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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von briefmarken-forum.com

  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 20. Dezember 2010 um 16:34

    Alle Jahre wieder................ frohe Weihnachten!

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  • Servus Philaforum

    • briefmarken-forum.com
    • 18. Dezember 2010 um 16:10

    Lieber bayern klassisch

    Kopfschüttelnd habe ich deine Zeilen gelesen, ein herber Verlust für dieses Forum!

    Wo immer du dich im www auch ansiedeln wirst, deine Beiträge werde ich weiterhin verfolgen.

    Bis dahin vielen Dank und meine höchste Anerkennung!

  • Probedruck "Ruhr" 1923 ???

    • briefmarken-forum.com
    • 19. November 2010 um 11:38

    kartenhai, vielen Dank für den Scan.

  • Probedruck "Ruhr" 1923 ???

    • briefmarken-forum.com
    • 18. November 2010 um 15:47

    Vielen Dank für eure bisherigen Antworten und Hilfe.

    Kann vielleicht jemand noch so nett sein und einen Scan von den Überdruckmarken Mi.-Nr. 258-260 hier einstellen?

    Herzlichen Dank für die Mühen.

  • Probedruck "Ruhr" 1923 ???

    • briefmarken-forum.com
    • 17. November 2010 um 12:38

    Liebe Forumler

    Bitte seid doch so nett und werft einen Blick auf folgendes Stück:

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    - Handelt es sich hierbei um einen Entwurf, Probedruck.....???
    - Wer kann mir sagen, ob diese Marke in den Druck ging? Wenn ja, bitte Mi Nummer und Auflagenzahl?
    - Ungefährer Handelswert?

    Ich bedanke mich bereits jetzt für alle Informationen.

  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 16. November 2010 um 22:21

    In diesem Jahr zeigt die Weihnachtsmarke aus Luxemburg eine winterliche Landschaft, in der ein Kind, begleitet von seinem Hund, Schlitten fährt. Geschaffen wurde das Motiv von Frédéric Thiry.

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    Frédéric Thiry wurde 1967 in Virton in der belgischen Provinz Luxemburg geboren. Er ist Absolvent des Institut St-Luc in Brüssel, Fachrichtung „Bande dessinée“.
    Seit 1990 lebt und arbeitet Thiry in Brüssel und hat sich einen Namen als Illustrator in den verschiedensten Bereichen gemacht, sei es Werbung, Kinderbücher, Schulbücher, Comic oder Presse. Meist zeichnet er im Comic-Stil, aber auch die Collage ist eines seiner Markenzeichen geworden.

  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 11. November 2010 um 22:54

    Weihnachtliches von der Postverwaltung in Grönland:

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  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 11. November 2010 um 19:06

    2009 erschienen in Bolivien zwei Marken zum Weihnachtsfest:

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    In Armenien hatte man 2009 auch zwei Marken zur Auswahl, die sich allerdings nur im Format und im Nennwert unterscheiden:

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  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 9. November 2010 um 16:52

    Hier die diesjährige Weuhnachtsmarke aus Aland:

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    Die Weihnachtsbriefmarke 2010, die am 8. Oktober erschien, stellen fröhliche Tanten von der finnisch-schwedischen Künstlerin Inge Löök dar. Die verspielten Tanten sind den meisten Skandinaviern wohl bekannt und die Künstlerin Inge lässt die Tanten eine Menge Unfug treiben! Das Briefmarkenbild zeigt die Tanten in Luciakleidung, während sie einen Weihnachtsbaum nach Hause schleppen.

  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 9. November 2010 um 14:28

    Das Motiv der diesjährigen österr. Weihnachtsbriefmarke wurde aus einem Antiphonale des Zisterzienserstiftes Rein in der Steiermark entnommen. Die Choralhandschrift mit wertvollen Initialen stammt aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts und diente einst als liturgisches Buch für das Stundengebet der örtlichen Mönche. Das Bild zeigt die „klassische Szene“ der Geburt Christi in der künstlerischen Interpretation der frühen Renaissance.

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    Die Geschichte des Stiftes Rein geht zurück bis ins Jahr 1129. Noch zu Lebzeiten des Heiligen Bernhard wurde das Stift einst in einem dicht bewaldeten Tal gegründet, seit dieser Zeit leben hier in ununterbrochener Folge Mönche des Zisterzienserordens. Markgraf Leopold der Starke berief seinerzeit die ersten Mönche aus Ebrach in Franken hierher – sie betrieben, neben ihrer geistlichen Arbeit, Landwirtschaft und Fischzucht. Darüber hinaus waren sie gefragte Handwerker und fleißige Schreiber; mehr als 400 Handschriften, zahlreiche Inkunabeln (und der Kalendertisch von Johannes Kepler aus dem Jahre 1607!) werden bis heute in der Stiftsbibliothek sorgfältig aufbewahrt.

    Ausgehend von Rein, dem ältesten Zisterzienserkloster der Welt, wurden vier weitere Abteien gegründet: Wilhering, Schlierbach, das Neukloster in Wiener Neustadt und das slowenische Sticna. Zahlreiche steirische Landesfürsten fanden im Stift Rein ihre letzte Ruhestätte. Die Basilika selbst gehört ohne Frage zu den größten und schönsten Gotteshäusern der Steiermark. 1138 wurde die ursprünglich dreischiffige romanische Kirche geweiht, in der Folge, speziell im 18. Jahrhundert, arbeiteten namhafte Künstler und großartige Handwerker an der weiteren Ausgestaltung des Kirchenraumes – heute freilich strahlt die barocke Basilika erhabene Schönheit, die zur Feier und Einkehr einlädt, aus.

    Im Sommer 2006 wurden bei Restaurierungsarbeiten in der Marienkapelle die Fundamente des ehemaligen romanischen Kapitelsaals gefunden. Dabei wurde eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht: die Grabstätte von Markgraf Leopold, Stifter von Rein und Begründer der Steiermark. Die älteste Madonna des Stiftes fand hier ihren neuen würdigen Ort, wo sich die Reiner Mönche mehrmals täglich zum gemeinsamen Gebet versammeln.

  • "AERO"-Sonderstempel

    • briefmarken-forum.com
    • 8. November 2010 um 11:51

    Zwei Belege die ich zum Ersttag der Sondermarke "250. Geburtstag des Flugpioniers JAKOB DEGEN" kreirt habe.

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  • Erst- & Sonderflüge

    • briefmarken-forum.com
    • 8. November 2010 um 10:58

    Heute zwei Belege, die ich für die Grussflugpost zur "Portugal 2010" kreirt habe:

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    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img_0034.jpg]

    Rückseitig wurde auf den beiden Belegen dieser Stempel abgeschlagen:

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/img_0035.jpg]

  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 7. November 2010 um 21:20

    Weihnachten 2010 - St.Florian

    Das Motiv zeigt die Heiligen Drei Könige bei der Gabenbringung; die entsprechende Vorlage entstammt aus dem Messbuch („Missale“) des Siftes St. Florian aus dem 12. Jahrhundert.

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  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 7. November 2010 um 13:39

    Von Österreich bis China, von Ostafrika bis Südamerika, vom Himalaja bis in den Sudan singen die Menschen einmal im Jahr, wenn die Weihnachtsglocken klingen, ein Lied: "Stille Nacht, heilige Nacht." Das kleine Lied zieht Jahr um Jahr durch alle Länder der Erde und begeistert alle Menschen. Vom Salzburger Landgeistlichen Josef Mohr stammt der Text und vom Lehrer Franz Gruber die Melodie. Doch hätte es nicht der preußische König Friedrich Wilhelm IV. am Weihnachtsabend 1853 in seinem Berliner Schloss gehört, wüsste man bis heute nicht, wem wir es zu verdanken haben. Denn damals verbreitete es sich als "Volkslied", ohne Nachweis der Autoren. Der ordnungsliebende König empfand dies als große Nachlässigkeit und beauftragte den Dirigenten seiner Hofkapelle, dem abzuhelfen. Dem guten Mann bereitete er damit einige schlaflose Nächte. Dieser reiste zwar nach Salzburg, konnte aber selbst mit Hilfe des Benediktinerpaters Prennsteiner nichts ausrichten. Der Zufall wollte es, dass in dessen Chor der Sohn von Franz Gruber das Lied so sang, wie sein Vater es geschrieben hatte - in C-Dur und nicht in D-Dur, wie es Verbreitung gefunden hatte. Das Rätsel war demnach geklärt. Dank des preußischen Königs steht die österreichische Urheberschaft heute außer Frage.

    [Blockierte Grafik: http://i69.servimg.com/u/f69/11/89/60/18/48121810.jpg]

    Das Markenbild zeigt den Komponisten Franz Gruber (1787-1863) und den Textdichter Josef Mohr (1792-1848).

  • Vignetten fürs Forum?

    • briefmarken-forum.com
    • 7. November 2010 um 13:10

    Lieber drache

    Man kann nur posten, wenn man auch in einem Forum als Mitglied registriert ist.
    Das von dir angesprochene Forum kenne ich nicht!

  • Vignetten fürs Forum?

    • briefmarken-forum.com
    • 7. November 2010 um 11:57
    Zitat

    Original von Rapunzel

    Ich glaube kaum,dass hier im Forum jemand eine Vignette eines anderen Forums benötigt?! ?( :oneien:

    Übrigens wurde diese Vignetten-Offerte im Forum des BdPh und der "Philatelieseiten" sofort wieder wegen unerwünschter Werbung gelöscht.... :O_O:

    Lieber Rapunzel,

    ich möchte hier keine große Disskussion aufkommen lassen, aber du warst es doch, der als Erster diese Vignette hier zur Sprache brachte, oder?

  • Weihnachten rückt näher!

    • briefmarken-forum.com
    • 5. November 2010 um 22:24

    [Blockierte Grafik: http://i69.servimg.com/u/f69/11/89/60/18/312.jpg]

    Die Weihnachtsbriefmarken 2010 aus Liechtenstein präsentieren drei Deckengemälde der Maria Hilf Kapelle in Balzers, die Szenen aus dem Leben der hl. Maria darstellen.

  • Viererblöcke

    • briefmarken-forum.com
    • 5. November 2010 um 21:30

    Zählen Vignetten auch?

    [Blockierte Grafik: http://i69.servimg.com/u/f69/11/89/60/18/vignet10.jpg]

  • Vignetten fürs Forum?

    • briefmarken-forum.com
    • 5. November 2010 um 21:26
    Zitat

    Original von Rapunzel
    Dass die Produktion einer Vignette auch in anderen Foren Nachahmer findet,zeigt diese Diskussion in einem österr.Forum,.........

    Rapunzel
    Ja genau, die Nachahmer lassen auch eine Vignette produzieren....., Wahnsinn............. schrecklich............., einfach unglaublich!

    [Blockierte Grafik: http://i69.servimg.com/u/f69/11/89/60/18/vignet10.jpg]

  • Ausgaben 2010 - Österreich

    • briefmarken-forum.com
    • 5. November 2010 um 15:48

    Advent 2010

    Beinah’ ist’s schon eine gute Tradition, dass der Altbischof von Innsbruck, Dr. Reinhold Stecher, eine Briefmarke mit einem weihnachtlichen Motiv für die Österreichische Post entwirft. Bereits zum vierten Mal griff der engagierte Hobbymaler dafür zu Pinsel und Palette und schuf jenes Bild, das die diesjährige Advent-Marke schmückt. Es zeigt das berühmteste Wahrzeichen von Dr. Stechers Heimatstadt Innsbruck, das Goldene Dachl, und daneben einen festlich beleuchteten Christbaum, eingetaucht in ein ruhiges Strahlen, das die warme Stimmung der Vorweihnachtszeit auf virtuose Weise interpretiert.

    Zur Person: Nach der Matura in Innsbruck und Ableistung des Reichsarbeitsdienstes trat Reinhold Stecher im Jahr 1939 in das Priesterseminar in St. Michael in Matrei ein. Da das Seminar jedoch bald darauf durch die Gestapo geschlossen wurde, studierte er am Stift St. Georgen in Kärnten weiter. Nach einer Wallfahrt nach Maria Waldrast wurde Stecher 1941 zu einer zweimonatigen Inhaftierung in ein Gestapo-Gefängnis gebracht. Anschließend erfolgte der Einzug zur Wehrmacht – mit Fronteinsätzen in Karelien, in Lappland und in Norwegen. Reinhold Stecher wurde verwundet und trat nach seiner Rückkehr in das Priesterseminar Canisianum ein. 1947 wurde er schließlich zum Priester geweiht. Es folgten verschiedene Tätigkeiten als Präfekt, Lehrer und Seelsorger, ehe er 1951 zum Doktor der Theologie promovierte. In den Jahren von 1956 bis 1981 war Dr. Stecher Religionsprofessor an der Lehrerbildungsanstalt Innsbruck und parallel ab 1968 Professor für Religionspädagogik an der Pädagogischen Akademie des Bundes. Darüber hinaus war er von 1965 bis 1970 Spiritual im Priesterseminar der beiden Diözesen Innsbruck und Feldkirch. Die feierliche Ernennung zum Bischof erfolgte im Dezember 1980 durch Papst Johannes Paul II. In der Österreichischen Bischofskonferenz war Dr. Reinhold Stecher viele Jahre zuständig für die Referate Caritas und Frauen, zugleich war er aber auch der Vertreter in der Glaubenskommission der Deutschen Bischofskonferenz. In seine Amtszeit fiel der umjubelte Besuch von Papst Johannes Paul II. in Innsbruck sowie die Seligsprechung der beiden Märtyrerpriester Otto Neururer und Jakob Gapp.

    Zu seinen Briefmarkenentwürfen meint Dr. Stecher bescheiden: „Ich steuere ja zum Geheimnis der Weihnacht nur ein wenig Stimmung bei. Aber da kein christliches Fest in unsere Gesellschaft emotional tiefer eingebettet ist als Weihnachten, kann die kleine Erinnerung auf der Briefecke doch dazu beitragen, dass da nicht nur der Brief, sondern auch das Herz auf die Reise geht in Richtung des großen Friedens.“

    [Blockierte Grafik: http://i29.servimg.com/u/f29/11/89/60/18/21050010.jpg]

    Erscheinungsdatum: 11.11.2010
    Auflagenhöhe: 1.500.000
    Druckart: Offset
    Entwurf: Dr. Reinhold Stecher
    Druck: österreichische Staatsdruckerei
    Art: Sonderpostmarke

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