aber der Qualitätssprung in der Buchkunst war es eben nicht.
Doch war es schon, aber in die falsche Richtung, nämlich nach unten ![]()
aber der Qualitätssprung in der Buchkunst war es eben nicht.
Doch war es schon, aber in die falsche Richtung, nämlich nach unten ![]()
labarnas Vielen Dank für die Feldbestimmung ![]()
Wie können so extrem zahlreiche Farbverstümmelungen (weiße Flecken) entstanden sein?
Kommen wir zu den Sonderganzsachenumschlägen mit der höchsten Nominale zu 135 Pf.
Diesen Nennwert hatten 7 der 11 Sonderganzsachenumschläge.
Es waren wenigstens 5 portogerechte Verwendungen möglich.
Die mit Abstand häufigste Verwendungsform dürfte die hier auf einem U 10 gezeigte sein: 35 Pf Auslandsbrief NSW + 50 Pf Zuschlag Einschreiben + 50 Pf Zuschlag Eilsendung
Spitzfindige Leute, die möglicherweise keine Tauschpartner im Ausland hatten, kamen aber auch auf einige Inlandsverwendungsmöglichkeiten:
U 3 portogerecht als 10 Pf Ortsbrief + 50 Pf Zuschlag Einschreiben + 50 Pf Zuschlag Eilsendung + 25 Pf Rückschein
U 11 portogerecht als 20 Pf Inlandsbrief + 50 Pf Zuschlag Einschreiben + 40 Pf Zuschlag Nachnahme + 25 Pf Rückschein
U 2 portogerecht als 20 Pf Inlandsbrief + 90 Pf Zuschlag Wert (501 bis 1000 Mark) + 25 Pf Rückschein
U 1 portogerecht als 40 Pf Inlandsbrief (über 20 g) + 70 Pf Zuschlag Wert (bis 500 Mark) + 25 Pf Rückschein
So damit will ich diese kleine Übersicht abschließen, würde mich aber sehr freuen, wenn jemand noch nicht gezeigte portogerechte Verwendungen beisteuern kann.
Das ist Wortklauberei, gemeint war, dass der BDPh die Veröffentlichung in seiner Zeitschrift untersagt hat.
Von Block 15 wurden ja in diesem Thema schon einige Exemplare mit Schnittmarkierungen unten links gezeigt.
Aber die gibt es auch in anderen Ecken. Hier ein Block mit Markierungen links oben und unten:
Hier noch mal die beiden linken Ecken größer:
Und hier ein Block mit Markierung oben rechts:
Detail davon:
Gruß Frank
Die P 13 wurde in 2 Formaten hergestellt:
Beim Großformat gibt es 8 Typen, beim Kleinformat sind es eventuell sogar 32 Typen.
Die mir bekannten Typen stelle ich unter https://philafreu.de/p13 vor.
Die Forschung ist noch nicht abgeschlossen, ich bin jederzeit an guten Scans mit mindestens 600 dpi Auflösung insbesondere von P 13 im Kleinformat interessiert.
Sehr gern könnt ihr mir eure Bilder zusenden oder hier zeigen.
Viele Grüße
Frank
Auch für die beiden Umschläge zu 90 Pf. Nominale (U4 und U6) gab es wenigstens 3 portogerechte Verwendungsmöglichkeiten.
U4 als Inlands-Wertbrief (20 + 50 + 20 Pf)
U6 als Luftpost-Eilbrief nach Griechenland (35 + 50 + 5 Pf.)
Die Zusatzleistung Einschreiben kostete ebenfalls 50 Pf, und somit war auch Luftpost-Einschreiben ins Ausland portogerecht möglich.
Dazu kann ich keinen Beleg zeigen, aber vielleicht kann ja jemand aushelfen?
Es gibt von der DDR 11 verschiedene Sonderganzsachenumschläge (U1 bis U 11).
Ungestempelt sowie mit aufgedruckten ESSt sind diese Umschläge Massenware, aber portogerecht verwendet sind sie schon wesentlich seltener.
Ich habe eine Tabelle mit allen mir bekannten Verwendungsmöglichkeiten dieser Umschläge erstellt, siehe https://philafreu.de/u
Beispiele dazu werde ich auch hier vorstellen. Los geht es mit den 3 möglichen Verwendungsmöglichkeiten für den einzigen Umschlag zu 85 Pfennig (U5)
Einschreiben in die BRD (35 + 50 Pf)
Eilsendung nach Österreich (35 + 50 Pf)
Inlandsbrief mit Zustellungsurkunde (20 + 65 Pf)
Ich formuliere es mal direkt:
Ziel und Ehrgeiz eines Sammlers ist ja selbst herauszufinden, um welche Marken im eigenen Besitz es sich da handelt.
Wenn man nicht weiterkommt, kann man in einem Forum fragen und wird geholfen bekommen.
Nun gibt es auch schwarze Schafe, die zu FAUL sind, überhaupt mal in den Katalog zu schauen, und erwarten, dass andere ihre Arbeit machen.
Wenn die dann das Forum verlassen, ist es eigentlich nicht schlimm. Solche Leute werden vermutlich auch nie auf die Idee kommen, Fragen von anderen zu beantworten.
Gruß Frank
Weil ja manche Sammler Informationen auf Papier den Vorzug gegenüber solchen aus dem Internet geben, gibt es nun auch eine Broschüre zu der Ganzsache zum Preis von 6 € zzgl. Versand.
Bei Interesse einfach eine PN an mich.
Ich habe als Schulkind wie gefühlt jeder zweite in der Klasse gesammelt. Dann war das alles nicht mehr interessant.
Später hat ein Arbeitskollege ein Album im Müll gefunden und über einen Bekannten auch Zugang zum Sammeln. Als ich dann erzählt habe, dass ich als Kind auch mal gesammelt habe und die Alben noch rumliegen, hat er mich so lange genervt, dass wir doch mal tauschen könnten, bis ich die Alben rausgeholt habe und wir das dann wirklich gemacht haben. Damit war die Leidenschaft auch bei mir wieder geweckt und die hält nun auch schon über 40 Jahre an...
Gruß Frank
Hier zeige ich einen philatelistisch produzierten Einschreibbrief von Hamburg nach Ravensburg-Weingarten, der am 17.10.46 abgeschickt wurde und rückseitig einen Ankunftstempel vom 23.10.46 trägt.
Der Brief ist portogerecht mit 84 Pf frankiert, allerdings konnte ich nicht herausbekommen, ob die SBZ-Marken überhaupt in Hamburg gültig waren?
Hat jemand Infos dazu?
Gruß Frank
Wieder mal eine Überraschung: Es gibt einen Randdruck, der nun auf Heftchenblättern mit beiden Gummiarten vorliegt.
Siehe https://philafreu.de/mh9/druckabweichungen-gummi-beide
Saar ist nun nicht mein Gebiet, kann es sich hier um ein Frageteil von P 5 II handeln?
Oder ist der Aufdruck falsch?
Gruß Frank
Richtig. Nummer ist keine darauf, aber es handelt sich um die typische Rollenmarkenzähnung, die bei der maschinellen Trennung entsteht - was links zu viel ist, fehlt rechts.
Du sollst nichts begründen, sondern nur erklären, wie es bei einer Druckfarbe geben kann.
Das setzt allerdings voraus, dass du weißt, was eine Passerverschiebung ist.