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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  4. Fälschungen klassischer Briefmarken

Bayern falsche Dienstsiegel

  • bayern klassisch
  • 29. November 2007 um 09:41
  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2007 um 09:41
    • #1

    Immer wieder werden Kreuzermarken angeboten, die mit roten Dienstsiegeln entwertet wurden.
    Diese Entwertungen wurden nachträglich von Fälschern vorgenommen, denen eine schwarze Entwertung zu unattraktiv erschien. Insbesonders Regensburg leuchtet da negativ hervor.

    Schon im Michel Spezial, für Bayern ungeeignet, steht oder stand, dass rote Dienstsiegelentwertungen Mache sind, und da hat der Michel ausnahmsweise mal Recht.

    Im eBay wird eine Mischfrankatur auf einem Belegstück (nicht Briefstück, denn einen Brief mit Siegel gibt es nicht) mit der Nr. 10 und 14 angeboten, das es so nie gab. Ich habe den Anbieter aufgefordert, das Angebot zu modifizieren oder zu löschen.

    Ich halte euch auf dem laufenden.

    Grüsse von bayern klassisch

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2007 um 10:33
    • #2

    Nur eine gute halbe Stunde nach meiner Mail hat der Anbieter sein Stück zurückgezogen. Die Auktion ist also beendet.

    Er möchte den Ausschnitt Herrn Sem zur Prüfung vorlegen, weil die beiden ungestempelten Marken seiner Meinung nach recht teuer seien, und er den Wert des Briefstücks nur auf 10 bis 15 Euro taxiert.

    Ich sehe das etwas anders: 2 gummilose Marken aus dem Segment gerade noch Pracht kosten nicht die Welt - mit einem falschen roten Siegel könnte man beim finanziell potenten Laien schon mal einen Hunderter herauskitzeln.

    Grüsse von bayern klassisch

  • doktorstamp
    Stamm Mitglied
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    30. September 1955 (70)
    • 29. November 2007 um 10:42
    • #3

    Leider wird es immer diese Einfallsreichen Verscherbler immer noch bei Ebay geben. Unterdessen ist es aber einfacher die Ebay-Lose zurückgezogen zu bekommen. Zumindest .co und .de

    Anzunehmen bei vielen zurückgezogenen Losen ist das sie nachher bei Ebay.com eingestellt werden. Mit geschickten, und nicht illegalen klicks können diese Anbieter so einiges verhindern/vermeiden.

    Viele sind nicht eben Gescheit genug.

    Da wollen wir nur hoffen das er sein Geld bei Sem verschwendet.

    mfG

    Nigel

    Sammeln wie es einem Spaß macht

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2007 um 11:35
    • #4

    Hello doctorstamp

    das ist ja das Schlimme, dass man hier nur aufpassen kann, um das Schlimmste für die Sammler zu verhüten.

    Oft kommt das Stück dann aber als Teil einer "Sammlung" wieder, wo es sich in "bester Gesellschaft" befindet mit anderen, auch getürkten Sachen.

    Da als Sammlung bei einer Auktion oder bei eBay keine Reklamationsmöglichkeiten gegeben sind, wird es immer zugeschlagen.

    Wer diese Sammlung dann gekauft hat, erhofft sich von den gut aussehenden, aber falschen oder verfälschten Teilen einen enormen Gewinn.

    Den hat aber nur der Prüfer, der das Stück zum 10. mal innerhalb eines Jahres auf dem Tisch hat und sich allmählich auch nicht mehr daran delektieren kann.
    Sicher verdient er auch an solchen Sachen noch etwas, aber in seinem und unserem Sinne sind diese Vorlagen nicht, denn die anderen, die ihre guten Stücke bei ihm prüfen lassen, müssen eben umso länger warten.

    Warum kann man solch einen Schnipsel nicht einfach vorn und hinten als das kennzeichnen, was er ist: Verfälscht!

    Ein kleiner Stempel F auf jede Marke vorne drauf und auf das Papier hinten - das wäre es doch. Dann würde jeder sehen, was er wirklich vor sich hat.

    Obwohl das obige Stück nur kurze Zeit im eBay angeboten wurde, hatte es schon 4 Gebote!!!

    Aber den Kampf gegen die Dummheit und Gier zu gewinnen, habe ich schon lange aufgegeben.

    Liebe Grüsse nach merry old England von bayern klassisch, der sich früher noch am Strand in London gut eindecken und mit den Leuten unterhalten konnte ... lang, lang ists her ...

  • Rainer
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    • 29. November 2007 um 11:42
    • #5

    Hallo bayern klassisch!
    Eigentlich eine sehr gute Idee! Warum werden Fälschungen eigentlich immer nur rückseitig signiert? Dem ehrlichen Sammler tut es nicht weh, der will echte Marken und Belege haben, und dem Betrüger wird die Tür vor der Nase zugestoßen. Aber das werden wir wohl alle nicht mehr erleben...

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
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    • 29. November 2007 um 12:41
    • #6

    Hallo.

    Eine Kennzeichnung vorne und hinten wäre natürlich ideal. Doch was werden dann die Sammler sagen, die eine Sperati toller als ein echte Marke finden?

    Ich bleibe dabei. Falsch ist falsch und soll auch so gekennzeichnet werden. Sowohl hinten, als auch vorne.

    Viele Grüße
    dreiKreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2007 um 13:40
    • #7

    @dauerseriensammler @dreiKreuzer

    Vielen Dank für eure Zustimmung. Es ist doch nicht einzusehen, dass manipulierte Stücke immer wieder auf die Sammlerschaft losgelassen werden.

    Stempelt der Prüfer auf ein falsches/verfälschtes Briefstück seinen Stempel falsch - Stempel auf, löst es der nächste ab und verkauft es als lose ungeprüft.

    Kommt dann der Stempel falsch - Stempel des Prüfers auf die Rückseite der Marke, klebt man sie wieder auf ein bevorzugt dunkles Briefstück auf, und der Spass beginnt von vorn.

    Ich denke, dass die Veränderung eines Briefes oder einer Marke durch Abdrucken des Prüfstempels hinten, wie es jetzt gang und gäbe ist, dadurch modifiziert werden müsste, dass bei falschen oder verfälschten Stücken auch die Vorderseite (und die Marke selbst) gekennzeichnet werden müssten.

    Dann würde jeder sehen, woran er wirklich ist. Alles andere ist Stückwerk.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • Rainer
    Stamm Mitglied
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    • 29. November 2007 um 13:44
    • #8

    @ bayern klassisch:
    Das geht sogar noch weiter! Allerdings nur bei modernen Material sind mir Fälle bekannt, wo Heuss lumogen oder Wz liegend gestempelt erst nachgummiiert werden, damit man den "Falsch"-Stempel wieder abwaschen kann!!!! Diesen Rat gab mir sogar einmal ein Briefmarkenhändler, den ich dann allerdings nie wieder gesehen habe.

    aber jetzt schweife ich total vom Thema ab :ups:

    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

    Einmal editiert, zuletzt von Rainer (29. November 2007 um 13:45)

  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2007 um 16:48
    • #9

    Hallo dauerseriensammler,

    das ist der Gipfel und macht einen nur noch böse.

    Hier mal ein anderes Beispiel: Eine Ganzfälschung der Nr. 1 Bayerns mit einem extrem seltenen Stempel Franco. Der Stempel ist sogar so selten, dass ihn auch damals noch keiner jemals gesehen hat.

    Ich habe dem Verkäufer gemailt, dass er seinen Käse textlich korrigieren soll, oder die Autkion löschen sollte. Mal sehen, was er draus macht.

    Beste Grüsse von bayern klassisch

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  • bayern klassisch
    Gast
    • 29. November 2007 um 18:59
    • #10

    Der Anbieter hat auf meine Feststellung als Fälschung im Text hingewiesen.
    Das war schnell und ist in Ordnung. Prima.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2007 um 16:17
    • #11

    Nur rein informativ:

    Nachdem der Anbieter das getürkte Briefstück zurückgezogen hat, haben sich mehrere Sammler bei ihm gemeldet und wollten - trotz erkannter Verfälschung durch das rote Siegel - das Stück kaufen!

    Anstatt froh darüber zu sein, keiner Gurke aufgesessen zu sein, haben sie bedauert, dass sie diese Krücke nicht mehr kaufen konnten. Also gutes Geld einer Farce nachwerfen? Offenbar gerne!

    Mittlerweile hat auch Herr Sem das Stück zu Gesicht bekommen und gleich abgewunken, da solche Verfälschungen regelmässig bei ihm eintrudeln.

    Ich möchte nicht undankbar erscheinen, aber manchmal fragt man sich, für wen man das alles unternimmt. Für einen selbst bestimmt nicht.
    Es drängst sich einem der Verdacht auf, dass die Sammler besch....en werden wollen. Wenn das so ist, dann gute Nacht.

    Keine Grüsse an diejenigen gibt es daher auch von bayern klassisch

  • carolinus
    Gast
    • 30. November 2007 um 16:37
    • #12

    Musst dich nicht wundern!

    Bei Bergedorf habe ich so etwas auch schon mehrfach erlebt! Manche Käufer, die für den letzten absolut wertlosen "Rotz" Geld - und teilweise viel Geld!!! - bezahlt haben und denen ich das mitgeteilt habe, scheint es definitiv nicht zu interessieren.

    Manchmal denke ich auch, es soll einem "wurscht" sein.
    Allerdings schreibe ich bei ebay jeden Verkäufer an, der Bergedorf-ND als Originale anbietet. Ähnliches gilt bei Me-Stelitz. In 90 % aller Fälle ändern die Verkäufer ihre Beschreibung. Wenn nicht, erfolgt Meldung an ebay-watchdog.

    Diese auf Grund der Zahl der Angebote überschaubaren Sammelgebiete sind zumindest bei ebay.de daher mittlerweile tatsächlich relativ sauber - verglichen mit delcampe oder ebay.com. Bei delcampe sind von 50 Bergedorf Angeboten 48 falsch. Und das ist nicht übertrieben!!!

    Gruß carolinus

  • bayern klassisch
    Gast
    • 30. November 2007 um 17:45
    • #13

    Hallo carolinus,

    das glaube ich dir aufs Wort. Und das Angebot bei Bergedorf und Strelitz ist ja recht übersichtlich.

    Aber Bayern ist ein recht grosser Laden, sowohl die Kreuzer- als auch die Pfennigzeit, die ich ja nicht beackere.

    Diese Leute sind entweder extrem beratungsresitent, halten sich für besser als der Rest der Welt, betrügen sich selbst am liebsten oder sind Kriminelle, die diese getürkten Sachen mit dem alleinigen Ziel kaufen, sie anderen für viel Geld zu verhökern.

    Traurig ist es in jedem Fall, ob bei Bayern oder den norddeutschen Staaten.

    Liebe Grüsse von bayern klassisch

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Dezember 2007 um 17:58
    • #14

    Unglaublich, aber wahr.

    Das verfälschte Stück ist erneut von dem Anbieter eingestellt worden. Es war mit dem unterständigen Text versehen, dass es sich um einen falschen Dienstsiegelabdruck handelt, laut Michel und laut Herrn Peter Sem.

    Es wurden 14 Gebote abgegeben und der Zuschlag betrug über 43 Euro.

    Da wurde von einem verschlagenen Fälscher eine "Mischfrankatur" kreiert, die mit einem Falschstempel versehen wurde, und dann bieten die Leute wie wild auf diesen Schrott, als ginge morgen die Welt unter. 90 Mark für nichts!

    Der Verkäufer hatte noch geschrieben:" Dennoch sind solche Fälschungen äusserst beliebt und erzielen hohe Preise, weil sie eine Verschönerung einer jeden Sammlung darstellen".

    Der erste Teil seiner Ausführungen ist leider wahr geworden.

    Der zweiten Teil ist jedoch nur lächerlich, wie der Zuschlag.

    Betrübte Grüsse von bayern klassisch

  • soaha
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    • 13. Dezember 2007 um 18:27
    • #15

    ja ich habe diesen Anbieter auch vorige woche gesichtet.
    Schlau gemacht! erst unten die Beschreibung und so gewählt das man wirklich den Eintruck erhält man nichts falsch macht.

    Wenn es 90.-DM währen dann währen es heute 90.-€uro.
    In der Tat hat er verschiedene schöne Sachen aber wenn ich sowas sehe und dann noch der Text unten, dann habe ich keine Lust von diesem Händler was zu Ersteigern.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 13. Dezember 2007 um 18:39
    • #16

    Hallo soaha,

    ich hätte mir auch gewünscht, dass das vernichtende und entlarvende Urteil von Herrn Sem in der Headline oder zumindestens über der Mache gestanden hätte. Aber darauf habe ich leider keinen Einfluss, das bleibt jedem Anbieter selbst überlassen.

    Ich hoffe, dass der Käufer auch wenigstens lesen kann - die Bedienung des
    Bieten - Buttons beherrscht er jedenfalls wie kaum ein anderer ...

    Wie sagte Theo Lingen früher so treffend: Traurig, traurig, traurig.

    Dem hat bayern klassisch nichts hinzu zu fügen

  • soaha
    erfahrenes Mitglied
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    Männlich
    • 14. Dezember 2007 um 22:49
    • #17

    leider, leider, leider.

    Keiner hatt dir was vorgeworfen im gegenteil, finde es sehr lobenswert das sich jemand die Mühe macht und sowas hier nennt.
    Dafür Danke!
    Es betrifft mich ja auch mittelbar da ich ja auch sowas sammel.
    Nur würde ich unbedingt wenn es um höhere Beträge geht mir infos holen.
    Ich meine jetzt nicht 50.-Euro obwohl es um diesen Betarg auch ratsam währe.

    MfG
    soaha

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • bayern klassisch
    Gast
    • 15. Dezember 2007 um 07:37
    • #18

    Hallo soaha,

    vielleicht passt es in die Zeit (ich meine jetzt nicht das Weihnachtsgeld, das unter die Leute gebracht werden soll), dass es Sammler gibt, die offenbar für Fälschungen mehr Geld auszugeben bereit sind, als für Originale.
    Im BDPh - Forum gab es mal einen Fälscher - Thread, der hierzu erschütterndes offenbarte.
    Meiner Meinung nach ist eine Fälschung zum Schaden der Sammler niemals auch nur halb so wertvoll, wie das bezügliche Original.

    In letzter Zeit scheinen das andere anders zu sehen. Ohne meiner persönlichen Meinung den Odem des alleinseligmachenden geben zu wollen, kann ich mir nicht vorstellen, dass diese "Rechnung" irgendwann einmal aufgeht.

    Kujau war ein hervorragender Maler, ohne Zweifel.

    Aber ein Renoir wird immer ein zigfaches dessen kosten, was für einen Kujau - Renoir anzulegen sein wird, selbst wenn alle Experten der Welt zu der Ansicht gelangten, dass Kujau der bessere Maler gewesen sei (was nicht zu befürchten ist).

    Wer kann sich an etwas delektieren, von der er tatsächlich weiss, dass es nicht 1867 im Dunstkreis der Post, sondern vielleicht 1967 von einem Kriminellen im Dunstkreis des Betruges entstanden ist?

    Das wäre so, als würde sich ein gering betuchter Sammler, der sich keine echte Bayern 2 I leisten kann, eine billige 2 II Platte 2 nehmen und die Ecken mit blauer Farbe "spitz" malen. Dann könnte er Laien zeigen, dass auch er eine teuere 2 I hat.
    In Wirklichkeit hätte er nur die 4 Euro einer 2. Platte vernichtet. Mehr nicht.

    Grüsse von bayern klassisch

  • Kreuzerjäger
    aktives Mitglied
    Beiträge
    315
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    Männlich
    • 15. Dezember 2007 um 12:06
    • #19

    Wie ich schon einmal erwähnt hatte, wird es nicht mehr lange dauern, dass eine Fälschung höher gehandelt wird, als die Originalmarke. Dann kann man wirklich bald sagen "Gute Nacht".
    Solange es für die Fälschungen einen Markt gibt und dieser als Sammelgebiet geduldet wird, wird diese Betrügerei immer weiter gehen. Da kann man soviel Fälschungsbekämpfung betreiben, wie man möchte. Ein Fass ohne Boden.
    Das ein Prüfer Vergleichsmaterial hat, dafür habe ich ja noch Verständnis, aber das es mittlerweile ein Sammelgebiet wird, dafür nicht.
    Schade eigentlich.


    Viele Grüße
    dreiKreuzer

  • bayern klassisch
    Gast
    • 1. Februar 2008 um 08:12
    • #20

    Das echte Halbierungen Bayerns höchstbezahlte Raritäten sind, hat sich sogar im eBay herumgesprochen. Nun kommt wieder eine solche Fälschung bestehend aus den Ingredienzen echte Marke, diagonal halbiert mit falschem roten Gerichtsstempel von Regensburg auf den Markt.
    Ich habe den Verkäufer davon informiert, was er da hat, und gleichzeitig gewarnt, dass ein Käufer auf Erfüllung klagen könnte. Das würde für ihn dann wirklich teuer ...

    Ich halte euch auf dem Laufenden, was passiert.

    Gruss von bayern klassisch

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