Hallo Altsax,
befinde mich leider gerade in der Ausgleichsphase für die wenigen hellen Momente...
Bei dem Betrachten deines FDCs hatte er sich auf nicht nachvollziehbare Weise in meinem Geiste um 4 Jahre verjüngt...
Gruß rabege
Beiträge von rabege
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Hallo woermi,
nachdem du letztens einen Brief gezeigt hast, der keinen Hufeisenstpl trug, war ich schon besorgt, sie könnten dir ausgegangen sein - nun bin ich wieder beruhigt...
Obwohl ich darauf achte, und manchmal einige Brustschilde über meinen Schribtisch wandern, habe ich bisher noch kein kleines Schild als Pf-Aufbrauch gefunden...dabei wäre ich für den Anfang schon mit einer 1Gr zufrieden...Anbei ein Bf mit kleiner Marke neben Normalformat...kann jemand bestätigen, dass es sich bei Silesia um den Namen eines Dampfers handelt?
Gruß rabege
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Hmm, das lesen dauert viiiiel zu lange
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Hallo BaD, übe ja auch gern lesen..
Soweit ich es entziffern kann, gibt der Text keinen Hinweis darauf, dass er zum Versand bestimmt war, so dass ich davon ausgehen würde, dass es sich um ene beglaubigte Kopie für das eigene Archiv war,
Gruß rabege -
Hallo Altsax,
deute ich die Taxe richtig, der Brief war nicht in der ersten Leerung und die Marke daher nicht anerkannt?Bei den Briefen in das Ausland findet man mit Abstand am häufigsten die nach Frankreich....dank den Rothschilds und dem florierenden Champagnerhandel.
Hier mal einer nach Italien mit schönem Stempel aus Magdeburg 1871
Gruß rabege -
Hallo Altsax,
vielen Dank für die schnelle Aufklärung.
Die Entfernungstabellen habe ich ja bekannterweide nicht....der Routenplaner sagt 118 km für die Strecke Leipzig - Dresden, hätte da das Porto nicht 1Ngr betragen müssen und war der Stadtpoststpl nicht für Ortsbriefe ?Gruß rabege
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Für die oldenburger GA wurden Marken mit extra breitem Rand gedruckt,da die normalen Marken zu klein waren, um den Wertetempel abzudecken.
Hier mal eine mit ausgezeichnetem Helden als Adressat:
dem
königl Major im Oldenburg'schen
Inf Reg No 91 Herrn Freiher v. Quadt-Huchtenbrock
Ritter des Ordens pour le merite
...
Gruß rabege -
Hallo woermi,
sowas schlüpfriges würd ich auch nehmen...
Zur Abwechselung mal wieder eine Marke...
Nichts Besonderes, kein PF, kein seltener Stpl - einfach nur schön,
Gruß rabege -
Gestern war ja bei ebay der Fleißigesommerlochbeobachterbelohnungstag.....
leider hat ein mir trotzdem lieber Überraschungsbesuch dazu geführt, dass ich das meiste versäumt habe...
Bei dem, was ich dann abbekommen habe, sind 3 Bfe, für deren Einschätzung
ich gern Meinungen lesen würde...1) roter K2 Stadtpost auf Bf von Leipzig nach Dresden 1864 ?
2) L2 Reichbach, lt Angebot 1859, ich meine eher 1839, leider kann ich wieder die hds Vermerke nicht entziffern
3)frankierter Postbehändigungsschein...habe ich in der Form bei Sachsen noch nicht gesehen - was aber nicht viel bedeutet, leider auch hier Probleme mit der SchriftIch hoffe die scans sind ausreichend, dank im vorraus für Mühen,
Gruß rabege -
Hallo Altsax,
ein durchgeschlüpftes Stück oder die oben gezeigte Verwendung eines mit ungültiger Marke beklebten Formulars belegen nichts...außer das es so etwas eben auch gab.
Ob man so etwas zeigen möchte, und wenn ja, zu welchem Preis - da wird es keine vernünftige Antwort geben....
Wer würde die obige Karte für einen Zehner liegen lassen?Gruß rabege
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Ach, und so sieht sie mit der passenden Marke aus der Sammlung aus

Ein Unikat wirds wohl nicht sein...ich hab ja schon anderhalb....
Gruß rabege
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Ich muß gestehen, dass ich es durchaus nicht als störend empfinden würde, wenn ich ein Stück besitzen würde, von dem ich wüßte, dass schon ein bedeutender Philatelist es als würdig für seine Sammlung erachtet hat....aber einen deutlichen Aufpreis wäre es mir wohl nicht wert......
Da wirds dann schon Schwierig, zumal ich ja eine Nummer kleiner sammele....Die von bk gezeigte Karte würde ich gern nehmen - aber nur für die Hälfte.
Die Hälfte von 4stellig ist doch 2stellig?Gruß rabege
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Hallo an alle...
nachdem ich die währungsfremd verwendete Aufbrauch-GA gezeigt habe, bekam ich per pn einen Hinweis, dass der Absender ein bekannter Briefmarkensammler seiner Zeit gewesen ist.
Googeln hat erbracht, dass Alexander Treichel Rittergutbesitzer bei Berent/Westpr. war, und mit viel Enthusiasmus und ausreichenden finanziellen Mitteln Briefmarken, Briefe und Ansichtskarten sammelte.
1872 hatte er mit ca 32.000 Ak eine der weltgrößten Slgen....
Wenn man da an die heutigen Preise für frühe Karten denkt....
Er hatte auch ein Gespür für seltene Verwendungsformen und dafür gesorgt, dass der Nachwelt der eine oder andere hübsche Beleg erhalten ist, den es ohne ihn vll nur theoretisch geben würde.
Die Arge NDP soll ein Treichel - Register führen, offenbar sind Handschrift und Empfänger seiner Briefe bekannt.
Wer mehr weiß, ist herzlich eingeladen, dies hier kund zu tun....Aus der selben Slg gibt es noch eine 2. Ga, ebenfalls U47, gleiche Adresse, wieder im Groschengebiet aufgegeben....diesmal in Wittenberg.
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Hallo,
eigentlich wollte ich heute einen anderen Brief zeigen ...gibt es immer noch niemanden, der etwas über Alexander Treichel berichten kann?
Aber da bk so schöne Einschreiben gezeigt hat, hier noch einer....
Es gibt auch verschiedene R-Stempel.... manche sind seltener...und dann noch nach Bayern
Gruß rabege -
Glückwunsch....beinah hätte ich ihn gezeigt,
gruß rabege -
Hallo an alle,
merke mit Zufriedenheit, dass es mit vereinten Kräften recht gut gelingt, die Vielfältigkeit des Sammelgebietes darzustellen.
Anbei noch ein Bf aus Berlin nach Constantinopel vom 8.9.1869.
Die deutsche Postagentur dort öffnete erst gut 2 Monate später, am 1.3.1870, so das der Brief von der österr. Postanstalt behandelt wurde.
Gruß rabege -
Mit Ortsbriefen und Briefen in den eigenen Landzustellbezirk des NDP könnte man den Rahmen jeder Ausstellungssammlung sprengen ...wenn es denn gelingen würde, alle möglichen Tarife der verschiedenen Mitglieder zu belegen.
Als Bsp einmal 1Kr für ehem. TT-Guldenbezirk, dann 1/2 Gr für Preußen nach der Frankoermäßigung zum 1.7.1868
Gruß rabege -
Hallo,
Wolfgang hat es gut gesehen: man sieht auf den scans nichts!
Auch wenn man die Marken vorliegen hat, käme man nicht zwangsläufig auf die Idee, dass es sich um eine Gummierung handelt...sehr dünn, sieht aus, als hätte jemand Fixierer für puzzles drübergewischt..ob sowas kleben kann?
Eigentlich nur ein reflektierender Schimmer, von Krakelee keine Spur.
Bei ausreichender Vergrößerung mit Seitenlicht lassen sich zwar allerlei Mängel
feststellen, Unterschiede in der Gummierung nicht...
Herr Brugger hat das anders gesehen - und ich möchte hier das Ergebnis nicht anzweifeln - aber kann es mit allen Bemühungen nicht nachvollziehen.
Ich kann es mir nicht leisten, Marken zu kaufen, deren Wert ich nicht einschätzen kann.....die gezeigten waren für Preise unterhalb der Prüfgebühren zu bekommen, effektive Geldvernichtung.
Interessanterweise bringen solche Lückenfüller, auf alte Albumseiten geklebt, bei ebay als Slg erstaunlich hohe Preise von bis zu 15% des Falzpreises ...
Gruß rabege -
Zitat
Original von bayern klassisch
Hallo rabege,nettes Stück - hätte der Absender wenige Tage gewartet, hätte er einen NDP - Brief verschickt, und ein Reichspostbrief wäre angekommen ...
Hallo bk, ich weiß schon, was du meinst, aber ob man das so schreiben darf?
Schließlich gabs die Reichspost schon seit in Kraftsetzung der Reichsverfassung am 4.05.1871 ... nur die Einführung der neuen Briefmarken ließ auf sich warten...
Aber ich hätte nichts dagegen gehabt, wenn der Brief 4 oder 5 Tage später versendet worden wäre...
Hat jemand schon einmal einen noch späteren gesehen?
Gruß rabege -
Falls noch jemand Lust auf Ratespiele hat, noch 2 Marken vom Schreibtisch, welche die Problematik verdeutlichen...
Die Befunde zeige ich später..
Gruß rabege