Gestern hatte ich einen interessanten Beitrag auf Servus-TV gesehen.
Der Titel: „Gier – Wirtschaftskriese mit System“.
Wirtschaftskriese ist ein System! Und das „Fußvolk“ die „Melkkuh“ der „Großen“… – Oder?
Was ist dann eure Meinung dazu >>>
Beiträge von Jurek
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Ich habe Interesse an diesem „Almanach“.
Bitte mich per E-Mail oder PN darüber zu informieren, wenn das verfügbar ist und wo.Dank und beste Grüße aus Austria!
Jurek
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Nachstehend nur zur Veranschaulichungszwecken eine Abbildung (und Werbung für den) aus dem Richter-Katalog.
Er unterscheidet auch eine Formnummer (im Bild mit Pfeil deutlich angedeutet oben diese „I“); eine Bogenzählnummer (im Bild „95502“) und ein DV mit Reihennummer (im Bild „III“).
Wie auch immer. Eine Formnummer ist was anderes als Bogennummer, möchte ich mal bescheiden meinen.
Für Korrekturen bin ich dankbar. -
Jetzt ist auf einmal klar, weil ich anderes Bild noch hatte, während du das schon verändert hast ......
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Warum bei den ersten zwei Briefen geht, aber bei den letzten drei Briefen kann ich die Briefe zum Vergrößern nicht anklicken?
Bei mir kommt dann dazu nur solche Meldung: -
Hallo Hr. Walter,
Das gezeigte im früheren Beitrag vom 15.05.14 ist eindeutig kein DD.
Die Sache schaut aber jetzt schon etwas anders. Das was jetzt (heute 11:26h) gezeigt wurde, ist Augenscheinlich ein DD.
Dieser Druck erfolgte ziemlich sauber als Bdr.-Aufdruck. Von daher müssten es rückseitig auch zwei bzw. erweitert auf zwei gleichintensive Abdrücke geben. Ich nehme es an, dass bei der gleichen Intensität des Überdrucks, sollte so sein.
Besser wäre es, hätte ich diese Briefmarken mal bei mir zur Untersuchung…
ZitatMich auf Ausführungen diesbezüglich auf den Michel- DS zu verweisen nehme ich dem Herrn BPP Schönherr persönlich übel.
Ja, Herr Walter ist ach eigenen Aussagen nicht gläubig. Etliche andere aber, betrachten MDS als die „Bibel“ und meinen, dass das was drinnen steht, ist Dogma. – Das aber nur ALLGEMEIN von mir gemeint.
Wie erwähnt, ich hatte diese Briefmarken nicht reell vor mir liegen, noch kenne ich das. Optisch schaut es aus wie eindeutiger DD.Ich hatte aber schon mal erwähnt, dass auch selbst die Prüfer im BPP sind keine „Götter“ sondern auch nur Menschen mit ihren Fehlern. Genauso wie der Hr. Dr. Tichatzky, oder Hr. Dip.Ing. Schönherr …
ZitatSollte hier ein analoges Ergebnis wie bei BPP Schönherr rauskommen, höre ich auf mit dem Briefmarken sammeln und verklage meine früheren Ausbilder im drucktechnischen Bereich!!!
Kommst du aus dem graphischen Gewerbe?
Ich möchte aber hoffen (auch wenn manche deine Aussagen in gewisser Form .. gemeint sein könnten), dass du nach wie vor dich da sogar noch mehr engagierst und gerade was Neues als Wissen reibringen kannst.
Dazu braucht man manchmal Durchsetzungsvermögen. Als ich das wegen dem DDR-Bl.12FII durchbringen wollte, weil der Mayer das falsch als „FII“ geprüft hatte, gab es auch ziemlichen Stress, weil ich anderer Meinung war. Es ging so weit, dass der wollte mich gar verklagen! … Aber am Ende war es doch möglich (auch wenn mich das einiges gekostet hatte), dass ich das auch über Paul und dann noch weiter „durchsetzen“ konnte, dass das vom Katalog gestrichen wurde.
Also sei tapfer mein lieber Freund und gibt die Hoffnung nicht auf, auch wenn du manchmal auf Gegenwind stößt!
Beste Sammlergrüße und schönes WE!
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Ich meinte nur, dass wenn heute der Hr. Dr. Tichatzky nix von „m“ bei Bdr.-Aufdr. kennt…
Also „m“ für Bdr.-Aufdr. wäre demnach (hypothetisch) falsch.
Und „glänzt nicht“… = Es ist gestempelte Marke und durch äußere Einflüsse könnte es sein……Was dein neues Bild zeigt, ist natürlich KEIN DD.
Gut, dass das ein Pärchen ist, der das zusätzlich bestätigt. Ein Pärchen, von der nur die eine Briefmarke diese Verwischung und Schattenabbild aufweist…Beste Sammlergrüße aus Österreich!

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Hallo Thomas,
das Thema hatten wir schon im Grunde davor …
prefico74 schrieb seine Meinung dazu im Grunde am 7.7.
Was kann da groß noch geschehen.
Den Kontakt zum Herrn Dr. H. Adler kennt er über ArGe-Website auch…
Ich hatte den Hr. Dr. Adler auch auf diese Seite aufmerksam gemacht…Gruß
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Hallo prefico74,
entschuldige bitte, dass mir persönlich nicht besonders viel dein zuletzt gezeigtes Bdr.-Aufdruck sagt.
Sicher nicht alltäglich und durchaus interessant, aber irgendwo auch ‚normal‘.
Da wurde eigentlich auf diese „Bdr-Klischees“ zu viel Farbe aufgetragen. Ergebnis davon:
1) Verwischungen und Quetschungen (Verlauf der Farbe);
2) Durch Auflage der Bögen aufeinander, entsprechende Abklatsche von vorne und hinten.Details könnte man aus praktischer Sicht noch mehr dazu machen… Aber in Summe einfach viel zu viel Farbe verwendet… Bei normalem Stempel-Experiment und Bögen, könnte man sowas auch „simulieren“.
Aber nochmals zurück zu deiner Abbildung „m“ als Bdr. von S.61!
Der Dr. Tichatzky (der ja früher mal deine Briefmarke geprüft hat), ist jedenfalls (wie es ja scheint) NICHT der Meinung, dass Bdr. als „m“ vorkommt.
Wie erwähnt, schicke diese Briefmarke bitte nochmals zum prüfen (z.B. Paul, König oder Schönherr), wo du noch extra deine Meinung/Fragen dazu erwähnst.
Diese Briefmarke sollte m. E. nochmals geprüft werden!
Denn eine „Neuentdeckung“, die es vor vielen Jahren vermeintlich gab („Bdr.=‚m‘“), aber heute (selbst von diesem Prüfer) nicht bekannt ist oder theoretisch bestätigt wird, sollte nochmals unter die Lupe des BPP genommen werden.Beste Sammlergrüße!

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Hallo prefico74 !
Ich möchte mich nochmals auf deinen Beitrag von der Seite 61 (24.06.2014, 19:13Uhr) beziehen.
Ich habe mit dem Herrn H. Adler von der ArGe „DDR-Spezial“ diesbezüglich gewandt (wo ich auch auf dein Bild verwies) und der hatte auch mit dem Herrn Tichatzky allgemein darüber geschrieben (oder telefoniert). Und nun habe ich die Info vom Herrn Dr. Adler, dass (derzeit) entzieht sich seiner Kenntnis, dass es zwei verschiedene schwarze Farben mit anderer Zusammensetzung (ergebend matt und glänzend) bei einer Druckart (wie dem Bdr.) gegeben hätte.
Hr. Dr. Tichatzky meinte noch dazu, dass bei gestempelten Marken bedingt durch äußere Einflüsse, zum weitgehenden Verschwinden des Glanzes kommen kann. Was natürlich den Eindruck von MATT ergibt, auch wenn es sich tatsächlich um GLÄNZEND handelt.
Hr. Dr. Adler schreibt mir, dass er besonders bei den 50 auf 60 Pfg Marken festgestellt hatte, dass dabei häufig Exemplare vorkommen, bei denen oft sehr schwer festzustellen ist, ob sich dabei um glänzenden oder matten Aufdruck handelt.
Bestimmungsirrtümer kommen auch vor.
Auch wenn du deine Briefmarke, von der du schreibst, dass der Aufdruck in Bdr. erfolgte (so scheint es auch aus deinem Bild hervorzugehen – und diese mit „m“ geprüft wurde, würde ich diese noch einmal zum prüfen senden.
(Prüfer sind auch nur Menschen ;)).Beste Sammlergrüße aus Österreich!
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Gutes Schaffen bei Wasserzeichenprüfung!

Und entschuldige bitte meine missverständliche Sprache, wie z. B.: „von hinten, aber Bildseite nach oben“…

Du hast es aber schon richtig verstanden was ich gemeint hatte.
Bei etwas Übung kannst du schon die Briefmarke natürlich drehen und wenden wie du es zum besseren Erkennen des Wz. brauchst, aber du musst dir immer merken, von welcher Seite die Aufrechte Stellung der Briefmarke ist, um von diesem Standpunkt aus dann das Wz. zu beurteilen.Beste Sammlergrüße!
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noch etwas:
Dort wurde verschiedenes geschrieben, u. a. auch über die Wasserzeichen X Y etc. (Speziell bei Fünfjahrplanausgaben)... -
Was deine Strohmatte betrifft, so ist diese ein gutes Vergleichsbeispiel.
Ich weiß nicht wie hoch die ist, aber angenommen nicht so hoch (wie lang), dafür aber wie ersichtlich doch recht lang nach dem ausrollen. Die Faserlaufrichtig ist damit quer zu der Länge. Übertragen auf Briefmarke mit dem Bild zu der längeren Seite, wäre die Laufrichtung quer.
Und dazu trifft das, was prefico74 dazu geschrieben hat.Wenn du (nur) ALS BILD das Wasserzeichen 2Y um 90° drehst, dann bekommst du das Bild von Wasserzeichen 2X.
Aber wie schon andeutungsweise auch prefico74 schrieb, man betrachtet die Wasserzeichen:
1) Immer von hinten;
2) Immer mit Bildseite nach oben.Damit ergibt es sich, ob das Wasserzeichen stehend, bzw. senkrecht (Y) oder liegend, bzw. waagerecht (X) ist (wenn eben Bild immer nach oben zeigt).
Bei DDR-Wasserzeichen schreibt man immer die Position (senkrecht oder waagerecht) der Zeichen (DDR und Posthorn) mit GROSSBUCHSTABEN. Also nicht „x“ sondern „X“.
Manche schreiben das klein, aber das ist nicht richtig. Von daher gleich richtig machen.
Kleinbuchstaben werden nur für spezialisierte Zwecke verwendet, die darüber hinausgehen, aber das ist jetzt nicht das Thema, um nicht noch mehr Verwirrung darin zu schaffen.
So wie du aus dem Katalog entnahmst, ist das auch so richtig, und immer umseitig mit dem Bild nach oben. Also da soll von dir nichts gedreht werden
Beste Sammlergrüße!
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Was die „Papierstruktur“ betrifft, so habe ich einiges dort: geschrieben.
Daher ist schon deine Frage durchaus berechtigt, denn die Papierstruktur ist nicht gleichzusetzen mit der Siebstruktur.Die Website von Lumpus2000 die du erwähntest, erklärt eigentlich schon alles nötige zum Erkennen der DDR Wasserzeichen, was man dazu wissen sollte.
Er hat auch versucht dort mit „Strichen“ das entscheidende dazu zu zeigen.Papierlaufrichtung wird durch die Ausrichtung der Zellstoffaser bestimmt. Natürlich da wo diese Faser längst verlaufen, ist in dieser Richtung das Papier „läufig“. Und natürlich auch wird sich das Papier gegen, nicht mit der Papierlaufrichtung (d.h. entlang zu der Faserrichtung) leichter verbiegen lassen oder sich auch einrollen. Ist verständlich, weil entlang der Faserung es mehr Wiederstand gibt als da wo die Faser „nur“ nebeneinander verlaufen.
In der Regel sind DIN A4-Blätter immer in Lengslaufrichtung zugeschnitten. D.h. die Spannung auf der längeren Seite ist größer als auf der kurzen, und so rollt sich auch das Papier entlang der längeren Seite leichter.Deine zwei großen Bilder zeigen nur 180° Drehung, so dass sich da im Grunde nichts ändert. Es wird zum Teil das von Spezialisten auch noch unterteilt, aber allgemein ist das im Katalog nicht drinnen und kaum von wem so spezialisiert gesammelt. Aber es bleibt nach wie vor das Wz.2XI. Die Posthörner sind bei der Type II natürlich etwas größer.
Bei 90° Drehung ist es Wz.2Y.Philagrüße!
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Ach, übrigens noch etwas, was ich vergaß zu fragen:
Ist euch aufgefallen, dass bei einigen Ausgaben die Zähnungsnadel rechts unten ausgebrochen vorkommt?
Das kommt scheinbar bei einigen Stücken vor, wie auch der vorher gezeigten 70ger.
Bei Bedarfsmarken genauso wie auch bei den ND Ausgaben. -
solche Dinge fehlen mir grundsätzlich auch! ...

Allein nur hierbei mitzumachen wäre nicht das Problem...Ein Thema für sich, aber es fehlt mir noch in großen Mengen an Material, auch wenn ich etliche oft gleiche (bei ND) Hunderte Stück habe....
Bei Frankaturgültigen, da herrscht bei mir eher die Ebbe.Und wie erwähnt, ich habe auch kaum welche echte "m"-Ausgaben. Wer welche übrig hat, kann sie mir mal anbieten.
Bei der 70ger (442ImYI) habe ich auch nur diese in diesem erbärmlichen Zustand. Aber weil das die einzige von der Sorte der 70ger ist die ich habe und die auch nicht gerade leicht zu bekommen ist, bin ich auch mit dieser glücklich.
Beste Sammlergrüße
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Hallo Thorsten!
ZitatGibt es so viele Fälschungen in der DDR?
Wie es schon hier erwähnt wurde, im Prinzip (um Geld zu machen) werden alle teuren Briefmarken auch mal gefälscht. Und das ist nicht nur bei den DDR Briefmarken der Fall, wo es m. E. da nicht mehr Fälschungen gibt wie z. B. bei den BRD-Briefmarken oder anderen meist teureren Stücken.
Das hat also nix nur mit DDR Briefmarken was zutun. Denn prinzipiell überall, wo man durch Fälschung Geld machen kann (egal was das ist), da gibt es auch genügend Fälschungen.
Der MICHEL-Katalog schreibt vor (bei der „Köpfeserie“ kann man das in Fettdruck nachlesen), dass ab 5 Euro Michelwert sollten Briefmarken geprüft werden. Denn die MICHEL-Preise (also die Katalogpreise) gelten erst dann nur für solche aktuell geprüften Stücke. Sind die nicht geprüft, gelten die Katalogpreise dann nicht in dieser Höhe…Aber das ist so ein Thema für sich, was man wirklich prüfen möchte und welche Umstände es gibt, was wie zu sammeln, da bald jeder könnte hier solche Fragen unterschiedlich beantworten.
Wenn man nur aus Spaß sammelt, auch nicht spezialisiert, und auch nicht um wieder zu verkaufen, dann ist das doch M.o.W. "Wurscht"!
Aber wie schon erwähnt wurde, man lässt auch nicht nur wegen möglicher Fälschungen prüfen, sondern auch wegen Wasserzeichen, Farben, Papier, Typen etc. Wenn man auch sogar selber das bestimmen könnte, so ist das schön für einen selber, aber beim Verkauf gilt nur das, was von Briefmarkenprüfer (aktuell) geprüft wurde. Sonst sind diese Briefmarken nicht das wert, was im Katalog steht. Nur auf das Wort hin vom Verkäufer, das reicht nicht.Man muss sich als Laie und Anfänger also erstmal bewusst machen, was und wie man wirklich sammeln will.
(WENN) Teuere Stücke zu kaufen, wäre immer dann nur geprüft ratsam das zu kaufen (auch ohne Stempel), da bei Postfrischen kann es auch gut entfalzt sein, nachgezähnt, nachgummiert etc., was der Laie gar nicht erkennt …
Geprüfte Stücke sind immer besser als ungeprüfte. Aber man soll abwägen, was man wirklich prüfen möchte. Manche prüfen gar alle Briefmarken, womit sie beim Verkauf auf komplette Sammlung Garantie geben können … Manche tun überhaupt keine prüfen und sind auch damit glücklich.
Jeder sollte also für sich selbst alle Möglichkeiten abwägen.Beste Sammlergrüße!

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Bei dieser „ausgesprochenen super Bildqualität“, an was erkennst du das, dass sich dabei um ein Klischeestempel handelt?
Übrigens noch etwas am Rande (gemeint als eine Anregung) zu deinem letzten Posting auf der Seite 61:
Wenn man auf der ArGe-Seite reinschaut, dann sind dort zwei Fachgruppen nicht besetzt (verlinkt), darunter auch die für die „Dauerserie Fünfjahrplan“.
Es gibt also keine Fachgruppe „5-J-P.“. Das ist natürlich bei dieser Mega-Ausgabe sehr schade, wie ich es finde. (Auch wenn ich aus Mangel am Material da nicht mitreden kann).Diese geplante „Fachgruppe“ befindet sich seit Jahren immer noch erst in einer Aufbauphase, aber faktisch als ArGe (Arbeitsgemeinschaft, bzw. Fachgruppe auf diesem Bereich) existiert die nicht.
Scheinbar zu wenige Interessierte Aktive Sammler gibt es für diese DS.
Wenn wer mir seine Kisten die in Kellern „unnütz“ nur lagern (zumal mit Klischeeentwertung…) schenken würde, wäre ich voll dabei!
Von daher wäre es ungemein schön, wenn sich prefico74 da mit seinem Wissen und Material da miteinbeziehen könnte und vielleicht in Kontakt mit dem Herrn Dr. H. Adler käme (?).

Das quasi natürlich nur als „ermunternde Werbung“ für die Sache, weil es ist schon schade, dass da Leute mit Wissen und Material gibt, aber man tut wenig gemeinsam (eher einsam)… -(jeder kocht eben sein eigenes Süppchen, wie es schon früher hieß).
= Nur mal so ein Gedanke.Philagrüße!
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Ja, eindeutige Abfärbung von der Unterlage – eher Wertmindernd für diese Briefmarken, als was Besonderes.
Hier dasselbe Bild (Ausschnitt) etwas mit Grafikprogramm um- u. nachbearbeitet:
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Also das ist perfekt prefico74 ! Gute Forschungsbilder! Einmalig, und danke fürs zeigen!

Ich war mir nicht sicher, ob sowas auch öfter vorkommt und auch noch an der Stelle, wo die vermeintlichen „6“er vorkommen… (Habe nur das eine Stück).Möchte dann aber auch gleich was beisteuern mit auch den gedruckten Stempeln:
Interessant bei ND-Ausgaben mit dem Klischeestempel sind nicht nur die Überdrucke, sondern auch das, dass manche dieser Briefmarken auch nur mit winzigem bis winzigsten Eckstempel vorkommen, während andere mit nahezu „Vollstempel“ auftauchen.
Solche Stücke habe ich zwar nicht persönlich (wo der Stempel weiter noch nach rechts verschoben wäre, also noch extremer als bei meinen hier gezeigten Briefmarken), aber was ich annähernd dazu zeigen kann und habe, sind diese Stücke, die weit von der Norm „ein viertel“ abweichen.Beste Sammlergrüße und schönes Rest-WE!
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Bei Buchdruck-Aufdrucken gibt es sehr viele Aufdruckvarianten.
Sogar vermeintliche „6“ auf 6 Pfg.
Die mit verschobenen Aufdrucken, hatte ich früher mal bei einer Großauktion für 25 Euro pro Stück + Aufgeld gekauft…
