Am Samstag, den 18.4.2026 ist wieder Treffen der ARGE Russland in Hosenfeld (bei Fulda), mit Mitgliederversammlung und Wahlen des Vorstandes. Einige, so wie ich, werden bereits am Freitag anreisen, um abends gemütlich mit Speis und Trank zusammenzusitzen und einige Schwätzchen zu halten.
Selbstverständlich ist jeder herzlich willkommen!
Beiträge von 241264hsv-fan
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Hallo northstar,
schön, nach längerer Zeit wieder von dir zu hören und besten Dank für deine Mühe!
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Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag!
wünscht Thomas
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Hallo zusammen,
auch ich bekam die ersten Briefmarken von meinem Opa und war mächtig stolz. Aber bei uns war niemand, der ebenfalls sammelte. Und somit blieb ich beim Thema Philatelie ein Eigenbrötler, Verwandtschaft und Bekanntschaft waren aber angestachelt, alles aufzuheben.
Mit dem Job bei meinem - seit über 37 Jahren immer noch - Arbeitgeber fing ich nach einer Unterbrechung wieder an. Und zwar zunächst mit Monaco (eine kleine Sammlung, die ich noch immer besitze), bis ich mir die ersten Auktionskataloge zusenden ließ und hier einen Brief aus Russland entdeckte. Dieser reizte mich so, dass ich ihn kurzerhand ersteigerte. Dieses ist mittlerweile auch schon über 30 Jahre her. Dabei bin ich geblieben und es wird sich auch nicht ändern. Ach, und nach wenigen Jahren bin ich dann auch noch in die ARGE eingetreten.
Wie man sieht, alles ganz klassisch. -
165 Euro? Boah! Ich hatte ihn letztens noch für 40 Euro gesehen.
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Frisch eingetroffen ist mein letzter Gewinn vom Sonntag. Leider wurde die Frankatur entfernt oder ist abgefallen, jedoch ist ja der Zensurstempel das wichtige.
Bildpostkarte vom ??? aus ??? nach Kustanai (September 1915), gelaufen über die Zensurstelle Troizk. Der Zensurstempel ist bei Speeckaert nicht notiert, die Zensornummer "98" unbekannt, Besonders interessant finde ich, das im Wort TROIZK hinter dem "K" ein "A" folgt. Alle weiteren im Handbuch gelisteten Stempel haben statt dessen ein Härtezeichen (Ъ). -
Meine Meinung: Wer das sammelt, ist selber Schuld bzw. hat zu viel Geld - obwohl ich im Allgemeinen der Meinung bin, das jeder das sammeln sollte, wozu er Lust und woran er Spaß hat.
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Um einen Zensurstempel von Zarskoje Selo dokumentieren zu können, genügte A. Speeckaert nicht einmal der erste Nachtrag. Er konnte dann einen Dreizeiler mit der Zensornummer "3" eintragen. Ich kann einen ganz ähnlichen Stempel mit der Zensornummer "6" zeigen.
Brief aus ? an ein Reserve-Bataillon (Ankunft 18.11.1916). -
Guten Morgen zusammen,
wie man anhand der weniger gewordenen Beiträge unschwer erkennen kann, ist neues Material schwerer zu ergattern bzw. muss man es erst einmal finden. Eventuell bekomme ich heute Abend noch etwas!?
Briefumschlag aus Balaklawa, auf der Krim ca. 15 Kilometer südöstlich des Stadtzentrums von Sewastopol und heute ein Stadtteil davon, aufgegeben am 27.1.1917 und nach Pskow gesendet, gelaufen zunächst über die Zensurstelle Sewastopol (Speeckaert Typ 3 mit nicht genannter Zensornummer "18") und ein weiteres Mal geprüft bei der Ankunft (Speeckaert Typ 8). -
Der google-Übersetzer gibt da manchmal etwas andere Übersetzungen her. Wie schon im 1. Weltkrieg: GEPRÜFT - MILITÄRZENSUR, aufgegeben bei einem Feldpostamt, gesendet nach Moskau. Ob die Nr. den Zensor angibt oder die Zensurstelle, weiß ich nicht. Anders als im 1. Weltkrieg sehen die Zensurstempel im 2. Weltkrieg fast alle so aus, die Zuordnung ist, gerade für den Feind, unmöglich.
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Einschreiben aus Warschau nach New York, aufgegeben am 2.12.1914. Der Brief lief zunächst über Petrograd (5.12.), wurde dort fast drei Jahre lang aufbewahrt und dann zensiert. Hier wurde der einzeilige Vermerk Задержан военной цензурой = von der Zensur angehalten (bei Speeckaert das erste Wort fälschlich mit Э statt З) aufgetragen und der Brief mit einem Zensurstreifen wieder verschlossen und erhielt den Stempel Typ 24. Interessant finde ich auch den Verschlussstreifen, den ich so noch nicht gesehen habe. Übrigens hat mir ein Bekannter kürzlich mitgeteilt, das er über 50 (!) verschiedene Streifen registriert hat.
Anschließend ging die Reise nach New York weiter. Dort traf der Brief am 30. Januar 1918 ein, konnte aber nicht ausgeliefert werden. Gut vier Wochen später, am 2. März 1918 wurde dann der Zeigefinger-Stempel RETURNED TO WRITER / UNCLAIMED aufgetragen und der Brief zurück gesendet. -
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Ein "Club" ist ein Verein. Da sollte man sich gegenseitig unterstützen usw. Dies hier ist nur Dummenfang!
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Herzlichen Glückwunsch und alles Gute zum Geburtstag!!!
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Das ist wohl nicht so einfach zu beantworten. In erster Linie muss sich immer jemand dafür finden, der das macht. In einigen Vereinen klappt das gut, in anderen will keiner Arbeit und Verantwortung übernehmen. Und wenn du niemanden hast, ist schon nach kurzer Zeit die Webseite veraltet. Und dann wird es auch schwer mit neuen Mitgliedern.
Klasse finde ich die Seite der ARGE Baltikum als Beispiel. Im Grunde ist alles darin, sie ist aktuell und sie ist zweisprachig deutsch und englisch. Als einziges, was mich etwas stört, ist das Bild, das nicht auf Philatelie hinweist. Aber das ist sicher Geschmackssache. -
Naja, ich habs auch so verstanden.
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Ich wünsche allen Mitgliedern des Forums und auch dem Rest der Welt ein gesundes erfolgreiches Neues Jahr. Auf das uns der ein oder andere tolle Fang für die Sammlung gelingt.
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Zitat
... alles andere schaue ich nicht.
Aber genau darum geht es. Wenn du vom Status "Ich habe keine Ahnung" herunter möchtest, muss man einfach genauer hinsehen.
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Genau, der Unterschied liegt in der Zähnung. Die Marke bei ebay ist die Nr. 264 B, gez. 14. Dieser kleine, aber feine Unterschied macht ein paar hundert Euro aus. Daher: IMMER GENAU HINSEHEN !