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Der Untergang der 1. Republik

  • briefmarken-forum.com
  • 6. März 2008 um 19:08
  • briefmarken-forum.com
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    27. November 1970 (55)
    • 6. März 2008 um 19:08
    • #1

    Die Schicksalsstunden Österreichs haben ihre Spuren auch in der Geschichte der Post hinterlassen. Postgeschichte ist Teil der Geschichte. Ohne historische Kenntnisse lässt sie sich nicht verstehen.

    Als der österreichische Bundeskanzler Kurt Schuschnigg am 12. Februar 1938 auf dem Obersalzberg bei Berchtesgaden unter schwerem politischen Druck Hitlers erkennenmusste, dass die Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich unmittelbar bevorstand, setzte er als letzten Rettungsversuch für den 13. März 1938 eine Volksbefragung über die Unabhängigkeit Österreichs an. Die österreichische Post wurde in die Kampagne eingebunden und stempelte Briefpost: „Mit Schuschnigg für ein freies Österreich? Ja!“
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    Zum gleichen Zweck wurden Wahlwerbevignetten der „Vaterländischen Front“ aufgelegt, die zwar keine Briefmarken waren, aber doch auch postalisch gestempelt vorkommen.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/211.jpg]

    Die Vaterländische Front war nach der Auflösung der politischen Parteien in den Jahren 1933/34 durch Bundeskanzler Dollfuß zur Einheitspartei des Ständestaates Österreich geworden. Sie war unter dem Symbol des Kruckenkreuzes der „alleinige Träger der politischen Willensbildung in Österreich“ und Sammelbecken aller regierungstreuen Kräfte.
    Die von Schuschnigg übereilt und auch ohne ausreichende Vorbereitung angesetzte Volksbefragung konnte nicht mehr stattfinden, Schuschnigg mußte sie unter deutschem Druck absagen. Er trat am 11. März 1938 zurück. Zwei Tage später übertrug Bundespräsident Miklas – ohne selbst ausdrücklich zu demissionieren – seine Amtsgeschäfte an den Nationalsozialisten Seyß-Inquart.
    Am 12. März 1938 marschierte dieDeutsche Wehrmacht kampflos in Österreich ein. Am 13. März wurde das Bundesverfassungsgesetz überdie „Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich“ verlautbart. Noch am Abend dieses Tages traf Hitler in Wien ein.
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    SS-Chef Heinrich Himmler und SS-Führer Heydrich waren schon einen Tag früher da. Erste Verhaftungen erfolgten noch an diesem Tag und füllten die Gefängnisse in der Folge mit Anschlußgegnern und Personen, die dem Nationalsozialismus kritisch bis feindlich gegenüberstanden.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/411.jpg]

    Die Grenzen Österreichs wurden streng kontrolliert, die deutsche Devisenkontrolle wurde auch in Österreich eingeführt. Sie diente überdies der Zensur und zwar nicht nur der Auslandspost, sondern bei Vorliegen eines „Verdachtes“ auch der Inlandspost.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/510.jpg]
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    Spottkarten und Propagandakarten beleuchten die Lage.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/710.jpg]

    Ab 4.4.1938 konnten auch deutsche Briefmarken verwendet werden. Der Umrechnungskurs war 1 Mark = 1,5 Schilling. Die postalischen Zusatzleistungen (Reko, Eilboten) wurden nach österreichischem Tarif, die Postgebühren nach deutschem Tarif berechnet. Auch das war eine Propagandamaßnahme. Die jeweils günstigeren Tarife sollten den Österreichern zeigen: Auch für die Brieftasche bricht eine neue Zeit an.

    Die österreichischen Briefmarken blieben weiter frankaturgültig.
    Lediglich die Dollfuß-Marken (ANK 588-590) wurden soweit noch vorhanden mit 15. März 1938 eingezogen und vernichtet. Mischfrankaturen von österreichischen und deutschen Marken waren erlaubt und nicht nur die damaligen Sammler haben von dieser Möglichkeit ausgiebig Gebrauch gemacht.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/810.jpg]

    Das Reichspostministerium in Berlin übernahm die österreichische Post. Das „Post- und Telegraphen-Verordnungsblatt“, in dem alle Verfügungen, die das österreichische Postwesen betrafen, veröffentlicht wurden, änderte seinen Namen in „Nachrichtenblatt der Abwicklungsstelledes Reichspostministeriums für das Land Österreich“.
    Entscheidungen wurden nicht mehr in Wien, sondern in Berlin getroffen. Marken und Wertzeicheneindrucke auf Postkarten, die in Wien mit dem Hakenkreuz-Aufdruck versehen worden waren, erhielten keine Genehmigung zur Ausgabe und postalischen Verwendung.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/910.jpg]

    Anders war es bei Postformularen österreichischer Provenienz. Hierüber berichtet – nach Stil und inhaltlicher Prägnanz wohl noch Ing. Edwin Müller vor seinem zwangsweisen Ausscheiden aus seiner renommierten, jahrelang redigierten philatelistischen Zeitschrift „Die Postmarke“ – in der Nummer 407 vom 16. Mai 1938 wie folgt:
    „Durch eine Verfügung vom 21. April 1938 ist angeordnet worden, bei allen Drucksorten das alte Hoheitszeichen zu überdrucken und das neue Hoheitszeichen aufzudrucken.
    Zu diesem Zwecke haben alle Postämter zwei Stempel erhalten, die entsprechend zu verwenden sind. Die Postämter erhalten nach wie vor, bis zum Aufbrauch, noch die alten Drucksorten geliefert und haben die Änderung selbst durchzuführen.
    Drucksorten mit dem alten Wappen dürfen nicht mehr verkauft werden"

    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/1010.jpg]

    Zur nochmaligen Klarstellung: Gemeint war nicht der Wertstempel selbst, sondern der in der Ganzsache allenfalls aufscheinende österreichische Hoheitsadler, beispielsweise auf Postanweisungskarten, der zu überstempeln war. Diese deutsche Verfügung zur Überstempelung wurde nicht einmal in Wien lückenlos befolgt, doch liegen zahlreiche Abgabe- und Aufgabescheine vor, die beweisen, dass die Verordnung auch bei kleineren Postämtern in der Praxis umgesetzt worden ist.
    Zu erwähnen ist noch das Vorkommen des deutschen Hoheitszeichens auf der 10-Groschen-Portomarke (ANK 163).
    Hie-zu Ing. Müller in der Nummer 414 der „Postmarke“ vom 9. September 1938, Seite 205:
    „Dem Vernehmen nach soll ein Beamter des Postlageramtes Wien 1 in irriger Auffassung über die Verordnung betreffend das Überstempeln von Drucksorten auch einige Bogen der 10 Groschen-Nachgebührenmarke überdruckt haben."
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/1110.jpg]

    Für den 10. April 1938 wurde von den neuen Machthabern eine Volksabstimmung über die Wiedervereinigung Österreichs mit dem Deutschen Reich angesetzt. Österreicher und Deutsche erlebten eine noch nie dagewesene Propagandaflut, für die auch die Post mit Stempeln verschiedenster Art eingebunden war.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/1210.jpg]
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/1310.jpg]

    Die Abstimmung war zwar frei und es gab Kabinen für die geheime Stimmabgabe. Diese wurden jedoch kaum benutzt – die einen brauchten sie nicht, weil sie ohnedies für den Anschluss waren, die anderen hatten Angst, sie zu benützen und damit den Verdacht der Gegnerschaft auf sich zu lenken. Gegenmeinungen waren weder zu hören, noch zu lesen. Der große Kreis auf dem Stimmzettel war natürlich für das „Ja“ bestimmt. Das Ergebnis war dementsprechend überwältigend für den Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/1410.jpg]

    Rechtzeitig vor der Volksabstimmung vom 10. April, kam am 8. April 1938 eine „Anschlussmarke“ an die Postschalter.
    Die Abbildung zeigt den Wiener und den Berliner Druck sowie die ursprünglich vorgesehene Ausführung der Marke. Sie hatte noch das Porto in österreichischer Währung getragen (12 Gr.) und den Anschein einer staatsvertraglichen Vereinigung zweier unabhängiger Staaten erweckt. Die damalige anschlussfreundliche Haltung eines großen Teiles der österreichischen Bevölkerung erlaubte es dem Regime jedoch risikolos, auf die Worte „Land Österreich“ zu verzichten und den Nennwert in der – noch dazu für den Postkunden
    billigeren – deutschen Währung einzusetzen.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/1510.jpg]

    Eine neuerliche Portoänderung erfolgte am 1.8.1938:
    Nunmehr galt auch für die Postzusatzleistungen der teurere deutsche Tarif.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/1610.jpg]
    Ersttag der 3. Gebührenperiode: 1.8.1938.
    Inlandsbrief, 2. Gewichtsstufe (24 Rpf.), Eilzustellung und Rohrpost
    (40 Rpf.), gesamt = 64 Rpf., Frankatur: 60 Rpf. + 6 Gr. (= 4 Rpf.).

    Die österreichischen Briefmarken verloren mit 31.10.1938 ihre Gültigkeit.
    [Blockierte Grafik: http://i49.servimg.com/u/f49/11/89/60/18/1710.jpg]

    Der Name Österreich wurde zum „Unwort“. Unser Land hieß nun „Ostmark“. Aber auch dieser Name erinnerte zu stark an die 1. Republik und verschwand im Krieg. Österreich, das waren jetzt die „Alpen- und Donaugaue“.

    Quelle:
    Dr. Hellwig Heinzel / DIE BRIEFMARKE Nr. 4/2007

    Beste Grüsse

    3 Mal editiert, zuletzt von briefmarken-forum.com (6. März 2008 um 19:12)

  • wolleauslauf
    Gast
    • 6. März 2008 um 19:40
    • #2

    Danke für den sehr interessanten Beitrag und für die Mühe der Zusammenstellung desselben.
    Absolut lesenswert. Wieder was gelernt.

    Danke und Sammlergrüße von

    Wolle

  • briefmarken-forum.com
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    27. November 1970 (55)
    • 6. März 2008 um 22:48
    • #3
    Zitat

    Original von wolleauslauf
    Danke für den sehr interessanten Beitrag und für die Mühe der Zusammenstellung desselben.
    Absolut lesenswert. Wieder was gelernt.

    Danke und Sammlergrüße von

    Wolle

    Servus wolleauslauf

    Vielen Dank für die Blumen, die aber zu 99% Herrn Dr. Hellwig Heinzel gebühren! Der Artikel in der "Die Briefmarke" ist ja von ihm.

    Da aber bei weitem nicht jeder Sammler diese Zeitung liest, dachte ich mir es wäre gut, den Artikel online zu stellen!

    Vielleicht werden dadurch ja auch noch andere Mitglieder angeregt ihre Schätze zu diesem Thema zu zeigen! Es würde mich freuen!

    Beste Grüsse

    Beste Grüsse

  • briefmarken-forum.com
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    27. November 1970 (55)
    • 7. März 2008 um 10:23
    • #4

    Liebe Forumler,

    passend zu diesem Thema hatte ich vor einiger Zeit bereits eine Disskusion in einem anderen Forum, bezüglich der Postgebühren 1938.

    Um es hier auf den Punkt zu bringen: Es handelt sich um scheinbar falsche Angaben im Michel und ANK.
    Die Einschreibgebühr ab 4.4.1938 mit 45 Groschen ist unzutreffend. Eigentlich betrug die Einschreibgebühr 40 Groschen, die laut MICHEL und ANK erst ab 8.7.1938 galt.

    Nach einem sehr guten Gespräch mit Herrn Dr. Pfalz ersuchte er mich, dieses Thema neu zu behandeln und einen Artikel für die "Die Briefmarke", zu verfassen.

    Ich möchte hier mit den Recherche-Arbeiten beginnen und in die Runde Fragen:
    Kann jemand Briefe zeigen, die die Angaben der Kataloge anzweifeln oder auch bestättigen?

    Herzlichen Dank an alle Postgeschichtler!

    Beste Grüsse

  • bayern klassisch
    Gast
    • 7. März 2008 um 10:51
    • #5

    Ich will/kann mich fachlich hier nicht einhängen - aber das ist erste Sahne!
    Vorzüglich in jeder Beziehung und Postgeschichte at its best.

    Bitte weitermachen sagt bayern klassisch

  • wolleauslauf
    Gast
    • 7. März 2008 um 13:36
    • #6

    Hallo,

    ich kann mich bayern klassisch nur nochmals anschließen.
    Der Beitrag ist TOP.
    Warum glaubst Du daß ich als NICHT Sammler dieses Gebietes jetzt schaue, um Materials zu finden. ;)
    Meine Trefferquote wird wahrscheinlich bei 0 % liegen, aber den Versuch war´s doch wert ! :D
    Mach weiter so, sachlich und fundamentiert, in jeder "Sammlerschachtel"
    liegt manchmal was, wo man nicht weiß was es ist.
    Außer es wird ausführlich hier im Forum beschrieben, dann haben auch die Laien dieses Gebietes eine Ahnung ! :D ( So wie ich, deshalb suche ich ) ;)

    Viele Sammlergrüße von Wolle

  • briefmarken-forum.com
    aktives Mitglied
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    27. November 1970 (55)
    • 7. März 2008 um 16:56
    • #7
    Zitat

    Original von bayern klassisch
    Ich will/kann mich fachlich hier nicht einhängen - aber das ist erste Sahne!
    Vorzüglich in jeder Beziehung und Postgeschichte at its best.

    Bitte weitermachen sagt bayern klassisch

    Hallo bayern klassisch,

    Du bist entschuldigt, die Postverhältnisse zwischen Bayern und Österreich gehören ja auch behandelt! ;)
    Vielen Dank für deine Anerkennung!

    Hallo Wolle
    Ich hoffe du wirst fündig bei der Suche, und viele andere Sammler beginnen ebenfalls mit dem wühlen!

    Beste Grüsse!

    Beste Grüsse

  • schmidt reinhard
    neues Mitglied
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    7. Februar 1946 (80)
    • 16. März 2008 um 15:41
    • #8

    Ich habe mich mit diesem Thema sehr Intensiv auseinandergesetzt, die
    gesetzlichen Grundlagen gefunden und eine Unzahl von Belegen ge-
    sammelt.

    Im Amtsblatt des Reichspostministeriums Nr. 37 vom 30. März 1938 wurde
    folgendes verordnet:

    § 1 Für Briefe und Postkarten aus dem Lande Österreich gelten fortan die
    in der Anlage festgesetzten Postgebühren.
    § 2 Diese Verordnung tritt am 4. April 1938 in Kraft.

    In dieser Anlage zur Verordnung neuer Postgebüren Amtsblatt Nr. 116
    aus 1938 werden folgende Postgebühren neu festgesetzt:

    Postkarten In- und Ausland

    Briefe In - und Ausland

    Alle anderen Tarife blieben demzufolge unverändert:

    Eilgebühren In- und Ausland
    Rekogebüren In- und Ausland
    Drucksachen
    Flugpostgebühren
    Mischsendungen
    Nachnahmen (bis 31.10. 1938! 9
    Wertbriefe
    usw.


    Ich habe schon 2 Briefe in dieser Angelegenheit an die Michellredaktion
    geschickt, jedoch nie eine Antwort erhalten,sowohl die angaben im Michel
    las auch im ANK sind für diese Tarifperiode grundfalsch.


    grüsse aus österreich reinhard

    Mischsendungen

  • briefmarken-forum.com
    aktives Mitglied
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    27. November 1970 (55)
    • 16. März 2008 um 17:07
    • #9

    Servus Reinhard

    mit grossem Interesse habe ich deinen Beitrag gelesen, der auch bestätigt, dass die Angaben in dn Katalogen falsch sind.

    Ich bin derzeit am Schreiben des Artikels, ein Scan der von dir angeführten Verordnungen würde mir sehr helfen!
    Natürlich auch Bilder von Belegen zu diesem Thema!

    Herzlichen Dank und beste Grüsse aus Salzburg

    Beste Grüsse

  • schmidt reinhard
    neues Mitglied
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    7. Februar 1946 (80)
    • 16. März 2008 um 17:42
    • #10

    hallo,

    mit der EDV kann ich nicht so gut umgehen, ich habe weit über 500 Belege zu diesem Thema. Von Salzbugr nach Braunau ist es nicht sehr weit, wie wäre es mit einem Besuch bei mir?


    mfg reinhard

  • briefmarken-forum.com
    aktives Mitglied
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    27. November 1970 (55)
    • 16. März 2008 um 17:50
    • #11

    Hallo Reinhard,

    jederzeit gerne! Werde dir heute noch eine persönliche Nachricht schicken!

    Bis dahin nochmals Danke!

    Beste Grüsse

    Einmal editiert, zuletzt von briefmarken-forum.com (16. März 2008 um 17:50)

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