Beiträge von FrankDD
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Nachtrag: Zur schriftlichen Beschwerde von vorgestern kam soeben eine scheinbar automatisch generierte Antwort:
ZitatAlles anzeigen...
wir kontaktieren Sie bezüglich Ihrer Sendung A4010008C200xxx
Für Ihre Briefmarke mit Matrixcode oder Internetmarke haben Sie keinen Scan erhalten. Das tut uns leid.
Folgende Gründe können dazu geführt haben:
- Ihre Sendung wurde noch nicht bearbeitet. Sie erhalten einen Scan mit der Statusinformation erst dann, wenn Ihre Sendung in den Sortiermaschinen eines unserer Logistikzentren bearbeitet wurde.
- Ihre Sendung konnte z.B. aufgrund der Größe oder sonstiger Beschaffenheit nicht gescannt werden.
Hierfür bitten wir um Ihr Verständnis.
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Man hat sich nicht mal die Mühe gemacht, den aktuellen Bearbeitungsstatus zu ermitteln.
Sonst hätte man mitbekommen, dass der Brief heute ankam - was der Empfänger mir eine Stunde zuvor bestätigt hat. -
Vorweg: In der Regel geben mir Deutsche Post und DHL keinen Grund zur Beanstandung, ganz im Gegenteil zu so manchem anderen Postunternehmen.
Aber: Keine Regel ohne Ausnahme!
Die Story: Letzten Mittwoch hatte ich ein paar Briefe zu verschicken und im Nachbarstädtchen zu tun. Also steckte ich die Briefe dort in den gelben Kasten an einer Hauptstraße. Beim Einstecken merkte ich, dass der Kasten etwa halb voll war. Ich verwende für alle Briefe Marken mit Matrixcode und kann so die Bearbeitung nachverfolgen. Am nächsten Tag war keiner der Briefe bearbeitet. Nun gut, heutzutage wird erfahrungsgemäß nicht jeder Briefkasten jeden Tag geleert, kein Grund zu Panik. Als aber nach 4 geplanten Leerungen noch immer nichts passiert war, begann ich mir Sorgen zu machen. Nachfrage per email bei einem Empfänger - er hat nichts erhalten.
Also am Montag Nachfrage-Kontaktformular der Post mit Bitte um Leerung des Briefkastens ausgefüllt - es passierte nichts.
Am Dienstag habe ich dann den betreffenden Briefkasten nochmal aufgesucht - er war sehr voll, ich hätte ohne weiteres Briefe herausangeln können. Ich habe dann knapp 20 Minuten am Telefon zugebracht (und fühlte mich wie Buchbinder Wanninger), bis sich jemand bei der Post fand, der dem Problem Gehör schenkte. Und tatsächlich, nun sehe ich in der Sendungsverfolgung, dass die Briefe endlich auf dem Weg sind, ein Teil davon wird vermutlich heute (Mittwoch) zugestellt, das ist dann E+7.
Ob der Briefkasten nun tagelang gar nicht geleert wurde oder ob sich darin etwas verklemmt hatte, was der Abholer nicht bemerkt hat, entzieht sich meiner Kenntnis.Gruß Frank
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Hallo KJ,
vielen Dank für die Aufklärung, da ist die 95 A X a t also erst nach 2018 im Michel gelandet und es ist kein Versehen beim Prüfstempel,
Die Marke werde ich einscannen und zeigen, wenn es die äußerst übersichtliche Freizeit zulässt.
Gruß Frank
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Mein Michel-Spezial ist von 2018.
Da gibt es die 94 AX nur in der Farbe b, die 94 AY gibt es in Farbe a und b. Hat sich daran etwas geändert?
Ich habe hier eine Marke 94 geprüft Jasch BPP als "at" ?!?
Gruß Frank
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Was ist passiert?
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Heute kann ich eine schöne Karte P 8b zeigen, die am 19.1.46 von Dresden nach Münster gelaufen ist.
Es handelt sich um eine Bedarfskarte vom Vater (Arzt) an seinen Sohn (Medizinstudent) mit sehr viel Text auf Vorder- und Rückseite.
Wie man sieht stammt die Karte vom Unterrand des Druckbogens, also von einem der Felder 22 bis 25. Der Wertstempel ist vom Typ B1a mit WR10 nach meiner endgültigen Typisierung.
Im Faksimiledruck der ArGe SBZ kommt der Typ B1a (mit Punkt neben dem T) übrigens nur auf Feld 15 vor.
Die Ergebnisse meiner bisherigen intensiven Forschungen zu dieser Ganzsachenausgabe füllen mittlerweile 7 Webseiten.
So ist auch eine interaktive Bestimmungshilfe entstanden.
Nach wie vor werden Scans mit 600 dpi Auflösung von Karten oder Bogenteilen der P 8 gesucht, über deren Zusendung ich mich immer sehr freue.
Viele Grüße
Frank -
Na das ist alles mit Vorsicht zu genießen, weil verschiedene Scanner von der gleichen Marke verschiedene Farbtöne produzieren können.
Ich habe mir trotzdem mal den Spaß gemacht und die Freeware Perfomaster4000 gestartet, die Farben der 8 Marken aus der Phila-DB erfasst und dann die fragliche Marke geladen.
Da ist die größte Übereinstimmung mit der Farbe a.
Gruß Frank
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Zufällig hat der "andere Sammler" namens Rene, im Forum u.a. angemeldet als leasophie2014, das gleiche Geburtsdatum (13. Februar 1984) wie Benjaminfranklin1984.
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Ich habs gefunden
Im Firefox geht es so:- Mit der rechten Maustaste in die Seite klicken
- Seite speichern unter...
- Dateityp: Webseite komplett
Gruß Frank
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Heute geht es weiter mit einer in Niedersedlitz gestempelten Postkarte P 8 a von Feld 2 mit dem Feldmerkmal
"rechter Rand des Klischees (unruhig) verdickt".Das ist sehr interessant. Ich zeige hier mal meine Karte mit diesem Feldmerkmal, portogerecht gelaufen als Fernkarte am 4.10.45 von Löbau nach Bautzen
Es fällt auf, dass bei der Karte aus Beitrag #31 der rechte, untere und linke Rand des Werstempels wellig verlaufen, während das bei meiner Karte nur am rechten Rand der Fall ist.
Könnte das eventuell daran liegen, dass die Karte aus #31 einfach mehr Druckfarbe abbekommen hat und diese dann herausgequetsscht ist?Dann fällt auf, dass die Höhe des Werstempels etwas unterschiedlich ist:
Stammen die Karten von der gleichen Bogenposition?
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Hier eine Karte eines Sammlerfreundes, gelaufen ab 15.9.45 aus Arnsdorf nach Dresden. Die Entwertung erfolgte mit dem Notstempel Arnsdorf Typ c.
Wallroda ist der Nachbarort von Arnsdorf. Eingangsstempel vom Rat der Stadt Dresden vom 21.9.1945Der Wertstempel ist nach meiner Typisierung vom Typ h.
PS:
Kann jemand einen Tipp abgeben, in welchem Druckverfahren die P 8 gedruckt wurde? Die motivgleichen Marken wurden ja im RaTdr hergestellt, und im Gegensatz zu den Karten ist dort das grobe Raster ja auch sehr gut zu sehen. Mich verwirrt, dass Michel bei der Fälschung ODr angibt, bei den regulären Karten aber nicht.Viele Grüße
Frank