Massenfrankatur der Sächsischen Staatsoper im Nennwert von 400 Pfennig von 11 Exemplaren zur Gebühr für 4 Postzustellungsaufträge satte 44 Mark an Gebühren.
Grüße
Massenfrankatur der Sächsischen Staatsoper im Nennwert von 400 Pfennig von 11 Exemplaren zur Gebühr für 4 Postzustellungsaufträge satte 44 Mark an Gebühren.
Grüße
HUNDSHÜBEL über AUE (SACHSEN) vom 15.1.1943
Grüße
Königswald über Bodenbach 4.9.44
Poststelle I Abschlag aus dem Sudetenland
Grüße
Weißensee b. Berlin 1 vom 1.6.1908 auf Aversbrief nach Charlottenburg
Grüße
da kann man schon von Massenfrankatur reden, 15 Exemplare der 220 Frauen für 3 Postaufträge
Gruß
ein wohl eher häufiger Kleinschriftstempel
Jeßnitz Anhalt 25.10.15
Gruß
Hier eine kleine unscheinbare "Besonderheit" mit 20 Pfennig Krone Adler Nr.48 FRANKIERT
Postanweisung über 50,80 Mark von Zwickau nach Berlin 25.8.1893 allerdings nicht als Ganzsache mit eingedrucktem Wertstempel sonder als frankiertes Formular.
Bezirkshandstempel 27 Zwickau, diese BZH wurden meines Wissens auch erst im Jahre 1893 eingeführt.
Grüße
Ein weiterer Postauftrag für 11 Mark mit einer Mef 220 x5 in Form von Sondermarken
Grüße
Weißenfels * * e 1.10.12
Unfrankierte Postkarte mit Nachporto belegt.
Grüße
Großenstein Kr. GERA 17.4.1930
Grüße
dann zur Steigerung 2 Postzustellungsaufträge für die Gebühr von 22 Mark, 110 Pfennig als Massenfrankatur von 20 Exemplaren
Gruß
1 Postzustellungsauftrag 11 Mark Gebühr in Form einer Mef mit Sondermarke
Gruß
1 Postzustellungsauftrag Gebühr 11 Mark mit einer schönen Mef
Grüße
Nicht der früheste Bikerdike Maschinenstempel aber sicherlich einer der geschichtlich interessantesten, Portopflichtige Dienstsache der Steuer Deputation des Magistrates von Berlin nach China an den Kapitän zur See auf die SMS Fürst Bismark an Graf Heinrich von Moltke.
Der Fiskus scheute keine Mühen und fordert selbst in Ostasien von seinen Bürgern, auch wenn es Kapitäne zur See waren, die ausstehenden Steuerschulden ein. Deutschland wie es leibt und lebt und das schon in früher Zeit.
Grüße
Großliebringen (Schwarzb.-Rudolst.) 31.12.18
Grüße
Was ich nicht ganz verstehe ... Wieso lässt man so ein einzigartiges Fundstück nicht einfach prüfen, wenn man von dessen Echtheit überzeugt ist? In ein paar Wochen haben wir die Antwort und niemand muss hier seine Zeit mit pro und contra vergeuden.
Um 1 Euro kann man nie was falsch machen, und sonst freut man sich halt über eine schöne geprüfte Fälschung in der Sammlung.
es ist Fakt das es kein Pro gibt, alles andere ist Augenwischerei
Gruß
hier einmal ein blanko FDC der Ganzsache P 211 mit Kleinschriftstempel Berlin- Hohenschönhausen d vom 7.1.1931
Gruß
Neben den Ganzsachen der Wertstufe gibt es auch Umschläge auf Privatbestellung, sogenannte Privatganzsachen- Umschläge wie der hier gezeigte von Gustav Adolph von Halem, einem Verlag Buch- und Kunsthandlung aus Bremen.
Zugegeben, diese Stücke sind keine Massenware und als gebrauchte Stücke relativ selten zu finden, unabhängig davon was irgendwelche Kataloge hier als Preis ansetzen, erst einmal finden.
Die Buchhandlung gibt es im übrigen noch heute!
Schöne Grüße
Von der Ausgabe 5 Pfennig Krone Adler gibt es auch Ganzsachen, hier eine sehr frühe Verwendung im Wechselverkehr mit Österreich vom 11.10.1889 (Ersttag der Ausgabe war der 1.10.1889) das Druckdatum der Karte sieht man unten rechts 889 bedeutet im August 1889 gedruckt.
Grüße