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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Herbert

Beiträge von Herbert

  • Wer kann das lesen?

    • Herbert
    • 11. September 2011 um 19:49

    Hallo Zusammen,

    ich habe Probleme mit dem Inhalt des folgenden Briefes. Hameln Stonehouse 05.12.1848. An Rev. W. K. Hamilton. Franko 6 gute Groschen gemäß PV Hannover Großbritannien vom 08.07.1845. Es wäre schön, wenn jemand bei der beigefügten Textpassage helfen könnte?

    Ich lese bzw. rate da:
    - to James. You may read it fond?? if you like, but you won´t? make much sense of it it is on a particular
    - Subjekt. Henderson sends you his greeting. Remember me? to? the baptize?? people and fellow?? and??
    - with my love to Christiana and yourself?? I remain ………………… andHamilton”

    Kann jemand von Euch vielleicht den Text insbesondere nach “I remain” entziffern?

    Vielen Dank vorab
    - Herbert-

    P.S. Zu W. K. Hamilton findet man hier etwas.

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  • AD <--> Großbritanien

    • Herbert
    • 27. August 2011 um 23:29

    Hallo regiduer,

    vielen Dank für die Quelle. Das hilft sehr. Ein Sammlerfreund hat mir bereits mitgeteilt, dass vor der 7 ein "f" für franko steht und dass das Franko 7 Sgr. beträgt.

    Also 1 Thaler = 3,70 Franc. 20 Centimes = 1,6 Sgr. für ca. 29 Meilen an Belgien. 5,4 Sgr. für ca. 12 Meilen an Preußen. Da Preußen nach dem PV Preußen / Niederlande von 1817 für Briefe nach England je Lot 15 Cent und damit umgerechnet 2,5 Sgr. zahlen musste, war die Regelung mit Belgien für Preußen natürlich erheblich günstiger. Sicher kein schlechtes Geschäft.

    Nochmals vielen Dank.

    - Herbert -

  • AD <--> Großbritanien

    • Herbert
    • 14. August 2011 um 14:54

    Hallo zusammen,

    es wäre nett, wenn mir jemand bei folgenden Brief helfen könnte. Nichts besonderes. Stempel schwach abgeschlagen. Ich habe ihn bisher wie folgt beschrieben: Teilfrankobrief vom 15.07.1836 von Köln über Herve nach London. Porto England 1 S 8 P (einfach für ein Blatt), rückseitig notiert 20 Centimes für Belgien.

    Ich hoffe das stimmt so. Probleme habe ich mit dem Franko. Kann jemand den Frankovermerk, insbesondere die Notierung vor der 7 entziffern und kennt jemand den Umrechnungskurs Centimes in Silbergroschen?

    Vielen Dank vorab.

    - Herbert -

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  • wer kann das lesen?

    • Herbert
    • 16. Mai 2011 um 00:52

    Hallo Rostigeschiene,

    der Brief ist wirklich sehr schwer zu lesen und zu interpretieren. Auf die Gefahr hin, dass ich mich blamiere hier mein Versuch. Vom k. Landgerichte Freising an das k. Landgericht Tölz. Bei der Schrift aber mehr geraten als gelesen.

    Bei dem Text handelt es sich meiner Meinung nach, um den richterlichen Entwurf eines Briefes vom Landgericht Tölz an das Landgericht Wolfratshausen, der auf dem Umschlag aus Freising notiert und nach Ausfertigung des Originalbriefes in Tölz zu den Gerichtsakten genommen wurde.

    Wie gesagt, nur meine Einschätzung und sehr gewagt, aber vielleicht hilft es Dir ja.

    Gruß
    -Herbert-

    P.S. Zu den „Landgerichten“ folgender Link

  • "Incoming Mail" Preußen

    • Herbert
    • 20. Dezember 2010 um 14:59

    Hallo Schnulli,

    vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Dass USA Briefe an die Adresse Schulten in Aachen nicht selten sind und keinen nennenswerten Wert haben, ist mir bekannt. Sie werden häufiger für ein paar € angeboten.

    Wichtig ist für mich die Briefe zu verstehen und hierbei ist das Forum eine große Hilfe.

    Nochmals vielen Dank an alle.

    -Herbert-

  • "Incoming Mail" Preußen

    • Herbert
    • 20. Dezember 2010 um 12:15

    Hallo,

    ich möchte hier einen einfachen Portobrief vom 20.12.1859 von New York nach Aachen zeigen. Prussian closed mail. PV von 1852. Porto 30 Cent. USA 5, Seeporto und englischer Anteil 18, Transit Belgien 2, Preußen 5. Umgerechnet 13 Sgr.

    Er wurde zum Forwarding für 2 „Einlagen“ genutzt, die vom Empfänger zur Post gegeben werden sollten. Weiß vielleicht jemand, ob das zulässig war?

    P.S. Sollte die Beschreibung falsch sein, wäre ich für Berichtigungen dankbar. Etwas zur Persia findet man hier

    Gruß
    - Herbert -

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  • Bürgerkrieg in Spanien

    • Herbert
    • 5. Oktober 2010 um 21:43

    Hallo Bodo35,

    meiner Meinung nach handelt es sich um einen Brief der Faschisten. Er wurde in Granada aufgegeben. Nach meinem Kenntnisstand haben die Faschisten am 20.Juli 1936 die Macht in Granada übernommen.

    Zu der Frage warum Dein Brief über Portugal gelaufen ist, habe ich bisher nichts gefunden.

    P.S. Karten über die von den Faschisten und Republikanern beherrschten Gebiete von Juli 1936 bis Oktober 1937 findest Du bei Wikipedia (spanischer Bürgerkrieg).

    Gruß
    -Herbert-

  • Bürgerkrieg in Spanien

    • Herbert
    • 3. Oktober 2010 um 19:29

    Hallo Bodo35,

    wie Kartenhai bereits ausgeführt hat, spricht bei Deinem Brief alles dafür, dass er im spanischen Bürgerkrieg gelaufen ist. Anbei zum Vergleich eine Karte vom 8.6.1937 von Granada nach Iserlohn.

    Gruß

    -Herbert-

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  • Fragen zu altdeutschen Briefen

    • Herbert
    • 15. August 2010 um 17:30

    Hallo bayern klassisch,

    vielen Dank für Deine Hilfe. Das hätte ich nie entziffert.

    Zu Deiner Information, aus dem Briefinhalt ergibt sich, dass dem Brief ein Tribunal Catalogum beilag. Um die Frage was Britz sein könnte, muss ich mich noch kümmern. Vielleicht beantwortet das ja die Frage, ob der Brief nach Mecklenburg Strelitz (Ratzeburg Dombezirk) oder ins Herzogtum Lauenburg (Mecklenburg Stadt) gelaufen ist.

    Nochmals vielen Dank

    -Herbert-

  • Fragen zu altdeutschen Briefen

    • Herbert
    • 14. August 2010 um 21:05

    Hallo Mars und Bayern klassisch,

    vielen Dank für Euere Antworten. Das hilft mir schon etwas weiter.

    Ich hoffe, dass ich Euch einige weitere Fragen stellen darf. Gerade bei den Taxen und der Postgeschichte habe ich erhebliche Wissenslücken, die ich hoffentlich in den nächsten Jahren schließen kann. Zur Zeit macht mir ein Brief von Celle nach Ratzeburg vom 28.04.1772 Schwierigkeiten.

    Kann jemand von Euch vielleicht das letzte Wort der 4. Zeile und die beiden Worte unter dem frei- oder Frankovermerk lesen?

    Ich gehe davon aus, dass es sich um einen Thurn und Taxis-Brief handelt, weil Thurn und Taxis mit Postvertrag von 1748 das Recht eingeräumt worden sein soll die Reichsposten in Hannover wieder einzuführen. In der Folgezeit soll ein Vergleich geschlossen worden sein, nach dem Hannover die fahrende und Thurn und Taxis die reitende Post übernahm.

    Weis jemand vielleicht wo ich den Postvertrag und den Vertragstext des Vergleiches zwischen von Platen und Thurn und Taxis finde oder kann vielleicht jemand etwas zu den Notierungen oben rechts sagen?

    Nochmals vielen Dank für Euere Hilfe.

    Gruß Herbert

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  • Fragen zu altdeutschen Briefen

    • Herbert
    • 7. August 2010 um 11:51

    Hallo,

    ich versuche zurzeit einige meiner Belege aufzuarbeiten. Ich hoffe ihr könnt mir dabei helfen. Der beigefügte Brief ist am 15.12.1796 von Bückeburg nach Barchfeld gelaufen (Entfernung etwa 25 Meilen). In Schaumburg-Lippe gab es neben Thurn und Taxis eine kurhessische Postanstalt in Bückeburg. Diese Postanstalt soll nach der Besetzung von Schaumburg-Lippe durch Hessen Kassel und dem anschließenden Rückzug auf Intervention von Kaiser und Preussen 1787 in Schaumburg-Lippische Führung zurückgeführt worden sein. Schaumburg- Lippe betrieb aber nur eine Kanzlei- und Landbotenpost und eine Postlinie nach Hannover.

    Handelt es sich um einen Thurn und Taxis-Brief? Kann mir jemand etwas zu den Taxen sagen?

    Vielen Dank vorab.

    -Herbert-

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  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 19. Juni 2010 um 22:35

    Hallo Magdeburger,

    der Brief lässt sich auf den 24. Okt. 1844 datieren. Die insgesamt 6 Seiten Inhalt habe ich noch nicht ganz entziffern können. Eine exakte Absenderangabe fehlt leider.

    Der Stempels Mökow und der Inhalt des Briefes spricht dafür, dass der Brief von einem Mitglied der Familie Bismarck Bohlen geschrieben wurde. Da das Franko links gestrichen wurde, bin ich davon ausgegangen, dass eine persönliche Portofreiheit vorliegen könnte. Das kann natürlich völlig falsch sein. Die Postverträge dazu kenne ich leider nicht.

    Für Hannover betrug das Bestellgeld nach dem Posttarif von 1834 2 Pfennig.

    Viele Grüße

    -Herbert-

  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 19. Juni 2010 um 20:42

    Hallo Nordlicht,

    ein sehr schöner Beleg mit einem schönem Bahnpoststempel. Vielen Dank fürs zeigen. Die Farben der 14 kann ich nicht genau bestimmen. Der Farbenführer hilft hier kaum. Für mich spricht bis zum Beweis des Gegenteils daher alles für a.

    Zu den Hannover Stempeln möchte ich noch den Landbotenstempel zeigen, der im Bestellbezirk Hannover bei Zustellung in die ländlichen Ortschaften abgeschlagen wurde. Hier leider nicht ganz ideal abgeschlagen.

    Viele Grüße

    -Herbert-

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  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 15. Juni 2010 um 23:08

    Hallo Magdeburger,

    vielen Dank für den Literaturhinweis.

    Viele Grüße

    -Herbert-

  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 15. Juni 2010 um 23:02

    Hallo philazacke,

    ganz zum Schuss ein "Beleg" den man eigentlich nicht zeigen sollte. Vorausentwertung wie bereits mehrfach gezeigt. Den "Beleg" muss ich dringend durch ein schöneres Stück ersetzen.

    Und nochmals vielen Dank, dass Du gezeigt hast, wie interessant Hannover sein kann.

    Viele Grüße

    Herbert

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  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 15. Juni 2010 um 22:42

    Hallo philazacke,

    Anbei noch zwei Ganzsachen.

    Viele Grüße

    Herbert

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  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 15. Juni 2010 um 22:39

    Hallo philazacke,

    hier mal Hannover Gütersloh leider mit Bug und Celle Göttingen.

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  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 15. Juni 2010 um 22:35

    Hallo philazacke,

    vielen Dank für Deine Erläuterungen zu dem letzten Beleg. Leider fehlt mir bei Hannover fast alles und ich habe auch noch andere Baustellen. Anbei wie versprochen der spärliche Rest meiner Hannover Belege.

    Und nochmals vielen Dank für die Vorstellung Deiner Stempel, da sind wirklich schöne Stücke dabei.

    Viele Grüße

    Herbert

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  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 14. Juni 2010 um 20:11

    Hallo philazacke,

    ich hatte Dir zugesagt, Dir heute den Rest meiner Belege zu zeigen. Ich möchte das auf morgen verschieben.

    Statt dessen möchte ich Dir einen Beleg zeigen, den ich erst heute erhalten habe. Ich habe ihn wegen des Braunschweig Durchgangsstempels 3.10.1866 erworben. Wenn das Datum stimmt ist der Beleg ganz interessant.

    Hannover viel durch den Frieden von Prag vom 23.8.1866 an Preussen. Ab dem 1. Oktober 1866 erfolgte die Verwendung von Preußenmarken. Die Hannovermarken wurden am 1. November außer Kraft gesetzt. Ich hoffe das ist alles richtig recherchiert.

    Viele Grüße

    Herbert

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  • Stempel vom Königreich Hannover

    • Herbert
    • 13. Juni 2010 um 18:52

    Hallo philazacke,

    entschuldige, deinen letzten Beitrag hatte ich nicht gelesen, bevor ich meinen erstellt hatte. Ich hatte Probleme mit dem Scanner und dem Dateiformat.

    Vielen Dank für das Zeigen der Rahmenstempel.

    Grüße
    Herbert

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