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Beiträge von Eiche

  • Moderne Privatpostunternehmen

    • Eiche
    • 30. Dezember 2007 um 23:22

    auch die Liebhaberei und den Spaß an der Freud berücksichtigen.

    Eine toll aufgemachte "Privatpost-Sammlung" ist ebenfalls interessant und lässt sich auf einer Werbeschau gerne ausstellen.

  • Falschstempel Bundespost

    • Eiche
    • 30. Dezember 2007 um 23:15

    ist das sowieso.

    Früher haben die Sammler am Postschalter ihre Marken gekauft (man hatte mit dem Postbeamten eine mündliche Vereinbarung). Dabei hat man die Dauerserien ungestempelt und gestempelt gekauft.

    Heutzutage lassen nur noch "Abwegige" solche Marken entwerten.

  • Falschstempel Bundespost

    • Eiche
    • 30. Dezember 2007 um 21:05

    DS? 1970 ging schon was.

    Diese Marken sind eindeutig für einen Sammler abgestempelt worden und dabei hat man zusätzlich Mühe walten lassen.

    MfG

  • Moderne Privatpostunternehmen

    • Eiche
    • 30. Dezember 2007 um 16:47

    Und die schönen Marken, wie du erwähnst, findet man z. B. auch bei der Privatpost, worauf ich bereits hinwies. Vor allem, die Heimatgeschichte wird dabei automatisch besser berücksichtigt. :)

    Was heißt hier Wert :rolleyes:...

    Es geht hierbei - in der Regel - um das individuelle Interesse einer Briefmarke, Karte oder Sammlung. :jaok:

    z. B. läßt sich eine historische Postansichtskarte oder Brief von Schweinfurt, im dortigen Verein besser veräußern als in einem Hamburger Verein oder bei ebay.

  • Umstrukturierung des Forums im neuen Jahr

    • Eiche
    • 30. Dezember 2007 um 16:32

    das dann dadurch auch das Einloggen in die Themenbereiche besser funktioniert.

  • Moderne Privatpostunternehmen

    • Eiche
    • 30. Dezember 2007 um 12:53

    vom Weizen trennen, das ist in einer freien Marktwirtschaft ganz normal.

    Die Privatpost gab's ja schon vor ca. 100 Jahren. Übrigens, Thurn & Taxis war ja auch eine Privatpost. Damals wollte der Staat das lukrative Geschäft für sich ganz beanspruchen und deshalb hat man die Privaten per Gesetz rausgeschoben und verboten.

    Also ich persönlich halte von staatlicher Wirtschaft nicht viel. Wo Privat möglich ist, sollte diese Fraktion zugelassen werden. Der Staat ist für die Rahmenbedingungen zuständig, das reicht. Überall dort, wo der Staat wirtschaftet, besteht die Gefahr eines monopolistischen Sumpfes an Korruption und Manipulation. Auch wenn er vorgibt, ein Rechtsstaat zu sein. Auch unser Staat muss darin noch lernen.

  • Moderne Privatpostunternehmen

    • Eiche
    • 30. Dezember 2007 um 12:38

    beleben das Geschäft durch günstigere Angebote, auch nun für die neue Briefbeförderung. Man sollte auch auf die Leistungskraft und das Preisangebot gucken!

    Viele Wirtschaftsunternehmen, darunter Banken, Großbetriebe, Justizbehörden, Stadtverwaltungen, haben bereits seit längerem Verträge mit den neuen Postdienstleistern abgeschlossen und es läuft.

    Das dadurch natürlich mehr Sammelgebiete entstehen, ergibt sich folglich. Davon abgesehen, sind die Massemöglichkeiten der Sammelgebiete ohnehin bereits unüberschaubar.

    Die Deutsche Post muss sich also warm anziehen, denn die Expansion der Privaten wird erfolgreich werden.

  • Moderne Privatpostunternehmen

    • Eiche
    • 30. Dezember 2007 um 10:49

    Das Postmonopol ist aufgrund der EU-Liberalisierung gefallen.

    Die Konkurrenz belebt das Geschäft und schafft neue Arbeitsplätze. Mit den neuen Briefmarken der Dienstleister handeln bereits die Philatelisten. Die Auflagen sind bei manchen Ausgaben und bei den Ersttagskarten sehr gering, z. B. 1.500 oder 3.000 Stück.

    "interPhil" hat sich dem Markt angenommen. :)

    Siehe:


    Die Marken sind teils sehr schön, betrachtet man z. B. den "Frankenbrief Bamberg".

    Wie ist eure Stimmung dazu ?(

    MfG Eiche

  • Begehrte Briefmarke: Inverted Jenny bei Heritage Auction Galleries für $825.000 Dollar versteigert

    • Eiche
    • 29. Dezember 2007 um 22:56

    sind in der Briefmarkenwelt erwünscht.

  • Ungewöhnliche Bayernbriefe

    • Eiche
    • 29. Dezember 2007 um 22:49

    desweiteren steht auf Seite 14:

    "Die schwarze 1-Kreuzer-Marke hatte jedoch zu vielen Klagen Anlaß gegeben, welche in der Mehrzahl auf die meist sehr schwere Entzifferung der Abstempelungsnummern zurückzuführen waren, und sah sich deshalb die "General-Verwaltung der Posten" veranlaßt, am 1. Oktober 1850 Marken zu 1 Kreuzer in hellroter (rosa) Farbe, von gleicher Form wie die Marken zu 3 und 6 Kreuzer, mit duchzogenem roten Seidenfaden - letzterer von oben nach unter laufend -, auszugeben. Die schwarze Muttermarke blieb aber daneben noch im Kurs bis Oktober 1851, wo die noch vorhandenen Vorräte eingezogen und gegen die neue Auflage umgetauscht wurden."

    Dabei wird auf eine Verfügung Nr. 14494 verwiesen: Neue Auflage der Franko-Marken zu 1 Kreuzer betreffend.

    Im Namen Sr. Majestät des Königs von Bayern.

    Vom Oktober d. J. anfangend werden von der Regierung und Materialverwaltung der unterfertigten Stelle statt der zurzeit in Verwendung kommenden Franko-Marken zu 1 Kreuzer in schwarzer Farbe Marken dieser Gattung in hellroter Farbe von gleicher Form wie die Marken zu 3, 6 und 9 Kreuzer mit durchzogenen roten Seidenfäden ausgegeben.

    Behufs (steht so da) der unbeanstandenten Verwendung dieser Marken erhalten sämtliche Postanstalten des Königreiches hiervorn mit dem Bemerken Kenntnis, daß eine Umwechselung der bereits abgegebenen älteren Marken gegen neuere nicht stattfindet, sondern erstere noch vollends zu verbrauchen sind, so daß beide Gattungen nebeneinander gleich Gültigkeit haben.

    München, den 1. Oktober 1850

    General-Verwaltung der Königlichen Posten.

    Gez. v. Goeb.

    Grüße E.

  • Ungewöhnliche Bayernbriefe

    • Eiche
    • 29. Dezember 2007 um 20:06

    die interessanten Ausführungen!

    Weiter schrieb Herr Beck auf Seite 21:

    "Nicht einmal ein ganzes Jahr blieb die schwarze 1-Kreuzer-Marke im Gebrauch, denn schon am 1. Oktober 1850 wurde sie, da auf ihr deutliche Stempelabdrücke schwer zu erzielen waren, durch eine Neuausgabe (1 Kreuzer rosa) ersetzt. Erwähnenswert ist hier, daß die schwarze 1-Kreuzer-Marke zwar im Oktober 1851 ihre Gültigkeit verlor, doch wurde dieselbe vereinzelt noch fast bis 1856 auf den kleineren Postämtern bei Aufgabe unbeanstandet gelassen. Es ist also ganz gut möglich, daß schwarze und rosa 1-Kreuzer-Marken auf einem Brief verwendet wurden."

  • krauseklatt stellt sich vor

    • Eiche
    • 29. Dezember 2007 um 17:24

    recht herzlich willkommen beim stöbern. :jaok:

  • Ungewöhnliche Bayernbriefe

    • Eiche
    • 29. Dezember 2007 um 17:18

    diese Information

    "dagegen dürfte die Mehrzahl der gebrauchten schwarzen 1-Kreuzer-Marke, die schon seit dem 1. Oktober 1850 an den Postanstalten nicht mehr verkauft wurde , ..."

    findet man in dem Buch "Die bayerischen Kreuzer-Marken der Ausgaben 1849-1875" - von Carl Beck - Luxusausgabe M. 18,-- / Reich Illustriert, Verlag "SAMMLER-WOCHE" MÜNCHEN von 1920, auf Seite 66.

    Das Buch enthält übrigens auf Seite 1 oben eine persönliche (Original-) Widmung und da steht "Herrn Karl Holzschuher zur frdl. Erinnerung. C. Beck, Weihnachten 1920".

    Grüße

  • Ungewöhnliche Bayernbriefe

    • Eiche
    • 29. Dezember 2007 um 16:12

    Möglicherweise ist auf dem Hinterbrief noch irgend ein Stempel bzw. ein kleiner "Einringstempel" unscheinbar vorhanden. ;). Im Aischgrund gab es dazu auch noch kleine "Landbriefträgerstempel".

    * * *

    Die Entwertungen der bayerischen Marken erfolgte anfangs mit dem Ortsstempel und der ist drauf. Hier handelt es sich um einen "Halbkreisstempel". Dieser wird auch auf den ersten bayerischen Ziffernmarken, da die bayerischen Postanstalten im Besitze der Stemepl belassen wurden, die sie als Thurn und Taxis'sche Posten geführt hatten.

    Erst am 1. August 1850 wurde der sog. Mühlradstempel eingeführt. Der Ortsstempel kommt bei den höheren Werten der Ziffernmarken fast gar nicht vor; dagegen dürft die Mehrzahl der gebrauchten schwarzen 1-Kreuzer-Marke, die schon sein dem 1. Oktober 1850 an den Postanstalten nicht mehr verkauft wurde, Ortsstempel tragen.

  • Verschenke 3x BRD 1950-1970

    • Eiche
    • 29. Dezember 2007 um 14:40

    der Barmherzigkeit vor Dir, Meister Jesus!

    Schön, das sich dabei recht viele bei dir melden und was haben möchten.

  • Die Materialbeschaffung

    • Eiche
    • 29. Dezember 2007 um 08:53

    "Liebe Eltern!

    Diesmal habe ich zu Weihnachten einen ganz großen Wunsch. Ich möchte so furchtbar gern ein Briefmarkenalbum haben. Fast alle Jungens in der Klasse haben eins, auch Werner. Es wäre doch auch schade, wenn meine wertvollen Briefmarken in der Tüte (an dieser Stelle kann der Vater beim Lesen ein Schmunzeln nicht unterdrücken) verloren gingen. Es kann zu leicht etwas wegkommen. Du weißt doch, wie die Jungs sind. Eingeklebt (um Gottes Willen X() ist bestimmt besser. Wernern ist erst vorgestern aus der Mappe eine Sumatra gemaust worden; natürlich - beweisen kann er es ihnen leider nicht. Ich verspreche Euch auch, wenn ich das Album habe, Ostern in Erdkunde eine Eins zu bekommen (damit kann ich zum Beispiel die Vier in Englisch ausgleichen!).

    Ein großes Album braucht es nicht zu sein. Im Notfall kann ich mal mit Werner darüber sprechen; der hat noch ein zweites, von seinem Onkel, das er vielleicht abgibt - billig. Nebenbei sammle ich natürlich Großdeutschland spezial weiter wie alle. Mit dem Album dafür hat es noch bis nächstes Jahr Zeit. Ich will nichts weiter geschenkt haben, bitte nur das Album.

    Euer dankbarer Sohn Hans."

  • Deutsch-Ostafrika, Postgeschichte und Belege

    • Eiche
    • 28. Dezember 2007 um 23:17

    Nochmals das Bild:

    Dateien

    pic000v34.jpg 12,33 kB – 451 Downloads
  • Deutsch-Ostafrika, Postgeschichte und Belege

    • Eiche
    • 28. Dezember 2007 um 23:10

    - Mohorro - gibt es eine seltene blaue Abstempelung.

    Weiß jemand zufällig den Grund ?(

    S i e h e :

    Dateien

    Save0031.bmp 1,05 MB – 361 Downloads
  • Philatelie und Internet

    • Eiche
    • 28. Dezember 2007 um 22:06

    tüchtiger Mann dieser Herr Winter.

  • Welcher Mainz Stempel auf TuT Marke?

    • Eiche
    • 28. Dezember 2007 um 18:53

    auf einen "Versuchsstempel".

    Davon gibt es welche in dieser Gegend. Im Altdeutschland Spezial-Katalog und Handbuch von Hans Grobe 3. Auflage (1963), findet man auf Seite 305 einen sehr ähnlichen von Worms (Ortsstempel mit zwei Zierstücken, jedoch ohne Datum), auch auf einer 9 Kreuzer-Marke.

    Damals gab der Katalog für den Stempel eine Preisbewertung von DM 250,-- an, was für die damalige Zeit ungeheuer viel war.

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