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Auslandsporto 1922

  • Wawelgeist
  • 3. Januar 2008 um 18:06
  • Wawelgeist
    aktives Mitglied
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    14. Juli 1963 (62)
    • 3. Januar 2008 um 18:06
    • #1

    Um bei diesem Brief herauszufinden, ob es sich um Nach- oder Strafporto handelt, sollte ich das Auslandsporto von Österreich von 1922 wissen. Der Brief ging nicht per Einschreiben und es sieht nicht so aus, als ob er mehr als 50 g gewogen hätte. Stempeldatum 5.9.1922.
    Es sieht so aus, als ob rechts vom Absender etwas weggerissen wurde.

    Bilder

    • Wien Lwow 25 Mk.jpg
      • 384,38 kB
      • 1.878 × 1.462
      • 362

    Schöne Grüße aus Mauritius

    Einmal editiert, zuletzt von Wawelgeist (3. Januar 2008 um 18:07)

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 3. Januar 2008 um 19:33
    • #2
    Zitat

    Original von Wawelgeist
    Es sieht so aus, als ob rechts vom Absender etwas weggerissen wurde.

    Ich würde mal sagen die österreichische Briefmarke :)

    Wenn die Polen das volle Nachporto erhoben haben, dann ist die Marke schon vor der Ankunft in Polen abhanden gekommen, wenn nicht, war der Brief unterfrankiert. Ich denke aber mal, das ersteres der Fall ist.

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

    Einmal editiert, zuletzt von Lacplesis (3. Januar 2008 um 19:34)

  • obelix.fg
    aktives Mitglied
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    485
    • 3. Januar 2008 um 20:07
    • #3

    Hallo Wawelgeist,

    das Porto für Auslandsbriefe vom 21.08.1922 - 17.09.1922 war

    300 Kronen bis 20 Gramm
    150 Kronen je weitere 20 Gramm.

    Gruß, obelix.fg

  • Stan
    aktives Mitglied
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    5. Januar 1972 (54)
    • 3. Januar 2008 um 20:13
    • #4

    Hallo Wawelgeist,

    es gibt mehrere Möglichkeiten:

    1. Das österreichische Porto hat gestimmt, die 25 Mk die mit den Nachportomarken frankiert wurden ist die Postlagergebühr! Aber warum wurden die Portomarken nicht gestempelt?

    2. Das österreichische Porto hat nicht gestimmt, und die 25 Mk sind fürs Nachporto und Postlagergebühr verklebt worden. Auch hier warum wurden die Portomarken nicht gestempelt?

    3. Das österreichische Porto hat gestimmt (mit Lagergebühr) die Österreichische Marke ist entfernt worden, und irgend ein "Scherzkecks" hat auf diesen "nackten" Briefumschlag die Nachportomarken draufgeklebt. Würde das nichtabstempeln der Portomarken erklären.

    Es kann natürlich auch sein, dass bei der Post vergessen wurde, die Portomarken abzustempeln.

    Wir lernen aus Erfahrung, daß die Menschen nichts aus Erfahrung lernen.
    (George Bernard Shaw Irischer Dramatiker, 1856-1950)

  • Wawelgeist
    aktives Mitglied
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    14. Juli 1963 (62)
    • 3. Januar 2008 um 21:01
    • #5

    Mannomann,

    erst mal Danke für Eure Antworten.

    Nur....

    .... ich hatte nicht gedacht, hinterher mehr Fragen zu diesem Beleg zu haben als vorher.

    Wenn ich den Beleg nicht zeige, könnte es sein, dass ich auf irgendeinem der Blätter (fast) nichts zu zeigen habe.
    Also, ich zeige ihn, mit den Hinweisen, was mit dem Beleg alles passiert sein könnte.

    Danke nochmal Lacplesis, obelix.fg, Stan.

    Schöne Grüße aus Mauritius

  • vivaitalia710
    aktives Mitglied
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    19. März 1990 (35)
    • 3. Januar 2008 um 21:42
    • #6

    Hallo, interessant ist vielleicht auch was ganz anderes an dem Brief, nämlich dass das damals polnische Lwow (dt. Lemberg) heute in der Ukraine ist von Lviv/Lwiw heißt! Überhaupt eine sehr schöne und interessante Stadt...

    Ritorno A casa! Crederci sempre - mollare mai!

  • Wawelgeist
    aktives Mitglied
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    14. Juli 1963 (62)
    • 3. Januar 2008 um 21:48
    • #7

    Du hast recht: heute liegt die Stadt in der Ukraine.

    Aber damals - 1922 - lag diese Stadt eindeutig in Polen !!

    Schöne Grüße aus Mauritius

  • viererblock
    Gast
    • 3. Januar 2008 um 22:48
    • #8

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