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  3. BaD

Beiträge von BaD

  • Schnörkelbriefe

    • BaD
    • 16. Dezember 2009 um 10:13

    Dieser Brief von 1784 ist an eine Frau gerichtet, was ja nicht ungewöhnlich ist.
    Erstaunt hat mich aber, das in der Anschrift von Gerichtsfrauen in dem kleinen Ort Gütterlitz in Sachsen die Rede ist. Oder lese ich da etwas falsch? Was bedeutet hinter dem 1 Guten Groschen In?:Muntio

    Mit besten Grüssen BaD

    Bilder

    • Gütterlitz.jpg
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      • 1.044 × 540
      • 278
    • Gütterl..jpg
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      • 295
  • Handbuch der KOS Stempel

    • BaD
    • 14. Dezember 2009 um 17:39

    Buch ist bei ARGE Krone-Adler unter Literatur zu bestellen ( unten anklicken bei Bestellung)

    BaD

    P.S. Die Erklärung der Portostufen auf der Seite der ARGE ist einmalig und genial!!!

  • Porto-Periode 26. Novemberbriefe in der Vierfachperiode vom 26.11-30.11.1923

    • BaD
    • 6. Dezember 2009 um 10:54

    Hallo Germaniafan,

    die Teilbar-Feimachung ist natürlich herrlich, die Erhaltung für Massenfrankaturen normal, schade das eine Marke abgefallen ist.
    Dieser Beleg zeigt wie kein anderer die Besonderheit der Hochinflation.
    Ich denke auch, das die 586 das Gewicht sind, Briefe mit dem Gewicht sind Raritäten.
    Diesen Gebühr-Bezahlt-Stempel von Nordhorn gab es wohl im September mit dem nebengesetzten Postmeisterstempel " Klöcker", aber auch so ist er natürlich selten.
    Gratuliere zu diesem außergewöhnlichen Brief.

    Mit besten Grüssen Bernd

    Bilder

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  • Entwertet in Leipzig

    • BaD
    • 6. Dezember 2009 um 09:44

    Hallo mr.infla

    Dein erster Stempel ist:

    Struppen in der Amtshauptmannschaft ( Comune) Pirna.

    Mit besten Grüssen Bernd

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      • 227
  • Preußen

    • BaD
    • 2. Dezember 2009 um 20:25

    Hallo Ulf,

    kein Postbeamter schrieb 3 0/4 loth, es soll bestimmt 3 1/4 loth bedeuten.

    Nun habe ich keine Ahnung, von wann der Brief ist. Wenn er Anfang 1842 bis zum 1.8.1844 datiert, könnte ich ihn vielleicht erklären.
    Ab 1842 entfiel bei Vorschußbriefen das Postgeld, und bis zum 1.8.1844 galt der Brieftarif von 1825.
    Brief 4-7 Meilen 2 Sgr
    3-3 1/2 loth 4 fach

    Also 8 Sgr., die der Beamte in Trebbin zu den 182 Sgr. als 190 notierte, bis ihm sein eigenes Procura einfiel und er schnell über die 0 eine 3 schrieb.

    Dies schreibt ein Sachse, wenn falsch, lasst Milde walten!
    Mit besten Grüßen Bernd

  • Preußen

    • BaD
    • 2. Dezember 2009 um 18:48

    Hallo Ulf,

    ich lese folgende Details

    An ein wohllöbl(iches) Thümensches Patrimonalgericht über Blankensee nebst Zubehör in Trebbin

    ?? 23 Sgr haben wir hierauf von der Post entnommen
    ?taude oSpener ???
    ??? und gedrucktes

    Mit besten Grüßen Bernd

    P.S.Blankenssee ist heute Ortsteil von Trebbin

  • Porto-Periode 27a. Dezemberbriefe vom 01.12.1923 - 31.12.1923

    • BaD
    • 30. November 2009 um 21:48

    Hallo Federico,

    30 Euro ist sehr wenig ( poco) für diesen Brief.

    Infla-Alec sammelt nur die OPD-Ausgaben (Michel 332-337), da wird er nicht tauschen! Und der Brief mit der Mehrfachfrankatur der 333 W ist ein Unikat, das tauscht man nicht.

    Mit besten Grüssen Bernd

  • Porto-Periode 27a. Dezemberbriefe vom 01.12.1923 - 31.12.1923

    • BaD
    • 30. November 2009 um 20:25

    Hallo mr.infla

    der Brief von Obergläsersdorf nach Waltersdorf ( bei Zittau) ist Phantastisch, ein Dezemberbrief mit 45 Stück der Michel 325 und einer 5 Pfennig-Marke ( Michel 339) ist sehr selten. bellissima

    Mit besten Grüssen BaD

  • Preußen

    • BaD
    • 29. November 2009 um 17:36

    Michael D,
    danke, jetzt ist die Geschichte des Preußischen Postamtes Frankenhausen besser zu verstehen.

    Magdeburger,

    vielen Dank für deine Hilfe beim Enträtseln dieses Briefes. Super.
    Stimmt, die 107 1/2 sind auch gestrichen. Aber es muß die letzte Taxierung nach preußischen Geld sein, denn 107 1/2 Sgr reduziert in Gute Groschen ergibt 93 3/4, den Betrag den der ursprüngliche Absender in Glauchau bezahlen mußte, wenn es so war. Die rote Schrift unter den Taxierungen könnte " verte Altenburg" sein, welches die beste Strecke wäre. Das der Brief auf dem Hinweg über Erfurt lief, ist bestimmt der falchen Angabe " bei Rudolstadt" geschuldet.
    Mit besten Grüssen Bernd

    P.S. Die Reduzierung ist falsch.

  • Preußen

    • BaD
    • 29. November 2009 um 11:39

    Hallo Magdeburger,

    sehr verworrene Sache. Die Oberherrschaft Schwarzburg-Rudolstadt, das große Gebiet im Süden, hatte Guldenwährung und gehörte zum Thurn und Taxischen Postgebiet. Nur die Unterherrschaft, bestehend aus den Städten Frankenhausen, Straußberg und Schlotheim hatte Talerwährung. Nur sie gehörte wohl zum preußischen Postgebiet, war aber nicht Preußen, die Oberherrschaft kam erst am 1.7.1867 zur Preußischen Post.
    Die Taxen sind mir nicht bekannt, interessant wäre, ob das Postamt in Frankenhausen den Brief selbst retournierte oder der Empfänger ihn nicht annahm. Oder ging er gar nicht zurück, das heist, der Empfänger nahm ihn auch "aufgesprungen eingegangen". Eine Erklärung für die vielen Taxierungen wäre auch eine Fehlleitung auf Grund des falschen Hinweises " bei Rudolstadt".
    Aber ich denke schon, er ging zurück, obwohl ich keinen Hinweis finde.

    Mit besten Grüssen Bernd

    P.S. Der Postvorschuß mit procura 76 1/2 Gute Groschen, wenn zurück, hätte der Glauchauer Absender 107 1/2 Gute Groschen bezahlt, das währen 31 GG Porto!

  • Preußen

    • BaD
    • 29. November 2009 um 10:16

    Hallo,
    Vorschußbrief Glauchau ( Sachsen) nach Frankenhausen ( Fürstentum Schwarzburg-Rudolstadt) von 1831 oder 1841 oder?.
    Die Post in dem Fürstentum wurde wohl von Thurn und Taxis betrieben,
    Frankenhausen war ein abgetrenntes Teilgebiet, umgeben von Preußen.
    Das Siegel ist von einem Preußischen Postamt, also gehörte diese Enklave zur preußischen Post????. Ich bin mit meinen Recherchen am Ende, weis jemand Bescheid.

    Mit besten Grüssen ein ratloser Bernd

    Dateien

    Glauchau.jpg 52,96 kB – 292 Downloads Glauchau R..jpg 59,15 kB – 258 Downloads Siegel.jpg 39,69 kB – 266 Downloads Karte.jpg 133,11 kB – 294 Downloads
  • Bayern ==> Belgien

    • BaD
    • 25. November 2009 um 19:46

    Hallo Kreuzer,

    leider habe ich die Michelnummer nicht, im alten Senf-Katalog ist es die 29 ;)

    Gab es solch eine Verordnung ( sie galt bis 1873) auch in den deutschen Ländern, sie erscheint mir sehr hart.
    Mit besten Grüßen BaD

    Dateien

    unter 10 c.jpg 73,7 kB – 197 Downloads
  • Bayern ==> Belgien

    • BaD
    • 25. November 2009 um 19:10

    25 centimes stimmen.

    Beste Grüße BaD

    Dateien

    Belgien.jpg 73,32 kB – 200 Downloads
  • Wertbestimmung eines Zeppelinbriefes

    • BaD
    • 25. November 2009 um 13:51

    Hallo Schildescher,

    gute Frage. Jeder Wertbrief ist ein eingeschriebener Brief, er wurde in eine Karte eingetragen und erhielt eine Nummer. Somit war eine Einschreibgebühr immer fällig. Jetzt kommt es auf die Postordnung an, wie es dort geschrieben steht. Dies entzieht sich 1931 meiner Kenntnis. Das die Versicherungsgebühr für die erste Teilsumme höher ist als für die gleichgroßen nachfolgenden ist nach meiner Meinung grundsätzlich Falsch.
    Wie schreibt es die Literatur:
    Zeit des Briefes:
    Gebührenhandbuch Michel2001: Der ersten Rate der Versicherungsgebühr werden die Einschreibgebühren zugeschlagen.also Beförderungsgebühr für einen einfachen Brief.
    Michel spezial 2003:
    Wertbriefe: Beförderungsgebühr für einen Einschreibe-Brief gleichen Gewichtes plus Versicherungsgebühr

    1922:
    Einschreiben extra: Michel spezial; Oechsner Tarife der Briefpost
    Einschreiben nicht extra: Michel Postgebührenhandbuch

    Da wir beide die gleiche Endsumme haben, sollten wir zufrieden sein.
    Ob so oder so gerechnet.

    Mit besten Grüßen BaD

  • Wo im Umkreis Karlsruhe Nachlass-Sammlung schätzen lassen?

    • BaD
    • 25. November 2009 um 07:25

    Hallo Selidor,

    Auktionshaus Müller in Karlsruhe übergibt wohl gerade an Nachfolger.

    Mein Rat: Schaue bei untengenannten Adressen vorbei:

    Grüsse BaD

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  • Wertbestimmung eines Zeppelinbriefes

    • BaD
    • 24. November 2009 um 19:32

    Hallo Gregorien,

    Wertbrief über 900 Mark mit dem Gewicht von 354 1/2 gramm in die Schweiz mit Eilboten bezahlt.

    Brief bis 100 gramm 85 Pfennige
    je 20 gr. darüber 15 Pf.; also 13 mal 15 = 195 Pfennige
    Einschreiben ( Pflicht) 30 Pf.
    Versicherungsgebühr je 300 Mark = 30 Pf. =90 Pf.
    Eilzustellung: 50 Pf.
    Zusammen 4,50 Mark.

    Eine hohe Frankatur, wobei mich erstaunt, das die 2 Mark Zeppelin im November 1931 noch am Schalter vorrätig war. Aber diese Zeit sammle ich nicht, deshalb weis ich es nicht. Ist ein Ankunftsstempel auf dem Brief?
    Für mich ist dieser Brief echt, warum sollte man so etwas später herstellen?

    Preisschätzungen über Briefe kann ich nicht machen, dazu sammle ich sie schon zu lange. Aber wenn du zufrieden bist, dir der Brief gefällt, ist es egal was andere schätzen . Für solchen Brief in meinen Sammelepochen hätte ich, ohne auf die Marken zu schauen, die 30 Euro immer bezahlt.

    Mit besten Grüssen BaD

  • Bayern Aufbrauch Dienst Ganzsache

    • BaD
    • 24. November 2009 um 13:58

    Hallo Dienstheini,
    sehr interessant, habe ich noch nie gesehen.

    Die Frankatur mit 40 Pf. für eine Fernpostkarte war erst ab dem 1.4.1921 nötig, es konnten auch Wünsche an Michel gesendet werden.

    Mit besten Grüßen BaD

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  • Bayern Aufbrauch Dienst Ganzsache

    • BaD
    • 24. November 2009 um 11:02

    Hallo Bayern-Nils,

    die bayrischen Ganzsachen wurden offiziell schon am 31.5.1920 außer Kurs gesetzt, allerdings wurden sie im Juni meist unbeanstandet befördert.
    Im Infla-Band 35 fand ich noch folgende Informationen:
    Die Dienstganzsache 15 Pf. mit dem Überdruck ( Freistaat Bayern) ist in der Übergangszeit wohl sehr selten, als Letztag ist der 15.4.1920! bekannt.
    Die D 39 des Deutschen Reiches wurde in Bayern erst ab dem 20.5.1920 verwendet, was verständlich ist, wenn man bedenkt, das die 40 Pf. Marke der Dienstabschiedsausgabe von Bayern!!!! erst ab dem 12.4.1920 in Bayern verwendet wurde, also von der Reichspost ausgeliefert wurde.
    Bei deinem Beleg wurde die Karte als solches genutzt, denn der Wertstempeleindruck war ungültig und die Karte wurde bei der Reichspost nicht umgetauscht. Da in dem Stempel die 20 erkennbar ist, ist Frankatur mit 40 Pf. natürlich um 10 Pf. zu hoch, denn ab dem 6.5.1920 wären nur 30 Pf. für eine Fernkarte nötig gewesen. Warum die Überfrankatur, keine Ahnung.

    Mit besten Grüssen BaD

  • Schnörkelbriefe

    • BaD
    • 20. November 2009 um 22:16

    mtcyrus,

    dies ist ein sächsischer Impoststempel, der zwei Gute Groschen Wert ist.
    Warum dieser ( 1702-1806) parallel zu den Groschen-Stempeln verwendet wurde und warum die Währung aussieht wie ein H weiß ich nicht, leider.
    Er ist schon etwas seltener als der erstgezeigte.
    Mit besten Grüßen BaD

  • Schnörkelbriefe

    • BaD
    • 18. November 2009 um 18:48

    Wir haben verlesen, das Dieselben mi? zur Ausbesserung des schlimmen Weges bei Dommitz zu leisten den Betrag um temin 25 ten, pasfato herstellen und bitten wollen. worauf hierdurch zur Resolution ertheilt wird, das ihm Inspektor Grätzmann aufgegeben worden ihnen die schadhaften Ört? in bemehlter Dorfstr anzuzeigen, und bleibt es im übrigen so weit ihnen die Besserung der schadhaften Wege hinter ihrem Hofe und im Dorfe competicat, bey heu? Verordnung

    So lese ich den Mittelteil, sehr verworren und bestimmt teilweise falsch.

    Mit besten Grüßen BaD

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