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Von der Krone zum Schilling

  • Berni17
  • 28. März 2008 um 16:47
  • Berni17
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    17. Februar
    • 28. März 2008 um 16:47
    • #1

    Die ersten Jahre der Ersten Republik

    Das Ende des Ersten Weltkrieges brachte gewaltige Veränderungen: aus der österreichisch-ungarischen Monarchie wurde "Deutschösterreich", neue Staaten entstanden, Not herrschte überall. Auf postalischem Gebiet und vor allem auf die Briefmarken wirkten sich die Umwälzungen aber nicht so stark aus, wenn man davon absieht, dass das Staatsgebiet nur mehr ein Bruchteil des bisherigen war. Die bestehende Währung galt weiter, es amtierten dieselben Postbeamten, die Postämter blieben dieselben, und anfangs wurden auch dieselben Briefmarken weiterverwendet. Sogar die Freimarken mit dem Porträt des abgedankten Kaisers Karl I. konnten noch zwei Jahre lang, bis 31. Oktober 1920, verwendet werden.

    Die vorhandenen Marken wurde zunächst mit einem schrägen Überdruck "Deutschösterreich" versehen und ab Dezember 1918 ausgegeben. Auch die Portomarken, Zeitungsmarken und Drucksachen-Eilmarken wurden überdruckt. Mehr als ein Jahr konnten Marken ohne und mit Aufdruck nebeneinander verwendet werden.

    In den Beständen der Generalpostdirektion befinden sich zahlreiche Fehldrucke (Abb. 1 und 2) sowie Druckproben. Sie zeigen, dass man etliche Versuche mit verschiedenen Texten, Schriften und Anordnungen (Abb. 3 und 4) gemacht hat, bis schließlich der endgültige schräge Aufdruck ausgewählt wurde. Auch auf den erhaltenen Probedrucken für Portomarken sieht man, dass mit verschiedenen Aufdrucken experimentiert wurde. (Abb. 5 bis 9)

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  • Berni17
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    17. Februar
    • 28. März 2008 um 16:54
    • #2

    Ab 1919 wurden neue Briefmarken nach einem Entwurf des akademischen Malers Josef Franz Renner ausgegeben, bei denen die Staatsbezeichnung "Deutschösterreich" in die Rahmenzeichnung integriert ist. Die Wertstufen reichten von 3 Heller bis 1 Krone. Außer an die neue Zeichnung mussten sich die Postkunden auch an das neue, schmale Hochformat gewöhnen.

    Einige Monate später folgten höhere Nennwerte mit der Abbildung des Parlaments, ebenfalls nach einem Entwurf von Renner. Es gibt zahlreiche Probedrucke auf verschiedenfärbigen Papieren. Bei der endgültigen Ausgabe verzichtete man darauf, bei den später aufgelegten Aufdruckmarken "Kärnten Abstimmung" und "Hochwasser 1920" griff man jedoch darauf zurück.

    Die Belieferung der Postämter mit den neuen Marken war jedoch sehr unzureichend. Es gab Schwierigkeiten bei der Beschaffung des Papiers und der Farben sowie technische Probleme in der Staatsdruckerei. Dies ist auch der Grund, warum die bisherigen Marken der Monarchie – mit und ohne Überdruck – so lange weiterverwendet werden durften.

    Diese Probleme sind auch der Grund, dass etliche Werte ungezähnt ausgegeben wurden. Es wurde sogar eigens verfügt, dass von den gezähnten Marken nur höchstens fünf Stück gleichzeitig abgegeben werden durften. Bei größeren Bestellungen mussten die ungezähnten Marken ausgegeben werden. Die Zeitungsmarken wurden – wie schon früher in der Monarchie – überhaupt nur geschnitten aufgelegt.

    Infolge der laufenden Steigerung der Postgebühren erschienen mehrmals weitere Werte. Obwohl es für die höheren Nennwerte die Marken im Parlaments-Muster gegeben hätte, wurden neue Marken aufgelegt. Als Motiv für die Marken von 80 Heller bis 10 Kronen wurde die Zeichnung mit dem neuen Staatswappen verwendet, jedoch in breiterem Format. Offenbar war die Herstellung im teuren zweifarbigen Stichtiefdruck zu langsam und zu kompliziert, sodass man auf den einfacheren Buchdruck auswich. Die Schwierigkeiten in der Beschaffung des Materials zeigen sich für den Sammler durch die verschiedenen Papiersorten, auf denen die Marken gedruckt wurden.

  • Berni17
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    17. Februar
    • 28. März 2008 um 17:06
    • #3

    Vor der Kärntner Volksabstimmung am 10. Oktober 1920 wurden die laufenden Freimarken auf farbigem Papier und teilweise in anderen Farben aufgelegt, mit einem zweizeiligen Aufdruck "Kärnten/Abstimmung" versehen und zum dreifachen Nennwert verkauft. Der Erlös diente zur Unterstützung des Kärntner Heimatdienstes. Im Archiv der Generalpostdirektion sind etliche Proben für verschiedene Aufdrucke, unter anderem verschiedene Nennwerte oder verschiedene Aufdruckfarben. (Abb. 10 und 11)

    Eine ähnliche Aktion erfolgte im März 1921 zugunsten der Hilfsaktion für die Opfer der Hochwasserkatastrophe im Herbst 1920 mit dem Aufdruck "Hochwasser/1920". (Abb. 12)

    Im Jahre 1921 wurde ein Preisausschreiben veranstaltet, um zu Entwürfen für eine neue Freimarkenserie zu kommen. Es langten zahlreiche Vorschläge ein. Es gab etliche sehr interessante Lösungen. Die meisten Entwürfe waren aber – zumindest aus heutiger Sicht – indiskutabel. In Ermangelung geeigneter Motive wiesen die meisten Vorschläge bloße Ziffernzeichnungen oder allegorische Darstellungen auf. Fast alle Entwürfe waren dem damals ausklingenden Jugendstil verhaftet. (Abb. 13 bis 20)

    Schließlich entschied man sich für eine recht einheitlich gestaltete Serie des oberösterreichischen Künstlers Prof. Wilhelm Dachauer mit drei Motiven: "Kornähre", "Hammer" und "Frauenkopf". Die ersten Werte erschienen im Jänner 1922. Die beiden ersten Motive waren im Buchdruck hergestellt, die Frauenkopf-Marken in größerem Format in Stichtiefdruck auf Faserpapier. Auch Flugpostmarken, Zeitungsmarken, Portomarken und eine Eilmarke (Abb. 21) wurden in demselben Stil gedruckt.

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  • Berni17
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    • 28. März 2008 um 17:16
    • #4

    Da die Siegermächte die Verwendung der Bezeichnung "Deutschösterreich" wegen der Gefahr eines Anschlusses an Deutschland verboten hatten, kehrte man auf den Marken zur vertrauten Bezeichnung "Österreich" zurück.

    Ab 1921 begannen dann die Preise zu steigen, zuerst langsam, dann immer schneller. Auch die Postgebühren stiegen. Bis Ende Juni 1925 gab es vierzehn Gebühren-Erhöhungen.

    Der einfache Inlandsbrief stieg von 20 Heller zu Ende der Monarchie auf 40 Heller, dann auf 80 Heller, auf 1,50 Kronen und weiter auf 3 Kronen, 7,50 Kronen, 20 Kronen, 80 Kronen, 160 Kronen, 320 Kronen, 600 Kronen, 1000 Kronen und schließlich auf 1500 Kronen, somit auf das 7500-fache des Ausgangswertes.

    Dabei war die Inflation der Postgebühren in Österreich noch gemäßigt, in Deutschland erschienen Briefmarken in Millionen- und Milliarden-Höhe, was allerdings für die Leute in Österreich nur ein geringer Trost gewesen sein dürfte.

    Durch das laufende Steigen der Postgebühren waren natürlich auch laufend neue Wertstufen der Briefmarken nötig. Die bisherigen Spitzenwerte von 10 und 20 Kronen reichten bald nicht mehr. Ein rasch nachgeschobener Wert zu 50 Kronen der Parlaments-Serie wurde nur mehr einfärbig gedruckt. Dann erschienen nur mehr Werte der Dachauer-Serie. Bald zeigte sich, dass auf den schmalen Marken im Muster "Kornähren" nur dreistellige Nennwerte Platz hatten.

    Für Portostufen ab 1000 Kronen blieben nur mehr die Zeichnungen "Hammer" und "Frauenkopf". Und auch hier konnte man die Beträge nicht mehr in die Ecken stellen, sondern musste sie in die Mitte setzen. In die Ecken kam dann die Währungsbezeichnung "K". Die Marke mit dem höchsten Nennwert kostete 10.000 Kronen. Da es dafür aber kaum Verwendungsmöglichkeiten gab, sind Belege mit Einzelfrankaturen außerordentlich selten und daher teuer.

  • Berni17
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    • 28. März 2008 um 17:29
    • #5

    In dieser Zeit wurden auch drei Zuschlagsmarkenserien aufgelegt: "Österreichische Komponisten" (Abb. 22 und 23), "Österreichische Landeshauptstädte" und "Notleidende Künstler". Während bei den "Komponisten" der Spitzenwert noch 100 Kronen ausmachte, war er bei den beiden anderen Serien bereits 1000 Kronen. Verkauft wurden diese Wohltätigkeitsmarken aber um ein Vielfaches: die "Komponisten" um den zehnfachen Nennwert (!) und die Landeshauptstädte um den sechsfachen. Auf den Marken ist dies aber nicht ersichtlich. Bei den "Notleidenden Künstlern" ist der Zuschlagsbetrag auf den Marken angegeben. Es ist der dreifache Nennwert, die Marken wurden somit um den vierfachen Nennwert verkauft.

    Ab 1 Jänner 1925 wurde als neue Währung der Schilling eingeführt. Der Umrechnungskurs war 1 zu 10.000: 10.000 Kronen waren 1 Schilling, 100 Kronen waren 1 Groschen. Über die Bezeichnung der neuen Währung gab es anfangs verschiedene Meinungen. Anstelle der Bezeichnung "Groschen" war auch "Stüber" im Gespräch. Auf Entwürfen und Probedrucken im Postarchiv gibt es Marken mit der Währungsbezeichnung "Stüber". (Abb. 24 bis 26)

    Neue Freimarken und Portomarken mit den Währungsbezeichnungen "Schilling" und "Groschen" wurden am 1. Juni 1925 ausgegeben. Im ersten Halbjahr 1925 galten noch die bisherigen Marken mit den hohen Nennwerten in Kronen, obwohl bereits der Schilling galt.

    Die Marken in Kronen-Währung wurden mit 30. Juni 1925 ungültig. Einen Monat lang bestand also die Möglichkeit für Mischfrankaturen zwischen Kronen- und Schilling-Marken. Eine Ausnahme bildeten Marken auf Postkarten und Kartenbriefen, die amtlich als Ergänzungsfrankatur aufgeklebt worden waren. Solche Ganzsachen waren bis 30. September 1925 gültig.

    Bei den neuen Marken in Schilling-Währung hatten die kleinen Nennwerte 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 8 Groschen eine einfache Zifferzeichnung, 10, 15, 16 und 18 Groschen zeigten Korngarben, 20, 24, 30, 40, 45, 50 und 80 Groschen einen Steinadler und die beiden Spitzenwerte zu 1 und 2 Schilling in größerem Format eine Luftaufnahme des Stadtzentrums von Wien mit der Minoritenkirche im Vordergrund. (Abb. 27-29)

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    • 28. März 2008 um 17:42
    • #6

    Im Juli 1927 erschien noch ein Ergänzungswert zu 4 Groschen in Ziffernzeichnung. Gleichzeitig erschienen Portomarken in einheitlicher Zeichnung. In den darauf folgenden Monaten und Jahren erschienen etliche Ergänzungswerte, sodass die Serie auf insgesamt 27 Werte anwuchs.

    Am 1. August 1925 wurden auch Flugpostmarken in zwei Zeichnungen ausgegeben (Abb. 30) . Eigenartigerweise gibt es etliche Wertstufen sowohl als "Pilotenkopf" als auch in der Zeichnung "Kraniche".

    Bei den Probedrucken, sowohl für die Freimarken wie auch für die Flugpostmarken und die Portomarken kann man erkennen, dass die Arbeiten bereits lange vorher begonnen wurden. Es gibt etliche Drucke in Kronenwährung (Abb. 31). Die hohen Nennwerte von 20.000 und 50.000 Kronen (Abb. 32) täuschen, nach der Währungsumstellung waren dies nur 2 und 5 Schilling. Bei der endgültigen Ausgabe gab es dann auch eine Marke zu 10 Schilling.

    Einige Tage vor der Ausgabe der neuen Schilling-Marken fand die "Österreichische Briefmarken-Gedenk-Ausstellung" zum 75. Jahrestag der Ausgabe der ersten Briefmarken in Österreich 1850 statt. Die Eröffnung erfolgte am 23. Mai 1925 durch den Bundespräsidenten Dr. Michael Hainisch in der Generalpostdirektion in der Postgasse. Auf der Einladung wurde ein Wert der Ausgabe 1850 abgebildet. Als Beispiel für die neuen Freimarken wurde ein Abdruck des Originalstöckels der Marke zu 1 Schilling verwendet (Abb. 33). Besonders wurde auf das Ausgabedatum hingewiesen: Die neue Serie erschien am 1. Juni 1925 auf den Tag genau 75 Jahre nach dem Erscheinen der ersten Briefmarken in Österreich am 1. Juni 1850.

    Im Jahre 1933 wurden erstmals Zuschlagsmarken für die Winterhilfe ausgegeben. Dazu wurden Freimarken in geänderter Farbe aufgelegt und mit einem Aufdruck versehen. Neben zwei Werten der "Kleinen Landschaft", dem 1-Schilling-Wert der "Großen Landschaft" wurde auch der Wert zu 5 Groschen der Ziffernserie in Grün statt Ocker verwendet. Im Archiv der Generalpostdirektion gibt es Proben verschiedener Aufdrucke auf Originalmarken (Abb. 34 bis 36)

    Am 12 Dezember 1937 erschienen die "Glückwunschmarken" als letzte Briefmarkenausgabe der Ersten Republik.

    Quelle: Bulletin 2 – WIPA08, OStR. Prof. Richard Zimmerl

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  • Berni17
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    • 28. März 2008 um 17:53
    • #7

    Abb. 1 und 2: "Deutschösterreich" auf Marken der Monarchie.
    Abb. 3 und 4: Aufdruck-Proben auf Eilmarken.
    Abb. 5 bis 7: Auch auf Portomarken wurden verschiedene Aufdrucke ausprobiert.

    Abb. 8 bis 9: Weitere Varianten der Aufdrucke auf Portomarken.
    Abb. 10: Kärnten Abstimmung: Aufdruckprobe mit neuem Nennwert.
    Abb. 11: Kärnten Abstimmung: Probeaufdruck in Rot.
    Abb. 13 bis 16: Preisausschreiben für eine neue Dauerserie 1921. Einfache Ziffernzeichnungen.
    Abb. 17 bis 19: Preisausschreiben für eine neue Dauerserie 1921. Allegorische Darstellungen.
    Abb. 20: Nicht verwirklichter Entwurf einer neuen Dauerserie.
    Abb. 21: Farbprobe für die Eilmarke 1921.
    Abb. 22 und 23: Wohltätigkeitsausgabe 1922 "Österreichische Komponisten": Farbproben von Stichphasen des Mittelstücks.

    Abb. 24 und 25: Farbproben zur Ziffernserie 1925.
    Abb. 26: Farbproben für Portomarken 1925. Währungsbezeichnung „Stüber“ statt "Groschen".
    Abb. 27: Farbprobe des Spitzenwertes der Dauerserie 1925 mit abweichender Gestaltung der Wertangabe

    Abb. 28 und 29: Weitere Farbvarianten aus der Dauerserie 1925 mit abweichender Gestaltung der Wertangabe.

    Abb. 30: Probeätzung für die Flugpostserie 1925.
    Abb. 31: Probedruck für die Dauerserie 1925, noch in Kronen-Währung.
    Abb. 32: Spitzenwert der Flugpostserie 1925, noch in Kronen-Währung.
    Abb. 33: Einladung zur Briefmarkenausstellung mit Vorabdruck der Dauermarke.
    Abb. 34 bis 36: Verschiedene Aufdruckproben für Winterhilfe auf Originalmarken.
    Abb. 37: Die letzte Markenausgabe der Ersten Republik: Glückwunschmarken 1937. Farbprobe in Blau.

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