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Dauerserien sind langweilig ;-)

  • Rainer
  • 26. November 2007 um 21:50
  • Rainer
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    • 23. März 2008 um 20:12
    • #161

    Bedeutende Deutsche, Lumogen-Papier

    Die ersten Auflagen der Marken, die auch auf weissem Papier gedruckt wurden, erhielten auf dem Bogenrand zusätzlich ein "F"

    Die Fluoreszenz unterscheidet sich auch in der Stärke von den späteren Auflagen, sie leuchten nicht so stark.

    zu den scans: Keine Angst, der Bogen ist komplett, passte nur nicht auf den Scanner :D

    Bilder

    • 8 pfg lumogen erstauflage bogen.jpg
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    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • Bernd HL
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    • 23. März 2008 um 21:09
    • #162
    Zitat

    Original von dauerseriensammler


    Da ich mich hauptsächlich auf Bogenmarken konzentriere, kann ich auch nur solche Marken zeigen. Aber es gibt hier ja genug Spezies, die auf dem Rollenmarkensektor fit sind.
    (Hallo BerndHL ;) )

    [/size]

    Das geht demnächst los, dauert nur etwas mit dem Zusammenstellen. Falls die Familie mich morgen lässt, ... :unsicher:

    Vorher zeige ich noch einige Druckerzeichen in gestempelter Ausführung. Die sind leider kaum mal zu bekommen. Da hat ein gestempelt-Sammler, wie ich es bin, schon arge Probleme. Postfrisch sieht man häufiger mal welche. Daher: Wer solche gestempelten Druckerzeichen aller Dauerserien von Posthorn bis Unfall (analog die von Berlin) hat, bitte zu meinen Händen ;)

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    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

    Einmal editiert, zuletzt von Bernd HL (23. März 2008 um 21:10)

  • Rainer
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    17. April 1957 (69)
    • 23. März 2008 um 22:21
    • #163
    Zitat

    Original von Bernd HL
    Da hat ein gestempelt-Sammler, wie ich es bin, schon arge Probleme. Postfrisch sieht man häufiger mal welche. Daher: Wer solche gestempelten Druckerzeichen aller Dauerserien von Posthorn bis Unfall (analog die von Berlin) hat, bitte zu meinen Händen ;)

    Etwas in dieser Art? :D Gegen entsprechendes, mir fehlendes ** Material abzugeben!

    Bilder

    • dz gestempelt tauschmaterial.jpg
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    Gruss an alle Freunde der Dauerserien und der Postgeschichte! :wow::zwinklach:

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 10:51
    • #164

    :traeumich::post:

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • wolleauslauf
    Gast
    • 24. März 2008 um 11:05
    • #165

    Hallo Dauerserienfreunde,

    als RM Sammler braucht man auch als Demonstration Belegstücke von Bogenware. Siehe Anhang.

    Abb. 1 weißes Papier
    Abb. 2 +3 fluoreszierendes Papier

    @ Dauerseriensammler & Bernd

    Alle Randstücke und Belege, stehen zum Tausch an. Bei den Stücken, die nicht doppelt sind, bräuchte ich zumindest ein Päärchen ohne Rand.
    ( warum s. oben ). Bei Interesse bitte PN.

    Sammlergrüße von Wolle

    Bilder

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  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 17:55
    • #166

    Dann wollen wir mal loslegen:

    Zuerst die Übersicht über die Marken, die als Rollenmarken verausgabt worden sind. Scan 1 zeigt die X-Werte, Scan 2 die Y-Werte. X sagt aus, dass die Marken ohne Fluoreszenz sind, Y bedeutet „Leuchtpapier“ mit Fluoreszenz. Um das zu erkennen, wird eine Prüflampe benötigt, die (wenn ich mich recht erinnere) hier schon im Thread vorgestellt wurde

    Bilder

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    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 17:56
    • #167

    Als nächstes sollen einmal alle Werte der X-Ausgabe vorgestellt werden, da diese schon etwas besser im Michel-Handbuch-Katalog Rollenmarken bewertet sind. Zum Beispiel die 5 Pf steht ** mit 300M€, o mit 80M€. Die 40 Pf ** wertet 170M€, o 140M€. Als weiteren Ausreisser kann man noch die 20 Pf mit 3-stellig gerader Nummer nennen, der wertet **220 M€ und o immerhin noch 40 M€. Also, es lohnt sich schon mal, die Augen beim Tausch aufzumachen! Auch die gestempelten Marken sind hier gut bewertet.

    Noch eine kleine Anmerkung: In einem anderen Thread wurde schon die Qualität der Nummern bei gestempelten Marken aufgegriffen. Da bei diesen Marken im Wasserbad sehr schnell die Nummern auflösen, muss man gerade bei diesen „besseren“ Werten kleine Abstriche machen. Trotzdem sollte man auf gut lesbare und komplette Nummern achten. Einige hier gescannte Marken sind in Natura besser lesbar als auf den Bildern

    Bilder

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    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 17:57
    • #168

    ...und noch der Endwert zu 40 Pf, der passte nicht mehr mit rein:

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    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 17:58
    • #169

    Nun sollen die Y-Werte auch noch Erwähnung finden: Ich will hier nun nicht mit sich wiederholenden Bildern nerven, die man am Bildschirm eh´ nicht fluoreszenzmässig unterscheiden kann. Als kleine Ergänzung hier noch die Werte zu 60, 70a und 70b Pf. Das a und b sind verschiedene Farbbezeichnungen, die sogar im Michel-Normalkatalog beschrieben werden. Zu der 60 Pf-Marke möchte ich noch anmerken, dass der Katalogpreis für gestempelt in meinen Augen viel zu niedrig angesetzt ist. Dieser Wert ist gestempelt kaum mal im Angebot zu finden und mit 120 M€ deutlichst zu gering. Auch bei ebay habe ich bisher nur eine wirklich sammelwürdige Marke gesehen, sonst nur schlechte Qualität mit Zahnmangel oder absolut schlechte Stempel. Postfrisch steht sie mit 20 M€, diese ist aber leicht zu bekommen.

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  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 17:59
    • #170

    Einzig der Wert zu 20 Pf soll noch mal komplett vorgestellt werden. Hier ist wieder eine Besonderheit der 3-stellig-geraden Nummer. Hiervon wurden auch 500-er-Rollen hergestellt, normal waren 1000-er Rollen. Weitere 500-er gab es auch von 10 und 15 Pf y. Im Katalog macht sich diese Spezialität immerhin mit 35 M€ ** und 10 M€ o bemerkbar.

    Bilder

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    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 17:59
    • #171

    Noch eine Besonderheit bei den Y-Werten soll erwähnt werden: Hier sind von einigen Werten auch in geringstem Umfang 4-stellig-ungerade Nummern hergestellt worden. Diese sind die absoluten Katalogschlager. Auf dem Bild fehlt leider die 5 Pf Marke, die ist nicht zu finden. ** wertet sie 6000 M€ und o 1500 M€. Mir sind bislang nur 2 gestempelte angeboten worden, bei denen ich reichliche Bedenken hatte, ob es sich auch wirklich um diese seltenen Stücke handelt. Bei beiden sah es nämlich so aus, als ob die letzte Ziffer von einer 0 in eine reichlich fragwürdige 5 umgeformt worden ist, was einige Fälscher schon mal fabriziert haben. Da habe ich dann vorsichtshalber die Finger von gelassen. Die restlichen hier gezeigten Werte notieren ** zwischen 250 und 850 M€ sowie o zwischen 100 und 250 M€. Wie oben schon erwähnt, Augen auf beim Tausch oder Kauf, da habe ich auch schon mal eine solch gute Nummer bei einem Händler sehr billig geschosssen. Der war auch noch genervt, dass ich überhaupt solche Nummernmarken gesucht habe…

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  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 18:00
    • #172

    Zum Abschluss des Rollenmarkenteils zeige ich noch ein Rollenende, welches in der Form 5 (Marken)+ 4 (Leerfelder) schön gestempelt ist. Normalerweise sammelt man die Rollenenden ja postfrisch, aber das konnte ich mir nicht entgehen lassen. Das liegt nun als Auflockerung in der Sammlung und ich freue mich jedes Mal, wenn ich es sehe. Die Stücke dürften in gestempelter Form auch nicht gerade häufig zu finden sein.

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    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 18:00
    • #173

    An dieser Stelle möchte ich noch etwas zu den gezeigten Bogenmarken ergänzen. Den Wert zu 5 Pf Y gibt es in 2 verschiedenen Oberrandvarianten. Einmal schmale Walzenstriche, Zahlen und Komma sowie einmal die fetten Walzenstriche, Zahlen und Komma. Die haben auch Erwähnung im Michel-Spezial gefunden, dort ist auch die Bewertung nachzulesen. Hier noch mal im Bild vorgestellt, auch darauf kann man auf Tauschtagen achten. Das soll es für den Moment gewesen sein.

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    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 18:02
    • #174

    Mir fällt gerade ein, es sind ja auch Heftchen verausgabt worden. Sollen H-Blätter und MHB-Zusammendrucke auch noch gezeigt werden? Falls gewünscht, bitte melden!

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Max und Moritz
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    • 24. März 2008 um 18:08
    • #175

    Klaro Bernd,

    das Thema ist hochinteressant.

  • wuppertroll
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    • 24. März 2008 um 19:12
    • #176

    Ich hab grad mal ein wenig gestöbert und zwei Briefausschnitte mit Paaren von 352x gefunden :)

    Jonas

    Bilder

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  • wolleauslauf
    Gast
    • 24. März 2008 um 19:26
    • #177

    Hallo Bernd,

    bei den "grimmigen" hat Deine postfrische 20 Pfg. die Nr. 775, müsste also auch von einer Tausenderrolle sein, obwohl die zur Idendifikation notwendige 0 als 4. Ziffer fehlt. ( Hats die auch als 1000er mit 3 stelligen Nr. gegeben ?. Oder war das mit der 0 nur bei den geraden Nummern ? )

    Sammlergrüße von Wolle

  • wolleauslauf
    Gast
    • 24. März 2008 um 19:28
    • #178

    Sorry Bernd,

    das mit der 0 bei geraden ist Blödsinn. Sieht man ja am scan.
    Aber warum trotzdem die 775 ohne Null. Das kann keine 500er Rolle sein.

    Wolle

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 21:02
    • #179

    @ Wolle

    Die 3-stelligen ungeraden Nummern waren hier der Normalfall. Die gab es sowohl von der kleinen 500-er als auch von der 1000-er-Rolle. Interessant sind hier die "0005" Nummern, die sind nur in kleinsten Auflagen hergestellt worden. Weiter vorne im Thread hatte ich schon mal geschrieben, dass ich die Nummern nach dien Varianten (sofern verausgabt) 3-stellig gerade und ungerade bzw. 4-stellig gerade und ungerade sammle. Dabei ist es mir persönlich egal, ob die aus der einen oder anderen Rolle stammen könnten, solange der mir selber vorgegebene Nummerntyp dokumentiert ist. Mit Deiner Aussage, dass die 775 nicht von der 500-er-Rolle stammt, hast Du natürlich völlig Recht. Die stammt aus der 1000-er-Rolle.

    Zackige Sammlergrüsse aus Lübeck sendet Bernd HL ;)!

  • Bernd HL
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    • 24. März 2008 um 21:11
    • #180

    Hallo Max und Moritz, Dein Wunsch ist mir Befehl! ;) :D

    Dann soll es mit den Heftchenausgaben weitergehen. Als erstes zeige ich die Heftchen von aussen, sprich die Heftchendeckel. Eine genaue Beschreibung der Untertypen und Reklamen kann man dem Michel-Spezial entnehmen. Hier reicht auch ein älterer Katalog, da ändert sich mit den Beschreibungen nichts. Für tiefere Informationen ist dann schon das Handbuch Markenheftchen von Michel oder entsprechend von Philotax zu empfehlen. Dort sind jeweils alle Deckelseiten und Inhalte genau abgebildet, zusätzlich die Heftchenblätter mit den Nummerierungen bis hin zu den ganzen Heftchenbogen. Um auf die Bedeutenden Deutschen zurück zu kommen, hier sind die Heftchen Michel-Nummer 7 – 10 im Scan zu sehen.

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