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Beiträge von erron

  • Mi. Nr. 278 I auf Postkarte

    • erron
    • 19. August 2026 um 17:29

    BI-Z 100 I - 4 ?

    Deine Fragen:

    Bei Philasearch habe ich zwar ein hübsches Lot römischer Münzen gesehen, aber keine DR 278I auf Beleg.

    Dann hast du nicht genau nachgesehen. Es gibt eine Rohrpostkarte als MiF mit der Nr 278 und dem PF I.

    Deutsches Reich, 1918/23 Inflationsausgaben, Michel 278 (2),281
    29.8.23, seltene Karte vom Amtsgericht Berlin Mitte mit MiF 48 Tsd. Mk. von N52 nach N 31, gepr. Infla
    www.philasearch.com

    -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Deine Frage: 
    Wo kommt dein "pauschaler" 800 Euro Ansatz für den Beleg her?

    Schon in der INFLA Berlin Bücherei Band Nr 63 aus dem Jahre 2008 bzw. 2014 sind Preisbewertungen für Plattenfehler des PF I; PF III; PF IV; PF V; und PF VI auf Belegen der Nr 278 vorhanden. Da steht z. Bsp.für eine MiF mit dem PF I in kursiv 600 Michel.

    Und in den Bänden Nr 79 und 80 der Infla Berlin Bücherei wurden die Preise des PF I auf 800 Michel aktualisiert.

    Infla-Berlin | INFLA-Bücher

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Deine Frage:
    Der steht m.E. nicht im Michel Spezial. Zumindest nicht in der Ausgabe 2020

    Im Michel steht nicht alles.

    Wenn du eine Marke oder ein Beleg besitzt und der "Wert" oder sonstwas steht nicht im Michel, ist der erste Weg immer die jeweiligen Arbeitsgemeinschaften.

    Hier z.Bsp.der Verein INFLA-Berlin, der häufig Kontakt zum Schwaneberger Verlag pflegt. Danach kommt die Marke oder der Beleg in die Infla Berichte. Und nach einiger Zeit taucht sie im Katalog auf.

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Meine Frage:

    Anscheinend beziehst du dein Wissen überwiegend aus dem Internet oder dem Michel-Katalog.

    Welche weitere Literatur ausser dem Katalog hast du?

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
    Deine Frage:
    277 IV scheint es ja recht oft auf Beleg zu geben, da mit 180 Michel bewertet.

    Ja, ist oft zu finden.

    ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Deine Frage:
    Der Rest mit ---.--- bzw. von der 278 III sind keine Exemplare auf Beleg der M-Redaktion bekannt.

    In Kursiv steht sie jedenfalls im Inflaband 63 und mit 800 Michel als MiF und mit 600 Michel in gestempelter Erhaltung. Im Band 80 mit 1.000 Michel gebraucht.

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Deine Frage:
    Oder sehe ich das hier falsch?

    Da musst die die Michelredaktion fragen, ob jemand sie schon der Redaktion im Orginal vorgelegt hat und der Inflaprüfer sie als echt und zeitgerecht geprüft hat.

    Meine Antwort dazu:

    Meine Nr 303 mit dem PF III auf einer MiF, die ich der Redaktion schon vor längerer Zeit im Orginal vorgelegt habe, wird irgendwann nun in der Beleg-Preispalte als -.- auftauchen.



    mfg


    erron

  • Mi. Nr. 278 I auf Postkarte

    • erron
    • 18. August 2026 um 20:19
    Zitat von BI-Z 100 I - 4 ?

    erron

    stempelsammler

    Danke für den Hinweis mit der Stempellage des Prüfers.
    und die Portostufensammlung würde ich mal gerne anschauen
    ...
    Habe ja immer ein Auge auf PF und Abweichungen, "eine" Frage habe ich nun.
    Du schreibst: z.Zt. 800 Michel für den PF I ... nicht ganz ansetzen ... vielleicht bis 20% Michel
    Und Unikat sowieso.

    Mein Michel aus 2020 vermerkt bei Plattenfehler des Aufdrucks
    DR 278 PF I kopfstehende 8 (BF 44 / 96 Teilaufl.)
    ---.--- unter der Spalte für Belege.
    Sprich Bekannt, aber (zu) selten gehandelt für Preisfindung. Oder so ...
    Die Einzelmarke gestempelt 450 Michel.
    ...
    Oder bin ich da in die falsche Zeile gerutscht / hat sich da was mittlerweile in der Bewertung geändert?
    oder lese ich mal wieder den Michel falsch?

    Grüße
    Jo

    Alles anzeigen

    BI-Z 100 I - 4 ?

    Der Michelwert, hier 800 Michel, ist ja bekanntlich nur ein fiktiver Wert und legt die Preisfindung der einzelnen Marken (Belege) untereinander fest. Für Belege in einwandfreier und portogerechter Erhaltung gilt dieser "Wert" laut Michelkatalog immer für eine MiF, wie in diesem Fall.

    In nicht einwandfreier Erhaltung fällt natürlich der "Wert".

    Das mit der Zahl von 800 für eine MiF und dem PF I und in einwandfreier/portogerechter Erhaltung ist im INFLA Handbuch Band 80 nachzulesen.


    Für eine portogerechte und in einwandfreier Erhaltung als EF mit diesem PF I  werden natürlich höhere

    Preise bewilligt.

    Vor einigen Jahren wurde eine EF mit diesem PF I in portogerechter und einwandfreier Erhaltung für 665 Euro ohne den obligatorischen Aufpreis verkauft.

    Wäre dann ein fiktiver "Michelwert" von Pi x Daumen von über 1.000 Michel.

    Warum dieser fiktiver Preis nicht bei Michel aufgeführt ist, anscheinend gibt ein keinen weiteren Marktvergleich.


    Bei einer Einzelmarke der Nr 278 mit diesem PF I der laut Michel einen "Wert" von 450 Michel hat und wie der tatsächliche Verkaufswert ist, siehe;

    Briefmarken, Ganzsachen und Ansichtskarten
    Philasearch.com: Briefmarken, Ansichtskarten, Auktionen
    www.philasearch.com

    In der Bucht:

    https://www.ebay.de/sch/78551/i.html?_nkw=278+I&_from=R40

    Und diesen etwas zerfledderten, aber portogerechten Fenstbrief als MiF mit dem PF I aus den PP 17, aber ohne Infla Berlin Prüfung gibt es für:

    https://www.ebay.de/itm/363634853458?_skw=278+AF+I&itmmeta=01M0B54162MEWCA1Q8FKX0TQQ7&hash=item54aa538652:g:acAAAOSwvthf28ko&itmprp=enc%3AAQALAAAA0GfYFPkwiKCW4ZNSs2u11xBD3uhP%2F6gR7brfjwEl9n7pA%2Bl8nUivl26bGiAaGqV2mPZoQIjtIjmSWWQ2O7zvijJxoc7KARktTmy1cO4HgXzgm6VHArm6IKU523nAIczKL4l2dTxt0v%2FS0G0BF1vlFx6s%2BT3N%2FXHUv6B3SRagLzICX7Qg4Go0w%2BO4ZzU4I7ytixOIzTxyYrnK15nfFt0CiEuJTQF89ZksQBfaVU347bhceVtorUOw1v%2BI6ATvkMZQ7o%2BMDwinG5LcorOmLsALkOw%3D%7Ctkp%3ABk9SR66TkOWCaA


    mfg


    erron

  • Mi. Nr. 278 I auf Postkarte

    • erron
    • 18. August 2026 um 17:48

    stempelsammler

    Bei dem "Wert" kannst du natürlich nicht den vollen MiF Preis von z.Zt. 800 Michel für den PF I ansetzten.

    Das hat ja der verstorbene Inflaprüfer Bechtold schon beim seinen Signums getan. Er setzte nur sein Langzeichen Infla Berlin B und nicht sein Namenszeichen Bechtold BPP unter die betreffende Marke.

    Der "Wert" dieser MiF mit dem PF I: Vielleicht bis 20 % Michel.

    Auch ich würde den Beleg so lassen wie er ist, da es bestimmt keinen zweiten Beleg in dieser Form gibt.

    Sehe es mal so: Du hast ein Unikat.;)

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 100000 Mk., Mi. Nr. 257

    • erron
    • 16. August 2026 um 21:14

    Hallo

    Sehe gerade, dass ich noch keinen Beitrag bei der Nr 257 gepostet habe.

    DKKW hat im Thread #4 eine MiF mit dem PF III (Ausbuchtung rechts unten am Stamm der "1") gezeigt, dann zeige ich auch den PF III, aber auf einer EF.

    Der übergroße Beleg, der von Braunschweig am 10.9.23 nach Leer in Ostfriesland versendet wurde, kommt aus der Portoperide 17 vom 1.9.23-19.9.23 und fällt in die 2. Gew.stufe bis 100 Gramm.

    In dieser Portoperiode 17 war dies die einzige Möglichkeit, um einen portogerechten Beleg als EF mit der 100.000 Mark zu versenden.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 5000 Mk., Mi. Nr. 256

    • erron
    • 8. August 2026 um 09:44

    Hallo,

    eine MeF vom Letztag der PP 16, versendet als Fernbrief bis 20 Gramm und mit Zusatzleistung Eilbestellung im Ortsverkehr.

    Von der Reichsbank in Dortmund am 31.8.23 versendet und Ankunfstempel am 2.9.23 in Osnabrück.

    Verwendet wurden 12 Marken der Nr 256 in der Farbvariante "b".

    Als kleiner "Schmankerl" wurden zwei Oberränder und ein Unterrand-Teil-HAN mitverklebt.

    Die Gebühren betrugen 20.000 Mark für einen einfachen Fernbrief und 40.000 Mark für die Eilbestellung.

    Ergeben zusammen die erforderlichen 60.000 Mark.

    Somit portogerecht.

    Beleg rückseitig wurden die Marken statt mit dem Poststempel, mit zwei schwarzen Farbstrichen entwertet.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 4000 Mk., Mi. Nr. 255

    • erron
    • 31. Juli 2026 um 10:54

    Hallo,

    auf Bogenfeld 46 des Bogens mit der Plattennummer 4 gibt es einen markanten Plattenfehler.

    "S" von "Viertausend" oben mit Sporn,

    der nun auch im Mi. Spezial aufgeführt ist.


    Zu finden ist dieser PF auch auf Belegen.

    Hier aus der PP 16 vom 24.8.23-31.8.23 als MeF auf Fernpostkarte von Berlin am 29.8.23. Versendet nach Rossla im Harz.


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 3000 Mk., Mi. Nr. 254

    • erron
    • 26. Juli 2026 um 17:21

    Hallo,

    auch eine portogerechte MeF, aber aus der PP 17 vom 1.9.23-19.9.23, als Drucksache versendet von Nürnberg

    nach Hersbruck.


    Die Gebühr betrug nun 15.000 Mark für einen Drucksache bis 25 Gramm.

    Verklebt wurden fünf Marken in der Farbvariante "c".

    Das Stempelgerät von NÜRNBERG / * 2 B A o

    (Kreisgitterstempel mit Gitterbogen oben und unten)

    dass die Marken am 4.9.23 entwertete, war schon ziemlich verschliessen.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 3000 Mk., Mi. Nr. 254

    • erron
    • 26. Juli 2026 um 17:01
    Zitat von DKKW

    Den Ra2-Stempel "HAMB ...../ .....1923" kann ich nicht deuten.

    DKKW

    Der linke, schräg aufgesetzte Rechteckstempel (Ra2) ist ein Paket/Päckchenstempel von HAMBURG 31. AUGUST 1923

    Inflabücherei Nr 71 - Die Not- und Behelfsentwertungen in Deutschland 1916 - 1923


    mfg

    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 3000 Mk., Mi. Nr. 254

    • erron
    • 25. Juli 2026 um 19:34

    DKKW

    der Stempelabschlag von Hamburg /*1 aa ist echt und zeitgercht.

    Der Beleg wurde vom Infla-Berlin Prüfer Winkler als "Einwandfrei Infla Berlin" und in der Farbvariante "a" geprüft.

    ---------------------------------------------------------------------

    Auch ein Beleg in der Farbvariante "a" als Eilbotenbrief bis 20 Gramm im Fernverkehr.

    Von Siegen am 18.8.23 versendet nach Berlin.


    Bei diesem Eilboten-Beleg von Worms versendet am 20.8.23 nach Frankfurt am Main hatte der Absender anscheinend kein Eilbotenlabel mehr. So erfolgte der Vermerk handschriftlich.

    Verklebt wurde eine Mark in der Farbvariante "b".


    Und bei diesem Beleg in der Farbvariante "c" von Leipzig nach Görlitz am 17.8.23

    erfolgte ein zusätzlicher blauer Stempelabschlag mit dem Hinweis, dass nicht vor 8 Uhr morgens zugestellt werden soll.


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 3000 Mk., Mi. Nr. 254

    • erron
    • 23. Juli 2026 um 07:11

    Hallo,

    eine der am häufigsten genutzten Verwendungsmöglichkeiten aus der PP 15 vom 1.8.23-23.8.23 war die Versendungsart als Auslandsbrief bis 20 Gramm.

    Versendet nach Chicago am 22.8.23 vom Coburg aus. Hier in der Farbvariante "a"


    Die nächste Auslands-EF wurde von Berlin auch nach Chigago am 15.8.23 versendet.

    Hier in der Farbvariante "b"


    Und diese Auslands-EF wurde von Heilbronn am 9. August 23 nach Brugg in der Schweiz versendet.

    Farbvariante "c".

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 2000 Mk., Mi. Nr. 253

    • erron
    • 21. Juli 2026 um 20:02

    Hallo,

    die 2000 Mk- Marke gibt es in zwei Farbvarianten.

    Hier mal als MeF.

    Die blaue Farbvariante "a" wurde in der PP 16 am 27.8.23 in Hamburg abgestempelt und versendet nach Dresden Altstadt.

    Die Gebühren betrugen in dieser PP für einen Brief bis 20 Gramm 8000 Mark.

    Somit portogerecht.


    Bei dem zweiten Fernbrief bis 20 Gramm in der besseren Farbvariante dunkelblau "b" von Heidelberg am 29.8.23

    nach Hamburg wurden auch vier Marken zu je 2000 Mark verklebt.

    Somit auch portogerecht.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 3000 Mk., Mi. Nr. 254

    • erron
    • 20. Juli 2026 um 11:38

    Hallo,

    einen etwas zerknitterter Bogen der Nr. 254 in der Farbvariate "b" mit der HAN: 4315.23

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 2000 Mk., Mi. Nr. 253

    • erron
    • 14. Juli 2026 um 21:28

    Hallo,

    Einmal einen Bogen mit der HAN 7959.22 in der Farbvariante "a".

    Und einmal einen Bogen in der besseren Farbvariante "b" mit der HAN 7921.23


    Und der schon seit längerem bekannte und nun auch im Michel Spezial aufgeführte Plattenfehler I, "f" statt "s" in "Zweitausend" auf Markenfeld 17.

    Als Nebenfehler immer vorkommend, der Bruch der weißen Linie über "M" von "Mark".


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 1000 Mk., Mi. Nr. 252

    • erron
    • 12. Juli 2026 um 15:52

    Hallo,

    einen R-Brief bis 20 Gramm aus der PP 15 (SollPorto 2000 M), nur frankiert mit 1000 Mark statt 2000 Mark, abgestempelt am 30.8.23 in Dresden und versendet nach Walldürn.

    Eigentlich unterfrankiert, oder?

    Wenn da nicht noch zusätzliche Abschläge (Gebühr bezahlt) und ein Namenszug (Teich) neben der Marke vorhanden sind.

    Warum wurden diese beiden noch zusätzlich angebracht:
    Die Augustverfügung von 1923 über Gebührenvermerke besagte, dass bei Markenmangel die Portogebühren in bar zu entrichten seien, der Bargeldempfang von einem Beamten bescheinigt und in einem Einnahme - Nachweisbuch eingetragen werden mußte. Ein zweiter Beamte (Postvorsteher) sollte als Kontrolle gegenzeichnen.

    Da das Postamt Dresden / Neustadt 8 in der Radebergerstrasse ein Postamt der A1 Klasse mit uneingeschränktem Postbetrieb war und sie zu diesem Zeitpunkt anscheinend keine weiteren 1000 Mk-Marken mehr vorrätig hatten; ab nächsten Tag stieg das Porto für einfache Briefe ja auf 20.000 Mark, benutzte der Postvorsteher sein Namenzeichen "Teich" statt händisch gegenzuzeichnen.

    Zur Zeit gibt es nur 51 Postmeisterstempel aus den verschiedensten Postämter, die mit ihrem Namenszug bekannt sind.

    Weitere Infos: Infla Berlin Bücherei Band 28, Die Gebührenstempel der Inflationzeit von Johannes Nawrocki .

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 1000 Mk., Mi. Nr. 252

    • erron
    • 11. Juli 2026 um 19:28

    Hallo,

    aus der PP 15 vom 1.8.23-23.8.23 eine portogerechte EF vom 12.8.23, deklariert als Mischsendung bis 250 Gramm nach Burglengenfeld.

    Defination Mischsendungen:
    Bei Mischsendungen konnten Drucksachen, Warenproben und Geschäftspapiere zusammen verschickt werden.

    Mischsendung – Wikipedia

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 500 Mk., Mi. Nr. 251

    • erron
    • 10. Juli 2026 um 10:19

    Hallo,

    dafür gibt es noch eine etwas seltenere portogerechte Verwendungsmöglichkeit der 500 Mk-Marke.


    Der Infla-Berlin Prüfer schreibt seinem Attest:


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 500 Mk., Mi. Nr. 251

    • erron
    • 10. Juli 2026 um 10:05

    Hallo,

    für eine portogerechte EF der 500 Mk-Marke auf Beleg gab es sehr wenige Verwendungsmöglichkeiten, wie DKKW in seinem Posting #3 anmerkte.

    Nun gibt es sehr viele Auslandspostkarten, die mit dieser 500 Mk-Marke frankiert sind.

    Auf den verschiedensten Onlineplattformen werden sie ab und zu angeboten.

    Für diese Auslandspostkarten galt aber der Tarif in der PP 14 vom 1.7.23-30.7.23 von 480 Mark.


    Ich hatte mal vor Jahrzenten auch solch eine Auslandspostkarte in einem Schuhkarton mit anderen Belegen zusammen auf einem Flohmarkt erworben, und sie damals zu einem Infla-Berlin Prüfer zwecks einer portogerechten Portoüberprüfung verschickt.

    Der Infla-Berlin Prüfer Düntsch prüfte zwar die Postkarte (Düntsch BPP) und die Marke mit seinem Infla Rundsignum (ECHT INFLA BERLIN) als echt, aber es fehlte das "Einwandfrei Infla Berlin" Signum für eine portogerechte Auslandsverwendung.

    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 500 Mk., Mi. Nr. 251

    • erron
    • 6. Juli 2026 um 21:26

    Hallo,

    aus der Portoperiode 12 vom 15.1.23 bis 28.2.23

    eine Paketkarte vom 19.1.23 von Mühlhausen in Thüringen in das ca. 30 km entfernte Dingelstädt.

    Die Gebühr betrug für ein Paket in dieser PP 12 bis zu einer Entfernung bis 75 km und einem Paketgewicht bis 9 kg genau 500 Mark.

    Somit portogrecht.


    Und aus der nächsten Portoperiode 13 vom 1.3.23 bis 30.6.23 eine Paketkarte von Kassel, abgestempelt am 4.5.23 nach Göttingen.

    Die Gebühr betrug für ein Paket in dieser PP 13 bis zu einer Entfernung bis 75 km und einem nun reduziertem Paketgewicht bis 5 kg genau 500 Mark.

    Somit portogrecht.

    (Scan aus der philadb übernommen)


    mfg


    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 500 Mk., Mi. Nr. 251

    • erron
    • 4. Juli 2026 um 18:53

    Hallo,

    einen kompletten Bogen mit der HAN 8372.22 und dem Plattenfehler I.

    Rechte Randzahl "3" kopfstehend.

    Bogenscan ist stark komprimiert.

    mfg

    erron

  • Deutsches Reich, Inflation, Ziffern im Queroval, Wz. 2 Waffeln, 400 Mk., Mi. Nr. 250

    • erron
    • 3. Juli 2026 um 20:34

    Hallo,

    aus der PP 15 vom 1.8.23-23.8.23 ein Ortsbrief bis 20 Gramm als EF.

    Um den gebrauchten Briefumschlag wieder zu verwenden, wurde eine Adressklappe der Firma Pfiffikus vorderseitig verklebt.

    Abgeschlagen wurde die Marke am 13.8.23 mit dem Stempelgerät von Dresden - / Altst. 16 und innerhalb von Dresden versendet.

    mfg


    erron

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