ZitatOriginal von Ron Alexander
Ist mir zu erdrückend jetzt. Gibts nicht die Möglichkeit zwischen dem und dem davor umzuschalten?Grüße
Dein Profil > Meine Einstellungen editieren > Persönlichen Style wählen: > Gold
ZitatOriginal von Ron Alexander
Ist mir zu erdrückend jetzt. Gibts nicht die Möglichkeit zwischen dem und dem davor umzuschalten?Grüße
Dein Profil > Meine Einstellungen editieren > Persönlichen Style wählen: > Gold
habe das layout nochmal angepasst, hoffe es gefällt.
Tausende gestempelte Briefmarken, entweder noch auf dem Umschlag oder auch schon ausgeschnitten, hat Helmut Haigermoser aus Tacherting, Kreisvorsitzender der Arbeitsgruppe für Arbeitnehmer (AfA) in der SPD, auch im vergangenen Jahr wieder gesammelt. Damit kann Menschen mit seelischen und schweren psychischen Erkrankung in Schwerbehindertenwerkstätten eine Beschäftigung und ein Arbeitsplatz gesichert werden.
[Blockierte Grafik: http://www.chiemgau-online.de/cms_media/modu…_U_Tach_Pid.jpg]
weiterlesen:
[Blockierte Grafik: http://www.posttip.de/UserFiles/Teas…uernseypost.jpg]
Das Passagierschiff RMS Titanic sank vor 100 Jahren während der Jungfernfahrt. Die Guernsey Post und die Gibraltar Post erinnern mit Briefmarken an das Schiffsunglück.
Die Titanic stieß in der Nacht vom 14. April 1912 mit einem Eisberg zusammen. Sie sank am 15. April. Beim Unglück starben etwa 1.500 Menschen. Bis heute wird der Untergang des Schiffs immer wieder in Filmen, Büchern und ähnlichem verarbeitet.
Sowohl die die Guernsey Post als auch die Gibraltar Post geben hundert Jahre nach dem Untergang des Schiffs ein Briefmarkenset heraus. Auf den Briefmarken der Guernsey Post sind unter anderem der Kapitän des Schiffs, Edward Smith, auf einer anderen die Musikkapelle, die noch während des Untergangs gespielt haben soll, zu sehen. Nick Watton übernahm das Design der Briefmarken.
Die Briefmarken der Gibraltar Post zeigen die Titanic auf ihrem Weg über den Atlantik, die Kollision mit dem Eisberg und einen Teil der Evakuierung. Die Briefmarken wurden von Stephen Perera entworfen.
Quelle:
hallo jens, die allerbesten glückwünsche auch aus bremen!
lg bjoern
Ich werde beizeiten noch ein zweites Layout zur Verfügung stellen, dann kann der Benutzer selbst die Auswahl treffen. ![]()
lg bjoern
So sollte es vorerst bei jedem aussehen, wenn nicht, einfach mal den Browser-Cache leeren.
[Blockierte Grafik: http://www.bilderhoster.net/thumbs/1vyrf7c1.jpg]
Die Farbe so abzustimmen, dass alle damit zufrieden sind, ist äußerst schwierig.
Aber für konstruktive Kritik stehe ich Euch jederzeit zur Verfügung.
lg bjoern
WOW, herzlichen Glückwunsch zu dem grandiosen Superfund und vielen Dank für die Rettung der Marken vor dem Container! Halte uns bloß über diese bahnbrechenden Entdeckung auf dem Laufenden!
LG bjoern
Auch von meiner Seite aus ein herzliches Willkommen! ![]()
[Blockierte Grafik: http://graphics8.nytimes.com/images/2012/01…-blog480-v3.jpg]
In einer gemeinsamen Aktion bringen die französische und die US-Post zwei Briefmarken mit den Bildern von Edith Piaf und Miles Davis heraus. Die Marken seien ab Juni in beiden Ländern erhältlich, teilte die US-Post mit.
weiterlesen:
[Blockierte Grafik: http://www.posttip.de/UserFiles/Teas…l_gibraltar.jpg]
Die Post in Gibraltar feiert das zehnte Gibraltar Chess Festival mit einem Briefmarkenset. Der Post zufolge gehört das Festival zu den wichtigsten offenen Schachturnieren der Welt.
Das Turnier findet vom 23. Januar bis zum 2. Februar im Caleta Hotel in Gibraltar statt. Es werden ungefähr 300 Teilnehmer erwartet. Sie spielen dabei um ein Preisgeld von insgesamt 155.000 Gibraltar Pfund (186.260 Euro).
Die Post gibt zum zehnten Geburtstag des Turniers vier Briefmarken aus. Stephen Perera entwarf das Motiv der Marken. Sie erscheinen zu den Werten 2 Gibraltar-Pence, 30 Gibraltar-Pence, 75 Gibraltar-Pence und 2 Gibraltar-Pfund.
Quelle:
[Blockierte Grafik: http://www.wochenblatt.de/storage/scl/na…-Briefmarke.jpg]
Zum 85. Geburtstag von Papst Benedikt bringt die Stadt Traunstein eine auf 2000 Stück limitierte Sonder-Briefmarke heraus. Sie wird bald viel wert sein!
Zum 85. Geburtstag von Papst Benedikt XVI. in diesem Jahr bringt die Stadt Traunstein eine eigene Briefmarke heraus. Den auf 2000 Stück limitierten Sonderdruck präsentierten Oberbürgermeister Manfred Kösterke und der Vertriebsleiter der Deutschen Post für Traunstein, Lothar Karney, am Freitag im Rathaus. „In Traunstein gibt es den Papst schon bald auch als Briefmarke, mit der man Briefe und Postkarten in die ganze Welt verschicken kann“, freute sich Kösterke. Bis zum offiziellen Verkaufsstart müssen sich Benedikt-Fans, Briefeschreiber und Briefmarkensammler allerdings noch eine Weile gedulden – verkauft werden die 55-Cent-Briefmarken nämlich erst ab dem 16. April, dem Geburtstag von Papst Benedikt.
weiterlesen:
[Blockierte Grafik: http://www.pressebox.de/pr-images/438257.jpg]
Die MORGENPOST-Briefmarke der "Adler Mannheim, 1,39 (Großbrief)" aus der aktuellen Serie ist mit deutlichem Abstand zur schönsten Privatpost-Briefmarke 2011 gewählt wurde. Die Abstimmung fand unter den teilnehmenden Besuchern des Portals bis zum 23.12.2011 statt. 30 Prozent aller Stimmen konnte das im besten Sinne sportliche Motiv für sich verzeichnen.
weiterlesen:
Das Cover des Fotobandes: Briefmarken sexy
[Blockierte Grafik: http://ecx.images-amazon.com/images/I/51-41…_SH20_OU03_.jpg]
Können Briefmarken “sexy” sein. Die Verbindung von erotischen Frauenkörpern und bunten Briefmarkenbildwelten
hat jedenfalls noch kein Fotograf gewagt! Gmeiner betritt mit seinem Fotoband “Briefmarken sexy” absolutes Neuland.
Der Fotograf selbst, war nie Briefmarkensammler. Ganz zu Beginn seines Buches gesteht er: “Ich war nie Briefmarkensammler, ich habe immer nur Frauen gesammelt, die Briefmarken sammeln.” Das sinnlich erotische Ergebnis in diesem prächtigen Fotoband wird all jene erstaunen, die bisher dachten, Briefmarkensammeln wäre nur etwas für “Altherrenclubs” und ganz und gar nicht sexy. Echte Briefmarkensammler werden hingegen von der ungewöhnlichen und erotischen Präsentation ihrer geliebten Briefwertzeichen einfach nur überrascht sein.
weiterlesen:
Versunken zwischen wackligen Stapeln abgegriffener Alben und dem aufgeschlagenen Michel, der Bibel der Briefmarkensammler, die Brille ins graue Haar geschoben und mit einer Lupe über das zierliche Zeugnis der Geschichte gebeugt: Es wird einsam um die Briefmarkenfreunde.
[Blockierte Grafik: http://www.op-online.de/bilder/2012/01…hilatelie.9.jpg]
Ihr beschauliches Hobby hat schlechte Karten neben dem großen Freizeitangebot. Die Konkurrenz ist hart, doch die Arbeitsgemeinschaft Philatelie Obertshausen-Heusenstamm gibt die Suche nach interessierten Jugendlichen nicht auf. Auch wenn die fast so rar sind wie die Rote und die Blaue Mauritius.
Dabei haben die von der Sammelleidenschaft infizierten Männer nichts unversucht gelassen, Nachwuchs zu gewinnen. Sogar Seminare an der Universität haben sie gegeben, an der Uni der Kinderstadt, die einige Sommer lang die Ferienspiele ersetzte. Interessierten Studenten erzählten erfahrene Mitglieder, dass mit der schwarzen One Penny die Ära der Postwertzeichen begann – und damit auch die der Sammler. Die Zuhörer sollten sich ein Thema auswählen, Autos, Pflanzen, Tiere oder Eisenbahnen. Dann sortierten sie Exemplare mit entsprechenden Motiven aus einer großen Kiste. Die nächste Aufgabe für die Teilnehmer war, Marken von den abgerissenen Ecken der Briefumschläge abzuweichen und auf Zeitungspapier zum Trocknen auszulegen. Das Zeitungspapier nimmt nämlich nicht nur Appelle auf, sondern auch Feuchtigkeit, erläutert Günter Brosch, Erster Vorsitzender der AG Philatelie.
weiterlesen:
[Blockierte Grafik: http://www.posttip.de/UserFiles/Teas…_postcanada.jpg]
Elisabeth II. feiert ihr 60. Dienstjubiläum als britische Königin. Die kanadische Post gibt dafür mehrere Briefmarken heraus.
1952 wurde Elisabeth II. zur Königin proklamiert. Im folgenden Jahr wurde die Königin des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland gekrönt.
weiterlesen:
[Blockierte Grafik: http://www.katholisches.info/wp-content/upl…rke-246x300.jpg]
Um den Erdbebenopfern Haitis zu helfen, gibt die philatelische und numismatische Abteilung des Vatikanstaates eine Sonderbriefmarke heraus, die ab 5. März erhältlich sein wird. Die Briefmarke ist dem 1500 Jahrestag eines Marienwallfahrtsortes gewidmet. Dem postalischen Wert von 0,65 Euro werden 0,20 Cent hinzugefügt, die beim Erwerb der Briefmarke der Hilfe für Haiti zukommen wird. „Den Käufer kostet die Briefmarke 0,85 Cent“, heißt es im Osservatore Romano, „der Erlös geht an die vom Erdbeben zerstörte Karibikinsel.“ Die Briefmarke wird in einer Auflage von 150.000 Blättern zu sechs Stück gedruckt, insgesamt 900.000 Briefmarken.
Quelle:
[Blockierte Grafik: http://bilder.volksblatt.li/2012/pics/www/…efmarken115.jpg]
Am 1. Februar 1912 erschienen die ersten drei Briefmarken des Fürstentums Liechtenstein. Die Freimarken zu 5, 10 und 25 Hellern zeigten den damals regierenden Fürsten Johann II. von und zu Liechtenstein.
Ein Portrait des Fürsten Johann II. (Wertstufe CHF 1.00) ziert nun auch eine der vier Sondermarken, mit welcher die Philatelie Liechtenstein auf dieses besondere Jubiläum hinweist. Auf den drei weiteren Wertzeichen sind die ihm bis heute gefolgten regierenden Fürsten Liechtensteins abgebildet: Franz I. (Wertstufe CHF 1.40), Franz Josef II. (Wertstufe CHF 2.20) und Hans-Adam II. (Wertstufe CHF 2.80).
weiterlesen:
Alles gute zum Geburtstag lieber Kollege! :-))))
Lg Bjoern
Große Zeitgeschichte(n) im kleinen Format gab es am Freitag wieder in Trochtelfingen zu sehen. Zum 37. Briefmarkentauschtag zeigten Philatelisten ihre Schätze - historische oder solche mit Schokoduft.
Briefmarkensammler genießen einen zweifelhaften Ruf. Ihr Hobby gilt als dröge und wenig spektakulär. In der Tat ist die Atmosphäre in der Trochtelfinger Werdenberghalle am Briefmarkentauschtag ruhig und konzentriert - Showeffekte sucht man vergebens. Stattdessen türmen sich auf den bereitgestellten Tischen schmucklose Pappkartons, Kisten und dicke Ordner. Stumm beugen sich Köpfe darüber, Finger durchlaufen flink die kategorisierten Ordner. Hin und wieder hält man inne, schaut und taxiert genauer.
Es könnte dies der Anfang einer erfolgversprechenden Verhandlung sein. Denn deswegen sind sie ja schließlich hier. Die Jäger und Sammler mit der Pinzette und der Lupe in der Hand bieten hier nicht nur die Ergebnisse ihrer oft jahrzehntelangen Sammelleidenschaft an, sondern sind auch stets auf der Suche nach Stücken, die ihre Sammlungen vervollständigen könnten. Und die offenbaren sich oft genug erst bei einem genauerem Blick - sie wollen in Ruhe erforscht statt bloß gekauft werden.