1. Dashboard
  2. zum Forum
    1. Unerledigte Themen
  3. Mitglieder
    1. Letzte Aktivitäten
    2. Benutzer online
    3. Team
    4. Mitgliedersuche
  4. Ratgeber
  5. Hilfe
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Artikel
  • Forum
  • Seiten
  • Erweiterte Suche
  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
  2. Forum
  3. Pinnwand
  4. Fälschungen klassischer Briefmarken

Falschstempel Bundespost

  • Rainer
  • 30. Dezember 2007 um 15:34
  • Rainer
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.959
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. April 1957 (68)
    • 30. Dezember 2007 um 15:34
    • #1

    Hier nun einmal Bundespost!
    Ich halte den Stempel auf dem Satz Bed. Deutsche (weißes Papier) für falsch.
    Das Stempeldatum fällt zwar noch in den Gültigkeitszeitraum (-31.12.1970), aber wer glaubt schon, daß ein Rollenstempel (der Rollenstempelansatz ist noch teilweise zu sehen) so perfekt die Marken zur Entwertung treffen kann?

    Bilder

    • Stempel GOCH 28-12-1970.jpg
      • 708,05 kB
      • 641 × 2.423
      • 1.138

    Einmal editiert, zuletzt von Rainer (30. Dezember 2007 um 15:57)

  • Eiche
    aktives Mitglied
    Beiträge
    331
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    8. Juni 1952 (73)
    • 30. Dezember 2007 um 21:05
    • #2

    DS? 1970 ging schon was.

    Diese Marken sind eindeutig für einen Sammler abgestempelt worden und dabei hat man zusätzlich Mühe walten lassen.

    MfG

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.554
    Geschlecht
    Männlich
    • 30. Dezember 2007 um 21:12
    • #3

    Das es sich hier um Gefälligkeitsstempel handelt, ist eindeutig. Mir bereitet der Satz auch Magenschmerzen hinsichtlich der Stempelung, wenn der man nicht zurückdatiert wurde. Ich zweifle auch, ob der eine Prüfung übersteht. Darf ich mal ganz dumm fragen, woher die Marken sind (ebay)? Irgendwo habe ich schon mal diesen Stempel Goch gesehen, der kam mir da auch schon merkwürdig vor. Und gerade die Paare dieser x-Werte werden gerne mal nach- oder falsch gestempelt bei ebay angeboten.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Rainer
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.959
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. April 1957 (68)
    • 30. Dezember 2007 um 21:15
    • #4

    Irgendwie möchte ich über diese Brücke noch nicht gehen!
    Ich habe diese Marken schon als eBay-Fehlkauf eingestuft (ca. 9,- €)
    Aber ich lasse mich gern eines besseren belehren und freue mich auf weitere Antworten!

  • Phila_Tom
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.047
    • 30. Dezember 2007 um 21:18
    • #5

    Würde mich Bernd HL anschließen.
    Sicherlich Gefälligkeitsentwertung. Aber irgendwie kommt auch mir der Ortsname Goch bekannt vor. ?(

  • Eiche
    aktives Mitglied
    Beiträge
    331
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    8. Juni 1952 (73)
    • 30. Dezember 2007 um 23:15
    • #6

    ist das sowieso.

    Früher haben die Sammler am Postschalter ihre Marken gekauft (man hatte mit dem Postbeamten eine mündliche Vereinbarung). Dabei hat man die Dauerserien ungestempelt und gestempelt gekauft.

    Heutzutage lassen nur noch "Abwegige" solche Marken entwerten.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • mur
    neues Mitglied
    Beiträge
    11
    • 31. Dezember 2007 um 08:56
    • #7

    @ll: Gefälligkeitsabstempelung? Kann, aber muß nicht!
    Von einer Gefälligkeitsabstempelung sollte man nur sprechen, wenn der Gummi erhalten ist.
    Wer will beweisen, daß mit dieser Frankatur nicht ein werthaltiges Paket z.B. einer Rundsendung frankiert war, und der Schalterbeamte am Paketschalter, weil er nur einen Rollenstempel zur Verfügung hatte, diesen präzise und sorgfältig ein- und angesetzt hat? Damals gaben sich die Sammler bei beigelegtem Rückporto noch ihre Frankatur zurück!
    Als eher unlogisch betrachte ich die Annahme, daß es sich um eine reine Gefälligkeitsabstempelung handeln könnte. Soviel Geld ließ man damals nicht so ohne weiteres fürs Album stempeln und schon garnicht mit einem Rollenstempel, wenn am Schalter nebenan ein damals sicher sauberer Fauststempel geführt wurde.
    @eichi: Was ist daran "abwegig", heute ein waagerechtes Paar aus einer Dauerserie gefälligkeitsstempeln zu lassen, um die Herkunft aus dem Bogen zu dokumentieren?
    Eine rhetorische Frage, mit der ich nur mehr Toleranz einfordere, für Sammelgewohnheiten, denen man selbst vielleicht nicht frönt. :)
    Mit Sammlergruß mur

  • Eiche
    aktives Mitglied
    Beiträge
    331
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    8. Juni 1952 (73)
    • 31. Dezember 2007 um 09:37
    • #8

    alte Sammler und ich persönlich, halten es für nicht ganz normal, heutzutage noch postfrische und gültige Briefmarken "nutzlos" entwerten zu lassen.

    Aber ein Sammler ist halt mitunter ein sonderbarer Mensch.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Saguarojo
    Gast
    • 31. Dezember 2007 um 10:42
    • #9

    Das ist sicherlich eine Gefälligkeitsabstempelung. Warum nicht mit Rollenstempel? "mur" meint in seinem Bericht, dass es einfacher sei, den Fauststempel zu benutzen. Stimmt. Aber vielleicht hat der damalige Sammler Marken mit Rollenstempel und Fauststempel gesammelt. Möglich ist doch alles.

  • Eiche
    aktives Mitglied
    Beiträge
    331
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    8. Juni 1952 (73)
    • 31. Dezember 2007 um 11:09
    • #10

    ist der Stempel amtlich und echt.

    Ergänzen möchte ich noch, dass ich mitunter (wenn auch selten) auch aus sammlerischen Gründen Briefe und Karten versende und die Post zum Abstempeln zwinge.

    Aber Freimarken, einfach so, heutzutage abstempeln zu lassen, nun dazu gehört schon jede Menge Idealismus. Damals hatte man noch andere Vorstellungen von Wertsteigerungen.

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • kauli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.494
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. November 1942 (83)
    • 31. Dezember 2007 um 11:42
    • #11

    Warum soll es ein Falschstempel sein?

    Gefälligkeit schon, auf alle Fälle steckt ein Sammler dahinter

    der die Pärchen auf dem Postamt Goch hat abstempeln lassen

    Ist schon ein Kreuz heutzutage, da ist mal was ordentlich gestempelt

    schon wird böses vermutet

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Eiche
    aktives Mitglied
    Beiträge
    331
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    8. Juni 1952 (73)
    • 31. Dezember 2007 um 18:16
    • #12

    G e f ä l l i g k e i t s s t e m p e l


    ist ein solcher, bei dem geschäftstüchtige Postämter und -verwaltungen u. a. am Schalter Briefmarken abstempeln, die postalisch gar nicht verwendet werden oder wurden.

    Also rein für Sammlerzwecke. Eine philatelistisch höchst dubiose Sache. :unsicher:

    ~ " Die Menschen glauben das, was sie wünschen " (Gaius Julius Cäsar) ~

  • Rainer
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.959
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. April 1957 (68)
    • 31. Dezember 2007 um 18:28
    • #13
    Zitat

    Original von Eiche

    G e f ä l l i g k e i t s s t e m p e l


    ist ein solcher, bei dem geschäftstüchtige Postämter und -verwaltungen u. a. am Schalter Briefmarken abstempeln, die postalisch gar nicht verwendet werden oder wurden.

    Also rein für Sammlerzwecke. Eine philatelistisch höchst dubiose Sache. :unsicher:

    Ich möchte da denn aber doch widersprechen! Da besteht doch ein großer Unterschied zwischen Gefälligkeitsstempel (Marken wurden für einen Sammler abgestempelt), rückdatiertem Stempel (Fälschung), gestempelte Marken außerhalb des Gültigkeitzeitraumes (etwas für die Rundablage), gedrucktem Stempel (Bogenabstempelungen DDR und Bund modern)
    Es kann doch immer nur festgestellt werden, ob eine Marke zeitgerecht entwertet wurde, der Stempel echt oder falsch ist. Daß eine Marke zur Gefälligkeit entwertet wurde, kann man doch nur sicher festellen, wenn rückseitig die Gummierung noch vorhanden ist. Wird diese abgewaschen, kann niemand mehr sagen, ist die Marke gefälligkeits-entwertet oder hat sie nur zufällig einen sauberen Stempel bekommen.

  • HEFO58
    Gast
    • 31. Dezember 2007 um 20:13
    • #14
    Zitat

    Original von Eiche

    G e f ä l l i g k e i t s s t e m p e l


    ist ein solcher, bei dem geschäftstüchtige Postämter und -verwaltungen u. a. am Schalter Briefmarken abstempeln, die postalisch gar nicht verwendet werden oder wurden.

    Also rein für Sammlerzwecke. Eine philatelistisch höchst dubiose Sache. :unsicher:

    Hallo
    Eiche


    Dubios ist etwas ganz anderes.

    Ich sehe es so - eine Gefälligkeitsabstempelung ist eine Art der Entwertung - nicht mehr und nicht weniger.

    Wenn du diese als dubios ansiehst kannst du mir gerne alle für dich dubiosen Marken schenken, ich nehme sie gerne. ;)

    Gruß
    HEFO58

  • Rainer
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.959
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    17. April 1957 (68)
    • 24. August 2009 um 22:13
    • #15
    Zitat

    Original von Viererblockjunky
    Da ist er wieder !

    http://cgi.ebay.de/Berlin-Nr-199-199-213-213-waagr-Paare-Briefstuecke_W0QQitemZ270446428526QQcmdZViewItemQQptZBriefmarke?hash=item3ef7dd016e&_trksid=p3911.c0.m14

    "Goch" Rollenstempel ! Gleiches Datum wie oben. Diesesmal auf Briefstück ! Nett X(


    Dieses Mal dann auf der Serie von Berlin, ist ja auch ein höherer Katalogwert!
    Dieses Los sehe ich dann endgültig als Bestätigung für "FALSCH" an.
    Danke für den Hinweis

  • stampsx
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    507
    • 24. August 2009 um 22:58
    • #16

    Hallo,

    ich habe den Abschlag als falsch in die Stempeldatenbank und auch den Grund dazu geschrieben, weshalb der Abschlag vom wahrscheinlich echten Gerät sehr wahrscheinlich falsch ist.

    [Blockierte Grafik: http://stampsx.com/ratgeber/stempel/jpg/18239-stempel-goch-28-12-1970-1.jpg]

    Jürgen Kraft, Apt. 17, 38612 El Medano, Spanien - Mitglied BDPH,
    AIJP (Association Internationale des Journalistes Philatéliques)
    kontakt@stampsx.com - Stempeldatenbank

    2 Mal editiert, zuletzt von stampsx (24. August 2009 um 23:00)

  • Rapi
    aktives Mitglied
    Beiträge
    244
    • 25. August 2009 um 11:45
    • #17

    nach meiner Frage - Hallo an alle- die das interessiert. Zitat aus ebay:

    hallo rapi034 ,
    nein , ich werde die Marken nicht prüfen lassen. - Bitte lesen Sie die Bemerkungen anderer Sammler zu der Problematik der Abstempelungen. - Auch Ihre Frage mache ich für alle eventuelle Bieter sichtbar und bedanke mich für Ihre Anfrage !
    mfG birgit61265


    - birgit61265

    lg

  • SammlerBernd
    Gast
    • 25. August 2009 um 11:54
    • #18

    Naja,
    diese Birgit handelt wirtschaftlich vernünftig.
    Was würde bei einer event. Prüfung herauskommen:
    Stempel falsch/ verfälscht...
    Dann wäre dieses "Super"Angebot wertlos.
    Gruß SB

  • DrMoeller_Neuss
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    808
    • 25. August 2009 um 15:27
    • #19

    Man sollte hier auch die Kirche im Dorf lassen. Für alle Stempel gilt wie im richtigen Leben, erst einmal die Unschuldsvermutung.

    stampx schreibt in seiner Stempeldatenbank: "D4 (Grotesk) Goch
    Verwendungszeit 1.6.1963 bis 31.12.1993, Verwendungszeitraum grob geschätzt!
    Details: Handrollstempel. Das Gerät befindet sich wahrscheinlich in Privathand und wird zur falschen Abstemplung benutzt

    Ist dieser Stempel nun in Privathand, oder ist das nur eine Vermutung? Selbst dann sind nicht alle mit dem betreffenden Stempelgerät angefertigten Stempel falsch, sondern lediglich "unprüfbar - da Stempel in Privathand".
    (natürlich müssen die anderen Randbedingungen für die Abstempelung stimmen).

    (außerdem halte ich die Formulierung "Verwendungszeit 1.6.1963 bis 31.12.1993" für zu unpräzise, besser wäre: maximal mögliche Verwendungszeit, genauer Verwendungszeitraum unbekannt.")

    Gerade in den 60er und 70er wurde auch noch viel gefälligkeitsgestempelt. Man glaubte noch an das Sammelgebiet Bund und ich kenne einige Sammler, die immer am Ersttag am Schalter waren, und sich auch eine Serie stempeln liesen.
    Mein Opa hat am Ende des Jahres alle Marken, die er nicht aus der Tages- bzw. Sammlerpost bekam, auf weiße Blätter geklebt und am Schalter stempeln lassen. Wahrscheinlich werde ich erst einmal als "Falschstempler" deklariert, wenn ich so etwas bei Ebay einstelle.

    Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Ich unterstütze keine Stempelfälschungen. In diesem Fall ist es aber auch denkbar, daß ein Sammler kurz vor Ablauf der Gültigkeitsdauer die Pärchen sich hat noch stempeln lassen. Manche wollten die Marken auf "echt-gelaufenen" getrimmt haben, und baten um eine Entwertung mit einem Rollenstempel.
    Habe ein eigenes Beispiel: Ein Tauschfreund wollte nur echt gestempeltes Material in seiner Sammlung haben. Bei kleinformatigen Marken war das kein Problem, bei Blöcken schon, da Einschreibe- und Eilbriefe nun einmal mit dem Fauststempel am Schalter entwertet wurden. Abgelöst sind solche Marken aber nicht von schnöden Gefälligkeitsstempel zu unterscheiden. Ich habe mich dann für ihn am Paketschalter angestellt, und der entsetzte Postbeamte drücke mir den Rollenstempel in die Hand "machen Sie damit, was Sie wollen". Er wollte es einfach nicht glauben, daß jemand die teuren Olympiablöcke damit verunstalten will. Mein Tauschfreund hatte dann seine "echt gelaufenen" ;) Blöcke, und ich weiss seitdem, daß man mit einem Rollenstempel auch gute Abdrücke hinbekommt.

    Und auf daß Ihr mich steinigt: die Stempeldatenbank ist nicht unfehlbar, da jeder seine Stempel einstellen kann. Wenn ich der Meinung bin, daß der Stempel echt ist, dann steht er als echt in der Datenbank, und alle anderen Sammler referenzieren darauf.
    Wie in einem anderen Forum diskutiert, halte ich diesen Stempel Freudenstadt für dubios:
    Die Abstände der Kreisbögen sind ungleichmäßig, und beim zweiten Abdruck wurde außerdem die falsche Farbe verwendet. Da das Datum auf dem Klischee nicht zum Gültigkeitszeitraum der Marke paßte, hat man darauf geachtet, daß die Jahreszahl nicht abgestempelt wurde.

  • Bernd HL
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    4.554
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. August 2009 um 21:02
    • #20
    Zitat

    Original von DrMoeller_Neuss


    (außerdem halte ich die Formulierung "Verwendungszeit 1.6.1963 bis 31.12.1993" für zu unpräzise, besser wäre: maximal mögliche Verwendungszeit, genauer Verwendungszeitraum unbekannt.")

    ...bis 31.12.93 kann ohnehin nicht stimmen, die neuen PLZ sind am 1.7.93 eingeführt worden! ;)

    Trotzdem vielen Dank für das hier gezeigte und die dazugehörigen Hinweise!

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

Registrierung

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!

Benutzerkonto erstellen

Benutzer online in diesem Thema

  • 1 Besucher
  1. Datenschutzerklärung
  2. Impressum
  3. Kontakt

Partnerprogramm / Affiliate Disclaimer

Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Verkäufen. Mit * markierte Links sind Affiliate-Links (Werbung). Nur auf diese Weise können wir dieses großartige Forum finanzieren, wir bitten um euer Verständnis!

Community-Software: WoltLab Suite™