1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Mitglieder
  3. stempelsammler

Beiträge von stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 21. September 2025 um 20:00

    Hallo,

    innerhalb der Gruppe der Einkreisstempel gibt es 51 Stempel eines abgewandelten Typus, welche einen punktierten Aussenkreis haben. Sie waren in der Zeit von 1882 – 1887 in Verwendung. Hergestellt wurden sie von der Firma Müller aus Nürnberg.

    Die Monatsangabe erfolgte in Ziffern (Typ 28a) oder in Buchstaben (Typ 28b). Es kommen auch Stempel ohne Jahreszahl vor.

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • erron hat Geburtstag

    • stempelsammler
    • 19. September 2025 um 22:16

    Alles Gute und noch viele glückliche Sammlerjahre wünscht dir

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 19. September 2025 um 22:10

    Hallo,

    da es im letzten Beitrag um die Doppelkreisstempel ging, möchte ich noch diese Type zeigen. Sie hat einen Durchmesser von 27 – 28 mm und im Innenkreis zwei Sterne bzw. 1 Stern und Buchstabe.

    Da es auf dem Beleg nicht gut zu erkennen ist, stelle ich noch diese separate Abbildung ein.

    Von dieser Stempeltype sind mir bisher 30 Orte bekannt, es handelt sich überwiegend um kleinere Orte.

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Bayern Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 19. September 2025 um 21:36

    Hallo,

    diese Dienstsache lief vom königlichen baierischen 6.ten Infantrie Regiment in Landau nach Neustadt. Es dürfte sich um einen Beleg aus der Bundesfestung Landau handeln. (Bin kein Militaria Fachmann)

    Leider ist der Beleg ohne Inhalt und dementsprechend nicht zu datieren. Der Stempel ist ab 1817 belegt.

    Viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 15. September 2025 um 23:44

    Hallo

    Um das Jahr 1875 führte Bayern einen Stempeltyp ein, der dazu diente im Falle eines Abhandenkommen bzw. der Reparatur eines Stempels die „stempellose“ Zeit zu überbrücken.

    Damals hießen diese Stempel Aushilfsstempel.

    Da diese Stempel nicht die mittlerweile benötigten Informationen abbildete, wurde der Doppelkreisstempel der Firma Braungardt aus München als neuer Reservestempel gewählt.

    Zu erkennen ist diese Stempeltype an einem kleinen „R“ im unteren Teil. Desweiteren ein Unterstrich vor oder hinter der Uhrzeit.

    Diesen Stempel gibt es sowohl mit als auch ohne Zierelemente.

    Das erste Verwendungsjahr war 1901 und diese Stempel waren noch über die Zeit der bayrischen Posthoheit hinaus bis in die frühe Zeit der BRD in Benutzung.

    Viele Grüße

    stempelsammler

    Bilder

    • img441.jpg
      • 384,12 kB
      • 960 × 711
      • 74
    • img443.jpg
      • 452,37 kB
      • 1.701 × 1.132
      • 74
  • Gelegenheitsstempel auf Inflabelegen

    • stempelsammler
    • 13. September 2025 um 22:22

    die beiden passen richtig gut zusammen.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • Gelegenheitsstempel auf Inflabelegen

    • stempelsammler
    • 13. September 2025 um 20:18

    Hallo,

    Ortspostkarte vom 4.9.1923 aus Charlottenburg "Frankfurter Messe 23 - 29 Sept. 1923"

    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 12. September 2025 um 16:10
    Zitat von DKKW

    ...in meiner kleinen Altdeutschland-Sammlung sind nicht all zu viele Belege vorhanden...

    macht nix, kann sich ja noch ändern.:)

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 11. September 2025 um 16:42

    Hallo,

    zum Thema einige Zahlen:

    Helbig hat 45 Stempeltypen unterschieden, davon 30 Einkreiser, 10 Zweikreiser und 5 Stegstempel.

    Desweiteren erwähnt wurden noch Maschinenstempel, Postablagestempel, Posthilfsstellenstempel, Stationsstempel und Aushilfsstempel.

    Ich werde die Stempeltypen nicht einzeln in Beiträgen beschreiben, da es nicht zumutbar wäre 30 Einzeiler mit lediglich geringen Unterschieden hier vorzustellen.

    Stattdessen zeige ich Stempel, die von der Norm abweichen und/oder selten sind, oder einfach nur schöne Stempel.

    Wer in seiner Sammlung etwas zum Thema hat, nur her damit.

    Beginnen möchte ich mit einem Ortsbrief innerhalb von Freising. Die Dienstsache vom königl. Amtsgericht an das kathol. Stadt-Pfarramt wurde am 22. Mai 1885 unfrei aufgegeben und es wurde eine Portomarke MNr. 9 verklebt. Auf dem Beleg wurden 10 Pfennig, zahlbar vom Empfänger, notiert.

    Der Halbkreis ist von Typ 21 b welcher von 1885 - 1889 in Verwendung war. Der Einzeiler in Schreibschrift wurde nach Helbig nur 1885 verwendet und ist mit 300 Punkten bewertet, was bedeutet, daß es ein seltener Stempel ist.

    Als zweiten Beleg einen Fahrpostschein vom 24.12.1864 für ein Paket von 3 Pfund 9 Loth nach Passau.

    viele Grüße

    stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • stempelsammler
    • 7. September 2025 um 18:41

    Hallo,

    nachdem ich über viiiiiele Jahre hinweg alle angefallenen Belege aus der Pfennigzeit nur angesammelt habe, war es jetzt so weit. Ich bin endlich in die Gänge gekommen und habe mich durch Kisten und Ordner gewühlt und Struktur in diesen unförmigen Haufen Belege gebracht.

    Als erstes wurden die 70 Seiten Einleitung des 4 Bändigen Werkes „Handbuch der Bayrischen Ortsstempel 1876 – 1920“ von Joachim Helbig durchgearbeitet. Dieses Werk war früher mal recht teuer, ich hatte für die 4 Bände noch 250 € bezahlt, heute kann man es als PDF auf der Seite der ARGE Bayern (klassisch) kostenlos herunterladen.

    Stempelhandbuch Dr. Helbig

    Als nächstes einen Ordner mit den einzelnen Stempeltypen – rund 50 Stück – angelegt und noch einen zweiten Ordner mit Sonstigem, wie nicht aufgeführte Stempel, Sonderformen, fehlerhafte Einstellungen usw.

    Und dann nur noch alle Belege stempelmässig bestimmen. Mittlerweile bin ich fast fertig und kann euch das Resultat in meinen folgenden Beiträgen vorstellen.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Alte Belege von und nach ausgefallenen Destinationen

    • stempelsammler
    • 2. August 2025 um 18:11

    Hallo,

    aus Bayern, genauer Berchtesgaden nach Secunderabad in Indien aus dem Jahr 1910.


    viele Grüße

    stempelsammler

  • Bayern Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 2. August 2025 um 17:06

    Hallo,

    da ich den Beleg gerade hier liegen habe möchte ich ihn auch zeigen.

    Regierungssache, mit Einlieferungsnummer 1669, vom K. Landgerichte Seßlach zur Königlichen Regierung des Obermain - Kreises Kammer des Inneren zu Bayreuth.

    Stempel Feuser 1158-1 ab 1795

    Seßlach liegt im oberfränkischen Landkreis Coburg und ist bekannt als Filmkulisse z.B. von "Luther" oder "Räuber Hotzenblotz".


    viele Grüße

    stempelsammler

  • Bayern Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 1. August 2025 um 19:29

    Hallo,

    zum Thema einen ersten Beleg:

    Teilvorgedruckte Regierungssache von der K.B. Steuerkataster-Commission in München an die

    Königl. Steuerliquiditions-Commission in Pfaffenhofen vom 5. März 1863 mit der Expositionsnummer

    499. Mit Unterbund – also mit einem „Packen“ Akten. Das wog 5 Pfund und 2 Lot und wurde mit

    der Fahrpost befördert. Im Inneren ein vorgedruckter Briefkopf.


    viele Grüße

    stempelsammler

  • Bayern Dienstbriefe

    • stempelsammler
    • 1. August 2025 um 10:52

    Hallo DKKW,

    ein hübscher Brief aus dem frühen 19. Jahrhundert, allerdings kein Bischofsbrief.

    Der Beleg ist gerichtet an das Vicariat (Amts- und Seelsorgebereich eines Vikars = Pfarrer) von Freising.

    Der abgeschlagene Stempel ist nach Feuser/Münzberg ab 1808 belegt, der Folgestempel ab 1825.

    Der letzte Bischof in Freising war Joseph Konrad von Schroffenberg von 1795 – 1803. Danach

    wurdedie Diözese von Kurfürst Joseph von Bayern verwaltet.

    Die Diözese Freising wurde 1817 in das Erzbistum München und Freising überführt.

    Bischof dort war von 1821 bis 1846 Lothar Anselm Freiherr von Gebsattel.

    Dazu die folgenden Belege:

    Handschriftlicher Bischofsbrief von Haag nach München an Erzbischof Lothar Anselm


    Vorgedruckter Bischofsbrief von Weisham nach München.


    Vor 1839 waren Bischofsbriefe handschriftlich, danach überwiegend vorgedruckte Bögen.


    Viele Grüße

    stempelsammler

  • Deutsches Reich Inflation, zweifarbige Posthornausgabe, Wz. 2 Waffeln, 30 Mk, Mi. Nr. 208

    • stempelsammler
    • 25. Juli 2025 um 16:39

    Hallo,

    zwei Belege zu dieser Marke habe ich gefunden.

    Eine Ganzsache vom 14.6.1923 von Landshut nach Sulzbach, wohl P 150 a I, auffrankiert mit je ein mal 167, 208 und 228. Ergibt 40 Mark für eine portorichtige Postkarte im Inlandsverkehr in PP 13.


    Ein Einschreiben vom 4.1.1923 von Charlottenburg nach Neapel. Frankiert mit 4 x 206 und 2 x 208. Das Porto setzt sich zusammen aus Brief bis 20g. 80 Mark und Einschreiben 20 Mark.


    viele Grüße

    stempelsammler

  • Ostasien Postgeschichte und Belege

    • stempelsammler
    • 25. Juli 2025 um 14:52

    Hallo,

    diese beiden Karten hab ich mal in einer Belegekiste gefunden, null Ahnung von der Materie.

    Die erste Ganzsache hat zumindest eine deutschsprachige Rückseite, die Zweite hat ein bedrucktes und

    gestempeltes Zettelchen aufgeklebt. Keine Ahnung was das zu bedeuten hat.


    viele Grüße

    stempelsammler

  • Deutsches Reich Inflation, zweifarbige Posthornausgabe, Wz. 2 Waffeln, 20 Mk, Mi. Nr. 207

    • stempelsammler
    • 13. Juli 2025 um 21:56

    Hallo,

    nach Göteborg in Schweden ging dieser portogerechte Brief bis 20g am 9.12.1922 also PP 10.

    Die MNr. 207 weist den Plattenfehler PI "linke untere 20 mit plumpen Fuß" auf und ist auch so geprüft.


    viele Grüße

    Stempelsammler

  • Deutsches Reich Inflation, zweifarbige Posthornausgabe, Wz. 2 Waffeln, 10 Mk, Mi. Nr. 206

    • stempelsammler
    • 13. Juli 2025 um 21:05

    Hallo,

    einen hübschen Brief hätte ich noch, leider um 175 Mark überfrankiert aber optisch gut.

    Für die MNr. 206 eine recht späte Verwendung am 6.9.1923.



    viele Grüße

    Stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen nach Karl Winkler

    • stempelsammler
    • 10. Juli 2025 um 11:34

    Postablagestempel

    Dienstbrief aus Hollenbach nach Neuburg vom 30.4.1866


    Dienstbrief von Roth nach Spalt vom 21.10.1882, neben dem Postablagestempel wurde noch ein Aushilfsstempel abgeschlagen.


    Damit bin ich am Ende meiner Ausführungen, ich hoffe, der ein oder andere Interessierte kann mit meinen Ausführungen etwas anfangen, oder sich einfach nur an den Belegen erfreuen.

    Fragen versuche ich, sofern mir möglich, gerne zu beantworten.


    Viele Grüße und viel Spass an der Philatelie wünscht

    Stempelsammler

  • BAYERN – Stempeltypen nach Karl Winkler

    • stempelsammler
    • 10. Juli 2025 um 11:31

    Als letzte Stempel im Handbuch der Bayerischen Poststempel sind noch die Aushilfs- und Postablagestempel gelistet. Die Mühlradstempel sind bei den jeweiligen Orten auch aufgeführt, aber diese erspare ich mir.


    Aushilfsstempel

    Antiqua oder Grotesk

    Brief von Siegenburg nach Landshut vom 21.1.1870.


    In Schrift Fraktur nur im OPA-Bezirk Regensburg

    Dienstbrief von Osterhofen nach Vilshofen.


    Viele Grüße

    Stempelsammler

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™