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Papua

  • Rabaul
  • 12. Dezember 2007 um 14:02
  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    619
    • 12. Dezember 2007 um 14:02
    • #1

    Das Motiv "Lakatoi" (Auslegerboot) mit den geschwungenen "Drachen"-Segeln befand sich von 1901 bis 1932 auf den Dauerserien-Marken von Papua (auch mit "OS"-Lochung und "OS"-Aufdruck sowie "Stamp Duty"). Während dieser 31 Jahre (!) gab es eine Vielzahl von Abarten aus den verschiedenen Druckereien. Der Philatelist hat also ein weites Betätigungsfeld. Der Trend geht wieder zu diesen alten Ausgaben hin, denn bei bereits in Katalogen abgeschlossenen Sammelgebieten ist eine "Neuheitenflut" schon lange ausgetrocknet. Sehr interessant sind natürlich auch die Stempel der verschiedenen Post Office's und die Flugpost-Belege.

    Mit freundlichen Sammlergrüssen,

    Rabaul

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    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (30. Januar 2008 um 12:29)

  • jojo30
    Stamm Mitglied
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    965
    • 12. Dezember 2007 um 14:41
    • #2

    Hi Rabaul!

    klasse, daß sich hier mal ein weiterer Papua und Neuguinea Sammler eingefunden hat! Gibt hier wohl nicht so sehr viele!

    Das mit den Lakatois stimmt abolut! Sind sehr reich an Abarten! Vielleicht könntest Du ja mal ein paar Bilder zeigen! ich hätte auch so ein paar Fragen!

    Wie ist es denn bei den NWPI overprint Marken mit "Abarten oder Plattenfehlern"? Gerade die australischen KGV Ausgaben haben ja eine Vielzahl von "flaws"! Im ACSC Katalog sind zwar viele solcher Plattenfehler bewertet, aber kannst Du mir sagen, wie die Bewertung von NWPI-Overprints mit flaws sind? Ebenso bei den Känguruh-Ausgaben!?

    Gruß

    jojo30

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    619
    • 12. Dezember 2007 um 15:46
    • #3

    Hi jojo30, wir haben in unseren Publikationen viele Lakatoi-Abarten beschrieben und z.T. auch abgebildet. Das ist eine wahre Doktorarbeit!
    Leider habe ich jetzt nicht die Zeit dazu, auf deine sehr umfangreiche Bitte einzugehen. Auch die nächsten Hefte haben immer wieder ein Lakatoi-Thema. Am besten ist es, du wirst Mitglied bei uns. Der Jahresbeitrag ist geringer als mancher Weihnachtsbaum kostet.

    Eine katalogisierte Bewertung der NWPI-"flaws" gibt es nur unzureichend im alten Stanley Gibbons. Echte Massstäbe kenne ich nicht. Da musst du mal in alten Auktionskatalogen blättern. Unser Mitglied Stuart Leven bietet solche Sachen bei eBay in der Regel zum doppelten Preis an. Aber das ist sehr relativ. Man kann das Fünffache bekommen, man kann aber auch darauf sitzen bleiben. Es gibt m.E. keine "Preisliste" dafür.

    Viele Grüsse, Rabaul

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  • jojo30
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    965
    • 12. Dezember 2007 um 17:56
    • #4

    Müsste ich mir mal überlegen! Bin ja auch noch nicht so lange in dem Sammelgebiet drin! hab vielleicht grad mal so bischen mehr als 100 NWPI Overprints! Aber die habe ich noch nicht alle ganz einsortiert! Habe aber bei einigen KGVs evtl. flaws gesehen!

    Mit den Lakatois ist das auch so ne Sache, hab mal einige "Fehler" rausgesucht!

    Gruß

    jojo30

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    619
    • 12. Dezember 2007 um 18:32
    • #5

    Hi jojo30,

    die wohl bekanntesten Varianten sind bei manchen Lakatois das umgedrehte "p" als "d", ein "Strich" in den Wolken, ein Punkt im
    kleinen "p" oder doppelte und vertikale Aufdrucke bei den Brisbane- Provisorien. Es gibt Hunderte von Abarten. Es gibt auch Fälschungen
    und Nachdrucke aus USA. Dies besonders bei den Flugpostmarken.

    100 NWPI's ist ja schon ganz schön. Ich weiss nicht, ob ich soviele zusammen bekomme. Mich interessieren hauptsächlich die Stempel, aber natürlich auch alles andere.

    Gruss, Rabaul

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    2 Mal editiert, zuletzt von Rabaul (29. Januar 2008 um 13:34)

  • jojo30
    Stamm Mitglied
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    965
    • 12. Dezember 2007 um 19:21
    • #6

    Ich habe nur einen SG-Katalog für Brit. Commonwealth, darin sind leider nur wenige Plattenfehler drin! Den einzigen PF, den ich finden konnte, dürfte dieser sein. Ich glaube zumindest, daß es der POSTACE Fehler ist! Stimmt das? Interessant finde ich auch die anderen Fehler auf den beiden Marken. Sind die ebenfalls bekannt?

    Gruß

    jojo30

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    Einmal editiert, zuletzt von jojo30 (12. Dezember 2007 um 19:22)

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
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    619
    • 12. Dezember 2007 um 19:48
    • #7

    Das sind eindeutig Plattenfehler. Auch die du eingekreist hast. Zwei davon sind bekannt. Wahrscheinlich auch alle anderen. Aber da müsste ich nachlesen. Bei der 1 1/2d hat man besonders viele Fehler gefunden.
    Bei einer 9d Provisorie (auf der Abbildung) erkennt man auf der einen Marke den hellen Streifen am Himmel (verschiedene Druckereien). Diese Variante gibt es bei verschiedenen anderen Werten. Auch bei der 1/3sh unten. Sehr viele Abarten habe ich allerdings auch nicht. Viel Spass beim weiteren Suchen.

    Gruss, Rabaul

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  • jojo30
    Stamm Mitglied
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    • 12. Dezember 2007 um 20:22
    • #8

    Hi!

    Mit den Strichen im Himmel, meintest Du solche feine kratzerähnliche Striche, wie auf den ersten drei Bildern oder doch solch einen dicken Streifen, wie auf dem letzten Bild? Denke mal, daß es aber alles Fehler sind!

    Gruß

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  • Rabaul
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    • 12. Dezember 2007 um 20:36
    • #9

    Bei der letzten Marke kommt die umschriebene Abart eher hin. Bei den anderen Marken kann ich nichts erkennen. Die etwas dickeren Striche, die du meinst, halte ich für Druckzufälligkeiten. Bei den Monocolour-Marken gibt es übrigens sehr viele Farbvarianten, die aber z.T. auch lagerungsbedingt (Tropeneinflüsse) u.s.w. entstanden sind. Über die SAMARAI - Stempel (deine 1sh-Marke) erscheint demnächst ein Bericht mit allen Stempeln, die dort zur Vorkriegszeit verwendet wurden.

    Gr. Rabaul

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  • jojo30
    Stamm Mitglied
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    • 12. Dezember 2007 um 20:44
    • #10

    Hi!

    Auf was sollte man denn bei den Stempeln achten? Wonach suchen? Habe bisher die Stempel noch nicht durchgeschaut!

    Gruß

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
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    619
    • 12. Dezember 2007 um 21:03
    • #11

    Ich habe das jetzt nicht so genau im Kopf. Aber z.B. in SAMARAI gab es seit der Posteröffnung 1888 bis zum Ausbruch des 2. Weltkriegs mindestens 12 verschiedene Tagesstempel (-typen), beginnend mit den Balkenquerovalstempel auf den zuerst benutzten Marken von Queensland, später offene Rundstempel, Rundstempel in verschiedenen Abmessungen, Zeilenstempel, Registered-Stempel u.s.w. Marken mit all diesen Abstempelungen zu suchen und zu bekommen, ist bestimmt so reizvoll wie die Abartensuche. Manche meinen leider, Überseegebiete seien nicht beliebt und unrentabel. Da kann ich nur sagen: "Sammelt Papua - und ihr werdet echte Philatelisten!"

    Schönen Gruß,
    Rabaul

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    Einmal editiert, zuletzt von Rabaul (18. Dezember 2007 um 18:00)

  • Rabaul
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    619
    • 16. Dezember 2007 um 18:44
    • #12

    Auch die Marken der Bilderserie von 1932 im Stichtiefdruck sind kleine graphische Kunstwerke. Die abgebildete Marke als Briefstück zu 6d zeigt eine Papua-Mutter bei der Kokosnussernte und den klaren Stempel von "ABAU / 10 MR 34".

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