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Postzustellungsauftrag

  • Abarten-Hannes
  • 12. Dezember 2007 um 16:52
  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (87)
    • 12. Dezember 2007 um 16:52
    • #1

    Der Postzustellungsauftrag ist nur für Behörden, Gerichte und Gerichtsvollzieher, Schiedsmänner/-frauen vorgesehen. Das Entgelt umfasst die Beförderung des Auftrags zum Zustellstützpunkt, die Ausfertigung und die Rücksendung der Zustellungsurkunde sowie ggf. die Niederlegung.
    Kosten derzeit für einen Auftrag: 5,60 Euro; mehrere Aufträge können zusammengefasst werden.
    Die für uns Sammler so interessanten Umschläge mit ihren MiF (=Mischfrankaturen) und MeF (=Mehrfachfrankaturen) verbleiben an sich bei den Behörden; wenn man Beziehungen hat, geht manchmal was, und so können heute einige Exemplare aus der Sammlung von Christine gezeigt werden, wegen des Dateiumfangs in mehreren Etappen, von ihrem "Scanner vom Dienst":

    Bilder

    • PZA 1.jpg
      • 313,35 kB
      • 2.532 × 1.350
      • 534
    • PZA 2.jpg
      • 250,54 kB
      • 2.394 × 1.157
      • 575
  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (87)
    • 12. Dezember 2007 um 16:54
    • #2

    Die nächsten:

    Bilder

    • PZA 5.jpg
      • 554,63 kB
      • 2.664 × 1.962
      • 513
  • Abarten-Hannes
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    • 12. Dezember 2007 um 16:56
    • #3

    ...und hier mal mit ATM:

    Bilder

    • PZA 7 ATM.jpg
      • 305,32 kB
      • 2.297 × 1.631
      • 498
  • Abarten-Hannes
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    • 12. Dezember 2007 um 16:59
    • #4

    Die Sekretärinnen in den Kanzleien verklebten alles, was in der Porto-Schachtel noch zu finden war:

    Bilder

    • PZA 8.jpg
      • 619,73 kB
      • 2.603 × 2.093
      • 472
  • Abarten-Hannes
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    • 12. Dezember 2007 um 17:01
    • #5

    Manchmal reichte die Fläche der Kuvert-Vorderseite für die notwendige Frankatur nicht mehr aus...

    Bilder

    • PZA 9 VS.jpg
      • 555,27 kB
      • 2.765 × 1.751
      • 478
  • Abarten-Hannes
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    • 12. Dezember 2007 um 17:04
    • #6

    ...dann musste eben auch noch die Rückseite herhalten - selbst unter Verzicht auf die Absenderangabe!

    Bilder

    • PZA 9 RS.jpg
      • 662,21 kB
      • 2.759 × 1.740
      • 472
  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (87)
    • 12. Dezember 2007 um 17:07
    • #7

    Und hier wird's nochmal schön bunt:
    Vorderseite.....

    Bilder

    • PZA 10 VS.jpg
      • 480,82 kB
      • 2.802 × 1.512
      • 496
  • Abarten-Hannes
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    30. März 1939 (87)
    • 12. Dezember 2007 um 17:10
    • #8

    ...und Rückseite für zwei Postzustellungsaufträge in einem Umschlag:

    Bilder

    • PZA 10 RS.jpg
      • 575,72 kB
      • 2.778 × 1.524
      • 479
  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. Dezember 2007 um 17:16
    • #9

    Schöne und interessante Briefe - moderne Postgeschichte eben.

    Mir gefällts.

    Gruss von bayern klassisch

  • InfectiveDesign
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    1. August 1981 (44)
    • 12. Dezember 2007 um 17:36
    • #10

    Habe glücklicherweise durch meinen Vater so eine Quelle anzapfen können, und bekomme von Zeit zu Zeit mal welche.

    Hier erstmal drei Exemplare, weitere dürfte ich bei Zeiten mal aus dem Keller raussuchen, wenn gewünscht.

    Aber welche Schätze Christine da hat ist wirklich klasse. :jaok:

    Bilder

    • IMG_0001.jpg
      • 85,87 kB
      • 800 × 414
      • 479
    • IMG_0002.jpg
      • 115,35 kB
      • 800 × 405
      • 460
    • IMG_0003.jpg
      • 116,87 kB
      • 800 × 406
      • 468

    Suche U.S.A. Katalog. Zustand und Alter sind erstmal egal. Bitte per PN melden. :D

    Einmal editiert, zuletzt von InfectiveDesign (12. Dezember 2007 um 17:37)

  • postschild
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    • 12. Dezember 2007 um 18:20
    • #11

    zu Zeiten da ein Postauftrag noch 11,- DM an Gebühren kostete, mein absoluter Brüller [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/18/1146508618.gif]

    Massen Mef der 3 DM Bauwerke 44 Exemplare was einer Gebühr von 132,-- DM entsprach für einen Umschlag in dem sich

    12 Postzustellungsaufträge befanden [Blockierte Grafik: http://www.smilietv.philaforum.com/upload/30/1146508757.gif]


    [/IMG]

    Der Brief ist rechts und unten nicht beschnitten, ist nur zu groß für den Scanner :)

    Gruß

  • Christine
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    • 12. Dezember 2007 um 23:53
    • #12

    Postschild!
    Gratuliere,Du hältst den Porto-Rekord.Toller Brief.
    Herzliche Grüße
    Christine

  • Abarten-Hannes
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    • 13. Dezember 2007 um 13:53
    • #13

    Christine, einer Deiner Briefe übertrifft aber noch die gezeigte Höchstsumme (allerdings zugegebenermaßen nicht aus der heutigen Zeit, sondern aus der Inflationszeit 1923) mit insgesamt 2 Millionen Mark Porto!
    Der Brief hat übrigens die Größe 14 x 39 cm, und trotzdem herrschte darauf für die Frankatur eine gewisse Platznot, wie Vorder- und Rückseite beweisen; erst die Vorderseite:

    Bilder

    • Infla VS.jpg
      • 780,58 kB
      • 1.704 × 4.608
      • 341
  • Abarten-Hannes
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    • 13. Dezember 2007 um 13:55
    • #14

    ...und hier die Rückseite:

    Bilder

    • Infla RS.jpg
      • 970,8 kB
      • 1.698 × 4.572
      • 324
  • Pete
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    • 15. Juni 2008 um 19:14
    • #15

    @ Abarten-Hannes:

    tolle Umschläge, die ihr hier gezeigt habt. Kennt jemand den Inhalt eines solchen großen Umschlags? Mir fiel auf, dass bei einigen Umschlägen "Deutsche Post AG Zustellstützpunkt" darauf steht und ich gehe nicht davon aus, dass diese Stützpunkte gleichzeitig den Endempfänger eines solchen Auftrages darstellen.
    Befanden sich ggf. weitere Umschläge (+ Inhalt natürlich) für den Endempfänger in den gelben Umschlägen?

    Gruß
    Pete

  • Bernd HL
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    • 15. Juni 2008 um 20:37
    • #16

    @ Pete

    In den frankierten Umschlägen sind weitere Umschläge, die durch den jeweiligen Postzusteller an den/die Empfänger ausgeliefert werden. In diesen einliegenden Umschlägen steckt noch ein DIN A 4 Formular, auf dem der Zusteller die Auslieferung vermerkt, z B Aushändigung an den Empfänger oder Niederlegung beim Postamt. Benutzt wird diese Art von Sendungen von Behörden und Gerichtsvollziehern, die damit bestimmte gesetzliche Fristen in Gang setzen. Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, kosteten die damals pro Zustellauftrag 11 DM, daher auch die hohen Frankaturen wie beim Bild von postschild. Grösse und Gewicht waren hier nicht noch weiter unterteilt, es kostete der Zustellauftrag an sich die Gebühr. Die hier gezeigten frankierten Umschläge verblieben bei den Postdienststellen, an die sie gerichtet waren und sollten dort eigentlich vernichtet werden.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Pete
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    • 15. Juni 2008 um 20:48
    • #17

    @ Bernd_HL:

    vielen Dank für die Info. Wenn ich dich richtig verstehe, gab es pro hier gezeigtem Brief 1 (!) Formular für den gesamten Inhalt des Briefes, selbst wenn dieser aus mehreren Postzustellungsaufträgen bestand und nicht für jeden Postzustellungsauftrag ein Formular selbst.

    Gruß
    Pete

  • Bernd HL
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    • 15. Juni 2008 um 20:52
    • #18

    Nein, jeder einzelne einliegende Postzustellungsauftrag hat ein eigenes Formular, auf dem der Zusteller die Auslieferung bestätigen muss. Ich versuche mal einen solchen in der heutigen Form aufzutreiben, dann stelle ich den hier mal als Scan ein. Kann aber ein paar Tage dauern ;) Es sind pro hochfrankiertem Umschlag meist mehrere verschiedene Empfänger der inliegenden Sendungen zu quittieren.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

    Einmal editiert, zuletzt von Bernd HL (15. Juni 2008 um 20:54)

  • Remosch
    Gast
    • 15. Juni 2008 um 21:09
    • #19

    Hi,

    in jeden Umschlag sollte nur eine PZA liegen so wie eine Urkunde (kurz PZU), die nach der Zustellung, Niederlegung oder nicht zustellbarkeit an den Absender oder Sammelstelle zurück geshcickt wird.
    Für jeden Postzustellauftrag ein Umschlag.

    Un ja, die Umschläge werden bei der Sortierung eigentlich in den Abfall geschmissen.

    grüße,

    Remosch

  • Pete
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    • 16. Juni 2008 um 20:51
    • #20

    Hallo zusammen,

    gibt es einen Grund, dass in jeder gelben PZA ein weiterer Umschlag steckt, worin sich der eigentliche Postzustellungauftrag befindet? Mail abgesehen vom Arbeitsaufwand für 2x Einpacken der Sendung + Adressierung an den Zustellstützpunkt der DPAG bleibt auch reichlich Müll über, wenn auch philatelistisch interessant *g*

    Gruß
    Pete

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