Seit dem 1.12.2007 gibt es dabei 5 Briefmarkenausgaben.
Gummierte und selbstklebende Marken sowie eine Ersttagskarte (Auflage 3000 Stück).
Kurz zur Geschichte: Bamberg zählt heute zum Weltkulturerbe und wurde 902 n. Chr. erstmals urkundlich erwähnt. 1007 gründete Kaiser Heinrich II. das Bistum Bamberg. Das Fürstbistum Bamberg bestand als selbständiger Staat bis 1802, danach wurde es in Folge der napoleonischen Kriege zwangsweise nach Bayern einverleibt.
Der Frankenbrief ist derzeit zusätzlich mit 15 Briefkästen in Bamberg und 50 Briefkästen in der Region vertreten. Vertragspartner für die Briefkästen ist die Volks- und Raiffeisenbank, in deren Filialen ebenfalls Briefkästen aufgestellt sind.
Befördert wird die Post überall hin, sozusagen weltweit!
Die teuerste Briefmarke ist die zu € 1,95 für den Maxibrief (L: 100-353 mm, B: 70-250 mm, H: bis 50 mm, bis 1000 g). Die Auflagen sind hier: Gummiert: 6.250 Stück. Selbstklebend: 20.000 Stück.
Darauf gezeigt wird das Papstgrab und der Bischofsstuhl, welche sich im Westchor des Bamberger Doms befinden. Das weiße Marmorhochgrab von Clemens II. ist das einzige Papstgrab nördlich der Alpen. Die Tumba mit Darstellungen der vier Kardinalstugenden ist eine Arbeit aus der Mitte des 13. Jh., während der nach frühchristlichen Motiven gestaltete Bischofsstuhl erst 1904 geschaffen wurde. Auch auf ihm sind Weisheit, Stärke, Mäßigkeit und Gerechtigkeit dargestellt.