Auch von mir allen ein frohes Fest, auf dass das Christkind viele schöne Briefmarken und noch mehr Gesundheit für euch alle bringen möge, und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Beiträge von tomm2015
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Danke für die Antworten!

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Bilder mit Scanner haben ein kleines Datenvolumen von wenigen KB.
Nicht, wenn du ihn für Plattenfehler auf 600 dpi eingestellt hast.

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Vielleicht zeigst du uns einfach mal ein paar Seiten eines der 100 Alben, in dem dir die Marken besonders alt und wertvoll vorkommen. Manchmal gibt nämlich schon der reine Aufbau eines Einsteckbuches Aufschluss darüber, ob der Sammler es gewissenhaft und intensiv betrieben hat oder einfach nur Massenware - vielleicht noch aus verschiedenen Ländern - wild zusammengesteckt hat ... was ich mir bei deiner Beschreibung allerdings nicht vorstellen kann.
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Siehe deinen Beitrag #858. Du weisst heute mehr als damals. Sehr erfreulich.
Wahrscheinlich hab ich mittlerweile einfach einen besseren Blick dafür.

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Die mit dem A war aber mangels Rückseite nicht zu identifizieren.
War ich damals schon aktiv?

Das muss eigentlich die AF-1-03-01 oder -02 sein. Die 01- wäre Bremen Hemelingen ohne Verwenderangabe im Katalog, aber ich nehme stark an, dass es die -02 sein sollte. Auch Bremen und Hansa-Lloyd Werke 1914-1922 ... warum AF kann ich leider nicht beantworten.
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So, ihr werdet es nicht glauben, aber jetzt steh ich mal an, obwohl es um Lochungen geht.

Genauer gesagt bin ich beim Umsortieren meiner Deutschland-Sammlung auf einige POL-Lochungen (Typ B & C auf Ausgaben von 1926 bis 1930) gestoßen, die ich vom Verwendungsort weder in meinem etwas älteren ArGe-Perfinkatalog noch im "normalen" Michel-Spezial finde.Es handelt sich um Bernburg, Dresden, Esslingen, Gleiwitz, Hagen, Mannheim und Steinau, bei denen die Stempel eindeutig zu erkennen sind. Vielleicht kann mir ja jemand sagen, ob es hierzu irgendwo eigene Einträge gibt, damit mir eine korrekte Zuordnung der Lochung möglich ist.
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20 Pfennig = AW-1-07-01, August Wessel, Schuhfabrik, Augsburg
15 Pfennig = GL-1-23-01, Gesellschaft für Linde's Eismaschinen AG, Höllriegelskreuth bei München -
Katalognummer NBA 1 oder NBA 2 - das müsste man sich genauer anschauen.
Aber für die Verwender-Angabe ist die Nummer sekundär, da es ohnehin derselbe ist:
De Nederlandsche Bank N.V. Amsterdam -
Auch diese Lochung ist für mich unleserlich :
Ach, wäre das Identifizieren doch immer so einfach.
Katalognummer: 1070.02, United Kingdom Tea Co Ltd, 3 & 21 Mincing Lane, London EC.
Verwendet auch von Empire Warehouses, Paul St, Finsbury -
Die Intelligenz dieser Google Suche KI ist offensichtlich sehr eingeschränkt oder begrenzt...
Seltsam, bei mir kam dieses Ergebnis:
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1) Exakter Katalogeintrag (Biering – Dansk Perfin Katalog)Katalogkennung:
➡️ J 27.01 (vereinzelt auch als J 27A geführtAlso ich klink mich da aus. Wenn es sich tatsächlich um Varianten derselben Lochung von einem Verwender mit der identischen Anzahl an Löchern handelt, mag eine derart penible Unterscheidung wohl sinnvoll sein.
Ich halte es da aber mit dem Katalog von Jan, der nur zwei Lochbilder (Jensen/J12 bzw. Nachfolger/J13) aufführt.
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Alles anzeigen
Es gibt zu viele mit diesen Buchstaben. Sucht Euch eine Firma raus:
Havant & Waterloo BC
Hackney MBC
Hammersmith MBC
Hampstead MBC
Holborn MBC
Hornsey MBC
Hartlepool BC
Gruß kartenhai
Die Firmen allein nützen nicht wirklich was.
Da müsste man nachprüfen, ob bei den anderen dieselben Verwendungsorte vorkommen:
Gateshead, Hull, Leicester, Oldham, and Newcastle-on-Tyne.So könnte man es weiter eingrenzen.
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Schön dass auch solche vermeintlich uninteressante Fundstücke sich als harte Nüsse entpuppen.
Der Nussknacker war da - hatte es doch glatt überblättert beim ersten Mal, aber es hat mir keine Ruhe gelassen.
Verwender ist allerdings leider unbekannt. -
Ich füge mal dieses bescheidene Stück hinzu :
Ein wahrlich besch(n)eidenes Stück

Aber es scheint sich gegen die Identifizierung zu sträuben. Hast du vielleicht ein besseres Bild oder eine Aufnahme von der Rückseite?
Unter H.B. finde ich nämlich nichts. Eventuell sind da noch weitere versteckte Löcher?
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daß sie damals 1938 im Alter von vielleicht 10 Jahren dieses Heft gelesen und dann achtlos weggeworfen oder verschenkt haben?
Ob sich Leute heute mit fast 98 Jahren tatsächlich daran erinnern können, ist eher fraglich.
Und in diesem Fall hoffe ich, um ihre Gesundheit in diesem Alter nicht zu gefährden, dass sie diesen Umstand vergessen haben. -
Yepp, hier der Link zur Verfügung von 1876 von der ArGe-Seite ...
Perfins – ArGe-Lochungen... durch die Lochungen in Deutschland offiziell erlaubt wurden:
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Bezüglich der Nachkriegsbestimmungen weiß ich nicht wirklich etwas. Aber ich kann mir vorstellen, dass - da in Frankreich zumindest bis in die 1950er-Jahre bzw. in den USA und vor allem in GB noch viel länger gelocht wurde - für diese Länder die Lochung von Briefmarken gebräuchlich war und hier sicher kein Grund gesehen wurde, es den Unternehmen zu verbieten oder an den geltenden Bestimmungen etwas zu ändern. Zudem hatte man damals wahrscheinlich genug andere Dinge zu regeln ...
Da die Perfins auch in den Alliierten Besatzungszonen nahtlos weitergingen, schätze ich mal, dass Lochungen bis zum Verbot mit 01. Januar 1966 prinzipiell in allen Ausgaben der Nachkriegszeit zu finden sein müssten.
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Hoffentlich noch nicht hier gezeigt. Die Lochung sieht aus wie ein spiegelverkehrtes griechisches E. Was der Marke unten an Zähnen fehlt, hat sie oben umso mehr.
Wäre schön, hätte sich jemand damals für ein Epsilon als Lochung entschieden - aber es ist nur ein stinknormales "Z".

Katalognummer Z-1-09-01, Rhein.-Westf. Zement-Verband, Bochum, 1916-1927
Das "Ortsende" im Stempel (M) ist übrigens noch zu sehen.
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Da haben sich z.T. die Nummerierungen verschoben weil ein paar neue Perfins hinzugekommen sind.
Nicht wahr?!
Der ändert in jeder Auflage seine Katalognummern, wenn was Neues auftaucht? Gibt's ja nicht!
Soll er halt XY-27A und B machen oder .1 ... sonst muss man nach jeder Neuauflage ja die komplette Sammlung umsortieren.
