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Badische Nummernstempel auf Nr. 18

  • balf_de
  • 23. Juni 2009 um 17:54
  • Nacktnasenwombat
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    • 24. Juni 2009 um 22:15
    • #21

    Hallo balf_de!

    Ist es eine Schande für einen Briefmarkensammler 5 Minuten nach seinem Michel suchen zu müssen obwohl alles was irgendwie mit Briefmarken zu tun hat in dem gleichen Schrank liegt? :ups:
    Ich probiers nochmal mit der Nummer 58. Die Zähnung ist viel enger als bei den "normalen" 18ern.

    schöne Grüße,

    Nacktnasenwombat

  • balf_de
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    • 24. Juni 2009 um 22:25
    • #22
    Zitat

    Original von Kontrollratjunkie
    Genau wie die bayerischen Mühlräder sind diese Nummernstempel von Baden oder auch Preussen sehr schöne Gebiete.


    Hallo KJ !
    Eigentlich schreibst Du relativ selten Blödsinn. Wir kleinen Badener haben es im Vergleich mit den Bayern und erst recht den Preussen ja noch relativ einfach: statt 177 Nummern haben die Bayern über 900 und die Preussen fast 2000 ...
    Aber leider hat das mit den Briefen als "Ergänzung" einen Haken: nachdem man die ersten 100, vielleicht auch 125 Orte relativ zügig und mit vertretbarem Aufwand zusammengetragen hat, wird es richtig ernst: bei den seltenen Nummernstempeln werden nach wie vor immense Beträge gefordert und bezahlt, auch wenn - und das habt ihr alle richtig erkannt - es seit einiger Zeit ein riesiges Angebot durch aufgelöste Baden-Sammlungen gibt. Ich denke, das fange ich erst garnicht an.
    Aber die Sammlung etwas präsentabler aufmachen, das will ich in nächster Zeit auf jeden Fall - das wäre auch bei einem eventuellen Verkauf sinnvoll, über den ich aber noch gründlich nachdenken will.

    Einmal editiert, zuletzt von balf_de (24. Juni 2009 um 22:28)

  • balf_de
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    • 24. Juni 2009 um 22:41
    • #23
    Zitat

    Original von Nacktnasenwombat
    Ich probiers nochmal mit der Nummer 58. Die Zähnung ist viel enger als bei den "normalen" 18ern.


    Hallo Nacktnasenwombat !
    Ja, das habe ich gemeint: ich habe eine Nummer 16 "eingeschmuggelt". Was den Michel anbetrifft, fällt mir ein Zitat ein, das nur von einem hier im Forum stammen kann: "Kataloge sind etwas für Anfänger" - BK, wer sonst. Es spricht für Dich, dass Du das Katalog-lesen-Stadium bereits überwunden hast!
    Ich wollte einen kleinen Preis ausloben, den Du gewonnen hast. Es gibt ein Problem: mein Tauschmaterial an bayerischen Quadraten konvergiert gegen Null - anders ausgedrückt: hab' ich nicht. Kann ich Dir sonst etwas Gutes tun? Was sammelst Du noch?
    Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Erfolg!!
    balf_de

  • balf_de
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    • 24. Juni 2009 um 22:57
    • #24

    Hallo Nils !
    ich denke, das ist trotzdem ein schöner Brief, auch wenn nicht der ganze Bodensee zu Bayern gehört. Außerdem hat er einen viel längeren Weg zurückgelegt als ins bayerisch-pfälzische Ludwigshafen am Rhein. Auch da wäre das Porto richtig gewesen: weniger als 10 Meilen von Weinheim entfernt. An den Bodensee hätte es ein paar Jahre früher noch 6 oder sogar 9 Kreuzer gekostet!
    Ich denke, Dein Brief lässt sich tauschen.
    Viele Grüße
    balf_de

    Einmal editiert, zuletzt von balf_de (24. Juni 2009 um 23:25)

  • Denis
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    • 25. Juni 2009 um 08:10
    • #25

    Hallo balf_de,

    ich habe es mir auch aus finanziellen Gründen einfacher gemacht - ich sammle auch Dienstbriefe, die während der Markenzeit verschickt wurden (ohne Marke, nur Stempel). Dadurch wird das Ergattern einiger Stempel um einiges einfacher, da Dienstbriefe seltener Stempel u.U. deutlich weniger gesucht sind.

    Ein Beispiel wäre der unten angehängte, obere Beleg von Beuggen. Als Stempel auf Markenbrief fast unmöglich zu bekommen, so aber noch recht preiswert. (Beide Briefe auch aus der Zähringen-Kollektion)

    Bilder

    • zaehring.jpg
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    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • balf_de
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    • 25. Juni 2009 um 18:25
    • #26

    Hallo Denis!
    Natürlich "gelten" auch markenlose Briefe, wenn man Stempel sammelt. Ich denke, Du hast riesiges Glück gehabt, wenn Du den Beuggen-Brief in der Nähe des Ausrufpreises ersteigern konntest. Meiner Meinung nach war er ausgesprochen günstig ausgerufen. Wie gesagt: wenn ein Konkurrent im Saal gewesen wäre, hätte die Sache teuer werden können - man braucht eben ein bisschen Glück. Aus einer alten Dokumentation habe ich die erste Seite der Nummernstempel-Beschreibung gescannt: interessant ist, dass die Einwohnerzahlen angegeben sind - da siehst Du, wie "groß" Beuggen damals war. Und Blumenfeld war auch nicht gerade eine Großstadt ...
    Viele Grüße
    balf_de

  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
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    • 25. Juni 2009 um 21:00
    • #27

    Jo, hab beide Briefe zum Ausrufspreis bekommen. Dass Beuggen-Stempel ziemlich selten sind, ist mir klar, aber genauso, dass Dienstbriefe oft genug unbeliebt sind.

    Also kalkuliertes Risiko :p

    Ich vermute auch, dass sich alle auf den auch versteigerten "echten" Beuggen-Brief (mit Nummernstempel und Marke) gestürzt haben und so das gute Stück unbemerkt über den Tisch gehen konnte ;)

    Gruss
    Denis


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