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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  4. Fälschungen klassischer Briefmarken

Kennzeichnen von Fälschungen

  • doktorstamp
  • 29. November 2007 um 14:23
  • doktorstamp
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    30. September 1955 (70)
    • 29. November 2007 um 14:23
    • #1

    In einem anderen Thread ist zu lesen wie man es lieber haben wurde Fälschungen auf der Vorderseite als solche zu kennzeichnen.

    Noch ist nicht in dem anderen Thread entschlossen geschweige erwähnt ob dies nun bei Falschstempel geschehen sollte, oder aber auch bei Ganzfälschungen, oder einfach alles was Falsch ist.

    Gang und gäbe ist es die Prüfzeichen hinten anzubringen. Wobei mit Briefstücken die Gefahr besteht man löst die Marke(n) ab und verkloppt sie weiter als echt. Sollten sie nochmals einem Prüfer vorlegen erhalten sie diesmal hinten selbst auf der Marke das Kennzeichen Falsch, wobei sie dann möglicherweise sich wiedermal auf ein Briefstück befinden werden, um als echt nochmals verkauft zu werden. (Dieses Zitat habe ich Bayern Klassich entwendet. Habt Dank dafür)

    Bekanntlich wird das Wort "Faux", was bei den Ampost Fälschungen des Opernsängers Peter Winter mitgedruckt war, entfernt. Die Marken dann als echt verkauft, da dies überwiegend die 80er trifft, erzielen sie schon einiges an Geld. Also weiterhin bestünde die Gefahr, trotz dieses Maßnahmens.

    In wie fern sollten wir unachtsame Käufer schützen? Bekanntlich Gier frißt Hirn, und die Gelegenheit ein Schnäppchen zu ergattern überwindet ein nicht unerhebliches Maß an Vorsicht gar Vernünft.

    Lehrgeld habe wir mehr oder minder alle im Leben bezahlt.

    Käufer können sich durch aneignen von Wissen und nötiger Literatur schon manches ersparen. Was viele in diesem Forum bereits getan haben. Leider gibt es welche, die sich nicht vor sich zu schützen sind.

    Sollten irgendwelche Fälschungen verschont bleiben? Hiermit sind die Sperati Marken gemeint.

    In wie fern sollten ND mitreinbezogen? Wenn überhaupt.

    Eine andere Frage hiesse; Was wollen wir hiermit bewirklichen? Abzocker und ihresgleichen aus dem Verkehr zu ziehen, und/oder Käuferschütz. Sogar alles fachsimpeln.

    Meine Stellung hierzu habe ich bewüßt nicht erwähnt. Ich möchte die Meinungen anderer hören.

    (An die Mods) eine Umfrage wäre hilfreich aber einfach auf ja oder nein bezogen doch nicht. Lassen wir erstmal die Meinungen und Äusserungen anderer hören. Danach kann eine Umfrage gestellt werden.

    Ich hoffe nur ihr könnt meine etwas fremdartige Ausdrucksweise verstehen.
    Wenn nicht dann bitte fragen.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • Hangover
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    • 29. November 2007 um 14:29
    • #2

    Ein Problem dabei: wird ein Stück irrtümlich vorderseitig als Fälschung gekennzeichnet, muss man es als vernichtet betrachten. Wer will das? Fälle, in denen echte Marken als falsch signiert wurden, sind schon vorgekommen.

    Den schwarzen Schafen kann man damit nicht das Handwerk legen - im Zweifelsfall werden neue Fälschungen und Verfälschungen produziert. Einen Dummen, ders kauft, findet man bestimmt...

  • Lacplesis
    Stamm Mitglied
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    14. Oktober 1967 (58)
    • 29. November 2007 um 14:35
    • #3

    Nein, vorderseitig ist keine gute Idee. Mir fällt auf Anhieb einiges an Ausgaben ein, bei denen die Fälschungen mehr Wert sind als die Orginale. Da "adelt" der "FAUX" Stempel auf der Rückseite die Massenware (ich rede nicht von Postfälschungen...).

    Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.

    Voltaire

  • Abarten-Hannes
    Stamm Mitglied
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    30. März 1939 (86)
    • 29. November 2007 um 15:01
    • #4

    Der Fälscher dieser vorgeblichen MiNr.246 wollte sich vermutlich durch den reichlich schwachen Zusatzvermerk COPY am unteren Rand etwaiger Strafverfolgung entziehen.
    Wo durch diese Machenschaften bei einem Katalogwert von 20 € postfrisch (und einem Handelswert von vielleicht max. 3,- €) der Super-Reibach liegt, bei der ganzen entsprechenden Vorarbeit, bleibt sein Rätsel.
    In meiner Sammlung steckt es, weil auch sowas abartig ist.

    Schöne Grüße
    von Abarten-Hannes

    Bilder

    • COPY.jpg
      • 30,43 kB
      • 474 × 431
      • 686
  • Gagrakacka
    Gast
    • 29. November 2007 um 18:38
    • #5

    Abarten-Hannes:

    Diese Fälschung kenne ich gestempelt auf Brief. Da wird es dann schon preislich interessanter.

    Ansonsten bin ich gegen eine Stempelung auf der Vorderseite. Fälschungen sind genauso Sammelgegenstände wie Briefmarken. Ich habe einige Fälschungen, die vorderseitig gekennzeichnet sind. Bei Fournier oder Sperati würde ich mir das aber verbitten.

  • Max und Moritz
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    • 29. November 2007 um 19:07
    • #6

    Die Bund 246 taucht in Unmengen (in ganzen Bogen) als Fälschung in den spanischen Lots auf. Die Marke wird wie die 273 inzwischen von Schlegel signiert.

    Warum wirft Doktorstamp überhaupt seine Fragen auf?

    Wohl deshalb, weil inzwischen eine riesige Anzahl von Marken über das Netz verkauft werden. Eingescannt ohne Rückseite, schlechte Bilder....
    Dem Betrug sind da Tür und Tor geöffnet. Wer seine Marken beim Händler kauft, schaut sich natürlich auch die Rückseite an. Vor zehn Jahren wäre eine solche Diskussion überflüssig gewesen...

    Die bisherigen Argumente gegen eine vorderseitige "Falsch"-Signierung sind stichhaltig.

    Vielleicht hilft eine differenzierte Sichtweise?

    - Wie wäre es mit einer vorderseitigen Siginierungspflicht lediglich für Ganzfälschungen? Wie man die "wertvollen" Speratis und Fourniers hiervon ausnehmen könnte, wäre Gegenstand einer Diskussion.

    -Oder Signierungspflicht ebenfalls bei Falschstempel, wenn die Marke ungebraucht billig ist....?

    -Oder möglicherweise bei bestimmten Gebieten damit anfangen, wie z. B. Sudetenland, welches von Fälschungen besonders betroffen ist?


    Soll jetzt nicht unbedingt meine Meinung widerspiegeln, sondern nur Denkanstoß sein. Hat sonst vielleicht einer Vorschläge für eine differenzierte vorderseitige Signierungspraxis???

  • dj_postmann
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    15. Februar 1989 (37)
    • 29. November 2007 um 19:19
    • #7

    Hallo,

    meiner Meinung nach finde ich den Vorschlag, Falsches auf der Vorderseite zu signieren, grundsätzlich gut. Da Falsches in der Regel nicht sammelwürdig ist, würde dadurch auch nichts zerstört werden. Gerade bei Falschstempeln und Fantasieentwertungen halte ich dieses für angebracht, da dadurch der Betrügergeist doch recht stark gehemmt würde (klar, ganz verdrängen kann man diesen nicht...), zumal die Marken durch derartige Entwertungen sowieso wertlos sind.

    Doch auch eine Differenzierung halte ich für sinnvoll - nämlich solche Marken, die durch die handwerkliche Leistung, welche Ihnen zu Teil wurde sowie Ihren postgeschichtlichen Gehalt sowieso eigene Handelswerte (als deklarierte Fälschung wohlgemerkt) besitzen. Der Konsens, welche Fälschungen dazu zählen sollte eigentlich recht einfach gefunden werden... Denn es macht schon einen Unterschied ob ich eine Sperati vorliegen habe oder eine Winter-Fälschung, das sollte jedem klar sein. Eine Sperati oder Fournier ist auch als Fälschung gesucht, eine moderne Fälschung nicht...

    Aber grundsätzlich denke ich das ist ein guter Vorstoß, gerade wenn man die Gedanken von Bayern klassisch beachtet.

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
    Suche momentan eine Mi. 3 .. mit gMR "1". Zahle gut!!!

  • Gagrakacka
    Gast
    • 29. November 2007 um 19:58
    • #8

    @dj_postman:

    Seh Dir meinen Vortrag an, und Du erkennst, dass Ganzfälschungen nur einen kleinen Teil des Problems ausmachen: - und Fälschungen sind Sammelgegenstände. Kein Mensch kommt auf die Idee, und macht vorderseitig einen "Echt"-Stempel auf eine Briefmarke, oder?

    Der zweite Punkt: Wieviel Verantwortung soll ich dem Sammler abnehmen? Einen Vollkaskoschutz gibt es nicht.

    Einmal editiert, zuletzt von Gagrakacka (29. November 2007 um 20:05)

  • Philactica
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    • 29. November 2007 um 21:45
    • #9
    Zitat

    Original von Max und MoritzWohl deshalb, weil inzwischen eine riesige Anzahl von Marken über das Netz verkauft werden. Eingescannt ohne Rückseite, schlechte Bilder....
    Dem Betrug sind da Tür und Tor geöffnet. Wer seine Marken beim Händler kauft, schaut sich natürlich auch die Rückseite an. Vor zehn Jahren wäre eine solche Diskussion überflüssig gewesen...

    Die bisherigen Argumente gegen eine vorderseitige "Falsch"-Signierung sind stichhaltig.

    Vielleicht hilft eine differenzierte Sichtweise?

    - Wie wäre es mit einer vorderseitigen Siginierungspflicht lediglich für Ganzfälschungen? Wie man die "wertvollen" Speratis und Fourniers hiervon ausnehmen könnte, wäre Gegenstand einer Diskussion.

    Diese Idee von M&M gefällt mir.

    Es brauch ja nur eine kleine Signierung sein, der normale größe auf der Vorderseite.

    Groß genug daß es sofort sichtbar ist auf ein Bild das erstellt wird im Netz. Brauch bestimmt nicht das ganze Bild zu stören daß es sogar heßlich - zu wegwerfen folgt.

    Wenn solche Marken auf der vorderseite so markiert sichtbar ist werden weniger im Netz angeboten. Derjenige der Vergleichmaterial sucht hat immer noch die Gelegenheit solches zu bekommen faßt täglich bei ebay.

    Erich

    'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG :bier:
    Afrika, Motive und noch mehrr bei http://www.philactica.co.nz

  • Max und Moritz
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    • 30. November 2007 um 21:37
    • #10

    Hat denn nirgendeiner sonst was dazu zu sagen?????

    Eigentlich wichtiges Thema mit extrem mieser Resonanz (knapp 180 Hits). Kauft Ihr alle gerne Fälschungen???
    Ist euch egal, ob Ihr Fälschungen im Album habt???

  • Denis
    Super-Moderator Phila-DB-Admin
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    2. November 1984 (41)
    • 30. November 2007 um 22:27
    • #11

    Der Punkt ist eher, ob auch nur irgendein Prüfer sich nach einem Ergebnis eines solchen Threads richten würde, zumal, da wir in keiner Verbindung mit dem BdpH sind...

    oder meinst du, wir sollen unsere Fälschungen selbst markieren, damit kommenade Generationen nicht getäuscht werden können...?

    Gruss
    Denis


    Bitte bietet mir alles von Altdeutschland Baden an, ich brauche noch viele Stempel zur Komplettierung meiner Stempelsammlung.

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  • Max und Moritz
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    • 30. November 2007 um 22:46
    • #12

    Momang,

    ohne Meinungsbildung ändert sich nie was.

    Die Prüfer im übrigen sind bestimmt (mit Ausmahme der Haftungsfrage) die letzten, die sich dagegen sperren würden....

    Zu deinem letzten Satz (Gagrackacka ist auch damit gemeint):

    Polemik hilft nicht weiter. Bitte macht konstruktive Vorschläge, nicht nur Stellungnahmen...

    Einmal editiert, zuletzt von Max und Moritz (30. November 2007 um 22:47)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2007 um 22:48
    • #13

    ... ich darf mal träumen ...

    Jede Fälschung, die als solche eindeutig entlarvt wird, wird vernichtend gestempelt. Vorne und hinten. Basta.

    Echte Marke, aber falscher Stempel: siehe oben.

    Echte Marke mit abgeschnittenen Zähnen oder Durchstich: siehe oben.

    Echte Marke mit falschem Aufdruck: siehe oben.

    Nachgummiert, also im Klartext Gummi falsch: Prüfer löst Gummi ab und stempelt hinten nach Erhaltungszustand. Würde man wieder nachgummieren, könnte man das leicht sehen.

    Echte Marken auf Briefstück mit Falschstempel: siehe oben.

    Dies kann keine erschöpfende Aufzählung sein. Ich denke aber, dass dadurch innerhalb weniger Jahre mehr für die Philatelie getan wäre, als die Lippenbekenntnisse in den letzten Jahrzehnten gebracht haben.

    Folgen: Immer weniger Fälschungen, auf die Sammler reinfallen. Weniger Betrugsfälle, weniger Gewinn für die Kriminellen. Austrocknen des Sumpfes.

    Alle echten Stücke werden wertvoller, denn man wird sehen, wieviele Fälschungen unterwegs waren, und wieviel gutes Material da ist. Gleichzeitig wird der Briefmarkenmarkt attraktiver, denn die Spreu wird sukzessive vom Weizen getrennt. Neue Sammler kämen hinzu. Gut für uns alle.

    Fälschungsbekämpfung würde ernst genommen, und bliebe nicht das Hobby von wenigen Aufrechten.

    ... träumen aus ...

  • dj_postmann
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    15. Februar 1989 (37)
    • 30. November 2007 um 22:56
    • #14

    Hallo,

    stimme bayern klassisch voll und ganz zu (ausgenommen die speratis und fourniers)...

    Zitat

    Fälschungen sind genauso Sammelgegenstände wie Briefmarken.

    Kann diese Meinung überhaupt nicht nachvollziehen... Als Vergleichsstücke ja, aber da stört auch ein vorderseitiger Stempel nicht... Es sein denn es wäre eine Schwärzung... das wäre wohl sogar die beste Lösung.

    Grüße
    Dominic

    Suche immer geschlossene Mühlradstempel auf den Quadraten von Bayern (Mi. 2-13), insbes. Nummern 1 bis 100. Wer was abzugeben hat, bitte melden! Tausch oder Kauf immer erwünscht!!
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  • Max und Moritz
    Stamm Mitglied
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    Männlich
    • 30. November 2007 um 23:12
    • #15

    Wenn ich mal kurz moderieren darf:

    bayern klassisch ist für eine harte Vorgehenweise. Andere haben gute Argumente gegen eine vorderseitige Signierung gebracht.

    (Neutral) Hat jemand Argumente für eine differenzierte Sichtweise?

  • Rainer
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    17. April 1957 (68)
    • 30. November 2007 um 23:21
    • #16

    teile die ansicht von bayern klassisch!

  • Concordia CA
    Stamm Mitglied
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    • 30. November 2007 um 23:40
    • #17

    Ich schliesse mich den Träumen von bayern klassisch in vollem Umfang an.

    Falls jemand Fälschungen erforschen will, dürfte ein Prüfzeichen auf der Markenvorderseite genau so viel oder so wenig stören wie eine reguläre Bedarfsabstempelung.

    Ohne Stempelkunde - Keine Philatelie!
    POSTSTEMPELGILDE

  • wolleauslauf
    Gast
    • 1. Dezember 2007 um 00:26
    • #18

    Hallo,

    kann mich nur anschließen !

    Alles was falsch ist ( bewiesen, bei wertvollen Stücken 2 Prüfer, bzw. 2 Prüfungen ) sofort vorderseitig für alle sichtbar "entwerten".

    Wer solche Stücke als Belegstück braucht, kommt ja dann günstig ran, wer sich auf solche "Papierstücke" spezialisieren will, kann und soll es doch tun. ( Aber bitte nicht sich als Philatelist ausgeben !! ;) ;) :D

    Auch Schrott wird Liebhaber finden, der Markt für echte Sammler wird aber etwas enger. Gute Ware wird steigen und wieder gefragt werden, Massenware wird konstant bleiben ( oder auch steigen, weil der Rest für andere "Spezialisten" manipuliert wird ) aber das hat alles nichts mit unserem Hobby zu tun. Jeder soll nach seiner Art glücklich werden. ;)

    mfg Wolle

  • Kyantarodor
    aktives Mitglied
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    Männlich
    Geburtstag
    6. Juli 1954 (71)
    • 1. Dezember 2007 um 08:44
    • #19

    Wie das nachfolgende Bild einer Germania mit Saar-Aufdruck zeigt, war die vorderseitige Kennzeichnung für Fälschungen früher durchaus einmal üblich.

    Bilder

    • 3120 - Saar Germania falsch 05.jpg
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      • 433
  • Philactica
    aktives Mitglied
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    30. März 1946 (79)
    • 1. Dezember 2007 um 09:09
    • #20
    Zitat

    Original von KyantarodorWie das nachfolgende Bild einer Germania mit Saar-Aufdruck zeigt, war die vorderseitige Kennzeichnung für Fälschungen früher durchaus einmal üblich.

    Hallo Threaders,

    @ Kyantarodor
    Vielen Dank für das Birld.

    Wenn es früher mal üblich war, warum wurde es eingestellt ?

    Es brauch auch nicht so ein großes FALSCH zu sein, was sicher seine eigne Zwecke hatte um dieser Zeit.

    Ein kleineres FALSCH würde genau so Dienen. Ein eindeutiges sichtbares FALSCH wo das Bild noch gut zu gebrauchen ist als
    Vergleichstück.

    Bravo bayern-klassiisch

    Zitat

    Alle echten Stücke werden wertvoller, denn man wird sehen, wieviele Fälschungen unterwegs waren, und wieviel gutes Material da ist. Gleichzeitig wird der Briefmarkenmarkt attraktiver, denn die Spreu wird sukzessive vom Weizen getrennt. Neue Sammler kämen hinzu. Gut für uns alle.

    Fälschungsbekämpfung würde ernst genommen, und bliebe nicht das Hobby von wenigen Aufrechten.

    Man muß auch mal Träumen und Prüfer lesen auch hier !

    Erich

    'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG :bier:
    Afrika, Motive und noch mehrr bei http://www.philactica.co.nz

    2 Mal editiert, zuletzt von Philactica (1. Dezember 2007 um 09:29)

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