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  5. Feldpost

1.Weltkrieg Feldpost-Maschinenstempel

  • BaD
  • 19. April 2008 um 13:32
  • BaD
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 19. April 2008 um 13:32
    • #1

    Dieser Brief trägt einen Feldpost-Maschinenstempel. In meiner Literatur steht, das nur die deutsche Feldpost 4 diese belgischen Halbstempelmaschinen mit 3 unterschiedlichen Stempelköpfen benutzte.
    Besitzt jemand weitere Informationen über Zeitraum und Häufigkeit.

    Mit besten Grüssen BaD

    Bilder

    • Feld.-Masch..jpg
      • 134,49 kB
      • 904 × 714
      • 345
  • Germaniafreund
    Gast
    • 19. April 2008 um 15:22
    • #2

    versuchs mal hier

  • Carolina Pegleg
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    • 23. April 2008 um 06:42
    • #3

    Hallo BaD,

    ich kann leider Deine Frage "weitere Informationen über Zeitraum und Häufigkeit" nicht direkt beantworten. Wenn die Stempelkoepfe alle mit "Deutsche Feldpost" sind, dann sind sie logischerweise alle schon mal nach Februar 1917, oder liege ich da falsch?

    Ich muss mal schauen, ob ich eventuell was an Vergleichsmaterial habe. Aber ich befuerchte, es wird wenn ueberhaupt dann nicht viel sein. Wo war denn die DFP 4? War das Antwerpen? Ausserdem: kannst Du mal die Laenge der Stempelfahne nachmessen (in mm)? Ist zwar kein vollstaendiger Abschlag, aber vielleicht hilft es mir doch bei der Recherche weiter.

    Derweil vertreibe ich mir noch die Zeit mit Ueberkreuz-Verweisen:

    Mar-vel hat zu den Maschinenzahlen und -buchstaben bei bestimmten Maschinen der International Postal Supply Co. gerade einem neuen Thread angestossen:

    Buchstaben in der Fahne

    Da hast Du schon mal etwas weitere Information zum Maschinenhersteller, denn es handelt sich hier um den Feldposteinsatz einer belgischen Beutemaschine amerikanischer Bauart. Es mag zwar drei Stempelkoepfe geben, aber eventuell noch ein paar mehr Stempelfahnen und Kombinationen. Und weiter -- Ueberkreuzbeitrag zurueck zu mar-vel -- die Sinnfreiheit der angesprochenen "Service Letters" sieht man auch in der gedankenlosen Verwendung derselben Buchstaben in einer nach Belgien verkauften Maschine.

  • BaD
    erfahrenes Mitglied
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    • 23. April 2008 um 17:38
    • #4

    Hallo Carolina Pegleg,

    leider ist mir nichts über die Feldpost 4 bekannt.
    Die Länge der Stempelfahne auf dem Brief beträgt 44 mm.
    Ich denke, das die Maschinen vielleicht erst 1918 eingesetzt wurden.
    Alle drei Stempel in der Abbildung unten stammen aus 1918.
    Ich hatte diese Stempel in Verbindung mit der Feldpost noch nie gesehen.
    Von der Landespost in Belgien schon, ob die Deutschen diese gegen Kriegsende einfach auch für ihre Feldpost nutzten?
    Mit freundlichen Grüssen BaD

    Bilder

    • Masch. ST. Feldpost.jpg
      • 83,15 kB
      • 1.010 × 645
      • 230
    • Landesp. Belgien.jpg
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      • 194
  • BaD
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    • 23. April 2008 um 18:37
    • #5

    Hallo carolina Pegleg,

    ein Forumsmitglied schickte mir netterweise folgende Information:

    In der Feldpoststation 4 in Gent wurde eine Briefstempelmaschine schon ab 1917 mit 3 verschiedenen Stempelköpfen Feldpost eingesetzt. Der letzte ohne Kaiserliche ab 1918.

    Gruss BaD

  • Carolina Pegleg
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    30. September 1967 (58)
    • 24. April 2008 um 05:13
    • #6

    Was mich wundert sind nur die drei verschiedenen Stempelkoepfe in dem kurzen Zeitraum. Du weisst ja wie das bei den Feldpost-Handstempeln war, die wurden bis zur Unkenntlichkeit verbraucht. Ohne Not einfach die Stempelkoepfe zu erneuern, waere vollkommen gegen deutsche Beamtentugenden.

    Klarheit wuerde wohl nur die Examinierung einer groesseren Anzahl dieser Stempel bringen, um die Verwendungszeiten abzugrenzen. Die Stempel sind recht haeufig. Bei delcampe kannst Du derzeit wohl 20 Stueck davon erwerben. Ich habe mir einige davon angeschaut. Fuer Beschaedigungen, die einen Austausch erforderlich machen wuerden, habe ich bei keinem dieser Exemplare Anzeichen gesehen.

    Aus dem Bauch heraus meine ich, dass wir es mit zwei Maschinen zu tun haben, wobei die mit dem 5 Wellen-Stempel die alte Genter Maschine ist, die irgendwann in 1917 von der Feldpost beschlagnahmt und mit einem Stempelkopf "Kais. Dt. FP" ausgeruestet wurde, der dann spaeter in "Dt. FP" abgeaendert wurde. Bei dem Stempel mit 7-Wellen muss man schauen, ob er sich mit dem Stempel mit 5-Wellen zeitlich ueberlappt, um sicher zu sein, dass es eine zweite Maschine ist. Dann kann man schauen, welche zuvor vorhandene Maschine zeitgleich mit dem Auftauchen diese Stempels verschwunden ist. Soviele Maschinenstempel gab es ja nicht in Belgien zu der Zeit. Wenn es zwei Maschinen sind, dann ist natuerlich die logische Frage, ob die wirklich beide in Gent standen . . .

    Der Killer mit 5 Wellenlinien ist ungewoehnlich. Den gab es in den USA "original" so nicht. Wenn jemand ein vollstaendiges Exemplar dieses Stempel mit dem 5 Wellenlinien Killer hat, waere es schoen, wenn man da auch mal die Laenge nachmessen koennte. Irgendwie erscheint mir dieser Killer als kuerzer, aber das kann natuerlich optische Taeuschung sein, weil der Stempel mit weniger und weiteren Zwischenraeumen zwischen den Linien vielleicht nur gedrungener aussieht. Falls die unterschiedlich lang sind dann muessen es zwei unterschiedliche Maschinen-Modelle sein. Die Laenge des Killers ist ein technisch unveraenderliches Merkmal. Wie gesagt, ich bin derzeit unterwegs und schreibe aus der Erinnerung, aber daran kann man dann -- bei rechter Erinnerung -- z. B. auch die Flier von anderen International Modellen auseinanderhalten. 44mm -- wie Du schreibst -- erscheint mir als "kurz" und eher als mit einer handbetriebenen Maschine im Einklang. Aber das ist alles bla bla. Wenn ich wieder zuhause bin schau ich mal nach, was die Abmessungen betrifft.

  • Carolina Pegleg
    erfahrenes Mitglied
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    30. September 1967 (58)
    • 26. April 2008 um 17:49
    • #7

    Das Mass des Killers bei einer International "Rapid Flier" (elektrisch) ist 2 1/4 inch, bei einer International "Model L" (handbetrieben) 1 3/4 inch. Also etwa 56 bzw. 44 mm. Ich sammele diese Stempel nicht. Jedenfalls nicht die amerikanischen und kann daher keine guten Beispiele zeigen. Der zuletzt in mar-vels Thread von mir gepostete International Stempel mit "T" ist ein Flier. Ich glaube, alle die in dem Thread gezeigt wurden sind Flier.

    Das Aufgabe bleibt bestehen, die unterschiedlichen Typen dieser Feldpoststempel mal nachzumessen. Selbst wenn es dieselbe Maschinentype ist, scheint es mir trotzdem seltsam, dass es fuer den kurzen Zeitraum drei Umarbeitungen des Stempels gab, weswegen ich wie oben gesagt eigentlich an zwei und nicht an eine Maschine glaube. Aber da muss jemand, der sich wirklich dafuer interesiert, von Internet-Auktionen und aus eigenem Bestand mal Verwendungsdaten herausschreiben um zu sehen, ob es Ueberlappungen gibt, oder die Verwendungen aneinander anschliessen.

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