1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Community
  4. Philatelie-News

Briefmarken der Anfangszeit

  • bjoerngerlach
  • 31. Januar 2006 um 05:25
  • bjoerngerlach
    Administrator
    Beiträge
    1.994
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    7. März 1986 (40)
    • 31. Januar 2006 um 05:25
    • #1

    Sammler ersteigert bei Köhler für 13000 Euro "Mulready"-Umschlag

    Überaus erfolgreiche Versteigerungen, bei denen Zuschläge in Höhe von über 1,8 Millionen Euro erzielt wurden, meldet das Wiesbadener Auktionshaus Heinrich Köhler. Einen unerwartet hohen Preis zahlte bei der 326. Auktion ein Brite für einen der insgesamt sieben bekannten "Mulready"-Umschläge.

    Am 6. Mai 1840 erblickte die weltweit erste Briefmarke in Großbritannien das Licht der Welt: die berühmte "1 Penny black". Weniger bekannt ist, dass am gleichen Tag von der britischen Post zwei phantasievoll illustrierte Umschläge zu einem Penny und zwei Pennys herausgegeben wurden, die so genannten "Mulready"-Umschläge. Sie sind benannt nach ihrem Schöpfer, dem seinerzeit recht bekannten britischen Genremaler William Mulready.

    Obwohl ihre Verwendung erst ab dem 6. Mai 1840 zulässig war, wurden vereinzelt Umschläge bereits vor diesem Tag benutzt. So sind mit Datum vom 4. Mai 1840 bis heute insgesamt sieben Stück bekannt geworden. Einen davon, mit Stempel "Preston 4. May 1840", bot das Auktionshaus Heinrich Köhler in Wiesbaden, ältestes deutsches Briefmarkenauktionshaus, in seiner 326. Auktion mit einem Schätzpreis von 4000 Euro an. Einem Sammler aus Großbritannien war er 13000 Euro wert, was mit Aufgeldern etwa einem Betrag von 15500 Euro entspricht.

    Bemerkenswert waren auch die Preise für Ausgaben der ehemaligen Deutschen Kolonien, darunter 36000 Euro für einen kompletten Bogen Karolinen 50 Pfennige von 1899 sowie 19000 Euro für einen Brief aus der Zeit der deutschen Besetzung in Frankreich im 2. Weltkrieg aus Lorent.

    Auch bei den Sammlungen zeigte sich das internationale Publikum äußerst kaufbereit und sorgte für eine Vielzahl außergewöhnlicher Zuschläge. So brachte es eine Sammlung des Königreiches Hannover auf 57200 Euro, für eine Sammlung Russland und Sowjetunion wurden 28000 Euro (Schätzpreis 10000) bewilligt. Ein kompletter Sammlernachlass in 52 Umzugskartons, angeboten mit 8000 Euro ging schließlich für 17500 Euro an einen Händler in Spanien.


    Quelle / Artikel:

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™