Hallo DKKW ,
vielen Dank für die Infos.
Ja, es ist ein Umschlag ohne Inhalt, also leider keine weiteren Auskünfte über die Firma.
Schöne Grüße
Wulf
Hallo DKKW ,
vielen Dank für die Infos.
Ja, es ist ein Umschlag ohne Inhalt, also leider keine weiteren Auskünfte über die Firma.
Schöne Grüße
Wulf
Hallo,
hier eine Ganzsache 5 Øre grün mit Zusatzfrankatur Afa 55 und 56 auf Reco-Auslandsbrief von Kopenhagen nach Paris.
Der Ganzsachenumschlag ist mit 35 Øre, richtig frankiert (20 Øre für einen Auslandsbrief bis 15 gr. + 15 Øre Einschreibegebühr)
Auf der Rückseite sieht man noch die Julemarke mit dem Königspaar Frederik VIII und Louise aus dem Jahr 1907.
Schöne Grüße
Wulf
Hallo DKKW ,
vielen Dank für die Richtigstellung und Erklärung, als Anfänger dieses Sammelgebietes lerne ich jeden Tag dazu.![]()
Schöne Grüße
Wulf
Hallo,
heute zeige ich den Perfin F32 der Firma De Forenede Malermestres Farvemølle A/S København auf einer Afa 125 abgestempelt im August 1922.
Verwendungszeit laut https://www.perfiner.dk/ von 03.1913 bis 09.1921, damit wäre der Stempel auf meiner Marke wohl ein neues Spätdatum oder doch nicht ?
Denn auf der Seite mit den Preisen stehen da Marken, die erst später, bis 1933, verausgabt wurden (Afa 140, 170, 190 und 201) ![]()
Hier noch ein Link auf Jans Seite mit einem kurzen Bericht über die Farben- und Lackfabrik.
Schöne Grüße
Wulf
Hallo,
damit in diesem Thread auch mal wieder etwas vorgestellt wird, hier ein Ortsbrief von Kopenhagen mit Landpoststempel vom 30.6.56.
Die 2 Sk-Marke (Afa 3) ist mit dem Nummernstempel 1 Kopenhagen abgestempelt und laut Vertrag vom 1.5.51 für einen Ortsbrief innerhalb Kopenhagens mit 2 Skilling richtig frankiert.
Ich hoffe ich liege mit der Übersetzung "Landpoststempel" richtig.
Vielleicht auch Boten- oder Kurierstempel ?
Schöne Grüße
Wulf
Hallo,
ich glaube diesen Perfin hatten wir bis jetzt noch nicht vorgestellt.
Es geht um den, laut https://perfiner.dk, S68 (SXJ) der Firma S. Johannesons Fabriker A/S København.
Verwendungszeit von 11.1921 bis 02.1926
Zunächst kann ich die Firmenlochung auf einer 70 Øre Marke Afa 108 mit einem Stempel aus dem Jahr1922 zeigen.
Anschließend noch auf einer Afa 131a zusammen mit einer 149 auf einer Paketkarte.
Das Paket (5 Pfund.?) ging am 19.2.1926 von Kopenhagen aus auf Reise und kam am 24.2.26 in Oslo an.
Leider konnte ich nichts über die Firma finden, vielleicht können JVK oder DKKW wieder helfen ?
Noch eine Frage, Ist die Karte mit 1Kr 30 portogerecht frankiert ?
Schöne Grüße
Wulf
Hallo DKKW ,
vielen Dank für die Einschätzung, dann werde ich wohl nach den beiden Handbüchern von Oluf Pederson Ausschau halten und wenn sich die Gelegenheit ergibt zuschlagen.
Erst mal nehme ich aber mit dem Michel Ganzsachen-Katalog Europa West vorlieb, dass sollte für den Anfang auch reichen.
@all,
heute kann ich auch wieder einen Ganzsachenumschlag zeigen.
Laut Michel sollte es sich um U4 4 (Sk) Type I handeln, hier mit Zusatzfrankatur Afa 11 2Sk.
Abgestempelt mit dem Nummernstempel 17 Fredericia und zusätzlich ist noch der K1 FREDERICIA 5.3.1866 zu sehen.
Der GAU lief über Kolding nach Flensburg und ist dort am 6.3.66 angekommen.
Eine Frage, ist der Beleg mit 6 Sk richtig frankiert ?
Schöne Grüße
Wulf
DKKW ,
Danke dir,.
Es gibt ja noch ein anderes Werk über Ganzsachen von Lars Engelbrecht in 2 Bänden, was hältst Du von diesen Büchern ?
Schöne Grüße
Wulf
Hallo DKKW ,
vielen Dank für die Vorstellung deiner schönen Ganzsachen.
Ich werde nächste Woche wohl auch ein paar Stücke zeigen können, wenn sie denn pünktlich ankommen.
Du schreibst von einem Buch von Oluf Pederson, kannst Du bitte mal den vollstäbndigen Titel hier nennen, damit ich mir das Teil evtl. auch besorge ?
Schönen (Rest-) Sonntag
Wulf
P.S. Im Beitrag #4 hast Du den Titel ja bereits erwähnt, meine Blindheit schreitet weiter fort ![]()
Hallo Jan,
auch Dir vielen Dank für die weiteren Infos.
Hoffe Du zeigst uns dann hier deinen Bericht oder zumindest einen Link zu deiner Seite über die Firmengeschichte der Tabakfabrik.
Schöne Grüße
Wulf
Hallo Phily 2018 ,
man unterscheidet ja primäre und sekundäre Plattenfehler.
Da der PF I der 2 Groschen Marke auf 3 verschiedenen Platten vorkommt, sollte es sich um einen primären PF handeln, der schon vor Druckbeginn vorhanden war.
Durch unterschiedlich starke Beanspruchung der 3 Druckplatten und durch unterschiedlich starke Verschmutzung oder durch andere gewaltsame äußere Einflüsse kann sich das Erscheinungsbild des Plattenfehlers im Laufe der Zeit auch unterschiedlich verändert haben, dies gilt auch für das stabile Nebenmerkmal.
Deshalb würde ich es nicht als DZF bezeichnen und deshalb bin ich mir bei der von Dir gezeigten linken Marke auch unsicher.
Schöne Grüße
Wulf
Hallo,
DKKW stellt gerade Perfins mit dem Anfangsbuchstaben "T" vor.
Ich kann da auch noch eine recht seltene Firmenlochung mit "T" zeigen, es handelt sich laut https://perfiner.dk um den Perfin T4 (T.D.) der Firma Th. Damborg Nykøbing Mors auf einer postfrischen 172 aus dem Jahr 1927.
Kann man bei einer Marke mit Firmenlochung eigentlich noch von postfrisch sprechen?![]()
Verwendungszeit von 12.1915 bis 08.1927
Die von Theodor Damborg gegründete Tabakfabrik existierte ganze 93 Jahre, von 1858 - 1951.
Leider konnte ich nicht viel mehr darüber finden, vielleicht hat JVK noch weitere Informationen über diese Firma?
Schöne Grüße
Wulf
Hallo Phily 2018 ,
die rechte Marke hat den PF I auch wenn man das Zusatzmerkmal nicht sehen kann, dass Aussehen des hellen Flecks spricht doch eindeutig für den PF.
Bei der linken Marke bin ich auch etwas unschlüssig.
Es gibt ein immer vorhandenes Nebenmerkmal des PF I, es ist ein kleiner heller Strich in der äußersten rechten oberen Ecke und ich meine zumindest im Ansatz einen Strich zu erkennen. (siehe Pfeil)
Bei den folgenden Marken habe ich dieses zuverlässige Nebenmerkmal ebenfalls gekennzeichnet.
Da der PF I nur auf Feld 10 vorkommt, sprich aus der oberen rechten Ecke des Bogens, kann man bei stärker dezentrierten Marken auch noch die hellen Zahnspitzen sehen, eine weitere Möglichkeit den PF zu erkennen.
Zur Veranschaulichung, hier noch eine 2 Groschen Marke mit PF I und Bogenrand vom Feld 10 (nicht meine Marke).
Es gibt noch ein weiteres Nebenmerkmal, dass aber nur auf der 2 Groschen Marke großer Schild (DR 20) vorkommt, eine kleine Innenkreiskerbe unter dem zweiten "E" in "DEUTSCHE". (siehe Pfeil).
Zum Vergleich, hier noch zwei geprüfte DR 5 PF I aus meiner Sammlung.
Die erste Marke hat zusätzlich noch einen winzigen Schraubenkopfabdruck (SKA) im Prägefeld, der auch von Herrn Krug erwähnt wurde. (siehe Pfeil).
Schöne grüße
Wulf
Hallo,
heute zeige ich einen Brief mit dem ebenfalls recht seltenen R3g MÜHLHAUSEN i. ELSASS BAHNHOF auf einer 1 Groschen Marke kleiner Schild (DR 4),.
Der Stempel ist auf Brustschilden nur ein knappes halbes Jahr verwendet worden, bisheriges SD ist der 24.6.72.
Die Marke wurde am 4.6. abgestempelt und kam am 5.6. im gut 100 km entfernten Offenburg an.
Schöne Grüße
Wulf
Hallo,
weiter mit einem laut https://perfiner.dk schon etwas selteneren Perfin, der D53 (DNK) der Firma A/S Det Nordiske Kamgarnsspinderi Sønderborg (1921-1978) auf einer Afa 190 vom November 1930.
Verwendet wurde die Firmenlochung von 05.1928 bis 08.1931.
Hier noch ein Link zu einem kleinen Werbefilm der Firma, wohl aus den 1920er Jahren (geschätzt 1924):
Schöne Gruße
Wulf
Hallo,
da ich erst kürzlich mit dem Sammelgebiet Dänemark begonnen habe, hier nun mein vorerst letzter Ganzsachenumschlag, kommen aber bestimmt noch weitere im Laufe der Zeit hinzu ![]()
Wieder eine 8 Øre Ganzsache, mit Zusatzfrankatur Afa 22 als Einzelmarke und als Dreierstreifen, sollte sich wohl um 22B handeln,, was meint Ihr?
Der Auslandsbrief ging am 8.2.96 von Kopenhagen nach Stuttgart und wie man am Ankunftsstempel auf der Rückseite sehen kann, kam er dort auch am 10.2. an.
Der Ganzsachenumschlag ist mit insgesamt 20 Øre für einen Auslandsbrief bis 15 gr. portogerecht frankiert.
Schöne Grüße
Wulf
Vielen Dank Jan,
dass Buch habe ich gerade bei dem schon von mir erwähnten Händler aus Broby entdeckt, vielleicht hole ich mir das bei nächster Gelegenheit auch noch.
Schöne Grüße
Wulf
Hallo zusammen,
nachdem DKKW vor einiger Zeit einen Thread für Ganzsachenpostkarten eröffnet hat, hier nun einer für Ganzsachenumschläge.
Ich hoffe auf rege Beteiligung.
Anfangen möchte ich mit einem eingeschriebenen Ganzsachenumschlag 8 Øre mit Zusatzfrankatur Afa 23 und 2 mal 26a oder doch 26B?
Mit insgesamt 36 Øre richtig frankiert, 20 Øre für einen Auslandsbrief bis 15 gr. + 16 Øre Einschreibegebühr.
Abgestempelt wurde der GAU am 30.7.1892 in Odense und bereits einen Tag später ist er in Neuss angekommen.
Auf der Rückseite sieht man neben dem Ankunftsstempel noch ein schönes Siegel mit den Buchstaben MKB, wohl die Initialen der Firma M.K. Brandt.
Schöne Grüße
Wulf