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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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Markenzustand

  • juergeninka
  • 11. Dezember 2007 um 16:47
  • juergeninka
    neues Mitglied
    Beiträge
    81
    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Dezember 2007 um 16:47
    • #1

    Hi Leute,
    1. habe einige Marken die anscheinend feucht (nicht nass) geworden sind.
    Sie sind total gewällt, teils zum Kreis.
    Es handelt sich allerdings um Postfrische Marken.
    Wie behandelt man sie?

    2. Einige ältere Marken um 1900 sehen aus als ob sie eingeölt oder gefettet sind.
    Sind die jetzt defekt, oder kann man es entfernen?

    Gruß Jürgen

  • Saguarojo
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 17:22
    • #2

    Hallo,

    leg die eingerollten Marken mal ein paar Tage zwischen zwei dickere Folien und gepresst an einen warmen Platz l( z.B. Heizung). Bei den "fettigen" Marken kann ich nicht weiterhelfen, vielleicht zwischen zwei Löschpapierblätter pressen oder so lassen. Wertmindernd ist eine fettige Marke allemal.

  • Jan
    aktives Mitglied
    Beiträge
    346
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    11. November
    • 11. Dezember 2007 um 17:40
    • #3

    Oj oj... Moment mal.

    Fall 1: das würde helfen, vielleicht, allerdings rate ich von Folien ab - da bleibt es kleben.

    Fall 2: hier müßte eigentlich erst einmal geklärt werden, ob da jemand beim Kochen Livio herumgegossen hat oder was es ist.

    Also: abwarten, was andere sagen.

    Jan
    mit Grüßen aus Monte de la Croce (das ist ein bekannter Stadtteil in Berlin)
    Gebiete: GB / Tschechoslowakei / Kolonien (alles: eher älter)

  • saschJohn
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 17:45
    • #4

    zeig mal die Marken "sehen aus wie gefettet" könnte sich auch auf den Stempel beziehen

  • Germaniafreund
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 17:46
    • #5
    Zitat

    Original von Saguarojo

    Bei den "fettigen" Marken kann ich nicht weiterhelfen, vielleicht zwischen zwei Löschpapierblätter pressen oder so lassen. Wertmindernd ist eine fettige Marke allemal.

    es sei denn der oelgehalt ist auf produktionsbedingte umstände zurückzuführen, - druckoel - , oder oelbestandteile der stempelfarbe,

    ist die marke gestempelt oder postfr. ?
    und um welche michnr. handelt es sich, bitte mal um auskunft,
    kann bei postfr. marken auch bestandteil des gummi arabicums sein,

    klaus

  • Germaniafreund
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 17:48
    • #6
    Zitat

    Original von saschJohn
    zeig mal die Marken "sehen aus wie gefettet" könnte sich auch auf den Stempel beziehen

    hallo sascha, kann sogar eine papierabart sein, kennen wir aus dem kriegsdr.
    sogen. butterbrotpapier,
    also scan wäre hilfreich

    klaus

  • carolinus
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 17:52
    • #7

    Wenn die Marken feucht geworden sind und sich so gewellt haben, wie du es beschreibst, hat sich in jedem Fall die Gummistruktur verändert. Damit sind die Marken leider nicht mehr als postfrisch zu bezeichnen.

    Gruß carolinus

  • juergeninka
    neues Mitglied
    Beiträge
    81
    Geschlecht
    Männlich
    • 11. Dezember 2007 um 18:15
    • #8

    Hi,
    danke für die vielen Antworten.
    Auf den Fotos sieht man es nicht so gut.
    Wenn man es schräg ansieht glänzt es ziemlich stark und es fühlt sich wie Lach an.
    Könnte auch Gummierung auf der Vorderseite sein?
    Habe ca. 500 Marken alle Welt davon.
    Waren alle in einem alten Falzalbum.

    Gruß Jürgen

    Bilder

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    Einmal editiert, zuletzt von juergeninka (11. Dezember 2007 um 18:16)

  • Germaniafreund
    Gast
    • 11. Dezember 2007 um 18:32
    • #9
    Zitat

    Original von juergeninka
    Hi,
    danke für die vielen Antworten.
    Auf den Fotos sieht man es nicht so gut.
    Wenn man es schräg ansieht glänzt es ziemlich stark und es fühlt sich wie Lach an.
    Könnte auch Gummierung auf der Vorderseite sein?
    Habe ca. 500 Marken alle Welt davon.
    Waren alle in einem alten Falzalbum.

    Gruß Jürgen

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    hallo jürgen, als anschauungsbeispiel mögen sie noch dienen , aber ansonsten sind die marken sogenannte knochen, also schrott und nicht sammelwürdig, hat aber nichts mit dem oel zu tun, sondern mit dem allgemeinzustand,
    knicke, stark verkürzte zähne usw.,
    nun zu deiner frage: meine vermutung geht dahin, dass der partzielle oel oder fett gehalt, tatsächlich etwas mit der stempelfarbe zu tun hat,
    sieh dir die marken mal genau an, der oelbefall ist nicht ganzflächig sondern konzentriert sich in der umgebung des stempels,

    dass war ja auch letztlich der sinn der abstempelung, die marke vor einer wiederverwendung zu schützen,

    die postchemiker haben lange experimentieren müssen um die stempelfarbe entsprechend zu gestalten,
    die ersten stempelfarben konnte man noch relativ leicht abwaschen und so die marke wiederverwenden,
    also war der oelgehalt der stempelfarbe gewünscht, weil er tief in das papier eindrang und so die marke vor wiederverwendung schütze,

    den effekt des eindringens des oeles in das markenpapier hast du hier bei deinen marken,
    sicher wäre der effekt nicht so gravierend, wenn die marken immer mal gelüftet worden wären,

    klaus

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