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Mexiko SUNBURST Einschreibesiegel

  • Saguarojo
  • 18. März 2008 um 19:07
  • Saguarojo
    Gast
    • 24. März 2008 um 12:55
    • #21

    Ich freue mich über jeden, der was zu diesem Thema beiträgt. Das ist kein "dazwischen quatschen".

    Nun Zu Deinen Fragen:
    Selbstverständlich habe ich die ganzen Briefe. Dass ich nur Teilausschnitte zeige, liegt daran, dass ein anderer Kakteenmotivsammler dieses mal so gewünscht hatte. Für diesen Thread wollte ich nicht alles wieder neu einscannen.
    Ja, ich habe schon eine ganze Menge solcher Briefe in meiner Sammlung. Für mich als Kakteen-Motivsammler ist das Siegel das interessanteste. Doch will ich gerne Deinem Wunsch entsprechen. Ich habe gerade den besagten Brief aus dem Album genommen und von beiden Seiten gescannt. Er folgt gleich.

    Einmal editiert, zuletzt von Saguarojo (15. Juni 2009 um 18:43)

  • Saguarojo
    Gast
    • 24. März 2008 um 12:58
    • #22

    Mexiko R-Brief von Mazatlan am 11.April 1919 mit R-Nr. 989

  • Saguarojo
    Gast
    • 24. März 2008 um 13:01
    • #23

    Es tut mir leid irgendetwas klemmt hier und ich kann kein Bild einstellen. Ich fahre meinen Computer mal ganz runter.

  • Saguarojo
    Gast
    • 24. März 2008 um 13:07
    • #24

    So jetzt hat es geklappt.

    R-Brief aus Mexiko, Stempel Mazatlan 11.April 1919 R-Nr. 989
    Rückseite mit Stempel Nogales vom 15.4.1919 und Los Angelas vom 17.4.1919

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von Saguarojo (15. Juni 2009 um 18:44)

  • Carolina Pegleg
    erfahrenes Mitglied
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    30. September 1967 (58)
    • 24. März 2008 um 15:09
    • #25

    Prima. Es ist also Nogales. Da freue ich mich, dass ich mit meiner Vermutung, dass es sich bei dem Stempel um einen der drei oben genannten Orte handeln müsste richtig gelegen habe.

    Ich mach mir fuer den Ort mal eine entsprechene Notiz.

    Da Du das Dazwischenquatschen ja nun autorisiert hast, erlaube ich mir dann noch eine weitere Erklaerung, um mein Interesse an dem Brief noch ein bisschen einzuordnen.

    Bei der US-Zensur waren die Zensor-Nummern inkl. der entsprechenden Handstempel, in dem obigen Beispiel "2116," jeweils bestimmten Personen zugewiesen und wurden nach der Erstvergabe selten, wenn ueberhaupt, neu an eine andere Person vergeben. Doppelte Vergabe / Nutzung von Nummern beruhte auf Fehlern und wurde korrigiert, wenn es festgestellt wurde.

    Der vorstehende Absatz bezieht sich sowohl auf die militärische Zensur (von Feldpost) als auch auf die zivile Postüberwachung, um die es hier geht. Fuer beide Bereiche existierten Listen, die aber vermutlich in den 30er Jahren zusammen mit anderen postgeschichtlich unersetzlichen Dokumenten entsorgt worden.

    Es handelt sich hier um einen traurigen Fall, wo die zeitnah leicht moegliche Forschung und Dokumentation unterblieb, weil es kein wirkliches Sammlerinteresse gab. Leider ist es bei vielen anderen meiner Interessengebieten so aehnlich, dass Information unwiderbringlich verloren ist.

    Es ueberlebten allerdings immerhin fuer den Bereich der zivilen Postueberwachung die Nummerserien-Zuweisungen. Danach waren die Nummern 701-800, 2101-2200 und 2401-2500 der Zensurstelle in San Antonio zugewiesen. Nicht alle der zugewiesenen Nummern wurden tatsaechlich verwendet. Bei San Antonio besteht das zusaetzliche Problem, dass sieben Zweigstellen eingerichtet waren, die jeweils ohne besondere Kenntlichmachung Nummern der Hauptstelle verwendeten. Zweigstellen bestanden in Brownsville, Eagle Pass, El Paso und Laredo (je Texas) und Douglas, Naco, und Nogales (je Arizona). Daten ueber die Errichtung und Schliessung dieser Zweigstellen fehlen. Ebenso Information, ob die San Antonio zugewiesenen Nummern den Zweigstellen systematisch in "Unterserien" oder willkuerlich zugewiesen wurden.

    Um die Nummernzuweisungen, Lokalisierung und Bestandszeiten der Zensurstellen aufzuklaeren, kommt der Examinierung von Einschreibebriefen besondere Bedeutung zu, da diese Briefe auf der Rueckseite gestempelt wurden, wenn sie nach der Zensur wieder in den Postlauf gingen. Dein Brief erlaubt demnach die Feststellung, dass die Nummer 2116 zu Nogales, Az. gehoert und dass die dortige Zensurstelle am 15. April 1919 noch in Betrieb war. Dies erweitert den in meiner Quelle -- sehr vage und ausdrücklich als nicht verifiziert -- gennanten Operationszeitraum von "spät 1918 bis Jan./Feb. 1919" beträchtlich.

  • Saguarojo
    Gast
    • 24. März 2008 um 15:40
    • #26

    Danke für diese Information. Ich finde das hochinteressant und habe mir das gleich ausgedruckt.

  • -steppenwolf
    Stamm Mitglied
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    • 24. März 2008 um 18:37
    • #27

    Hallo Saguarojo,
    dieser relativ "junge" Brief gibt gibt mir Rätel bezüglich seiner Laufzeit auf.
    Sehe einen Stempel mit 24.9.37 aber auch Ankunftsstempel Budapest
    938 OKT.12 11, der kann doch nicht so lange unterwegs gewesen sein.
    Stehe echt an.

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    Einmal editiert, zuletzt von -steppenwolf (24. März 2008 um 18:38)

  • -steppenwolf
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 25. März 2008 um 12:11
    • #28

    Hatte nicht geahnt, das der vorherige Brief als so hässlich empfunden wurde,
    um so eine derartige Reaktion hervorzurufen. :(
    Hier noch 2 Briefe:

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  • ubahuga
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    29. Juni
    • 25. März 2008 um 14:44
    • #29
    Zitat

    Original von -steppenwolf
    Hallo Saguarojo,
    dieser relativ "junge" Brief gibt gibt mir Rätel bezüglich seiner Laufzeit auf.
    Sehe einen Stempel mit 24.9.37 aber auch Ankunftsstempel Budapest
    938 OKT.12 11, der kann doch nicht so lange unterwegs gewesen sein.
    Stehe echt an.

    Hallo Steppenwolf

    Die 11 steht für die Uhrzeit.
    Hingegen die (1)938 für die Jahrzahl. Also nichts mit Zeitmaschine und Reise in die Vergangenheit. :D

    ubahuga

  • -steppenwolf
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    • 25. März 2008 um 14:55
    • #30

    Hallo ubahuga,
    das war mir schon klar.
    Finde nur die Laufzeit lt. Aufgabestempel 24.9.37 bis 12. Oktober 1938
    etwas lang. Das wieso und warum würde mich interessieren. Könnte auch was übersehen haben.
    -steppenwolf

  • ubahuga
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    29. Juni
    • 25. März 2008 um 15:08
    • #31

    Sorry -steppenwolf, habe vor dem Lesen vergessen Hirn einzuschalten.

    Kann es sein, dass Frankiermaschine falsch eingestellt war? Denn die rückwärtigen OFICIAL-Stempel tragen das Datum 24. Sept. 38, also gleicher Tag ein Jahr später.

    ubahuga :D

  • Saguarojo
    Gast
    • 25. März 2008 um 17:28
    • #32

    Hallo stepenwolf,

    das ist sicherlich eine falsche Jahresangabe auf dem roten Maschinenstempel, denn die Mexiko-Stempel auf der Rückseite haben alle das Datum 24.9.38, somit ist die Laufzeit normal.

  • Saguarojo
    Gast
    • 25. März 2008 um 17:33
    • #33

    dies ist der Typ 5a
    Merkmale sind folgende: Das zweite "R" in CORREOS und die Buchstaben "F" und "A" in CERTIFIKATION stehen höher als die anderen Buchstaben.

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  • Saguarojo
    Gast
    • 26. März 2008 um 17:38
    • #34

    Dies ist der Typ 8D auf Brief vom 3.1.1923
    Die Buchstaben stehen alle auf der Linie. von diesem Typ gibt es 4 verschiedene Prägungen. Benutzt wurde dieses Einschreibesiegel in den Jahren 1922 und 1923.

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  • Saguarojo
    Gast
    • 27. März 2008 um 15:32
    • #35

    Beim Typ 9 berühren die Buchstaben stellenweise die obere und untere Linie. Der Adler hat einen Federbüschel am Hals und Nacken. Einschreibesiegel wie abgebildet wurden 1922 und 1923 benutzt.

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 27. März 2008 um 17:14
    • #36

    Hallo saguarojo,

    mal eine dumme Frage eines Laien.

    Waren diese Siegel Pflicht für Einschreiber, oder "frei" Schnauze, je nach Vorhandensein am Postamt, verwendbar ??

    Sammlergrüße von Wolle

  • Saguarojo
    Gast
    • 27. März 2008 um 17:37
    • #37

    Diese Einschreibesiegel waren Pflichtsiegel. In meinem ersten Beitrag zu diesem Thema hatte ich das erwähnt. Die mexik. Post hatte das aus Sicherheitsgründen angeordnet, um das illegale Öffnen von Einschreibebriefen zu erschweren.

  • wolleauslauf
    Gast
    • 27. März 2008 um 17:45
    • #38

    Danke auch "Spinner " für Deine Antwort.
    ( Die Bezeichnung "" ist auf Deine Antwort im anderen thread bezogen )

    Sammlergrüße von Wolle

  • Saguarojo
    Gast
    • 28. März 2008 um 17:20
    • #39

    Dies ist der Typ 10A. Der Schlangenkopf ist sehr nach links unten geneigt. Die Adlerflügel sind schmaler als bei allen anderen Typen. Zwei Prägungen wurden benutzt A und B.

    Bilder

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  • Saguarojo
    Gast
    • 28. März 2008 um 17:23
    • #40

    Hier noch zwei Briefe mit verschiedenen Typ 9 Siegel

    Bilder

    • R-Brief 1927,12.17. mit 09 B und 09 A.jpg
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