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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  3. Denis

Beiträge von Denis

  • Badische Nummernstempel auf Nr. 18

    • Denis
    • 25. Juni 2009 um 21:00

    Jo, hab beide Briefe zum Ausrufspreis bekommen. Dass Beuggen-Stempel ziemlich selten sind, ist mir klar, aber genauso, dass Dienstbriefe oft genug unbeliebt sind.

    Also kalkuliertes Risiko :p

    Ich vermute auch, dass sich alle auf den auch versteigerten "echten" Beuggen-Brief (mit Nummernstempel und Marke) gestürzt haben und so das gute Stück unbemerkt über den Tisch gehen konnte ;)

  • Badische Nummernstempel auf Nr. 18

    • Denis
    • 25. Juni 2009 um 08:10

    Hallo balf_de,

    ich habe es mir auch aus finanziellen Gründen einfacher gemacht - ich sammle auch Dienstbriefe, die während der Markenzeit verschickt wurden (ohne Marke, nur Stempel). Dadurch wird das Ergattern einiger Stempel um einiges einfacher, da Dienstbriefe seltener Stempel u.U. deutlich weniger gesucht sind.

    Ein Beispiel wäre der unten angehängte, obere Beleg von Beuggen. Als Stempel auf Markenbrief fast unmöglich zu bekommen, so aber noch recht preiswert. (Beide Briefe auch aus der Zähringen-Kollektion)

    Bilder

    • zaehring.jpg
      • 80,6 kB
      • 1.012 × 1.056
      • 233
  • Badische Nummernstempel auf Nr. 18

    • Denis
    • 24. Juni 2009 um 10:04

    Hallo balf-de,

    nicht schlecht, Herr Specht!

    Baue ja im Moment auch eine ähnliche Sammlung auf, allerdings habe ich nach einer Weile des Sammelns der Nummernstempel auf Einzelmarken bemerkt, dass es die Ortsstempel auf Brief oft nur mit dem Nummernstempel zusammen gibt. Da ich ja auch alle Ortsstempel haben möchte, investiere ich heutzutage eher in Belege als Einzelmarken.

    Meine selbstgestalteten Seiten zu dem Thema solltest du mit Hilfe der Suchfunktion leicht finden, falls du etwas ähnliches vor hast.

    PS: Sehe ich das richtig, oder ist deine als "31" eingeordnete Marke eine "21" ?

  • Tausch-Treff Köln

    • Denis
    • 30. Mai 2009 um 20:48

    Servus Kristina,

    steht alles im ersten Post diesen Threads ;)

    Jo, bring ruhig deine Anfängersammlung mit, wir können bestimmt aus unseren Dublettenbüchern so einiges ergänzen ;)

    Würde mich freuen, wenn du kommst. Wärst schliesslich die erste Person in meinem "Altersgebiet" ;)

    Aber ob ich das nächste Mal da bin, weiss ich noch nicht. Mal sehen ... ;)

  • Baden 1862 ,1 Kreuzer, Welches Typ?

    • Denis
    • 24. Mai 2009 um 21:23

    Siehe auch :

  • Tausch-Treff Köln

    • Denis
    • 14. Mai 2009 um 07:08

    Bin wahrscheinlich da.

    Also bitte alles was mit Altdeutschland und vor allem AD-Baden zu tun hat, mitbringen ;)

  • Welches Arbeitsgerät wird auf BM für den Bauern am häufigsten verwendet

    • Denis
    • 12. Mai 2009 um 07:47

    Ich würde sagen - Pickel.

    Das Standardarbeitsgerät eines jeden Bergbauers :)

  • Welches Arbeitsgerät wird auf BM für den Bauern am häufigsten verwendet

    • Denis
    • 11. Mai 2009 um 20:12

    Das "Arbeitsgerät" eines Soldaten: Waffe?

  • Aufbewahrung von Steckkarten

    • Denis
    • 6. Mai 2009 um 21:07
    Zitat

    Original von Markenfreund
    Was das Bleisulfidproblem angeht, denke ich, dass immerhin noch die Steckkarten zwischen Metall und Marke ist. Ich habe ordentliche Steckkarten von Kobra genommen, die ein Klarsichtblatt auf der Vorderseite aufgeklebt haben, damit die Marken nochmal besser geschützt sind.

    Hallo Markenfreund,

    das hilft leider nichts.

    Leute haben HAWID-Taschen, mit Marken bestückt, hinter PVC untergebracht und zack, alle oxidiert.

    Die Klarsichtfolie der Steckkarte nützt gar nichts, da kann alles mögliche ratz fatz durchdiffundieren...

  • Selbstgestaltung

    • Denis
    • 6. Mai 2009 um 11:58

    Ich würde dir raten, die Abbildung des Stempels nicht so "ausgeschnitten" wirken zu lassen, sondern mit Hilfe eines Zauberstab-Auswahlwerkzeugs (gibt es in jedem Bildbearbeitungsprogramm) freizustellen und so praktisch nur das Schwarze aufzudrucken, dann bleibt der graue Kasten drumherum weg. So habe ich das mit meinen Stempeln auch immer gemacht.

  • Aufbewahrung von Steckkarten

    • Denis
    • 6. Mai 2009 um 11:42

    Sieht wohl schön aus, aber bei Eisen zwischen den Steckkarten wäre ich seeeehr vorsichtig. Da kommen Erinnerungen ans Bleisulfid hervor ;)

    Würde ich mir so ein System anschaffen, würde ich ganz puristisch ausschliesslich Holz/Pappe/Papier/Pergamin als Archivmaterial verwenden. Gleiches zu Gleichem, schön atmungsaktiv, so kann keine Verfärbung entstehen.

  • Anleitung zu Identifizierung und Wertbestimmung

    • Denis
    • 5. Mai 2009 um 20:26

    englische Version hinzugefügt, auf Wunsch eines schwedischen Forummitglieds.

  • concordus hat Geburtstag

    • Denis
    • 4. Mai 2009 um 15:26

    Auch von mir alles Gute zum Burzeltag, Thomas. Hast du schon eine neue Concorde-Torte geordert ? ;)

    Natürlich nur für deine Sammlung, nicht zum Essen :)

  • ...oder doch kein Aprilscherz?

    • Denis
    • 18. April 2009 um 17:44

    ...die ersten sind in Köln bei den Tauschpartnern angekommen.

    Also alle, die welche wollen, aber zögern, einen Brief zu schicken, einfach das nächste Mal zum Kölner Tauschtag kommen ;)

  • Tausch-Treff Köln

    • Denis
    • 18. April 2009 um 10:45

    Hallo,

    werde heute wohl auch vorbeikommen.

    Also, falls jemand Altdeutschland oder sogar Baden-Marken hat, bitte mitbringen :D

    Gruss
    Denis

  • ...oder doch kein Aprilscherz?

    • Denis
    • 17. April 2009 um 16:42

    Hoffentlich hat unser Aprilscherz euch gefallen!

    Vielleicht fanden es einige Personen schade, dass es nur ein Scherz war.

    Jedoch steckt in jedem Scherz ein Fünkchen Wahrheit – so auch hier.

    Wir haben wirklich Visitenkarten drucken lassen, um die Phila-DB bekannter zu machen. Und zwar auch mit dem als Aprilscherz vorgestellten Motiv, das euch bestimmt zusagt.

    [Blockierte Grafik: http://www.philadb.com/images/visitenkarte_echt.jpg]

    Wenn ihr nun Vereins- oder Tauschabendkollegen kennt, die im Internet bisher nicht wirklich aktiv waren, könnt ihr sie auf die Phila-DB aufmerksam machen. Das gleiche gilt auch für andere Personen, die man auf die Vielfalt der Philatelie aufmerksam machen möchte oder denen man Informationen über spezielle Marken zukommen lassen möchte, zu denen sie bisher mangels Spezialliteratur keinen Zugang hatten.

    Viele Visitenkarten warten nun auf ihre neuen Besitzer – ihr könnt leicht an Exemplare kommen. Sie sind mit hochglänzender Oberfläche auf 250 g Papier gedruckt und sehr attraktiv.

    Falls ihr Interesse habt, einige der Visitenkarten während eurer Tauschtage zu verteilen oder sie nur zum Sammeln – als Erinnerung zu bekommen, wendet euch einfach über denmeu@web.de oder über die Philaforum-PM-Funktion an Denis.

    Im Idealfall schickt ihr einfach einen Brief mit an euch adressiertes, frankiertes Rückschreiben und wir schicken ihn mit Visitenkarten (so viele ihr wollt und in den Rückbrief passen) zurück an euch.

    Die Portokosten/Anzahl Visitenkarten:

    Normalbrief zu 0,55 € - max. 10 Visitenkarten (20g)

    Kompaktbrief zu 0,90 € - max. 25 Visitenkarten (50g)

    Grossbrief zu 1,45 € - max. 250 Visitenkarten (500g)

    Aufgrund der kleinen Auflage möchten wir nicht mehr als 250 Visitenkarten pro Person verteilen, um eine gewisse Flächendeckung zu erzielen.

    Nun möchten wir auch unseren Moderatoren als kleines Dankeschön für ihre Arbeit die Gelegenheit geben, kostenlos an einige Visitenkarten zu kommen und bitten daher alle Interessenten, ihrer Sendung eine/mehrere aktuell gültige Briefmarke(n) mit brauchbarer Nominale beizulegen.

    Wir hoffen, dass euch die Visitenkarten gefallen und ihr Interesse am Verteilen habt, um die Phila-DB bekannter zu machen und damit mehr Spezialisten zur Informationsfüllung zu gewinnen.

    Inzwischen haben wir die Marke von 2245

    Beiträgen erreicht, die mit 1,13 Mio.

    Zeichen verfasst wurden. Vielen Dank an die Moderatoren!

    Viel Spass mit den Visitenkarten!

    Eure Administratoren
    mk

    und Denis

  • April 2009 - Visitenkarten

    • Denis
    • 31. März 2009 um 23:03

    Liebe Phila-DB-Besucher,

    Um die Popularität der Phila-DB zu steigern, haben wir uns überlegt, Visitenkarten anfertigen zu lassen. Diese könnt ihr von uns anfordern und auf euren Tauschtagen mitnehmen, um andere an Briefmarken interessierte Personen auf die Phila-DB aufmerksam zu machen.

    Da Visitenkarten ein Aushängeschild eines Projektes sind, haben wir uns entschlossen, ein einmaliges, perfektionistisches Werk anzustreben.

    Der Anfang dazu war getan, indem wir einen Star-Designer einstellten.

    Dieser verbrachte mit dem Design mehrere Wochen, es gab mehrere Stunden Sitzungen, um dieses auf unsere Bedürfnisse zuzuschneiden, um einen optimalen Werbeeffekt zu erzielen. Das fertige Design erfüllt die Anforderungen der Einprägsamkeit, Einfachheit, Aufmerksamkeit und es hat ein gewisses Etwas.

    Anschließend haben wir uns entschieden, die Karten bei der Bundesdruckerei drucken zu lassen, da diese uns die bestmögliche Qualität versprachen. Wir entschieden uns letztlich, als Druckuntergrund für von der NASA im Dauereinsatz getestetes Kohlefaserpapier zu verwenden, das durch lange Haltbarkeit, optimaler Gewichtverteilung und dadurch leichtem Handling glänzt. Diesen Stoff ließen wir mit Hilfe einer neuen Farbdruckmethode drucken, die die Farbstoffe direkt in die Moleküle des Papiers spritzt. So wird ein Verblassen verhindert, die Farbe bleibt erhalten, bis die Kohlenstoff-Moleküle vollständig zerfallen sind. Bedeckt wurde die Visitenkarte mit einer fälschungssicheren, glänzenden Folie, die in leicht anderem Aussehen auch für Pässe und Personalausweise verwendet wird und eine Fälschungssicherheit sowie optimale Optik gewährleistet.

    Nun wurden kürzlich die Visitenkarten fertiggestellt, sie sind, wie von uns gewünscht, lange haltbar, attraktiv, einprägsam – besser geht es nicht. Es handelt sich – verständlicherweise - um einmalige Sammlerstücke, sie wurden aufgrund des Preises nur in einer Auflage von 1000 Stück gedruckt, es wird bei dieser Mini-Auflage bleiben.
    Jeder Sammler sollte sich schnellstmöglich ein solches Unikat sichern, es wird aufgrund der geringen Auflage schnell zum begehrten Sammlerobjekt werden.

    Hier eine Abbildung der Visitenkarte:
    [Blockierte Grafik: http://www.philadb.com/images/visitenkarte.jpg]

    Der Preis pro Visitenkarte beträgt – aufgrund der exklusiven und einmaligen Herstellungsmethode – den Selbstkostenpreis von 537 Euro.

    Bei Interesse an einem Erwerb einer oder mehreren solchen Visitenkarte wenden Sie sich bitte an die Administratoren über die im Impressum erwähnten Kontaktadressen.

    Die Administratoren
    mk

    und Denis

  • Klarsichtfolie in Alben

    • Denis
    • 27. März 2009 um 07:30

    Quovadis, welche Marken sind in diesen Alben und wie lange benutzt du sie schon? Weil ein Jahr o.ä. ist wohl kaum aussagekräftig ;)

  • Klarsichtfolie in Alben

    • Denis
    • 26. März 2009 um 07:02

    Hallo Tawwa,

    es kommt immer auf die Zusammensetzung der "Klarsichtfolien" an. Schwarze Alben sind gefärbt, können (wie einige meinten), also auch Farbe an die Marken abgeben.

    Am sichersten sind nach wie vor weiße Alben mit Pergaminstreifen und Pergaminzwischenblättern :)

  • Handeln mit Händlern?

    • Denis
    • 23. März 2009 um 08:38

    Ist mir auch mal passiert, ein Händler wollte mir eine Baden 1b als 1a verkaufen. Hab ihm dann gesagt, dass die Farbe der Marke viel zu dunkel wäre, um eine 1a sein zu können (damals wusste ich das mit den besser gedruckten Rosetten aufgrund weniger Abnutzung des Stöckels noch nicht). Er hat sich drauf eingelassen und dann nur noch 20% von 300€ anstelle von 1000 € gewollt ;)

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