombination der eingesetzten Materialien sowie die erfolgreiche Umsetzung vom Entwurf zum fertigen Projekt.
    Zur Realisierung seiner außergewöhnlichen Möbel und Innenraumkonzepte gründete Peter Zuchi vor mehreren Jahren das gleichnamige Tischlereiunternehmen in Wien-Strebersdorf. In diesem Handwerksbetrieb modernster Prägung wird die Tradition der Holzverarbeitung mit den Trends von Heute erfolgreich verbunden. In Zusammenarbeit mit verschiedenen namhaften Architekten und
    Designern wird eine umfassende Raumgestaltung nicht nur im privaten, sondern auch im gewerblichen Bereich angeboten. Ein hervorragend ausgebildeter Mitarbeiterstab – in Kooperation mit ausgesuchten Partnern aus Industrie und Gewerbe – trägt zur erfolgreichen Realisierung der Einrichtungsprojekte bei.
    Dass österreichisches Design in einem hart umkämpften Markt auch international reüssiert, beweisen viel beachtete Auftritte auf Messen in aller Welt. Peter Zuchis Möbelunikate sprechen – siehe oben – eine schöne Sprache, beseelt und akzentuiert gleichermaßen.

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/zuchi10.jpg]

    Erscheinungsdatum: 01.10.2010
    Auflagenhöhe: 185.000
    Druckart: Offset
    Entwurf: Silvia Moucka
    Druck: Österreichische Staatsdruckerei
    Art: Sonderpostmarkenserie

  • Erst- & Sonderflüge

    • briefmarken-forum.com
    • 16. September 2010 um 14:27

    Neu in meiner Sammlung ist ein Beleg vom NIKI Erstflug auf der Strecke Wien - Paris.
    Geflogen wurde am 1. Februar 2005, Flugnummer HG 8734.

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img_0018.jpg]

    Frankiert wurde der Brief mit einer pers. Briefmarke, die den franz. Fußballstar Zidane abbildet.

  • "AERO"-Sonderstempel

    • briefmarken-forum.com
    • 16. September 2010 um 00:18

    Zum "Tag der der Sicherheit" am 11. September in Eisenstadt, Martin Kaserne habe ich 4 Belege kreirt, die gestern wieder bei mir gelandet sind:

    S-70 Black Hawk
    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img19.jpg]

    Agusta Bell 212
    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img_0019.jpg]

    Alouette III
    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img_0020.jpg]

    OH-58 B Kiowa
    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img_0021.jpg]

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