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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Attest für Attest ?

  • SonOfD
  • 15. Januar 2008 um 01:27
  • SonOfD
    neues Mitglied
    Beiträge
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    Geburtstag
    6. Mai 1981 (44)
    • 15. Januar 2008 um 01:27
    • #1

    Mal eine Frage die mich schon eine Weile beschäftigt. Es ist zwar so, dass man die Marken auf ihre Echtheit bei einem Verbandsprüer prüfen kann. aber besteht eigentlich die Möglichkeit das auch diese Atteste gefälscht werden können.

    Denn schließlich ist es gerade für die EBay-Auktionen der einzige Beweis für die Echtheit einer Marke und daher prinzipiell an sich ein lohnenswertes Fälschungsobjekt oder nicht ?

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    30. September 1955 (70)
    • 15. Januar 2008 um 01:36
    • #2

    Das Atteste gefälscht werden, doch in einigen Fällen kommt dies schon vor. Ist aber mit viel Aufwand verbunden und kommt nicht häufig vor, wenn überhaupt.

    Was man ab und zu bei Ebay sieht sind Fotokopien von Attesten naturlich in schwarz weiss, das Bild passt dann auch noch zu dem Angebot. Von solchen Angeboten ist natürlich abzuraten.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Gagrakacka
    Gast
    • 15. Januar 2008 um 05:27
    • #3

    SonOfD:

    Im Vergleich zu Prüfzeichen werden Atteste selten des BPP gefälscht. Sie sind auch leicht zu erkennen, da die z.B. die Mikroschrift nicht gut kopiert werden kann. Ebenfalls kritisch können (müssen aber nicht!) Atteste von freien Prüfern oder Händlern sein, die jede Marke attestieren.

    Wenn mein Fachwissen nicht ausreicht, um den Attestinhalt nachzuvollziehen, dann würde ich meine Finger von attestierten Marken lassen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Gagrakacka (15. Januar 2008 um 05:30)

  • Kontrollratjunkie
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    7.104
    • 15. Januar 2008 um 10:01
    • #4

    Das Fälschen von Attesten ist sicher möglich, aber auch sehr aufwendig. Dazu müsste man die Sicherheitsfeatures alle originalgetreu nachahmen, als da wären:

    - Mikroschrift im Rahmen
    - Prägesiegel des Prüfers
    - Guillochenvordruck der Firma Giesecke
    - Prüferunterschrift

    Das gilt für die derzeitigen Originalatteste und Befunde. Früher waren die Dinger etwas weniger aufwendig.
    Bisher ist mir noch kein gefälschtes Attest eines BPP - Prüfers untergekommen.

    Wer eines hat, bitte zeigen, bin neugierig.....

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 15. Januar 2008 um 10:37
    • #5

    @kj:

    Herr Tworek zeigt ein gefälschtes Attest in seinem Vortrag über Fälschungen. Sie sind aber selten. Manipulationen am Text kommen m.E. häufiger vor.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • Hangover
    aktives Mitglied
    Beiträge
    379
    Geschlecht
    Männlich
    • 15. Januar 2008 um 12:22
    • #6

    AFAIK handelte es sich bei dem Stück von Herrn Tworek um einen Kurzbefund, in den nachträglich das Foto einer anderen Marke montiert wurde.

    Um Atteste überzeugend zu fälschen, braucht man eine gute Druckerei - und dann kann man auch gleich Banknoten oder gültige Briefmarken drucken, da ist mehr dran zu verdienen...

    Einmal editiert, zuletzt von Hangover (15. Januar 2008 um 12:22)

  • BDPh-Fälschungsbekämpfung
    Gast
    • 15. Januar 2008 um 12:43
    • #7

    Hangover:

    Er hat auch eine Attestfarbkopie im Angebot. Da sieht man in der Vergrösserung sehr gut die Probleme des Kopierers mit der Microschrift.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

  • Hangover
    aktives Mitglied
    Beiträge
    379
    Geschlecht
    Männlich
    • 15. Januar 2008 um 13:35
    • #8

    Ah ok, das Stück kannte ich noch nicht... tückisch wirds übrigens auch dann, wenn vermeintliche Raritäten mit "Attestkopie" verkauft werden sollen. Machen einige Händler ja ganz gerne, wenn sie mehrere Exemplare einer Seltenheit haben und Prüfkosten sparen wollen...

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