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Beiträge von diogenes

  • Italien-Kataloge und ihre Spezialisierung im Vergleich

    • diogenes
    • 15. Mai 2022 um 19:04

    Buongiorno Francesco e grazie mille per la risposta!

    Ich habe in der Zwischenzeit viele italienische Briefmarken angeschaut und finde sie, vor allem bezüglich Papier und Wasserzeichen, wirklich sehr spannend. Es ist kaum zu glauben, dass in Deutschland mit dem Michel diese Wasserzeichen nicht genau unterschieden werden. Die Orientierungen sind vielleicht sehr spezialisiert, aber die 3 versch. Typen des "ruota alata" sind ja wirklich sehr offensichtlich und klar zu unterscheiden, auch ohne Millimeter-Maß.

    Ich denke nun auch, dass der Sassone 5 (Repubblica) hierfür am besten ist.

    Ich habe außerdem noch den Unificato Super, dort ist auch San Marino und Vatikan enthalten.

    Auch für das Regno und die italienischen Staaten finde ich den Unificato Super "super" und für mich ausreichend.

    Für meine italienischen Sammelgebiete bin ich also sicherlich ganz ok ausgerüstet. Daher schaue ich teils schon mehr in Richtung Vatikan. Hier gibt es ja auch einige versch. Wasserzeichen, u.a. zwei versch. gekreuzte Schlüssel. Mein Unificato schreibt dazu, dass:

    - I tipo: carta in fogli (Bögen-Papier), Inschrift STATO DELLA... alle vier Seiten

    - II tipo: in bobina (Rollen-Papier), Inschrift STATO DELLA... nicht alle vier Seiten, sondern doppelt zwischen den Bögen

    Falls du dazu etwas weißt:

    - stimmt das, was der Unificato sagt? Sagt ein anderer Katalog dazu etwas anderes? (CEI?)

    - kann man also die beiden Typen anhand der Inschrift am Rand erkennen?

    - oder anhand von etwas anderem? (Größe des Bilds? Papierrichtung?)

    Hier z.B.:

    https://i.ebayimg.com/images/g/S1kAAOSws9RidQBl/s-l1600.jpg

    (nur ein Beispielbild aus ebay, was ich spontan gefunden habe)

    Ich sehe links keine Inschrift, ist es also automatisch Typ II ?

    Ich kann persönlich die beiden Typen manchmal nicht anhand der Dimension in mm erkennen, weil es teilweise innerhalb eines Bogens versch. Größen der Schlüssel gibt ("beide Typen" sozusagen).

    Oder gibt es bei Vatikan einfach keine Forschung und daher (nach dem CEI?) auch keinen Katalog dazu, welche Briefmarken als Rollen- oder Bögen-Papier gedruckt wurde, und anhand des Wasserzeichens kann man es auch nicht erkennen?

  • Aktuelle Werte bzw. Katalogisierung für folgende Michel-Nummern?

    • diogenes
    • 3. April 2022 um 20:34

    Wäre für diese Ausgaben (1942 und v.a. Aufdrucke 1948) eher:

    - Michel Online

    - Michel China

    - SG China

    - Scott China

    - CSS Specialized Catalog

    etwas zum Nachschlagen?

    Ich habe viele Aufdruck-Marken zum Durchstöbern, aber wie erwähnt sind in meinem letzten Michel die oben genannten Nummern alle ohne Bewertung. Daher gehe ich davon aus, dass es heute entweder noch viel mehr Neuentdeckung (ggf. ohne Bewertung) oder aber diese genannten Nummern dann endlich mit Bewertung gibt?

    Nach längerer Internetsuche wurde ich da nicht schlauer, fand nur vereinzelt Auktionsergebnisse dieser Ausgaben, wo manchmal dabei stand, die Marke sei "unlisted". Daher könnte ich mir vorstellen, dass die 1940er Jahre von China noch nicht ganz katalogisiert sind, sei es weil sie zu kompliziert sind, sei es, weil es zu wenig Sammler dafür gibt.

  • Aktuelle Werte bzw. Katalogisierung für folgende Michel-Nummern?

    • diogenes
    • 27. März 2022 um 13:00

    Hallo zusammen,

    ich habe gerade durch einen etwas älteren Michel-Katalog geblättert und finde bei folgenden Briefmarken nur Striche, also keine Bewertung. Vielleicht hat sich das inzwischen geändert - gibt es in einem aktuelleren Michel (oder SG?) hierzu eine Bewertung bzw. ist die Marke überhaupt heute noch katalogisiert (z.B. im SG oder einem Spezialkatalog)?

    Es geht um: China

    1942:

    Mi.-Nr. 455 a DV (Zähn. 10.5x11)

    1948:

    Mi.-Nr. 880 b A und 880 b C

    Mi.-Nr. 891 C (Zähn. 10.5-12)

    Mi.-Nr. 910 C (Zähn. 10.5-12)

    Mi.-Nr. 932 a D (Zähn. 10.5-12)

    Mi.-Nr. 932 b (braunorange)

    Ich überlege, ob ich mir mal einen extra Michel China oder SG China (oder Spezialkatalog) kaufe, falls dort diese Marken alle auch heute noch drin und bewertet sind.

    Danke für jeden kurzen Tipp!

  • Verkauf von Briefmarken mit widersprüchlichen Attesten

    • diogenes
    • 11. Februar 2022 um 10:43

    Hallo zusammen,

    es gibt ja durchaus öfters einmal Briefmarken, die versch. Atteste haben. Z.B. ältere und neuere Atteste, aber auch teils nur aktuelle Atteste von verschiedenen Prüfern. Nun kann es ja sein, dass diese Atteste im Detail oder sogar grundsätzlich etwas anderes zu der Marke sagen.

    Was ich mich dazu schon länger frage: Wenn eine solche Briefmarke bei einer Auktion verkauft wird, müssen dann immer alle Atteste genannt und mitgeliefert werden (und wird das auch so gemacht) ?

    Vor allem aber: Wie geht man dann damit um, dass zwei Atteste sich widersprechen?

    Wie ich es richtig verstehe, ist es so, dass man teilweise das Recht hat, eine teuer auf einer Auktion gekaufte Marke nachprüfen zu lassen. Beispiel also:

    Attest Prüfer A: Katalogwert 5000 EUR

    Attest Prüfer B: Katalogwert 100 EUR

    Käufer lässt nach Kauf auf Auktion (zu 4000 EUR) dann bei Prüfer B nachprüfen, der sein eigenes Attest bestätigt. Auktionshaus sagt, dass sie aber dem Prüfer A glauben. Kann es hier überhaupt eine Lösung geben?

    Oder gilt dann, dass man z.B. eine Marke "mit Attest Prüfer A" anbietet, und wer kauft, akzeptiert das dann so?

    PS: Ich habe keinen solchen Fall in meiner Sammlung und auch nicht dergleichen auf einer Auktion gekauft. Mich interessiert das nur theoretisch - man sieht ja wie gesagt doch immer wieder solche Fälle. Z.B. in den USA widersprechen sich durchaus einmal die Atteste der versch. Organisationen.

  • Neuanfang einer neuen Sammlung - Eisenbahnmarken

    • diogenes
    • 14. November 2021 um 10:30

    abrixas, es geht hier vermutlich um den Rahmen / Kasten, der sich jeweils um den Wert befindet, z.B. "5 Mark". Darüber lässt sich reden, ob der notwendig ist, weil er ja keinen Mehrwert an sich hat. Das Gleiche gilt dann auch für das Wort "Farbe" vor jeder Farbe. Beides könnte man weglassen - muss es aber natürlich nicht. Hier kommt es darauf an, was dir besser gefällt, den bisherigen Lesern gefällt es wohl besser ohne den jeweiligen Rahmen und "Farbe".

    PS: Interessant wäre aber viell., welches Wasserzeichen dort vorkommt? Ist das immer nur eines, was möglich ist, oder gibt es mehrere? Dann könnte man das Wasserzeichen benennen oder zeigen.

  • Schlimme Finger

    • diogenes
    • 4. November 2021 um 10:12

    In dem Link ganz oben kannst du alles nachlesen:

    "Das Besondere an der Marke - Vater holte eine Lupe - befinde sich auf der Handfläche Titows."

    Der Artikel ist wirklich interessant.

  • San Marino - Motiv-Marken mit Wasserzeichen

    • diogenes
    • 23. Oktober 2021 um 19:31

    Ja, in der Tat, und bei San Marino (und Italien übrigens auch) gibt es durchaus Sammler & Spezialisten für solche Wasserzeichen-Orientierungen. Wäre interessant, ob das Auktionshaus überhaupt danach Ausschau hält, vermutlich nicht, weil das Thema hierzulande nicht so gängig ist, und auch bei Neuentdeckungen vermutlich keine hohen Euro-Beträge zu erwarten sind.

  • Bei Ebay neue Zahlungsart?

    • diogenes
    • 19. Oktober 2021 um 12:30

    Die neue Zahlungsabwicklung ist leider m.E. für die kleinen Käufer und v.a. Verkäufer keine gute Nachricht.

    Ich finde es genau richtig, dass so viel darüber geschrieben und sich beschwert wird - genau das ist doch der Sinn von "miteinander reden" oder eben hier schreiben, dass man andere Erfahrungen hört und seine eigene Meinung daraus ableitet.

    Ich war auch viele Jahre nun bei ebay als kleiner Privatverkäufer aktiv. Ganz einfach mit Überweisung. Seit der neuen Zahlungsabwicklung habe ich nur noch Probleme. Und genau die will man ja als Privatverkäufer nicht haben.

    Wie neulich erwähnt finde ich es nur schade, dass Delcampe so eine geringe Reichweite hat. Und manches in der Software (Suche und Suchergebnisse) wäre auch besser darstellbar (von ebay lernen). Ich weiß auch nicht, wo ich noch kleine Verkäufe machen soll, viell. versuche ich mal die Kleinanzeigen.

  • Fragen zu Delcampe

    • diogenes
    • 5. Oktober 2021 um 13:22

    Beide haben recht :). Man kann ja bei Delcampe generell erst einmal Untergebote erlauben, und dann noch festlegen, ob diese automatisch angenommen werden sollen (und wann).

    Ich wusste nur nicht, ob die Untergebote auch für Sofortkauf-Artikel gelten, weil ja vom Wort her das Untergebot nur für Gebote = Auktionen zu gelten scheint.

    Wenn das auch für Sofortkauf geht, dann bin ich froh. Denn ich bin eigentlich immer zum Handeln bereit, auch als Verkäufer.

    Bezüglich der Länder möchte ich natürlich umständliche Zollerklärungen vermeiden, daher käme für mich nur die EU in Frage, das kann man ja aber bei Delcampe sehr schön konfigurieren (Länder auswählen).

    Nun werde ich einfach einmal Artikel zusammenstellen und dann abwarten :). Mich wundert, dass Delcampe so wenig Besucher je Artikel hat, obwohl es ja unter Sammlern durchaus bekannt und beliebt ist. Eigentlich müsste ja jeder Sammler, der etwas sucht und bei ebay nicht findet, auch bei Delcampe mal nachschauen. Aber wie gesagt sind die Besucherzahlen bei meinen bisherigen Versuchen extrem gering gewesen.

  • Fragen zu Delcampe

    • diogenes
    • 5. Oktober 2021 um 08:03

    Hallo zusammen,

    ich möchte nun, nach der neuen Zahlungsabwicklung bei ebay, lieber bei Delcampe verkaufen. Ich verkaufe immer alle Dubletten direkt weiter (habe keinerlei Dublettenalben). D.h. meine Marken sind sicher kein Vermögen wert jeweils, aber natürlich suche ich die besten schon auch auf Steckkarten aus, den Rest verkaufe ich in Tüten.

    Falls jemand Delcampe schon länger für solche kleinen privaten Verkäufe nutzt:

    - wenn man "Untergebote" erlaubt, aber einen Artikel zum Sofortkauf einstellt, kann man dann auch Angebot mit geringerem Preis erhalten? Ist also "Untergebot" dann das gleiche wie der ebay "Preisvorschlag"?

    - es gibt ja bei weitem nicht so viele kleine Privatauktionen wie bei ebay, daher kann ich nicht einschätzen: regelt auch bei Delcampe meistens der Markt den Preis ganz gut, also wird am Ende dann doch noch geboten? Ich frage, weil ich mal etwas eingestellt hatte, aber nach Tagen noch fast keine Besucher, und ich wollte es nicht zu 1 EUR verkaufen und habe es wieder rausgenommen.

    - Folge daraus: sollte man bei Delcampe lieber ein höheres Einstiegsgebot festlegen, und wie hoch ist dann zu empfehlen? Fast so hoch wie der Wunschpreis?

    - bietet ihr die Artikel nur in Deutschland an oder in ganz Europa, und gibt es da Erfahrungen, ob es sich lohnt bzgl. der Reichweite?

    (Dieses Thema sollte nur um Delcampe gehen, nicht um ebay oder andere Verkaufsoptionen in Briefmarkenforen)

    Danke für jeden Tipp!

  • Fiskalstempel erkennen bei Lombardei und Venetien und Österreich

    • diogenes
    • 5. Oktober 2021 um 07:55

    Danke. Ja, der Link ist ein guter Start, man sieht ja auch ein paar Beispiele (wenn auch recht klein). Damit kann man schon mal arbeiten. Ich dachte, vielleicht gibt es einfach Beispiele irgendwo (so wie es ja Beispiele für Stempel von Altdeutschland vor jedem Kapitel in Michel gibt). Aber natürlich sind Fiskalmarken einfach kein verbreitetes Sammelgebiet. Andererseits sind ja eben die postalisch verwendeten Fiskalmarken (dieser beiden Länder) durchaus auch selten und gesucht, so dass die Erkennung von Fiskalstempel vs. Poststempel ja auch die jeweiligen Sammler interessieren sollte. Nun denn, für meine weitere Suche nach postalisch verwendeten Fiskalmarken sollte das erstmal ausreichen (oder gibt es dazu in dem Sassone "Gli Annullamenti" einen Tipp, die man die Fiskalstempel erkennen kann?

  • Fiskalstempel erkennen bei Lombardei und Venetien und Österreich

    • diogenes
    • 4. Oktober 2021 um 15:03

    Einige sieht man schon hier:

    https://www.fiskalphilatelie.de/fachartikel/88…0-bis-1874.html

  • Fiskalstempel erkennen bei Lombardei und Venetien und Österreich

    • diogenes
    • 4. Oktober 2021 um 15:00

    Hallo zusammen,

    es gibt ja die Katalogisierung im Michel (und sicher auch anderen Katalogen) zu den postalisch genutzten Stempelmarken der genannten Bereiche (ab 1854). Da diese sehr selten sind, wäre es natürlich nützlich zu wissen, wie man diese postalische Verwendung bei losen Marken mit nicht so gut zentriertem Stempel erkennen kann (ich habe kein Beispiel leider, sondern eigne mir das hier zunächst theoretisch an).

    Gibt es also vielleicht einen Link, Website, PDF, wo man einfach mal ganz viele Beispiele von Fiskalstempel sieht? Die postalischen Stempel sind natürlich einfach, wenn man den Ort erkennt, aber selbst bei Ortsnamen ist ja nicht immer sicher, dass es auch postalisch ist (glaube ich). Daher wäre für einen Anfänger wie mich der umgekehrte Weg der leichtere, also zumindest einmal ganz viele Fiskalstempel gesehen zu haben, um diese schon einmal als nicht-postalisch ausschließen zu können.

    Es müssten also Fiskalstempel aus Österreich und Italien in der Zeit um die 1850er sein.


    Danke vorab!

  • Ebay verdoppelt die Gebühren für Privatverkäufer

    • diogenes
    • 22. September 2021 um 07:17

    Die meisten Verkäufer von Briefmarken dürften Privatverkäufer sein. Da steht ja kein ausgeklügeltes Geschäftmodell zum Verkaufen dahinter, sondern man will einfach nur ein paar Briefmarken verkaufen. Ich war bisher auch der Meinung, dass man bei ebay bleiben muss wegen der Reichweite. Aber in Wirklichkeit ist es doch nur die eigene Ungeduld. Wenn ich bei Delcampe etwas zum Sofortkauf einstelle, dann dauert es eben etwas länger, aber ich kann ja dennoch den Preis bestimmen. Es wäre gut, wenn es dort auch explizit "Preisvorschlag" gäbe (oder geht das "Untergebot" auch bei Sofortkauf?). Aber ich werde es nun definitv bei Delcampe probieren, und zwar nicht wegen der Gebühren bei ebay, sondern wegen der neuen Zahlungsabwicklung. Man hat als Verkäufer hier keine Wahl mehr, wie der Käufer bezahlen kann. Ich habe 20 Jahre lang mit Überweisung zahlen lassen, und alle waren froh. Bei Delcampe ist dies noch möglich.

  • Ebay verdoppelt die Gebühren für Privatverkäufer

    • diogenes
    • 20. September 2021 um 20:06

    Nachdem ich bei ebay 20 Jahre mit dem immer gleichen ebay-Konto ohne Probleme gekauft und auch verkauft habe (meistens Briefmarken, auch antiquarische Bücher), werde ich nun auch nicht mehr als (Privat-)Verkäufer dort auftreten. Ich dachte anfangs auch, so schlimm ist das doch mit der neuen Zahlungsabwicklung nicht. Das stimmt aber nur für die Käufer. Daher werde ich als Käufer natürlich ebay weiter nutzen. Aber als Privatverkäufer mit nur wenigen Verkäufen ist es den Stress und Aufwand nicht wert. Ich habe dieses Jahr nur ganz wenig verkauft, dafür aber Dutzende E-Mails mit Käufern gewechselt, die Probleme bei der Zahlung (meist Lastschrift) hatten. Ich kann als Verkäufer nicht entscheiden, ob es an ebay, Ratepay, der Bank des Käufers oder am Käufer selbst (Zahlungsbereitschaft, Kontoprobleme) liegt. Aber am Ende bleibt nur der Abbruch des Kaufs, und beim Wiedereinstellen kann es ja sein, dass der gleiche Käufer wieder kauft (wenn man ihn nicht - vielleicht zu unrecht - sperrt), oder ein anderer Käufer mit dem gleichen Lastschrift-Problem.

    Ich denke, ebay will mit der Lastschrift die bisherigen Kunden ins Boot holen, die Überweisung genutzt haben, weil Lastschrift ja so ähnlich ist. Aber wenn das dann nicht so reibungslos funktioniert, dann ist es eben auch kein ebenbürtiger Ersatz für die Überweisung.

    Ich werde nun Delcampe ausprobieren, dort geht ja noch Überweisung, und v.a. ist es einfach sympathischer. Großes Aber: Natürlich wartet man dort dann ewig auf einen Käufer aufgrund der ungleich geringeren Reichtweite. Aber vielleicht wird Delcampe ja noch das "ebay der Briefmarken" zumindest in Deutschland und Europa, wenn nun viele Privatverkäufer und Käufer dorthin wechseln...

  • Briefmarke US Postage One Cent

    • diogenes
    • 19. September 2021 um 20:27

    Eine deutliche und gute Aufnahme (oder Scan) würde hier mehr Erkenntnisse bringen. Vor allem gibt es natürlich diese Marke auch mit Grills (Waffeleinpressungen), die es von häufig bis (sehr) selten gibt. Auf den ersten Blick sieht man aber keinen Grill. Hier wäre dann ein Foto der Rückseite mit schräg flach einfallendem Licht nützlich.

  • Marken Königreich Neapel und Verwendung in Italien

    • diogenes
    • 5. September 2021 um 19:03

    Hallo, nein, ich habe nur im Unificato die Marken gesucht und dann woanders gefunden als im Michel - außerdem stand eben im Unificato, dass die Verwendungen außerhalb von Neapel selten seien. Aber leider gibt es dort auch keine Beispiele oder eine Liste.

    Der Unificato hat vor den gezähnten Sardinien-Marken noch die zurückgezogenen Neapel-Drucke, die im Michel (glaube ich) nur in der Fußnote erwähnt sind. Interessant, man definiert vermutlich so: Die "für Neapel" Marken sind unter Neapel zu finden, weil sie ja auch dort real verwendet wurden (dann ist es am Ende ja "egal", wo sie gedruckt wurden). Die "von Neapel" Marken sind unter Regno zu finden, weil sie nicht real verwendet wurden, und nach "Vereinnahmung" durch das Regno dann "non emessi" des Regno sind. Logisch ist es schon.

    Wäre noch interessant, wie im Sassone das Königreich Italien anfängt.

  • Marken Königreich Neapel und Verwendung in Italien

    • diogenes
    • 5. September 2021 um 16:44

    Hallo und danke. Dann ist es so, wie ich vermutet hatte. Mir ging es auch nicht darum, nur pro forma etwas im Michel zu kritisieren. Sondern ich wusste beim Durchblättern wirklich nicht, wo diese Marken denn dann verwendet wurden. Sicher, es steht da "für Neapel", aber das schließt ja nicht aus, dass auch anderweitige Verwendung erlaubt war. Außerdem liest sicher nicht jeder den kleinen Minihinweis, sondern in allen drei versch. Michel-Ausgaben, die ich habe, fällt der Blick beim Aufschlagen des Kapitels direkt auf diese Ausgabe "Königreich", die man dann sofort als die erste Ausgabe vom Königreich Italien annehmen würde. Dann gibt es auch die normale Gestempelt-Spalte mit günstigen Preisen, und ich wäre ohne genaueres Hinsehen nicht auf die Idee gekommen, dass Verwendungen außerhalb Neapels dann selten sind.

    Ich selbst habe übrigens gar keine von diesen Marken :).

  • Marken Königreich Neapel und Verwendung in Italien

    • diogenes
    • 5. September 2021 um 13:58

    Hallo zusammen,

    es ist ja bei den alten italienischen Staaten nicht immer einfach, eine Grenze zwischen diesen und dem frühen Königreich Italien zu ziehen (von den Marken her, aber auch von der Verwendung her). Ich habe einiges nachgelesen, und die geschichtlichen Entwicklungen der Zeit sind ja sehr komplex. Alles muss ich auch nicht unbedingt verstehen, aber immerhin die Marken richtig definieren.

    Nun also zu meiner Frage: In meinem Michel Klassik steht bei Italien am Anfang (Königreich Italien, 1861) die Ausgabe von Neapel, Emanuel II in Granawährung, ungezähnt. Diese Ausgabe finde ich in meinem Unificato nicht am Anfang des Königreichs Italien. Allgemein beginnt ja auch das Königreich Italien mit den gezähnten Ausgaben von Sardinien, das ist auch in meinem Michel so aufgeführt, aber es gibt eben davor noch das Unterkapitel "Königreich - für das ehemalige Königreich Neapel".

    Es wäre für mich auch ok, wenn es hier unterschiedliche Definitionen gibt, eben aufgrund der komplzierten Geschichte mit den versch. Königreichen und Zugehörigkeiten.

    Aber: Ich fand in italienischen Quellen, z.B. Unificato, eigentlich die Aussage, dass die ungezähnten Marken von Neapel (1861) selten in der Verwendung außerhalb Neapels sind. Im Michel werden sie hingegen unter "Italien" ganz normal auch gestempelt bewertet, teils zweistellig, also nicht selten.

    Wurden also die ungezähnten Marken von Neapel 1861 generell im Königreich Italien (Sardinien, anderswo) verwendet, relativ häufig, oder ist dies in der Tat selten und "nicht so gedacht" gewesen?

    Um diese Marken geht es:

    https://www.stamp-collecting-world.com/images/Naples_Sc_019_027.jpg

  • Italien-Kataloge und ihre Spezialisierung im Vergleich

    • diogenes
    • 19. August 2021 um 11:04

    Habe noch ein paar Seiten des "normalen" Sassone specializzato im Internet angesehen (Vorschauen, Verkaufsangebote mit Beispielbildern).

    Ich denke, der "teure" Antichi Stati enthält doch etwas mehr als der normale "specializzato Vol 1". Der Unificato enthält hingegen viel mehr als der normale "specializzato" (obwohl der so heißt).

    Beispiele wären Sardinien 1855, wo der Unificato je Marke etwa 10 Unternummern bietet (Farben, Varianten), der normale "specializzato" gar keine.

    Bei regno veneto ist der Unificato auch umfangreicher als der normale "specializzato".

    Da der große Antichi Stati aber vermutlich auch nicht so viel mehr enthält als der Unificato, aber um 1900 anhält, bleibe ich, wie schon zuletzt erwähnt, beim Unificato :).

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