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Auch Numismatiker hier?

  • Jesus
  • 18. November 2007 um 16:47
  • asmodeus
    Moderator
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    • 19. November 2007 um 14:13
    • #21

    Tobias Tempel: Was interessiert Dich den noch so? Auch alte Münzwaagen?

  • Concorde
    Gast
    • 19. November 2007 um 14:18
    • #22
    Zitat

    Original von jojo30
    Hmm, also so einige alte Münzen aus dem Kaiserreich und dem Deutschen Reich hab ich auch noch! Hatte als Kind mal nen ganzen Schwung von meiner Oma geschenkt bekommen! Wenn jemand interesse an dem ein oder anderen Stück hat, einfach mal anfragen.

    Ansonsten wüsste ich ganz gerne, was diese fünf Stücke sind? Scheinen ja irgend eine Art gedenkmedaillen zu sein. Gibt es hierfür auch einen Sammelmarkt und Preise?

    Gruß

    jojo30

    Es war zu dieser Zeit belliebt,aus den Geldmünzen Anhänger anfertigen zu lassen-leider haben sie dadurch für den Numismatiker an Wert verloren(bzw. sind dann mehr oder weniger wertlos) :O_O: :oneien:

  • Concorde
    Gast
    • 19. November 2007 um 14:20
    • #23
    Zitat

    Original von Thaynger
    ich sammle aus Spass Geld mit meinem Geburtsjahrgang: 1981

    Gruess Thaynger

    ich auch,besonders die aktuell gültigen Geldscheine mit vielen Nullen hinten dran-wer also was herschenken will,kann gerne meine Bankverbindung erfahren... ;) :D :D :D

  • Jesus
    aktives Mitglied
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    11. Mai 1984 (42)
    • 19. November 2007 um 14:29
    • #24

    Das ist ja dann nur Buchgeld...ist ja langweilig, da nix zum sammeln...

  • TobiasTempel
    aktives Mitglied
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    • 19. November 2007 um 14:36
    • #25

    Wie Münzwaagen?

  • TomWolf_de
    erfahrenes Mitglied
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    9. September 1963 (63)
    • 19. November 2007 um 14:45
    • #26

    Esslinger Milchmarken und Esslinger Firmenscheine der Hoch-Inflation bitte mir anbieten! :D :D :D

    Merci!
    Thomas

    Heimatsammlung Esslingen am Neckar und Umgebung. Vorphila bis Gegenwart.

    Postzensurstelle Stuttgart und Friedrichshafen 1914 bis 1923.

  • asmodeus
    Moderator
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    • 19. November 2007 um 17:48
    • #27

    Hier eine Goldmünzenwaage aus dem Jahre 1766.

    Bilder

    • Münzwaagen 001.jpg
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    • Münzwaagen 002.jpg
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    • Münzwaagen 004.jpg
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  • TobiasTempel
    aktives Mitglied
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    • 19. November 2007 um 17:52
    • #28

    NEE,,sowas interessiert mich nicht. Haste nicht schöne Silbermünzen ausm Kaiserreich, die du mir anbieten willst?

    gruß
    tobi

  • asmodeus
    Moderator
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    • 19. November 2007 um 17:54
    • #29

    Schon weg... bessere Prägungen/ Jahrgänge vertauscht/verkauft und den Rest eingeschmolzen. Sorry......

  • Schimmi
    aktives Mitglied
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    • 19. November 2007 um 18:28
    • #30

    Numismatiker bin ich eher sekundär.

    Ich beschäftige mich vorwiegend mit Banknoten, speziell A, D, Jugoslawien und nebenbei was ich sonst noch so bekomme aus der ganzen Welt :)

    Münzen sammle ich nebenbei, mit denen hat eigendlich alles angefangen und sie gehören schließlich auch ein wenig dazu.

    Und dann kommen noch, wie kann es anders sein die Briefmarken, habe hier einiges von meiner Oma und anschließend auch von anderen Bekannten bekommen und fand es dann zu interessant diese wegzugeben ;)

    Besonders interessant finde ich Gebiete wo sich diese Sachen überschneiden, z.B. russisches Briefmarkengeld ;)


    jojo30: Die beiden oben rechts sind meiner Meinung nach Orden, von den anderen weiß ich nichts. Es gibt sicher auch einige die soetwas suchen.

    Einmal editiert, zuletzt von Schimmi (19. November 2007 um 18:29)

  • gomunkel
    Gast
    • 19. November 2007 um 19:39
    • #31

    @ jojo30,

    bei Deinen "Münzen" handelt es sich zum Teil um Orden aus der Zeit des Kaiserreiches bzw. sogenannte Kriegsdenkmünzen. Es fehlen lediglich die Ordensspangen an denen diese Orden befestigt waren und mit denen diese Orden wiederum an die Uniform geheftet werden konnten. Der Orden oben links müsste die Zentenar-Medaille 1897 sein.

    Die anderen 2 Stücke unten sind Medaillen, deren Anlass ja deutlich zu lesen ist. Z.B. die Zeppelin Medaille aus den Resten eines Zeppelins hergestellt.

    Weitergehende Informationen findet man auch hier:


    edit: ganz vergessen, ich sammel auch Münzen. Römisches Kaiserreich (so ich es mir ab und zu mal leisten kann), Münzen mit Motiven (Ritter, Märchen) und wenn mir mal eine besonders gefällt, grapsch ich sie mir ;)

    Einmal editiert, zuletzt von gomunkel (19. November 2007 um 19:43)

  • asmodeus
    Moderator
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    Männlich
    • 19. November 2007 um 20:08
    • #32

    Wer kann was dazu sagen? Sind nicht so gut erhalten

    Bilder

    • Scan0001.jpg
      • 391,14 kB
      • 1.840 × 2.720
      • 332
  • Concorde
    Gast
    • 19. November 2007 um 20:30
    • #33

    edit ;)

    2 Mal editiert, zuletzt von Concorde (20. November 2007 um 12:27)

  • gomunkel
    Gast
    • 20. November 2007 um 06:44
    • #34

    asmodeus:

    das sieht größtenteils nach römischen Fundmünzen aus Bronze aus. Da wirst Du noch etwas reinigen müssen, damit man mehr sagen kann und vor allem muss man beide Seiten sehen.

    Bei Münzen aus der Zeit der römischen Kaiser ist deren Konterfei immer eine gute Möglichkeit sich an die Identifizierung der Münze heran zu arbeiten.

    Mehr als eine "schöne" Münze wird bei Deinen Dingern allerdings nicht herauskommen. Wie selten sie sind, kann man erst nach einer Münzbestimmung sagen. Eine genauere Wertschätzung kann jemand also auf den ersten Blick nicht vornehmen.

    Hau die Teile erstmal für 8 Wochen in Olivenöl und dann mit Kernseife und Zahnbürste schrubbern. Mal gucken, was dabei (als erster Schritt) herauskommt.

  • Max und Moritz
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    • 20. November 2007 um 08:27
    • #35
    Zitat

    Hau die Teile erstmal für 8 Wochen in Olivenöl und dann mit Kernseife und Zahnbürste schrubbern. Mal gucken, was dabei (als erster Schritt) herauskommt.

    Och neeee, bitte nicht. Oder reißt du deinen Marken auch die Zähne aus, damit sie besser ins Album passen???
    Münzen säubern (wenn überhaupt) bitte nur nach professioneller Anleitung. Empfehle hier das Handbuch von Mehlhausen, bei Amazon für nen Zehner zu bekommen.

  • mtcyrus
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    • 20. November 2007 um 08:56
    • #36

    Kannst ja mal Tips geben!!!

    Also zum Thema ich habe als ganz kleines Kind, bze wir mit dem Sammlen angefangen, hauptsache DDR, was wir beide nciht mehr sammeln!

    Und bei mir kam das Münzsammeln dazu igendwie, mein Bruder hatte damals dann seine Schwäche für Telefonkarten entdeckt!

    Nun ja nun sammeln wirt beide nur noch Briefmarkn, die Telefonkartensammlung ist denke ich mal wech!

    Und meine Münzsammlung habe ich noch aber halt das was man als Kleinkind sammelt + ein Abo die kleinsten Goldmünzen, naja her geben würde ich sie net, auch wenn sie nicht die Welt wert sind, auch wenn ich welche mal bekomme lege ich die dazu!
    Und erfreue mich doch öfter deren Anblick!

    Ausser wie vor ich denke einen halben Jhr mal gezeigt wenn die Münzen diesen blauen Ansatz bekommen!
    Bäh

    Ja und und letztes Jahr zur WM habe ich mir dann auch die Gedenkmünzen zu diesem Thema besorg wie aber auch alle Mrken inkl. des Riesenblock portogerecht auf einem Brief, mit Feldpsotstrempel, evtl. keine Schätz aber wie schon in der Herr der Ringe

    MEIN SCHATZ^^

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

  • Max und Moritz
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    • 20. November 2007 um 09:24
    • #37
    Zitat

    Kannst ja mal Tips geben!!!

    Kann ich jetzt spontan nicht, da die Thematik des Münzenreinigens zu umfangreich ist. Wer Münzen zu reinigen hat, sollte den Zehner für die Anschaffung des Büchleins riskieren....Oder sich von der Lektüre zumindest überzeugen lassen, die Finger von irgendwelchen Reinigungsmitteln zu lassen und die Münzen so zu lassen, wie sie sind...

    Was ich noch von der Lektüre, ohne nachzuschlagen, auswendig weiß, ist, daß jedes manuelle Reinigen wie Silberputztuch, Zahnbürste etc. absolut verboten ist, da man hierdurch die Oberfläche der Münzen verkratzt und damit die guten Stücke endgültig verhunzt.
    Welche Reinigungsmittel zu benutzen sind, hängt stark vom Münzmaterial ab...
    Gold kann z. B. mit normaler Schwefelsäure gereinigt werden. Man kann auch erstmal klein anfangen und Zitronensäure aus dem Küchenschrank benutzen. Natron spielt auch eine große Rolle, nicht nur zum Neutralisieren der Säuren....
    Aber welche genau, weiß ich jetzt auch nicht mehr. Müßte ich nachschlagen, wenn ich Münzen zum Reinigen hätte....
    Es gibt professionelle Münzreinigungssets bei Händlern. Aber um die zu kaufen, muß man sich erstmal des Münzmaterials sicher sein, denn verschiedene Metalle/Legierungen erfordern verschiedene Mittel.

    Insgesamt ist zum professionellen Münzreinigen nicht nur ein kleiner Chemiebaukasten, sondern schon etwas mehr Kenntnis und Erfahrung im Umgang mit chemischen Substanzen, insbesondere Säuren/Laugen
    erforderlich. Also auch nicht ganz ungefährlich.

  • gomunkel
    Gast
    • 20. November 2007 um 14:29
    • #38

    @ Max und Moritz:

    für die von asmodeus abgebildeten Münzen kann man ein Ölbad durchaus empfehlen, das schadet den Münzlein nicht mehr, die ja unter wesentlich schlechteren Bedingungen fast 2000 Jahre im Erdreich gelegen haben.

    Polierte Platten oder Stempelglanz kann man da nicht mehr erwarten :)

    Ohne Schmutzentfernung lassen sich die Münzen eigentlich nicht bestimmen. Dass man nicht kratzen soll, versteht sich von selbst. Der Halbprofi nimmt aber durchaus auch mal einen Knochschaber für solche Uralt- Münzen .................

  • mtcyrus
    Stamm Mitglied
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    29. Juli 1980 (46)
    • 20. November 2007 um 14:49
    • #39

    @ Asmodeus was willst du den haben für so eine Waage???

    Suche momentan, dringend Belege von Berlin von Anfang bis Ende, egal was:
    Erstagsbriefe, Erstagsblätter, Mischfrankaturen, Einzelfrankaturen, Mehrfachfrankaturen, aber wenn möglich in sammelwürdiger Qualität.

    Einmal editiert, zuletzt von mtcyrus (20. November 2007 um 14:49)

  • mheere
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    • 21. November 2007 um 12:25
    • #40

    Hallo hier Lieben, insbesondere Asmodeus,

    ich möchte dir dringendst von der Olivenölkur für deine oben gezeigten Münzen abraten. Die Langzeitfolgen sind hier nicht abschätzbar. Das Problem sind im Öl enthaltene Säuren, die u.U. die Patina als auch das darunterliegende Metall angreifen können. Eine antike Münze ohne Patina ist schutzlos unserer heutigen Umwelt ausgeliefert. Ich hab dir mal 2 Bilder von ein und derselben Münze angehängt. Das Foto mit blauem Hintergrund ist vom 17.1.2007, das Foto mit schwarzem Hintergrund ist von heute. Der grüne Belag frisst sich immer weiter, ein Ergebnis einer nicht sachgerechten Reinigung. Die Münze wurde urspr. bis aufs Metall gereinigt.

    Ich oute mich hiermit als Anhänger byzantinischer Münzen. Weiterhin reizt mich das italienische Mittelalter.
    Die Abgebildete Münze ist übrigends ein Halbfollis des Justinianus I. aus dem Jahr 541 n.Chr. Durchmesser 30 mm.

    Ganz liebe Grüße
    Maico

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