ob du mir etwas abnimmst oder nicht, Uli. ![]()
Ein echter Sammler findet immer seinen Abnehmer. ![]()
ob du mir etwas abnimmst oder nicht, Uli. ![]()
Ein echter Sammler findet immer seinen Abnehmer. ![]()
ZitatOriginal von Jesus ~
Werde mich bei Gelegenheit revanchieren also hast du was bei mir gut
Jesus
Habe nichts anderes erwartet. ![]()
Uli ??? Wenn du dich angesprochen fühlst, dann ist das deine Privatsache.
Ich schreib' halt gern ...
Das ist halt so bei den Philatelisten.
ZitatOriginal von Manowar
ist das deine persönliche meinung? hört sich etwas nach einem pressebericht oder so an...hier hatten wir das thema schon einmal diskutiert.
http://www.philaforum.com/briefmarken/forum/thema6271.htm</a>
ist mitunter mein Schreibstil! ![]()
Mir ging es mehr um die Marktpreisentwicklung und um diese "1100 Jahre Eichstätt" - Briefmarke, die es m. M. nach wirklich nicht gebraucht hätte.
MfG
Über 2600 Marken der Bundesrepublik Deutschland sind mittlerweile erschienen.
Das sind ca. 45 verschiedene Ausgaben im Jahr. ![]()
Zu jedem Furz wird praktisch eine Briefmarke herausgebracht. Gut, solange es diese Abobesteller gibt, stimmt die Kasse. - Erwähnen möchte ich z. B. die aktuelle Ausgabe 1100 Jahre Eichstätt. Hätte da man damit nicht noch 400 Jahre warten können ![]()
Das mindert erheblich den Wert und zeigt sich damit bei den Auktionen. Bei der 311. Schwanke-Auktion war dieses deutsche Material nur mäßig gefragt. Es wurde zwar relativ abgesetzt, aber meist nur um den Ausruf herum. Zu den Ausnahmen gehörten die deutschen Nebengebiete und Kolonien. Das Nachkriegsdeutschland blieb zumeist liegen. Eine postalische Bund-Kollektion mit geprüftem Posthorn-Satz brachte gerade einmal 920 €, Berlin gestempelt ab 1949 mit Block, kam auf nur 1100 €. Auch zwischen 400 und 500 € für DDR komplett war nicht überzeugend.
Dagegen konnte das Ausland (GB, Italien, Österreich, Russland) sich starker Nachfrage erfreuen.
Mit dem Gesamtergebnis der 311. Versteigerung vom 30.11. bis 1.12.07 war die Firma Schwanke sehr zufrieden.
Der deutsche Kaiser und die Post
Es dürfte im allgemeinen von Interesse sein, wie u n s e r K a i s e r postalisch verkehrt.
Im Königlichen Schloss zu Berlin ist ein besonderes Telegraphenamt, das mit dem Haupttelegraphenamt in der Französischen Straße verbunden ist. Im Schloss sind 13 Telegraphennebenanschlüsse, deren Hauptanschluß sich in dem Telegraphenamt befindet. Mit diesem sind der Kaiser, der Chef des Zivilkabinetts und zwei Bürobeamte verbunden.
Endlich befindet sich im Hauptpostamt in der Königstraße das "Kabinett-Postamt", in dem alle für das Königliche Haus bestimmten Briefe sowie für die drei Kabinette und die Hofmarschallämter eingelaufenen Postsachen sortiert werden. In einer verschlossenen Mappe werden sie von einem besonderen Boten, dem "Kabinettsboten", nach dem Schloss befördert. Das Zivilkabinett sortiert die eingegangenen Briefe in offizielle und private, die letzteren erhält unverzüglich der Kaiser, die ersteren werden geöffnet und auf die Kabinette verteilt. Telegramme werden dem Kaiser sofort ausgehändigt, selbst während der Festlichkeiten und während der Besprechungen.
Ob der Kaiser wegen eines Telegramms nachts geweckt werden soll, entscheidet der diensthabende Flügeladjutant.
Auch vom Telephon macht der Kaiser häufig Gebrauch, er spricht kurz und rasch in den Apparat und nie mehr als 2 Minuten.
(Aus dem Illustrierten Briefmarken-Journal vom 18.10.1913)
möchte ich in diesem Thread noch ergänzen, daß diese Zunft ebenfalls dubios ist, nicht nur wegen den abnormen Kosten.
eine gute Idee.
Muß mal bei mir durchstöbern und melde mich dann mit meinen Angeboten.
MfG
Postwertzeichenarchiv der Deutschen Bundespost besitzt nachstehenden Sechserblock (postfrisch), ersteigert bei einem deutschen Auktionshaus um die 70iger Jahre nach m. K.
Der Block stammt aus dem Heft von 1/1973 (Archiv für deutsche Postgeschichte) (keine Rechte zwecks Abdruck oder Auszug vorbehalten):
bei ebay.
Anfang Dez. 07 habe ich 2 Artikel von einem Verkäufer sehr günstig ersteigert.
Der Mensch gibt aber seine Bankverbindung oder Zahlungsmöglichkeiten nicht bekannt, trotz meiner mehrmaligen Nachfrage.
Nun lass ich es.
Es ist davon auszugehen, dass der Mensch die beiden Artikel zu dem lächerlichen Preis nicht hergeben will.
* * * * * * *
In einem anderen Fall wurde ein Artikel nicht versteigert und so hab ich den Verkäufer gefragt, ob ich diesen etwas günstiger haben kann. Er war damit einverstanden und ich überwies ihm die paar €.
Geliefert hat der aber nicht.
* * * * * * *
MfG
Bezirksamt im nördlichen Deutsch-Ost-Afrika hat ca. 54.000 Einwohner, unter ihnen 164 Europäer. So der Stand von 1913. Die Stadt, die 1888 noch nichts als ein Hüttenhaufen war, wurde ein wichtiger Punkt und hat nun eine große Anzahl steinerne Gebäude. Besonders gehoben hat sich die Stadt nach Eröffnung der Usambara-Eisenbahn, deren Direktion auch hier ihren Sitz hat.
Gebäude der Post- und Telegraphen-Station Tanga:
Nach m. K. besitzt das Bundespostmuseum einen ungebrauchten Sechserblock mit Rand und Gummierung.
so selten und hoch im Preis.
W e i l : Die Auflage bis zum 17. Juni 1851 nur 25.000 Blatt a 20 Stück = 500.000 Stück betrug; weil ferner diese Marke nur zur Frankatur von Streifbändern bestimmt war und weil den damaligen postalischen Bestimmungen zu Forlge sie so auf das Kreuzband geklebt werden mußte, daß ein Teil der Marke sich auf der Drucksache selbst, der andere Teil auf dem Streifband mit der Adresse geklebt befand.
Kam nun eine solche Drucksache, (sie bestand meistens aus Kurszetteln, Lotterielisten, Anzeigen über Geschäfts-Eröffnung, Verlade-Anzeigen Riesaer Elbschiffe u.s.w.) bei dem Adressaten an, so riß dieser in den meisten Fällen den Streifen (damals Kreuzband genannt) ab, die Marke dabei mitten durch und das Stück war für unsere Liebhaberei verloren.
Auf diese Weise sind wohl einige hundertausend Stück in den Papierkorb gewandert. Wirklich verbraucht sind nur 463078 Stück worden und der Rest der ungebraucht übrig gebliebenen roten 3 Pfennig-Marken (36.922 Stück) sind am 10. Dezember 1851 im Gebäude der Oberpostdirektion zu Leipzig verbrannt worden.
sind deine außergewöhnlichen Belege auch verkäuflich?
MfG
du verkaufst deinen Karton als Dachbodenfund bei ebay.
![]()
Marken dieser Art sind alle zweifelhaft, egal wie alt sie sind.
Hoffe du hattest Glück.
MfG
4. Oktober 1911 war die Usambara-Eisenbahn bis zu ihrem vorläufigen Endpunkt Moschi (am Kilimandscharo) fertiggestellt und der Betrieb auf die gesamte 352 km lange Strecke ausgedehnt worden.
Die Postbeförderung auf der Bahn wurde zuerst durch das Zugpersonal vermittelt. Mit dem Weiterbau der Bahn aber über Mombo hinaus und mit der fortschreitenden wirtschaftlichen Entwicklung von Usambara genügte diese Beförderung nicht mehr. Zudem bestanden Ende 1907 von den an der Strecke Tanga-Mombo gelegenen 13 Stationsorten außer in Tanga nur in Muhesa, Korogwe und Mombo Postanstalten, so daß in die Nähe der übrigen Bahnstationen in großer Anzahl wohnende Ansiedler ihre Post dort nicht unmittelbar aufliefern und in Empfang nehmen konnten. So wurde denn am 4. Januar 1909 eine Schaffnerbahnpost eingerichtet und der Aufsicht des Postamts in Tanga unterstellt. Diese verkehrte zwischen Tanga und Mombo werktäglich einmal, zwischen Mombo und Buiko wöchentlich dreimal und zwischen Buiko und Moschi wöchentlich zweimal. Von den 12 Stationen der Strecke Mombo-Moschi haben nur Buiko, Mkumbara und Moschi Postanstalten.
Die Einrichtung, die von befähigten, für den Postdienst gründlich ausgebildeten Farbigen bedient wird, hatte sich bewährt; es ist dadurch eine durchgreifende Besserung in den Postverhältnissen des Usambaragebiets erreicht worden. Der Schwerpunkt der Tätigkeit der Schaffnerbahnpost liegt neben der Übernahme, Beförderung und Abgabe der Postbeutel usw. im Verkauf von Postwertzeichen und in der Annahme von Postsendungen vom Publikum und zwar von gewöhnlichen und eingeschriebenen Briefen, gewöhnlichen Postpaketen bis zu 5 kg und Telegrammen. In den ersten fünf Monaten wurden bei der Bahnpost 440 Einschreibebriefe, 75 Pakete und 15 Telegramme aufgeliefert. Für verkaufte Postwertzeichen wurden 355 Rupien gelöst. Die Zahl der durch den Briefkasten der Bahnpost täglich aufgelieferten gewöhnlichen Briefsendungen betrug 100-150, an den Tagen vor Abgang einer Europapost 300-350. ( So in Anlehnung an die Ausführungen eines Berichts aus dem Jahre 1912 ).
Kaufhof (Fachhandel), da gibt's jede Menge Briefmarken so gut wie geschenkt. Wenn man bedenkt, dass Kosten bei Porto und Verpackung für die Zusendung entstehen. Wer auf dem Dorf wohnt, hat natürlich den Nachteil.
Aber auch bei ebay kommt man mitunter verdammt günstig ran.
MfG
hallo Doc Nigel, das ganze Leben ist eine Geschichte und wir spielen alle unsere Rolle auf der Bühne des Lebens, während das Stück ist bereits geschrieben. ![]()
Zum Thema:
Desweiteren wurde eine 85-Cent Marke herausgebracht. Sie ist für den Brief gedacht, welcher bei der DP 5 Cent mehr kostet.
Das Motiv zeigt die Neue Residenz neben dem Bamberger Dom und der Alten Hofhaltung der dritte große Baukörper am Domplatz. Der kunstsinnige wie baufreudige Bamberger Fürstbischof und Mainzer Kurfürst Lothar Franz von Schönborn gewann 1697 Leonhard Dientzenhofer als Architekten für diesen barocken Wohnsitz und Verwaltungsbau, der 1703 fertig gestellt wurde. Heute sind hier die Staatsbibliothek und staatliche Gemäldesammlungen untergebracht.
ZitatOriginal von TomWolf_de
*gääääähhhhhnnnnn*
du solltest in's Bett gehen und vergiß das Träumen nicht ... ![]()