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  3. hubtheissen

Beiträge von hubtheissen

  • Stempel der Postorte am und im Kaiserstuhl

    • hubtheissen
    • 5. Juli 2023 um 17:38

    Hallo,

    ab 29. juli1881 kann ich dann den Einkreisstempel mit zwei Sternchen belegen. Nachstehend auf der Rücksendung einer Zustellurkunde nach Kenzingen vom 27.10.1881.

    Mein spätestes Verwendungsdatum für diesen Stempel ist der 25.07.1890 auf einem Brief nach Neustadt im Schwarzwald.

    Gruß

    Hubert

  • Portorichtige Mehrfachfrankaturen Deutschland

    • hubtheissen
    • 5. Juli 2023 um 17:28

    Hallo,

    hoffentlich klappt es heute mit dem Zählen. Sonst zeige ich nur noch Einzelfrankaturen ^^ .

    Ein Brief vom 08.07.1993 von Hamm nach Herten

    Diesmal ist es 15er - Block der 300 Pfg. Marke Frauen der Geschichte. Die insgesamt 45,- DM waren für 5 Postzustellungsaufträge je 9,00 DM nötig.

    Gruß

    Hubert

  • Portorichtige Mehrfachfrankaturen Deutschland

    • hubtheissen
    • 4. Juli 2023 um 23:09

    Hallo,

    zählen muss man können!

    Danke auch für die Erklärung an Christoph1.

    Gruß

    Hubert

  • Stempel der Postorte am und im Kaiserstuhl

    • hubtheissen
    • 4. Juli 2023 um 19:05

    Hallo,

    den badischen K1 kann ich auch nachverwendet auf Brustschildbelegen bis 31.03.1874 nachweisen.

    Den nachfolgenden K1 der Reichspost habe ich mit einem Frühdatum vom 28.02.1875. Hier auf einem R-Brief nach Gottenheim Man beachte auch den R-Zettel mit der Nr. 2.

    Deutlich schöner ist der Stempelabschlag aeinem R-Brief vom 26.02.1879.

    Gruß

    Hubert

  • Portorichtige Mehrfachfrankaturen Deutschland

    • hubtheissen
    • 4. Juli 2023 um 18:37

    Hallo,

    das geht natürlich auch mit 11 x 500 Pfg. Frauen der Geschichte auf 5 Postzustellungsaufträgen von Recklinghausen nach Herten vom 27.09.1993.

    Gruß

    Hubert

  • Portorichtige Mehrfachfrankaturen Deutschland

    • hubtheissen
    • 3. Juli 2023 um 17:54

    Hallo,

    eine 3-fach Frankatur der 700 Pfg.-Marke Sehenswürdigkeiten auf einem Eil-Wertbrief über 1.000 DM vom 19.08.1996 von Leipzig nach Kronach.

    Der Großbrief kostete 3,- DM, die Versicherungsgebühr 9,00 DM und der Eilzuschlag ebenfalls 9,00 DM, zusammen 21,00 DM.

    Gruß

    Hubert

  • Poststelle I & II Stempel

    • hubtheissen
    • 3. Juli 2023 um 17:50

    Hallo,

    der Halbspatelstempel 14 Lübeck Schönböcken auf einem Brief in die USA vom 21.12.1949.

    Gruß

    Hubert

  • Stempel der Postorte am und im Kaiserstuhl

    • hubtheissen
    • 2. Juli 2023 um 17:29

    Hallo,

    ab dem 15.08.1868 bekam Eichstetten eine sekbstständige Postexpedition und wurde zu einem der sog. "Späten Postorte".

    der nachstehende Brief vom 07.10.1868 nach Endingen zeigt den nun verwendeten typischen K1-Ortsstempel.

    Der nächste Wertbrief über 5 Gulden an denSänitäts-Soldat Friedrich Wiedermann vom 13.11.1870 mit dem K1.Ortsstempel ist ein recht seltener vorgedruckter Feldpostumschlag. Auf der Rückseite befinden sich 5 Wachssiegel "Reichsadler und H A D".

    Gruß

    Hubert

  • Stempel der Postorte am und im Kaiserstuhl

    • hubtheissen
    • 1. Juli 2023 um 14:36

    Hallo,

    ab dem 01.01.1864 bis zum 14.08.1868 hatte Eichstetten eine Postable mit Emmendingen als Leitpostamt.

    Nachstehend eine frühe Verwendung vom 23.01.1864. Der Brief wurde in Bötzingen in Oberschaffhausen in die Brieflade aufgegeben und gelang mit dem Landpostboten nach Eichstetten. Dort wurde der Postablagestempel als Durchgangsstempel abgeschlagen und der Brief zum Leitpostamt nach Emmendingen gegeben. Dort wurde die 3 Kreuzer Marke mit dem Nummernstempel 23 entwertet, bevor der Bried dann nach Kenzingen weitergeleitet wurde.

    Dann noch eine Ganzsache aus der späten Phase der Postablage nach Breslau vom 30.04.1868. Nebe dem Postablagestempel ist auch der K2-Ortsstempel von Emmendingen abgeschlagen.

    Gruß

    Hubert

  • Portorichtige Mehrfachfrankaturen Deutschland

    • hubtheissen
    • 30. Juni 2023 um 19:03

    Hallo,

    eine Mehrfachfrankatur des waagerechten Heuss-Zusammendrucks W20 (aus dem Bogen) auf R-Brief vom 17.07.1961 von Uelzen nach Ostheim.

    Der Brief kostete 20 Pfg., die Einschreibgebühr war 50 Pfg.

    Gruß

    Hubert

  • Stempel der Postorte am und im Kaiserstuhl

    • hubtheissen
    • 30. Juni 2023 um 18:46

    Hallo,

    deutlich ergiebiger, was Stempe betrifft, ist der Ort Eichstten am Kaiserstuhl.

    Eichstetten besaß bis 1811 eine Posthalterei von Thurn und Taxis. Davon ist aber kein Stempel bekannt.

    Die Stempelzeit begann am 01.01.1859 mit der Einführung der Uhrradstempel. Eichstatten, das zum Zustellbezirk von Emmendingen gehörte, bekam die Nr. 16.

    Nachstehend ein Brief vom 15.07.1859 nach Waltershofen mit dem Uhrradstempel und dem K2 Ortsstempel von Emmendingen. Die handschriftliche 4 ist der Botenlohn bis 15 k,m.

    Dann noch eine Spätverwendung des Uhrradstempels vom 14.06.1863 auf Nachnahmebrief nach Neuershausen. Dazu der Nummernstempel 36 von Emmendingen auf der 3 Kreuzer Marke..

    Gruß

    Hubert

  • Poststelle I & II Stempel

    • hubtheissen
    • 29. Juni 2023 um 17:45

    Hallo,

    der Halbspatelstempel 20 Lünzen über Soltau auf einer Postkarte vom 15.04.1953 nach Wachum. Entwertet wurde die Karte mit dem Ortswerbestempel von Soltau.

    Gruß

    Hubert

  • Portorichtige Mehrfachfrankaturen Deutschland

    • hubtheissen
    • 29. Juni 2023 um 17:41

    Hallo,

    eine 2-fach Frankatur der 110 Pfg Heinamnn auf NN_Brief der 2. Gewichtsstufe vom 16.02.1976 von Dachau nach München. Der Brief kostete 80 Pfg., die NN-Gebühr betrug 1,40 DM.

    Gruß

    Hubert

  • Poststelle I & II Stempel

    • hubtheissen
    • 28. Juni 2023 um 17:31

    Hallo,

    der Halbspatelstempel Weiler über Heilbronn (Neckar) auf einem R-Brief vom 16.02.1949 nach Stuttgart.

    Gruß

    Hubert

  • Stempel der Postorte am und im Kaiserstuhl

    • hubtheissen
    • 28. Juni 2023 um 17:28

    Hallo,

    der kleine Ort (ca. 430 Einwohner) Amoltern ist heute ein Stadtteil von Endingen. Er hat eine Besonderheit, indem er keine Durchgangsstraße hat, sondern eine Sackgasse darstellt.

    Ich habe von der PSt II Amoltern nur ein paar Belege. Zwei möchte ich zeigen. Das Leitpostamt war Emmendingen.

    Zunächst der zweizeilige Kastenstempel mit Strich auf einem Feldpostbrief vom 01.10.1941.

    Dann noch den Halbspatelstempel auf einem Brief nach Freiburg vom 24.01.1961. Diesen Stempel kann ich bis 1962 belegen.

    Gruß

    Hubert

  • Portorichtige Mehrfachfrankaturen Deutschland

    • hubtheissen
    • 28. Juni 2023 um 17:11

    Hallo,

    ein Brief der 2. Gewichtsstufe von Weiler im Allgäu nach Berlin vom 10.11.1966. Der Brief ist mit 10 x 5 Pfg. Bed. Deutsche frankiert.

    Gruß

    Hubert

  • Weitere Verwendungen

    • hubtheissen
    • 28. Juni 2023 um 17:06

    Hallo,

    nachstehend eine Rentenberechnung des Postamtes Buxtehude. Wenn einem Rentenempfänger auch noch eine Soforthilfe zustand, musste er auf einem Formblatt die Höhe seiner Rente aufführen und bei der Rentenzahlungsstelle seines Postamtes vorlegen. Die Schreibgebühr betrug 20 Pfg und wurde mit Postwertzeichen ausgewiesen.

    Gruß

    Hubert

  • Portorichtige Mehrfachfrankaturen Deutschland

    • hubtheissen
    • 27. Juni 2023 um 18:50

    Hallo,

    ein großer Eilbrief der 2. Gewichtsstufe an Fleurop in Berlin vom 29.01.1967. Der Brief kostete 50 Pfg. Beförderungsentgeld und der Eilzuschlag war 1,00 DM.

    Frankiert mit 5 x Mi. 528.

    Gruß

    Hubert

  • Poststelle I & II Stempel

    • hubtheissen
    • 27. Juni 2023 um 18:43

    Hallo,

    hier der Kastenstempel von Langenelz über Buchen auf einem kleinen Brief nach Seckach in Baden vom 23.03.1936.

    Gruß

    Hubert

  • Stempel der Postorte am und im Kaiserstuhl

    • hubtheissen
    • 27. Juni 2023 um 18:39

    Hallo,

    ich mache weiter mit Königsschaffhausen.

    Im Dezember 1869 wurde die Posthalterei in eine Postexpedition umgewandelt und 1873 in eine Postagentur.

    Ich habe erst wieder einen Stempel aus 1899. Es ist ein Kreisstempel, der als Ankunftsstempel auf einer Postkarte aus Achern verwendet wurde.

    Dann noch einen Kreisstegstempel auf einer Karte vom 25.05.1916 nach Bühl mit Zensurstempel.

    Gruß

    Hubert

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