Danke, das klingt schlüssig . Also nichts Besonderes, allenfalls eine Kuriosität.
MfG
Danke, das klingt schlüssig . Also nichts Besonderes, allenfalls eine Kuriosität.
MfG
Hallo zusammen,
miir gehört die anliegende Helgoländer Postkarte. Es fällt auf, dass die britische Marke mit einem deutschen Poststempel am 10.08.90 - 12 N entwert worden ist. Die Karte gingnach Braunschweig, Datum der Ankunft 12.8.90. Am 10.08.90 wurde Helgoland deutsch. Am gleichen Tag 12 Uhr welchselte die Posthoheit. Wenn das Datum und die Uhrzeit stimmt, ist dann auch der deutsche Poststempel auf der britischen Marke korrekt? Oder handelt es sich hier um ein privates Machwerk??
Danke, ich habe Fotos aus dem Internet als Vergleich heruntergeladen und meins in die Mitte gesetzt. Ich möchte es jetzt genau wissen und werde die Marke einem Prüfer zur Begutachtung vorlegen.
Habe eine Ausgabe, die ich weder eindeutig 151 a oder 151 b zuordnen kann. Lege ich sie neben eine 151 a, sieht sie rot und nicht orange aus. Lege ich sie neben eine zertifizierte 151 b sieht meine Marke eher orange als rot aus. Schaut Euch doch bitte mal das Foto an, vielleicht habt Ihr dazu eine plausible Erklärung. Recht vielen Dank !!
Auch wenn es wenig mit dem Brief selbst zu tun hat, vielleicht ist ja auch der Absender des Briefes bekannt: Heinrich Baum aus Neuß.
Danke, aber diese spezielle Problematik ist bei mir noch nicht aufgetreten. Kann man mir vielleicht helfen und mir sagen, wo ich dieses abgeschlossene Thema finden kann.
Ich habe heute in einem Germania Satz aus 1902 die unten abgebildete 3 Mark entdeckt. Ich meine irgendwo mal gelesen zu haben, dass in Württemberg das Bezahlen von Telegraphengebühren mit Postwertzeichen möglich war. Kann mir jemand etwas dazu sagen und auch dazu, ob solche Marken als gestempelte Marken im Sinne von Michel gewertet werden.
Ich halte die abgebildete Marke für Mi 80 A b. Findet das Eure Zustimmung?
Hallo Klaus, danke für Deine Information. Die Mindesterfordernisse waren mir unbekannt. Der Abstand beträgt knapp 1 mm. Der Block lag auch bereits einem Prüfer vor. Die Abart wurde vom ihm bei der Bewertung daher auch nicht berücksicht. Das Papier ist ein X-Papier. Schade, ich hatte mich bereits über ein vermeinliches Schnäppchen gefreut.
Zum Schluss noch eine Frage. Gilt dieses Abstandserfordernis für allen Briefmarken??
Gruß Philatelix
Ich habe den in Rede stehenden Block erworben. Bereits mit bloßer Betrachtung kann man erkennen, dass Michel 101 nach unten verschoben ist. Verbindel man die unteren oder oberen Ränder der drei Briefmarken, ist einwandfrei zu erkennen dass die "4 Pfennig" nach unen verschoben ist. Demzufolgen eindeutig eine Abart im Sinne von 1 x a I .
Nun, das ist meine Meinung. Gibt es andere Auffassungen, mache ich Bewertungsfehler??
Philaelix
Hallo liebe Sammelfreunde
ich besitze einen 3B-Block, den ich bisher als ya-Block vereinnahmt habe. Aber irgendwie komme ich immer wieder mit der Papierfarbe durcheinander. Vergleiche ich ihn mit anderen ya Blocks passt seine Farbe stimmt seine Farbe nicht, er ist heller als die anderen. Ihn aber als yb Blocks einzusortieren, wiederstrebt mir. Der yb Block ist zu teuer. Leider habe ich bisher nichts Vergleichbares gefunden. Schaut Euch mal das Foto an, wie ist Eure Meinung??
Ja, schade und der auf einem Brief, das wäre mal was.
Gruß: Philatelix
Moin DKKW,
Den alten thread hatte ich bereits gesehen, meine Nummern aber nicht finden können. Die Liste werde ich mir gleich mal ansehen. Stimmt, nicht die schönsten Marken. Der stumme Stempel ist laut Michel HADERSLEBEN, einen anderen Ort mit diesem 5-Ring-Stempel gab es ncht oder??
VG: Philatelux
Hallo zusammen,
mir gehören die aus der Anlage ersichtlichen dän. Marken mit Nummernstempeln. Ich weiß, dass die Nr. 2 Hamburg bedeutet und der Fünf-Ring-Stempel lt. Michel in Hadersleben benutzt wurde. Die anderen Nummern sind teilweise lesbar oder aber nur zu erraten. Kann mir bitte jemand die zu den Marken gehörenden Postämtern sagen. Ich habe im Internet keine entsprechende Liste finden können. Für Eure Hilfe im Voraus recht herzlichen Dank!!
Damke Christoph. Ich habe aber aus meiner Sicht nur eine Chance, die Echtheit des Stempels und dessen rechtmäßige Anwendung zu erreichen, wenn ich nachweisen kann, dass es den Stempel so wie auf meinem Stück in Bielefeld tatsächlich gegeben hat. Ich habe gestern an die Deutsche Post AG in Bonn, Kindenservice geschrieben und um Hilfe gebeten.
Vielleicht liest dies auch mal ein Philatelist aus Bielefeld und weiß etwas darüber oder hat einen Vergleichsstempel in seiner Sammlung.
VG: Uwe
Zur näheren Verdeutlichung habe die drei Stempel nebeneinander gestellt. Die Datei seht Ihr unten. Alle drei Stempel haben die gleiche Inschrift:
(21 a) BIELEFELD 1 n
Danke für Euro Mühe. Der Stempel von 1960, den Ihr im Bund-Forum sehen könnt, kommt im Bund-Forum auch bei Anfrage aus 2014 vor, und zwar auf einem Beethoven-Blolck. Es scheint genau der gleiche zu sein, Stempeldatum ist der 6.9.1960. Mein Stempel datiert vom 12.6.1961 und sieht, obwohl sonst alles gleich ist, doch anders aus. Michel sagt zu den Heftchenblättern 10, dass diese aus Schalterbögen gefertigt worden sind und daher die Bogenranderscheinigungen der Schalterbögen aufweisen, u.a. rote Bogenlaufnummern. Die befinden sich auch auf meinem Beleg.
So und jetzt kommt ein weiteres Problem. Ich habe zu meinem Heftchenblatt auch bereits einen Experten per Email befragt und die Antwort erhalten, dass der Stempel nicht in Ordnung sei und als missbräuchlich verwendet abgelehnt werde. Eine Nachfrage von mir wurde nicht beantwortet. Ich will mir nicht anmaßen, einem Experten zu widersprechen, aber meine bisherigen Recherchen haben meine Zweifel an der Einschätzung nicht beseitigen können. Ist damit der obige Stempel aus 1960 gemeint, sehe ich meine Zweifel jedenfalls nicht als ausgeräumt an.
Ich werde versuchen, über das Postamt in Bielefeld Näheres zu erfahren. Was haltet Ihr davon und wie steht Ihr zur Einschätzung des Experten??
LG:
Uwe
Ich habe eben diesen Beitrag im Bund-Forum gefunden.
https://forum.bund-forum.de/viewtopic.php?f=103&t=29309
Dem dort gezeigten Stempel sieht man aber m.E. an, dass es sich um eine Fälschung handelt: breiter, fetter Abschlag. Wie ist Eure Meinung?
VG: Uwe