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  3. alex11

Beiträge von alex11

  • Deutsches Reich Michel 291 nur mit Überdruck !

    • alex11
    • 16. April 2023 um 23:48
    Zitat von Heliklaus

    Hi,

    Was mich stuzig macht, wenn die rosa Farbe durch zu viel Sonne, oder chemisch verändert/aufgelöst wurde (ja, ich sehe noch den ganz feinen Rand vom rosa), warum bitte hat der schwarze Überdruck nichts abbekommen?

    Zumindest müsste doch das Schwarz auch etwas blasser sein. So ist es immer noch sehr dunkel.

    Hi,

    eine selektive, massive Bleichung der Marke nur der Druckfarbe (aber nicht des schwarzen Aufdrucks) durch Sonnenlicht-Einwirkung halte ich auch eher schwer nachvollziehbar.

    Aber ich bin kein diesbezüglicher Experte.

    Bei einer gezielten Manipulation halte ich es hingegen schon für durchaus möglich, ein Markenbild wie das vorliegende zu erzeugen.

    Die Frage wäre halt eher wozu...

  • Deutsches Reich Michel 291 nur mit Überdruck !

    • alex11
    • 16. April 2023 um 23:41
    Zitat von erron

    alex11,

    über die Einführung der Riffelung siehe:

    http://www.philadb.com/?site=list&catid=&catuid=484&id=528

    etwas nach unten scrollen .

    mfg

    erron

    Alles anzeigen

    Danke für den Tipp.

    Ganz klar kommt da aber für mich nicht heraus, ob die Michel 291 nun häufiger einen glatten oder geriffelten Gummi aufweist.

    Freundliche Grüße Alexander

  • Deutsches Reich Michel 291 nur mit Überdruck !

    • alex11
    • 15. April 2023 um 19:07

    @ erron

    Wie schon eingangs erwähnt - das wären die Standard-Erklärungen bei solchen Marken.

    Wie erklärt sich aber die senkrechte Riffelung (bei Deinem Bild unten links ganz gut erkennbar) ?

    Oder ist das bei dieser Marke nichts Besonderes ?

    Freundliche Grüße Alexander

  • Deutsches Reich Michel 291 nur mit Überdruck !

    • alex11
    • 15. April 2023 um 05:12

    @ erron

    Es geht nur um EINE Marke, von welcher ich beide Seiten abgebildet habe. :)

    Freundliche Grüsse Alexander

  • Deutsches Reich Michel 291 nur mit Überdruck !

    • alex11
    • 13. April 2023 um 22:38

    Hi,

    einen ziemlich seltsamen Fund möchte ich hier präsentieren:

    Michel 291 komplett ohne Druck, nur mit Wasserzeichen sowie mit Überdruck !

    Nachdem (nur) die Seite mit dem Überdruck eine senkrechte Riffelung sowie einen Rest an Gummierung aufweist: wurde vielleicht die Gummiseite überdruckt !?

    Mir ist schon klar, dass in solchen Fällen meist von einer Manipulation ausgegangen werden muß - aber ist das auch bei der vorliegenden Marke zwingend der Fall ?

    Freundliche Grüße Alexander

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • alex11
    • 13. April 2023 um 22:25

    @ Heliklaus

    Danke ! :)

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • alex11
    • 13. April 2023 um 09:16

    Hi

    gestern habe ich ein Album bekommen, bei welchem ich bisher schon 3 x 144 gestempelt gefunden habe, davon eines (im Bild das rechteste) mit Type I.

    Das schon bekannte Pärchen weist wohl im Vergleich eindeutig das hellste (Preußisch-)Blau auf, wobei der Farbunterschied zugebenermaßen nicht sonderlich groß ist.

    Freundliche Grüße Alexander

    PS: Das Stück Type I muß ich wohl noch 'in Form' bringen (Anhaftungen wegwaschen...)

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • alex11
    • 12. April 2023 um 05:23

    Hi,

    ja, eh super...🙄

    Da ich Deutschland nur am Rande sammle, habe ich aktuell kein Vergleichsstück zu Michel 144 vorliegen.

    Aber da diese ja keine seltene Marke ist, werde ich diesbezüglich sicher wieder etwas hereinbekommen.

    Dann kann ich zur Sicherheit einen Farbvergleich durchführen...

    Freundliche Grüsse Alexander

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • alex11
    • 10. April 2023 um 17:03

    Danke für alle Feedbacks.

    @ erron

    Auf jeden Fall eine bewegte Farb-Namengebungsgeschichte für diese Michel 144 ;).

    Meine Google-Kurzrecherche hatte bei den Bildertreffern tendenziell deutlich dünklere Farbnuancen ergeben für 'Dunkelpreußischblau' - deswegen war ich etwas verunsichert.

    Aber ich nehme nun an, dass sich meine Marken im Toleranzbereich von 'Dunkelpreußischblau' befinden, allerdings vermutlich nahe der Grenze, wo so eine Farbe noch als 'dunkel...' definiert werden kann.

    Freundliche Grüsse Alexander

  • Deutsches Reich. Germania Nr. 144 -149. Type I oder Type II?

    • alex11
    • 10. April 2023 um 08:37

    Hi,

    laut meines diesbezüglichen Michel-Katalogs weist die Nr. 144 / Deutsches Reich die Farbe 'dunkelpreußischblau' auf.

    Im ANK steht dazu 'grünblau'.

    Das mir vorliegende Paar scheint mir aber weit weg zu sein von 'dunkelpreußischblau'.

    'Grünblau' hingegen scheint mir schon eher hinzukommen.

    Wie klären sich diese unterschiedlichen Farbangaben auf ?

    Freundliche Grüsse Alexander

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 2. April 2023 um 11:43

    @ all

    Ich denke wirklich, dass man diese Diskussion nun auf sich beruhen lassen sollte, außer es tauchen dazu konkrete neue Erkenntnisse auf.

    Sollten meine Recherchen diesbezüglich erfolgreich sein, dann werde ich hier gerne über meinen neuen Wissensstand berichten.

    Freundliche Grüsse

    Alexander

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 2. April 2023 um 11:38

    Hallo uli,

    "Eine merkwürdige Diskussion. Der Fragesteller betont, dass er keine Ahnung hat und nach Antworten sucht, akzeptiert aber keine."

    Das ist oftmals das Wesen einer Diskussion, dass die Diskutanten nicht exakt einer Meinung sind.

    Weder habe ich hier jemals behauptet, dass meine Druckstöcke direkt aus einer Prägestätte kommen, noch dass früher außerhalb von Prägestätten keine Briefmarken-Druckstöcke in Verwendung kamen.

    "Ungewöhnlich ist deshalb, dass so etwas angeboten wird, und nicht, dass es nicht häufig angeboten wird."

    Umso mehr ein Grund, dass man bei einem diesbezüglich vernünftigen Angebot zugreift, wenn man so etwas zur Abrundung der philatelistischen Sammlung haben will.

    Wenn andere Bierdeckel, Zündholzschachteln, etc., sammeln, warum soll ich dann nicht auch Briefmarken-Druckstöcke sammeln dürfen ?

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 2. April 2023 um 11:23

    Hallo stephan-hamm,

    "Und zu deiner Frage, wo du kaufen kannst: das ist das schöne an unserem Hobby: Augen aufhalten."

    Das ist aber schon ein ziemlicher Allgemeinplatz, ich halte seit ca. 20 Jahren - was das betrifft - 'die Augen offen.'

    Es genügt ja nicht, dass man so was mal findet, meine Vorgaben an das Alter der Druckstöcke (etc.) sowie der Stückpreis sollte ja auch erfüllt sein bzw. passen.

    Dass man diesbezüglich weder über Ebay, Delcampe, Saal-Auktionshäuser, Google,... akuell etwas findet, das willst Du halt nicht so gerne schreiben.

    Eine diesbezügliche Recherche dauert 1 - maximal 2 Minuten, und ist für jeden nachvollziehbar.

    PS: Den bei Google angezeigten Treffer bei willhaben.at kann man abziehen, weil dort habe ich 'zugeschlagen'.

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 2. April 2023 um 11:09

    Hallo kartenhai,

    das ist ein guter Tipp bzw. eine interessante Adresse, danke !

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 2. April 2023 um 08:41

    Hallo stephan-hamm,

    sowohl für mich als auch für die Vorbesitzerin (welche mich explizit darum gebeten hat), versuche ich nach Möglichkeit eine Zuordnung dieser Druckstöcke vornehmen zu können.

    Eine Vermutung ist nur dann etwas wert, wenn man sich mit der Materie einigermaßen auskennt - was in dem Fall bei mir leider nicht zutrifft, da ich keinerlei Vergleichsstücke kenne (zu den Ö-Druckstöcken), weder Prägestätten noch sonstige Provinienz betreffend.

    Spekulation ohne Fakten (oder zumindest handfeste Indizien) bringen mich nicht substantiell weiter, weder was mich selbst oder auch was andere Informanten betrifft.

    Aber bitte gehe doch auch auf meine Frage an Dich ein:

    Woher bekomme ich aktuell (alternativ) österreichische Briefmarken-Druckstöcke her, wenn ich mir solche (noch zusätzlich) zulegen will ?

    Freundliche Grüsse

    Alexander

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 2. April 2023 um 02:18

    Hallo stephan-hamm,

    wie kommst Du auf die Idee, dass ich das weiß ?

    Ich halte zum jetzigen Zeitpunkt einiges für möglich, und schließe nichts aus - dass ich als vorgefaßte Meinung die Druckstöcke für Originalwerkzeuge einer Prägestätte halte, wurde mir immer nur in den Mund gelegt.

    Für den Erwerb war mir wichtig, dass sie nach dem optischen Erscheinungsbild 'alt' ausschauen - ich denke, sie wurden bis maximal 1930 produziert - und offensichtlich auch verwendet wurden.

    Unbenutzte 'moderne' Druckstöcke hätten mich hingegen nicht interessiert, auch nicht österreichische.

    Selbst richtig teure österreichische Briefmarken, Blöcke oder Sätze kann man in der Regel problemlos beim Fachhandel finden und kaufen, wenn man bereit ist, eine entsprechende Summe zu investieren.

    Aber wo kann man gezielt österreichische Briefmarken-Druckstöcke erstehen (welche meinen genannten Kriterien entsprechen), egal ob beim Händler, privat oder in Auktionshäusern ?

    Ich möchte damit nicht sagen, dass diese deswegen teuer oder wertvoll sind, aber sehr wohl halte ich diese für schwer zu bekommen, aufgrund des (in der Regel) diesbezüglich SEHR überschaubaren Angebots.

    Wenn Du (oder ein sonstiges Mitglied hier) anderes recherchieren kannst, dann würde ich um diesbezügliche Aufklärung / Information bitten.

    Freundliche Grüße

    Alexander

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 1. April 2023 um 21:26

    Hallo saeckingen,

    "Wenn Du weiterhin glauben möchtest, dass Du hier was ganz besonderes entdeckt hat, von dem alle anderen keine Ahnung haben, bleibt Dir das natürlich freigestellt."

    Für mich sind vor allem die 18 österr. Druckstöcke interessant, welche ich nach meiner Einschätzung zu einem vernünftigen Stückpreis erhalten habe.

    Diese sind selten bzw. schwer zu bekommen, egal von welcher Provinienz bzw. mit welcher 'Hintergrundstory'.

    Zumindest stellt sich das mir so dar, nach meiner 20-jährigen Beschäftigung mit der Philatelie mit Schwerpunkt Österreich.

    Für andere ist das vielleicht nicht sammelwürdig bzw. uninteressant - aber für mich schon, sofern diese Drückstöcke ein gewisses Mindestalter und eine tatsächliche Verwendung vermuten lassen.

    Freundliche Grüsse

    Alexander

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 1. April 2023 um 06:36

    Hallo 22028,

    https://www.philasearch.com/de/dosearch.ph…text=druckstock

    ...schaut irgendwie auch ziemlich "einfach und billig" aus...

    Ich beschäftige mich seit gut 20 Jahren mit Briefmarken, und hatte zuvor noch nie die konkrete Chance Druckstöcke österr. Briefmarken zu erstehen - egal welcher Provinienz und zu welchem Preis.

    Mir braucht deswegen niemand erzählen, dass dies geläufige Handelsartikel sind oder irgendwo in Massen herumliegen.

    Dass mir laufend unterstellt wird, dass ich diese Druckstöcke fix für Originalwerkzeuge halte, macht es auch nicht besser.

    Und für die Theorie, dass bis in die 50er-Jahre für so ziemlich jede Briefmarkendarstellung eigene Druckstöcke angefertigt wurden, kamen bisher keinerlei 'hard facts'.

    Freundliche Grüsse Alexander

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 30. März 2023 um 09:30

    Hallo stephan-hamm,

    Wie oft soll ich es noch schreiben ?

    "ist nur nicht das, was du dir erhoffst"

    Wenn ich davon überzeugt gewesen wäre, dass es sich um Originalwerkzeuge zur Produktion von Briefmarken handelt, dann hätte ich die Anfrage hier erst gar nicht gestartet.

    Aber für mich passt die Argumentation hier und die Realität teilweise nicht zusammen.

    Z.B. weil dann Druckstöcke von Briefmarken relativ leicht und häufig verfügbar sein müssten.

    Es gab ja keinen Grund, privat produzierte Druckstöcke vernichten zu müssen.

  • Druckstöcke-Briefmarken

    • alex11
    • 30. März 2023 um 09:23

    Hallo 22028,

    ich habe zu keinem Zeitpunkt behauptet, dass es sich um Originalwerkzeuge zur Produktion von Briefmarken handelt, sondern betont, dass es mir darum geht, mehr darüber zu erfahren.

    Kannst Du mir irgendeine Quelle nennen, welcher man konkret entnehmen kann, dass Briefmarken-Druckstöcke für die Produktion von Bildern von z.B. entsprechenden Vordruckalben verwendet wurden ?

    Wenn das damals das Standard-Verfahren war, wo findet man dann sonstige Briefmarken-Druckstöcke ?

    Die müssten ja nach Deiner Argumentation (noch immer) ziemliche Massenware sein, vor allem die "einfachsten und billigsten".

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