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Brief Herzogtum BS-Lüneburg

  • carolinus
  • 9. März 2008 um 09:36
  • carolinus
    Gast
    • 9. März 2008 um 09:36
    • #1

    Schönen Sonntag an alle,

    der abgeb. Brief an „den Salzwerks Bedienten zu Sülbeck“ gibt die Neubesetzung der Stelle des königl. Kämmerers an den ehem. Kammersekretär Wahrendorff bekannt.

    Der Brief ist aus dem Jahr 1790, damals gehörte Hannover zum Herzogtum Braunschweig und Lüneburg. (Chur-Braunschweig-Lüneburg, inoffiziell Chur-Hannover). Die regierenden Kurfürsten regierten m.E. in London.
    Die Nachfolgestaaten „Königreich Hannover“ und „Herzogtum Braunschweig“ entstanden erst 1814 auf dem Wiener Kongress.

    Folgende Fragen habe ich zu dem Brief:

    Wie lautet der Ortsname?
    Was bedeutet „Wir ..?“?,
    Was heißt „d.d. 19. Aug.“?
    Weiß jemand etwas zu Wenckstern?

    Zu D.A. von Wenckstern habe ich trotz intensiver Suche nichts gefunden.

    Würdet ihr ihn unter Braunschweig oder Hannover ablegen?

    Ich bin auf diesem Gebiet Anfänger, den Brief konnte ich für 3 Euro auf einem Tauschtag bekommen.

    Gruß und schönen Tag,
    carolinus

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  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    315
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    Männlich
    • 9. März 2008 um 10:15
    • #2

    Hallo carolinus.

    de dato (d.d.)
    (lat.: »vom Tag des Datums an«)

    Das Zeichen hinter dem "Wir..", könnte ein ect. Zeichen sein.

    Vielleicht gibt dir das Lexicon Abbreviaturarum

    ein Hinweis.

    Viele Grüße
    dreiKreuzer

  • rabege
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    678
    • 9. März 2008 um 10:31
    • #3

    Hallo Carolinus,
    googel mal unter v. Wenkstern, da gibt es einige Ergebnisse,
    Gruß rabege

  • carolinus
    Gast
    • 9. März 2008 um 11:36
    • #4

    Dank euch erst mal schön,

    gegoogelt hab ich schon den halben Vormittag, zu D. A. von Wenckstern aber fast nichts gefunden.

    @dreiKreuzer
    hoch interessanter Link!, mit solchen Dingen habe ich mich bisher noch nie beschäftigt.

    Zwei Fragen sind damit wohl beantwortet.
    Aber: Wie heißt der Ort?

    Gruß carolinus

  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    315
    Geschlecht
    Männlich
    • 9. März 2008 um 12:07
    • #5

    Ist das überhaupt eine Ortsbezeichnung?

    Vielleicht heißt dies auch nur

    "Praesentiert den 28. August 1790"

    Dies ist sehr oft auf Altbriefen zu finden. Aber dann auch nur aussen auf dem Brief. Was ja hier nicht der Fall ist. Deshalb bin ich mir auch nicht sicher.


    Ergänzung zu dem Zeichen hinter "Wir.."

    Ich habe dies in einem Buch gefunden. Ich habe das mal angehangen.

    Viele Grüße
    dreiKreuzer

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    Einmal editiert, zuletzt von Kreuzerjäger (9. März 2008 um 12:15)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. März 2008 um 14:01
    • #6

    3Kreuzer hat Recht, es ist kein Brief, sondern eine Drucksache, daher ist kein Empfängerort inhaltlich zu benennen. Es heißt dort: Praesentiert 28. August 1790.

    Wenn es keine rückseitige Beschriftung gibt, wovon ich mal ausgehe, dann lag diese Drucksache anderen Schreiben oder Drucksachen kuvertiert bei, und die eigentliche Anschrift war auf dem Kuvert/Umhüllung angebracht. Da man diese üblicherweise entsorgt hat, wird der Zielort für immer ein Rätsel bleiben.
    Es kann sich aber nur um eine Behörde/Person innerhalb des Regierungskreises handeln. Andernfalls hätte man nicht die unpersönliche Form einer Drucksache verwandt.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (9. März 2008 um 14:51)

  • carolinus
    Gast
    • 9. März 2008 um 14:35
    • #7

    Danke an alle,
    rückseitig ist lediglich eine Versiegelung angebracht, keine Beschriftung.
    Lag die Drucksache dann einem Brief nach Sülbeck oder Umgebung bei, oder wie ist das zu verstehen? Wobei Sülbeck (heute im Landkreis Northeim) nicht nahe Hannover liegt.
    Alles abgebildete ist aus einem großen Teil im Format DIN A3 zusammengefaltet.

    Gruß carolinus

  • bayern klassisch
    Gast
    • 9. März 2008 um 14:59
    • #8

    Hallo carolinus,

    es ist kaum anzunehmen, dass man einen Boten wegen einer Drucksache eine Woche auf die Reise geschickt hat.
    Vielmehr gab man diverse Schreiben, Drucksachen, Verordnungen usw. einem Boten mit, wenn es sich lohnte. Eile war damals ein Fremdwort.

    Es könnte aber auch sein, dass ein Bote mit wichtigen Schreiben in der Nähe von Sülbeck etwas abliefern oder abholen sollte, dann konnte man ihm solches schon mal separat mitgeben. Eine Siegelung spräche m. E. sogar für diese Variante. Wissen kann man es aber nicht.

    Es könnte auch sein, dass man einen Brief mit mehreren Drucksachen als Einlage oder Beilage versandt hat, und diese Beilagen dann "vor Ort" von lokalen Boten oder Metzgern zustellte. Auch nicht auszuschließen.

    Nimm es einfach, so wie es ist. Wer hat schon eine Drucksache aus dem 18. Jahrhundert?

    Grüsse von bayern klassisch, der sogar eine noch ältere zeigen könnte ...

    Einmal editiert, zuletzt von bayern klassisch (9. März 2008 um 15:00)

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