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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Beiträge von erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 30 Mk., Mi. Nr. 243

    • erron
    • 22. Mai 2026 um 08:22

    Hallo,

    eine MeF mit zwei Marken in der besseren Farbvariante "b".

    Am 31. Juli 23 versendet als Drucksache bis 25 Gramm von Karlsruhe nach München.

    Der 31. Juli war der letzte Tag in der PP 14, wo die Drucksachengebühr noch 60 Mark betrug.

    Am nächsten Tag, 1. August 1923, stieg die Gebühr für die selbige Versendungsform nun auf 200 Mark.

    Der Verfall von Mark und Pfennig war nun nicht mehr aufzuhalten.


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 25 Mk., Mi. Nr. 242

    • erron
    • 18. Mai 2026 um 10:41

    Hallo,

    eine "unten Ungezähnte" fehlt noch.

    Kriterien für eine "unten Ungezähnt". Der untere Bogenenrand muss mindestens 10 mm breit sein.

    Ist es weniger, ist es ein versetzer Kammschlag, der durch einen unregelmäßigen Bogenvorschub bei der Markenzähnung zustande kam.


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 30 Mk., Mi. Nr. 243

    • erron
    • 18. Mai 2026 um 10:05

    Hallo,

    bei diesem, im Michel Spez. aufgeführten Plattenfehler "3 der Wertangabe 30 in der Mitte gebrochen"

    gibt es noch ein zusätzliches Kriterium um diesen fälschungsgefährdeten Plattenfehler zu erkennen.

    Wenn man genau hinschaut, ist der obere Bildrand nach oben verbogen.

    Scan etwas bearbeitet.

    Diese gebrochene "3" ist bekanntlich leicht zu fälschen. Einen kleinen Farbklecks auf die betroffene Stelle und schon hat man den seltenen Plattenfehler. Der Michelwert liegt ja in gebrauchter Erhaltung bei 300 Michel. Auf Beleg schon bei 350 Michel.


    Hier noch mit Oberrand vom Felde 8.



    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 25 Mk., Mi. Nr. 242

    • erron
    • 14. Mai 2026 um 09:50

    Hallo.

    Mache mit einer MeF der 25 Mk. einen Sprung in den "Vorabend" zur Hochinflation.

    In der PP 15 vom 1.8.23 - 23.8.23 gab es noch die Möglichkeiten, Fernbriefe mit diesen 25 Mk. Marken portogerecht zu frankieren.

    Die Gebühren in dieser PP begannen für normale Fernbriefe nun mit 1.000 Mark.

    Bei diesem Beleg wurden 48 Marken zu je 25 Mark verklebt, um das Briefgewicht bis 100 Gramm von 1.200 Mark portogerecht zu frankieren.

    Versendet von Neuerburg im Kreis Bitburg an das Finanzamt in Bitburg am 18.8.1923.

    Solche Vorkommen von Vielfrankaturen ab 20 - 49 verklebten Marken, bzw. Massenfrankaturen ab 50 Marken aus der Inflationszeit werden im Handbuch von INFLA- Berlin, Band 44, als III (RRR) bezeichnet.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 25 Mk., Mi. Nr. 242

    • erron
    • 12. Mai 2026 um 15:11

    Hallo,

    eine Auslandspostkarte nach Österreich.

    Von Berlin versendet am 24.2.23 nach Wien in der PP 12 vom 15.1.23 - 28.2.23

    Da Österreich ja Ausland ist, wäre die Postkarte um 65 Mark unterfrankiert gewesen.

    Aber für Österreich galt ja der Inlandstarif von 25 Mark, somit ist sie portogerecht frankiert worden.

    mfg


    erron

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • erron
    • 5. Mai 2026 um 21:42

    stempelsammler

    Dein Zitat

    Mein Beleg ist an H. Unglaub gerichtet, eine bekannte Adresse, nicht unbedingt Bedarf.

    Der Herr Unglaub hatte möglicherweise gute Verbindungen zu Postbediensteten und kam zu Abschlägen von Stempeln die nicht in Umlauf kamen.??

    korrekt, Gut recherchiert.

    Auch dein Stempelabschlag und mein Scan auf den Postkarten ist solch einer.

    Unglaub.jpg

    Ich hatte damals, 2021, mit Holzmayr Kontakt aufgenommen, wegen dem Stempel.

    Er schrieb damals unter anderem: ..............."Er (kreierte) bewegte sich an der Grenze zur Fälschung................"

    mfg

    erron

    NB. Und als ich dieses an den Besitzer (Nachkomme?) der Postkarte weiterleitete, beschwerte sich dieser.

    Solche Dinge machte er damals nicht.

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • erron
    • 5. Mai 2026 um 20:43

    stempelsammler

    aha, akzeptiert.

    dann müsste dieser selbige Stempel von MUENCHEN 22. mit der rechten Raute und unten das"R" auch im Handbuch von Helbig sein.

    Finde ihn aber dort nicht.

    mfg


    erron

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • erron
    • 5. Mai 2026 um 20:15

    stempelsammler

    Dein Stempelabschlag auf der Privatpostkarte von Unglaub ist nicht der gleiche.

    Da fehlt auf der linken Seite der waagerechte Strich neben der "1" der Uhrzeit.

    mfg


    erron

  • BAYERN – Stempeltypen Pfennigzeit nach Helbig

    • erron
    • 5. Mai 2026 um 19:25

    stempelsammler

    was hälst du von diesen beiden Stempelabschläge auf einem Zwischenstegpaar der 20 Pfg. Marken aus der Abschiedsausgabe von Bayern?

    WhatsApp Image .jpeg

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 20 Mk., Mi. Nr. 241

    • erron
    • 3. Mai 2026 um 20:29

    Hallo,

    aus der PP 13 ein wiederverwendeter Brief nach Berlin-Treptow in Form einer Drucksache im Fernverkehr bis 25 Gramm.

    Angebracht wurde die Adressklappe Pfiffikus, um den gebrauchten Brief wieder zu nutzen.

    Abgestempelt wurde der Beleg mit einer Sylbe Stempelmaschine mit zwei Stempelköpfen:

    KIEL / f 1 f am 15.05.1923.

    mfg

    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 12 Mk., Mi. Nr. 240

    • erron
    • 30. April 2026 um 20:27

    Hallo,

    nach jahrelanger Suche, ist die für mich zur Zeit früheste bekannteste Verwendung der Nr 240 als EF aus der PP 10 vom 15.11.22-14.12.22.

    Fernbrief bis 20 Gramm, leider als Fensterbrief der Junkerswerke in Dessau.

    Stempelabschlag: DESSAU/ * 1 r vom 6.12.22 7-8 N


    Vom 7.12.22 fand ich bis jetzt keinen Beleg,


    aber vom 8.12.22 auch einen Fernbrief bis 20 Gramm.

    Von der Kaliwerke in Salzdetfurth nach Hildesheim.

    Sehr sauber abgeschlagener Kreisstegstempel mit Bogen unten: BAD/SALZDETFURTH/* * *

    8.12.22 8-9 N


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 10 Mk., Mi. Nr. 239

    • erron
    • 30. April 2026 um 19:50

    Hallo,

    und noch eine ungezähnte Nr 239 als Scan.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 12 Mk., Mi. Nr. 240

    • erron
    • 28. April 2026 um 19:53

    Zitat von DKKW

    Leider ist die PHILA-DB wieder einmal nicht erreichbar. Die Startseite öffnet sich zwar aber weiter kommt man nicht. Da muss wohl erron wieder mal seine Kontakte spielen lassen.

    DKKW

    ja, habe schon am Sonntag Denis kontaktiert.

    Seine frustierende Antwort war:

    Ich habe in der letzten Zeit immer mehr mit AI-Bots zu kämpfen, die die Seite ununterbrochen crawlen und alle Daten zum AI-Training herunterladen. So darf ich immer kräftig dazubezahlen, da meine Transfergrenze regelmäßig überschritten ist. Bin schon bei über 200 Euro Hosterkosten :(

    Hurra, Hurra. So werden meine Daten in der PhilaDB als AI-Training von der "sogenannten künstlichen Intelligenz" verwendet, um sie dann später an fragende "leibhaftige Menschen" stolz weiterzugeben !!!!!!!

    mfg


    erron


    Bevor sie wieder offline ist:

    ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Dezember 1922

    Freimarkenausgabe Arbeiter (Bergarbeiter, Schnitter) in berichtigter, linker Darstellung.


    Wasserzeichen Waffeln


    z.Zt. die früheste bekannteste Verwendung06.12.1922
    DruckBuchdruck
    Farberotorange
    WasserzeichenWaffeln
    ZähnungK14:14 1/4
    SchalterbogenPlattendruck
    Reihenwertzahlenja
    Randschutzja
    Hausauftragsnummer (HAN)ja
    Auflageunbekannt


    ** = 0,10

    * = 0,05

    O = 1,50

    EF = 75,00

    MeF = 20,00

    MiF = 2,50


    Plattenfehler

     Preise gelten nur mit BPP INFLA Berlin Prüfung


    **= 2.500,00+*= 1.000,00+O= 4.500,00+Beleg= ?




    Kopf der "2" innen mit weißen Strich verlängert. Unterschiedliche Ausprägungen.

    Vorkommen auf Bogenfeld Nr 86. HAN: 6957.22

    Dieser Plattenfehler wird sehr oft gefälscht, nur mit aktueller BPP Infla Berlin Prüfung erwerben.

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 10 Mk., Mi. Nr. 239

    • erron
    • 27. April 2026 um 20:11

    Hallo,

    der im Michel Spez. aufgeführte Plattenfehler I (dicker weißer Strich über Kopf des linken Schnitters) 

    in unterschiedlicher Ausführung.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 10 Mk., Mi. Nr. 239

    • erron
    • 26. April 2026 um 19:30

    Hallo,

    auch eine portogerechte EF als Drucksache bis 25 Gramm aus der PP 12.

    Versendet aus dem Blindenkurheim in Bad Salzuflen nach Hameln an der Weser am 20.2.1923.

    Stempelabschläge von BAD/SALZUFLEN/ * 1 b mit dem Stempelgerät, Kreisstegstempel mit Bogen oben und unten, wurden auf losen Marken(bögen) oft nach der Inflationszeit nachträglich rückdatiert abgestempelt.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 5 Mk., Mi. Nr. 238

    • erron
    • 26. April 2026 um 11:09

    Hallo,

    noch eine MeF mit 10 Marken aus der PP 14.

    Als Drucksache bis 25 Gramm versendet als offener Versand von Halle am 6.7.23 nach Bitterfeld.

    Eine Marke wurde nicht vom Poststempel entwertet, dieses wurde sodann mit zwei blauen Farbstrichen nachgeholt.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 5 Mk., Mi. Nr. 238

    • erron
    • 20. April 2026 um 17:14

    Hallo,

    auch aus der PP 13 eine Fernpostkarte mit 8 Marken.

    Abgestempelt am 19.6.23 in Gummersbach.

    Leider hatte der Absender einen Teil der zwei linken Marken noch auf die Rückseite der Fernpostkarte verklebt.

    Für eine Fernpostkarte betrug die Gebühr 40 Mark.

    Somit portogerecht.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 10 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 235

    • erron
    • 17. April 2026 um 21:58
    Zitat von Schildescher

    Der VB wurde vor einigen Jahren mit einer Vereinssendung einer Prüfung beigelegt. Warum der Prüfer nicht auf die Signums eingegangen ist oder diese übersehen wurden weiß ich nicht. Das soll jetzt nicht heißen dass die Signums echt sind.


    Schildescher

    Schildescher

    dieser KOS-Stempelabschlag von Siemensstadt bei Berlin auf deinem Viererblock war laut Dieter Sejaks Kreisobersegmentdaten

    SIEMENSSTADT / b. BERLIN / * *22.12.19158.11.1917

    nur vom 22.12.1915 bis 8.11.1917 in Gebrauch.

    Und Inflaprüfer Tworek lehnte die 100 % Echtheitsprüfung wegen fehlenden Infos über diesen Stempelabschlag vorsichtshalber ab.

    Hatte auch schon von ihm mehrere solcher Zettelchen als Hinweis (lose Marke,Stempel nicht prüfbar. Falls Bedarfsbriefe mit gleichen Stempelabschlag vorhanden, bei nächster Prüfsendung beilegen) bekommen.

    Möglich auch, dass die INFLA-Berlin Signums von Peschl auf den Markenrückseiten gefälscht sind.


    mfg


    erron


    Stempelabschlag von SIEMENSSTADT / b. BERLIN 26.4.23

  • Deutsches Reich, Inflation, Arbeiter-Ausgabe, Markwerte. 1922-23, 5 Mk., Mi. Nr. 238

    • erron
    • 17. April 2026 um 19:48

    Hallo,

    Statt einem EF-Beleg mit dem 5 Mk. Wert, MeF-Belege .

    Drucksache bis 25 Gramm aus der PP 13 vom 1.3.23-30.6.23.

    Abgestempelt in Nordhausen am 26.4.23 und versendet an das Sägewerk Fuchs in Braunlage/Harz.

    Die Gebühren für eine 25 Gramm Drucksache betrugen in dieser PP genau 20 Mark, was der Absender, die chemische und technische Fabrik in Nordhausen am Harz, mit 4 Marken auch tat.

    Somit portogerecht.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Flugpostmarken Ausgabe 1923, 100 Mk. Holztauben II, Mi. Nr. 237

    • erron
    • 17. April 2026 um 19:21

    Hallo,

    eine portogerechte Ausland-MeF mit den Flugpostkarken.

    Versendet in der PP 14 (1.7.23-31.7.23) am 29.7.23 von Bremen ins Ausland nach Danzig-Heubude.

    Verklebt wurden drei Marken zu je 100 Mark. Für Auslandsbriefe nach Danzig galten bekanntlich auch die Inlandsgebühren des deutschen Reich von 300 Mark für einen Fernbrief bis 20 Gramm.

    mfg


    erron

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