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  1. PHILAFORUM.COM Briefmarkenforum
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  4. Fälschungen klassischer Briefmarken

Schwarze Eins mit Ringstempel

  • bayern klassisch
  • 25. November 2007 um 07:54
  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. November 2007 um 07:54
    • #1

    Ein ganz besonders seltenes Stück der ersten Marke Bayerns wird derzeit im eBay angeboten und mit einem Katalogpreis von bescheidenen 2600 Euro als echt angeboten.

    Trotz des schlechten Bildes ist zu erkennen, dass die Marke eine Ganzfälschung ist und der Stempel einen Ringnummernstempel ohne Nummer darstellen soll.

    Eine echte Bayern Nr. 1 mit echtem Badenstempel z. B. wäre für 2600 Euro das totale Schnäppchen schlechthin. Aber so ...

    Ich habe dem Verkäufer die Fakten gemailt und gebeten, sein Angebot zu modifizieren. Leider hat schon ein ganz grosser Kenner geboten.

    Bilder

    • falsch.jpg
      • 18,93 kB
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      • 755
  • soaha
    erfahrenes Mitglied
    Beiträge
    915
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. November 2007 um 08:26
    • #2

    wenn sie nur echt währe.
    Die Marke mit dem Stempel, wow.
    Bin gespannt was der Verkäufer darauf antwortet.
    Der Kenner dürfte 100% wenn nicht die totale Unkenntnis besteht, auf ein super Schnäpschen hoffen.
    Schätze das die Marke auch als FÄ auf Ebay sich gut verkauft.

    Verstehen heißt verstehen wollen.

  • uli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    2.817
    Geschlecht
    Männlich
    • 25. November 2007 um 09:49
    • #3
    Zitat

    auf ein super Schnäpschen hoffen


    PROST! :bier:
    Gruß
    Uli

    Suche Bund-Marken mit Stempel aus Düsseldorf! 
    Meine Tausch- und Verkaufsangebote im Philaforum --->  Ulis Flohmarkt

  • bayern klassisch
    Gast
    • 25. November 2007 um 12:16
    • #4

    Schnäppchen hin, Schnäpschen her - der Anbieter hat die Auktion gelöscht.

    Alles wird gut.

    Grüsse von bayern klassisch

  • oisch
    aktives Mitglied
    Beiträge
    419
    Geschlecht
    Männlich
    • 12. März 2008 um 20:55
    • #5

    Kochrezept zur Erstellung eines Auslandsbriefs Bayern - Frankreich frankiert mit schwarzem Einser Bayern Nr. 1

    Man nehme:

    1.)
    Einen innerfranzösischen Portobrief Djion - Seurre (Dep. Cote d'or) mit Taxvermerk "4"

    2.)
    Klebe die Reproduktion einer Bayern Mi.-Nr. 1 an eine freie Stelle

    3.) Plaziere einen geschlossenen Mühlradstempel "238" Neustadt a Wn Op (= Neustadt an der Waldnaab - Oberpfalz) auf der Marke.

    4.) Füge "zur Sicherheit" noch einen HK "Neustadt a.d. H" (= Neustadt an der Haardt) hinzu

    5.) Stelle das Ganze bei ebay ein

    Kleine Nebenbemerkung:
    Dass Neustadt an der Haardt den geschlossenene Mühlradstempel "236" und nicht "238" führte, fällt hoffentlich niemand auf. Neustadt an der Haardt heißt heute schließlich Neustadt an der Weinstraße ... ala (wie der Pälzer sagt) ... Neustadt a. Wn.

    Ala .. schaun mer mal ... wohin sich das Angebot entwickelt

    Bilder

    • neustadt.bmp
      • 20,11 kB
      • 400 × 300
      • 151
  • bayern klassisch
    Gast
    • 12. März 2008 um 21:21
    • #6

    Bei dem Kochrezept dreht sich mir der Magen um. Nicht nur, dass an die dümmsten der dummen Sammler mit dieser Primitivmache appelliert wird.

    Genauso übel ist doch die Tatsache, dass ein hübscher französischer Portobrief irreparabel versaubeutelt wurde. Trottelfälscher, die keinen Respekt vor alten Briefen und somit Antiquitäten haben, sind Menschen untersten Schlages.
    Früher hätte man denen das aktive und passive Wahlrecht aberkannt.

    Dass dann noch mehrere Gebote drauf sind, schlägt dem Fass den Boden aus.
    Ich sags nicht gern, aber Dummheit gehört halt auch bestraft.

    Keine Grüsse an Hersteller, Verkäufer und Bieter solcher Falsifikate ...

    trotzdem danke für zeigen oisch, auch wenn es traurig ist

  • Gagrakacka
    Gast
    • 12. März 2008 um 21:38
    • #7

    oisch + @bayern klassisch:

    Kein Hinweis auf die Fälschung in Überschrift und Text -> VK hat 24 Stunden Zeit zu löschen. Danach geht das an eBay.

  • reichswolf
    Gast
    • 12. März 2008 um 21:54
    • #8

    Hallo Lars,
    immerhin steht bei Echtheit = Reproduktion. Was die Sache nicht wirklich besser macht...
    Grüße,
    Christoph

  • oisch
    aktives Mitglied
    Beiträge
    419
    Geschlecht
    Männlich
    • 12. März 2008 um 22:09
    • #9

    Derartige "Schwarze Einser Briefe" von Neustadt an der Haardt nach Frankreich - sogar mit "korrektem gMR 236" - kursierten schon vor einigen Wochen / Monaten bei ebay (ich glaube mich vage zu erinnern, dass entsprechende Beispiele auch im BDPh-Forum abgebildet waren).
    Leider habe ich mir damals die Bilder nicht runtergeladen und weiß daher auch nicht mehr, ob es sich immer um den gleichen Anbieter handelte

  • Gagrakacka
    Gast
    • 13. März 2008 um 05:47
    • #10

    Hallo Christoph,

    das reicht nicht. Mir macht das komische "FFÄ" nichts aus, dass viele Anbieter benutzen, wenn im Text dick "Fälschung" prangt. Das Attribut ist ein Baustein, aber nicht der entscheidende. Der Anbieter ist auf Dummenfang, das hat mir seine Antwort auf meine Bitte um Löschung bewiesen.

    oisch:

    Hauptquelle für die Briefe war damals der eBayer jenie24. Erschreckenderweise gehen viele grosse Posten mit Altbriefen an diesen und ähnliche Anbieter.

    Beste Sammlergrüsse!

    Lars

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