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Beiträge von BaD

  • Postsache

    • BaD
    • 16. Februar 2010 um 12:55

    Hallo,

    Chausseegelder einnehmen war damals Sache der Post, und eine Quittung über diese wurde an ein Posthalterei als Postsache verschickt.
    Beste Grüsse Bernd

    Bilder

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  • Fragen zu TuT

    • BaD
    • 9. Februar 2010 um 22:15

    Allerdings:
    In der der Taxordnung beiligenden Tabelle ist für Cassel nach Jena schon der Betrag von 3 1/4 Groschen angegeben und nach Gera ist es noch ein Stück.
    Sollte die 3 vereinfacht 3/4 darstellen? Sehr schwierig, wie immer, Gera ist nicht dabei!

    Beste Grüsse Bernd

    Dateien

    Jena.jpg 171,68 kB – 357 Downloads
  • Fragen zu TuT

    • BaD
    • 9. Februar 2010 um 21:57

    Das passt schon, ein Groschen hatte 12 Pfennige.


    Beste Grüsse Bernd

  • Fragen zu TuT

    • BaD
    • 9. Februar 2010 um 21:22

    Hallo mtcyrus,

    es könnte 3 Groschen 3 Pfennige bedeuten, das wären 3 1/4 Groschen!

    Beste Grüsse Bernd

    Solche Recherchen sollte man nicht in der Badewanne durchführen!

    Dateien

    Cassel.jpg 92,21 kB – 406 Downloads
  • Ungarischer Klebezettel: Bedeutung

    • BaD
    • 31. Januar 2010 um 12:43

    Hallo Minimarke
    vámmentes - Zollfrei

    Mit besten Grüssen BaD

  • Baden Briefe und Briefmarken

    • BaD
    • 28. Januar 2010 um 20:56

    Hallo balf_de,

    vielen Dank für deine Antwort.

    Mit besten Grüssen BaD

  • Baden Briefe und Briefmarken

    • BaD
    • 28. Januar 2010 um 16:47

    Hallo balf_de,

    nun ist die Landpost wohl ein besonderes Badisches Thema, aber in Verordnungen zu dieser ist festgelegt, das bei Fahrpostsendungen in den Bereich der Landpost, die Bestellgebühr in Freimarken bei Vorrauszahlung auf der Rückseite frankiert wurde. Bei Nichtvorrauszahlung mit Portomarken. Sind solche Fahrpostbriefe mit Freimarken rückseitig bekannt?
    Mit besten Grüssen BaD

    Dateien

    Land.jpg 129,83 kB – 294 Downloads Land II.jpg 19,17 kB – 290 Downloads
  • Inflationsbelege. Oktober 1923.

    • BaD
    • 19. Januar 2010 um 19:05

    Hallo Jørgen,

    die Marken auf dem Streifband wurden vor dem Falten und Einlegen der Zeitung mit dem Maschinenstempel entwertet, wahrscheinlich am Vortag für die Nacht. Somit war wohl ein schnellerer Versand in der Nacht möglich, möglicherweise direkt vom Verlag zum Bahnhof. Aber ob es so war, weis ich leider auch nicht genau.
    Mit besten Grüssen Bernd

  • Schmierentwertungen? Killer...?

    • BaD
    • 14. Januar 2010 um 20:39

    Der Maschinenstempel entwertete nur wenige, den Rest besogte ein schwarzer Stift.
    Mit besten Grüssen Bernd

    Bilder

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  • Tauchaer Briefmarkenfreunde tauschen gerne

    • BaD
    • 8. Januar 2010 um 08:24

    Hallo JoshSGD,

    schaue doch mal als Gast hier vorbei, den Alterschnitt senkst du auch hier.
    Herr Lüddicke ist auch immer da. Der Vortrag ist etwas speziell, aber man unterhält sich immer gut und fast jeder hat interessante Dinge der Infla-Zeit dabei.
    Regionaltreffen Leipzig
    Mit besten Grüssen Bernd

  • Päpste zu Hause und auf Reisen

    • BaD
    • 5. Januar 2010 um 19:23

    Hallo Faxel,
    gib bitte ein und schreibe in das Feld suchen Papst,
    da gibt es einiges zu dem Thema.

    Mit besten Grüssen BaD

    Das selbe bei ebay-Briefmarken machen.

  • Paketkarten mit Germania Marken.

    • BaD
    • 31. Dezember 2009 um 17:27

    Paketkarte in die Schweiz, das Paket bestand aus einem Colli Fische.
    Es wurden teure Fische, denn zum Eilboten verlangte der Absender noch den Dringenden Versand.
    Und der Absender verfügte: Wenn unbestellbar,verkaufen.
    Nur, wer sollte das machen und wer bekam das Geld?
    Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr
    Bernd

    Bilder

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  • Bayr.Bahnpoststempel 1884

    • BaD
    • 30. Dezember 2009 um 17:16

    Vielen Dank,

    jetzt erkenne ich auch, das es ein W statt des vermuteten N ist.

    Über einen Porto-Wertbrief aus dieser Zeit freue ich mich sehr, und der Stempel ist eine schöne Beigabe.
    Mit besten Grüssen BaD

  • Bayr.Bahnpoststempel 1884

    • BaD
    • 30. Dezember 2009 um 15:56

    Auf diesen außergewöhnlichen Wertbrief ist als Ankunfts-oder Durchgangsstempel dieser bayrische rückseitig vorhanden.
    Über der III steht ein abgekürztes etwas, könnte das Frkf?? NBG eventuell Franfurt/Nürnberg bedeuten?
    Stand dort bei diesen Stempeln die Bahnstrecke?

    Mit besten Grüssen BaD

    Bilder

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  • Sachsen Briefe

    • BaD
    • 29. Dezember 2009 um 18:50

    Hallo,

    2 Briefe, wo die Frankatur ( 1 Groschen für den einfachen Brief von 5 bis 15 Meilen) mit einem Vollgitterstempel entwertet wurde. Diesen Stempeltyp gab es ab dem Frühjahr 1852 ( davor Versuchsstempel). Er wurde später abgelöst durch den sächsischen Nummernstempel. Das danebensetzen des Ortsstempels war Pflicht.
    Mit besten Grüssen BaD

    P.S. Das Vollgitter ist beim Dresdner leider nicht vollständig

    Dateien

    Dre.jpg 54,25 kB – 611 Downloads Frauenstein.jpg 36,83 kB – 585 Downloads
  • Charge Briefe vor allem aus Bayern

    • BaD
    • 20. Dezember 2009 um 21:16

    Hallo Ulf,

    die 4 Meilen sind offiziell aus dem Meilenzeiger für Leipzig, es würde genau passen. 7Pf.+7Pf.=14 Pf.

    Wenn die Berechnung so ist, dann ist sie sehr ungewöhnlich und eine ähnliche ist mir noch nie bekannt geworden. Was nicht viel sagen soll, ich kenne aus der Zeit auch kaum welche!!

    Vielen Dank an Alle und beste Grüsse Bernd

  • Charge Briefe vor allem aus Bayern

    • BaD
    • 20. Dezember 2009 um 20:48

    Hallo Michael,
    so hatte ich es auch gedacht. Aber: kommt es zu dem 1 Neugroschen dazu?, denn es steht ja ein "und", dann würde ein Reco-Brief über 7 Meilen 2 Neugroschen=20 pfennige kosten, über 6 Meilen aber 28 Pfennige 9+10+9.
    Bedeutet ausfallend vielleicht die Differenz zu 1 Neugroschen, so das alle Recobriefe mindestens 2 Neugr. kosten würden. Oder ist das "und" nicht relevant, was aber bedeuten würde, ein Recobrief über 1 Meile würde nur 8 Pf. kosten. Anbei der einzige Brief, den ich habe, und der sich nur mit letzterer Rechnung erklären lässt, denn Döben lag bei Grimma, 4 Meilen von Leipzig. Innen sind an bezahlten Porto 17 Pf. notiert, wohl mit 3 Pf. Bestellgeld. Aber eine Entfernungsabhängige Recogebühr kann es doch nicht geben?
    Warum sammeln wir nur solche schwierigen Gebiete, am besten ich kaufe mir ein Vordruckalbum, und fülle es mit der Zeit.

    Danke für die Mithilfe, euer Bernd

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    Döben.jpg 67,28 kB – 437 Downloads
  • Charge Briefe vor allem aus Bayern

    • BaD
    • 20. Dezember 2009 um 20:05

    Wer das versteht, ist ein Könner. Ich verstehe es absolut nicht.
    Ab 1841 bis zum 1.Juli 1850. galt in Sachsen folgende Brieftaxe
    Einfacher Brief bis 2,5 Hektas
    1 Meile 4 Pfennige
    2 Meilen 5 Pf.
    3 Meilen 6 Pf.
    .
    .
    7 Meilen 10 Pfennige = 1 Neugroschen
    u.s.w. 1 Pf. pro Meile mehr.
    Das ist alles klar, aber nun kommt das.
    Was muss ich denn für einen recomandierten einfachen Brief über 3 Meilen, der eigentlich ohne Reco 6 Pfennige kostet nun mit Reco bezahlen? 6 Pfennige plus 1 ngr. Recogebühr scheint nicht zu stimmen. Mehr oder weniger?

    Sollte einer diesen Paragraphen der Postordnung verstehen, bitte helfen.
    Bernd

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    I.jpg 25,73 kB – 203 Downloads II.jpg 59,19 kB – 198 Downloads
  • Charge Briefe vor allem aus Bayern

    • BaD
    • 20. Dezember 2009 um 17:17

    Hallo bayern klassisch ,
    laut Posttaxordnung von 1850 wäre eine Gewichtsangabe in 1/4 ; 1/8 und 1/16 Loth möglich, in 1/20 aber nicht.

    Mit besten Grüssen BaD

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  • Schnörkelbriefe

    • BaD
    • 16. Dezember 2009 um 12:01

    Danke euch Beiden.

    Nach solchen Erläuterungen macht das Betrachten dieser alten Briefe noch mehr Freude. Geschrieben wurde der Brief im damals noch sächsischen Neustadt an der Orla, wo der Absender als Steuereinnehmer tätig war.
    Mit besten Grüssen Bernd

    Bilder

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