Kennt jemand dieses Kaff ähm ... Nest ?
Lustige Ortsstempel
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Hindenburg scheint aus dem Nest gefallen zu sein.

Uniescie (deutsch Nest) ist ein Fischerdorf und Seebad in der Landgemeinde Mielno (Großmöllen) in der polnischen Woiwodschaft Westpommern.
aus Wikipedia
Gruß kartenhai
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)))Schreihals(((
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- oder Ortssempel mit schaurigem Hintergrund

Wandsbek ist ein Stadtbezirk von Hamburg und da fällt mir doch glattweg
das Beil des Schlachtermeisters Teetjen ein, der in den 30ger Jahren
4 zum Tode verurteilte Kommunisten im #Zuchthaus Fühlsbüttel#
für den Judaslohn von 2000 RM, einen Kopf kürzer machte
.
Der Profihenker war damals krank 
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tja Zähnetigger,
wie krieg ich nach der morbiden Gruselnummer jetzt nur wieder die Kurve Richtung lustig?
Keine Ahnung, mal schnell den Paul anrufen, vielleicht weiss er ja Rat.))rrrrriiing((
"Hindenburg"
"Ähm, ja Hallo Frau Hindenburg hier ist das philaforum, könnte ich bitte mal kurz ihren Mann sprechen?"
"Moment... Paul - hier, ist für Dich"

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In der TV Serie waren die Ohren von Mr. Spock ja nach hinten gebogen, nicht so beim Original aus Deutschland

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Nun mal was zum " Einsacken "

Der Ort Mehlsack liegt in Ostpreussen und nennt sich im jetzigen Polen
" Pieniezno " .
Die deutsche Siedlung Melzak und dann Mehlsack heissend wurde bereits
1284 urkundlich erwähnt .
Mehlsack wurde in seiner Geschichte häufig erobert und gebrandmarkt
und da musste ja des öfteren Hab und Gut und Mehl eingesackt und geflüchtet weden
.Auch die 2 Tante JU 52 flogen hier auf den 2 BM u.a. Mehlsäcke

und wenn sie kein Mehl mehr hatten
war eben Feierabend 
wie auf Bild zu sehen ist
.hier BM DR Feldpostmarke - Allgemeine Ausgabe Nr. 1 A
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....SCHANG,SCHONG

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Ist eine kleine Stadt im Landkreis Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern .
Gnoien wird 150 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt und ist somit der
erste Ort nachweißlich auf dem Gebiet von Meck.-Pomms.
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Der Ortsname stammt wohl vom wendischen Wort " Gnoy " ab und das
würde dann ein wenig anrüchig " Kot " bedeuten
.
Die Bewohner deuten da lieber ihren Ortsnamen vom germanischen Wort
" Gneus " ab, da soviel wie " Herrenort " heissen würde
.Aber nix da, es heißt eben Sch...ort

- und als Bestätigung dazu gibts ja schließlich das Sprichwort
" Du bist aber ein Gnoj " und das hat mit Herr(lichkeit) nichts zun tun

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ladies and gentleman
we proudly present: -
Hallo,
da hier auch lustige/seltsame Stempel gezeigt wurden,
möcht ich diesen Maschinen-Stempel mit Werbe-Zusatz zeigen.Die Werbung der Post sagt " Ab 1.7. gelten neue Postleitzahlen",
daneben (im selben Klischee) der Ortsstempel von Arnsberg vom 15.9.
mit der alten 4-stelligen PLZ.
Sachen gibts....

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Hallo zusammen, jetzt muss ich meinen Senf doch auch mal dazugeben:
im Saarland lebte man scheinbar sehr gefährlich oder war das schon ein früher Ansatz der alternativen Bestrafung -->mit dem zeitweisen Führerscheinentzug konnte man wohl damals noch nicht drohen

Haustadt ist ein Ortsteil der Gemeinde Beckingen im Landkreis Merzig-Wadern (Saarland). Haustadt wurde 1147 zum ersten Mal unter dem Namen Hustat urkundlich erwähnt. Erste Nachweise für die Besiedlung des Haustadter Tales gehen allerdings bis in die Bronzezeit zurück. Zur Zeit des Römischen Reichs verlief durch den Ort eine wichtige Verkehrsader.
Bis zur Gebietsreform im Saarland 1974 war Haustadt eine selbstständige Gemeinde.
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Zitat
Original von tigo
... daneben (im selben Klischee) der Ortsstempel von Arnsberg vom 15.9.
mit der alten 4-stelligen PLZ.Nö, das ist schon die neue Postleitzahl (alte PLZ müsste 5770 gewesen sein). Lediglich die rechte 5. Ziffer ist nicht abgeschlagen. Laut Postleitzahlenbuch kommt entweder die "1" oder die "3" in Frage.
Gruß
Thomas -
Hallo zusammen!
Alte PLZ Arnsberg , kurz und knapp = 5760 !
Schöne Grüße
Bayern-Nerv -
Der Landkreis Habelschwerdt war ein ehemaliger Landkreis in Schlesien
(heutige Polen) .
Er bestand als preußisch-deutscher Landkreis in der Zeit zwischen
1818 und 1945
.Da der Name nicht ins Polnische übersetzt werden konnte, wurde er
kurzer Hand aufgelöst
.Die ausgehabelschwerdtne Bevölkerung war nun nicht nur
heimatlos sondern auch namenlos
.hier Stempel auf DR Nr.516
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- und zwar hiess diese " Nikolai " im ehemaligen Landkreis Pleß/ Oberschlesien
liegend .
Heute die polnische Stadt Mikolow heissend .
Eine eigene Poststelle in Nikolai gab es ab 1894 bis zum 28.Juni 1922 .
Dann fiel alles an Polen, durch eine Volksabstimmung .
Hier gab es unter anderem auch eine Blechlöffelfabrikation .
Die Löffel wurden verzinnt und an das Militär geliefert
Somit endstand der Name " Zinnsoldat " eben

Übrigens, der Name Nikolai stammt tatsächlich von Nikolaus ab
.Hier BM von Oberschlesien Nr. 19 und Stadtwappen
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Ist eine Kurstadt im zentralen Odenwald in Hessen und nennt sich ab
1948 " Bad König " .
Erstmals erwähnt als Qunticha ( Frau Holle )
Im Laufe der Zeit wandelte der Name über Quinteca,Cunteca,Kuennich,
Kuntich,Kinnich und zu König .
Eine wirklich königliche Namensentwicklung
Übrigens, Frau Holle war auch die Behüterin der Quellen und Bäche .
Eine damals - Heilige Figur - eine Königin eben
hier Stempel von König auf BM DR Nr. 107 und Stadtwappen
und Eiche auf BM und Eiche im Wappen, das passt
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Ist eine Ortschaft im Saalekreis in Sachsen Anhalt .
Erstmals erwähnt ca 1263, wo die Brüder Albrecht und Dietrich, in der Schlacht bei Burg Beesenstedt, Albrecht von Braunschweig nach 9stündigem
Geplänkel besiegten und gefangennahmen .
Die Gegend musste nun be(e)senrein
übergeben werden .hier BM DR Nr. 113 mit damaligen Ortsstempel + Wappen -
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Hallo,
den Namen Concordia CA habe ich in diesem Forum irgendwo schon mal gelesen ;).
Gruß
Franke71 -
Bin schon da!

Es handelt sich bei Deinem Beispiel um eine "wertlos" gewordene Infla-Marke die bogenweise mit dem Emblem der Internationalen Sammler- und Korrespondenzvereinigung CONCORDIA (CA) überdruckt wurde, um als Werbe- und Verschlußmarke zu dienen.
Ein Beispiel der Marke bei der "Arbeit" und weitere Beispiele anderer Verschlußmarken habe ich unten angehängt.
Die CONCORDIA war in den 1920er und 1930er Jahren die weltweit größte Tauschvereinigung und hatte in den Spitzenzeiten weltweit über 5000 Mitglieder. Aufgrund der verschärften Devisenbestimmungen musste sie zu Beginn des II. Weltkrieges ihre Tätigkeit einstellen.
Zum zehnjährigen Jubiläum gab es aber einen "echten Stempel", der mit der Nummer Berlin S 129 im Bochmann-Katalog aufgeführt ist.
Mit besten Sammlergrüßen
Concordia CA -