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  4. Philatelie-News

Post hat Ärger mit den Kommunikationsbriefmarken

  • Newsbot
  • 6. November 2007 um 17:20
  • Newsbot
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    647
    • 6. November 2007 um 17:20
    • #1

    Ausgerechnet die Sonderbriefmarken zum 100-Jahr-Jubiläum des Museums für Kommunikation bereiten der Schweizer Post gleich mehrfachen Ärger. Weil die 85- und 100-Rappen-Marken in einer neuartigen Technik auf Kunststoff gedruckt sind, lässt sich der Stempel leicht abwaschen, so dass sich die Frankatur theoretisch mehrfach verwenden lässt. Auch wenn es sich nur um Kleinstbeträge handle, sei es Betrug, wenn der Stempel abgewaschen und die Marke wieder verwendet werde, sagte Post-Sprecher Richard Pfister am Montag zu einem Bericht des «Blick». Das Problem sei allerdings geringfügig, sagte er gegenüber dem Klein Report: «Nur 15 Prozent der Briefe habe überhaupt noch Briefmarken, und davon ist nur ein sehr kleiner Teil mit diesen Sonderbriefmarken frankiert, da diese in erster Linie Sammlerstücke sind.»

    Ein weiteres Problem ist der Umstand, dass Briefe mit dieser Briefmarke in den Sortiermaschinen stecken bleiben. Darum müssen sie von Hand sortiert werden. Die Briefmarken sind in einer erstmals eingesetzten Lentikulartechnik gedruckt, die den Eindruck entstehen lässt, dass sich die Bilder auf dem dünnen Plastikplättchen bewegen. Je nach Blickwinkel sieht der Betrachter unterschiedliche Einzelbilder, deren Zusammenspiel wie ein Kurzfilm wirkt.


    Zitat

    Quelle / Artikel:

  • Germaniafreund
    Gast
    • 6. November 2007 um 18:39
    • #2
    Zitat

    Original von Newsbot
    Ausgerechnet die Sonderbriefmarken zum 100-Jahr-Jubiläum des Museums für Kommunikation bereiten der Schweizer Post gleich mehrfachen Ärger. Weil die 85- und 100-Rappen-Marken in einer neuartigen Technik auf Kunststoff gedruckt sind, lässt sich der Stempel leicht abwaschen, so dass sich die Frankatur theoretisch mehrfach verwenden lässt. Auch wenn es sich nur um Kleinstbeträge handle, sei es Betrug, wenn der Stempel abgewaschen und die Marke wieder verwendet werde, sagte Post-Sprecher Richard Pfister am Montag zu einem Bericht des «Blick». Das Problem sei allerdings geringfügig, sagte er gegenüber dem Klein Report: «Nur 15 Prozent der Briefe habe überhaupt noch Briefmarken, und davon ist nur ein sehr kleiner Teil mit diesen Sonderbriefmarken frankiert, da diese in erster Linie Sammlerstücke sind.»

    Ein weiteres Problem ist der Umstand, dass Briefe mit dieser Briefmarke in den Sortiermaschinen stecken bleiben. Darum müssen sie von Hand sortiert werden. Die Briefmarken sind in einer erstmals eingesetzten Lentikulartechnik gedruckt, die den Eindruck entstehen lässt, dass sich die Bilder auf dem dünnen Plastikplättchen bewegen. Je nach Blickwinkel sieht der Betrachter unterschiedliche Einzelbilder, deren Zusammenspiel wie ein Kurzfilm wirkt.


    [QUOTE]Quelle / Artikel:

    [/quote


    jo die schweizer, bauen spitzenuhren aber ne ordentliche briefmarke drucken können se nicht ;) :D :D neumodischer kram klaus]

  • Afredolino
    Philatelie Experte
    Beiträge
    2.875
    • 6. November 2007 um 18:47
    • #3

    Hallo Germaniafreund

    Zitat

    jo die schweizer, bauen spitzenuhren aber ne ordentliche briefmarke drucken können se nicht ;) :D :D neumodischer kram klaus]

    Sieh's doch mal von dieser Seite: wenn es diese Marken nicht geben würde, müssten sie nicht von Hand sortiert werden....und das bedeutet, man braucht noch Personal, um diese Arbeit zu erledigen. So sind doch wieder ein paar Arbeitsplätze gesichert worden. ;) :P :D

    Gruss
    Afredolino

    Beginn den Tag mit einem lächeln und du hast ihn schon gewonnen

  • Germaniafreund
    Gast
    • 6. November 2007 um 18:53
    • #4
    Zitat

    Original von Afredolino
    Hallo Germaniafreund


    Sieh's doch mal von dieser Seite: wenn es diese Marken nicht geben würde, müssten sie nicht von Hand sortiert werden....und das bedeutet, man braucht noch Personal, um diese Arbeit zu erledigen. So sind doch wieder ein paar Arbeitsplätze gesichert worden. ;) :P :D

    Gruss
    Afredolino

    hallo fredi, dann können wir auch die maschinen wieder kaputtkloppen und hätten in europa keine arbeitslosen mehr ;)

    klaus

  • wolleauslauf
    Gast
    • 6. November 2007 um 19:01
    • #5

    Hallo,

    und wenn dann alle maschinen verkloppt sind und wieder manuell gestemelt wird, wäe´s ja super !! :) :D

    Doch wenn ausländische ( bin garantiert kein Rassist !!!!!! :D ) 1 Euro
    Aushilfskräfte dann Millionen von Sendungen entwerten, dann muß man auch Glück haben einen sauberen Stempel zu bekommen.

    Wie´s gemacht wird, wir Sammler werden immer was zu meckern haben. ( Zu Recht ! :D ;) )
    mfg Wolle

  • kauli
    Stamm Mitglied
    Beiträge
    1.472
    Geschlecht
    Männlich
    Geburtstag
    14. November 1942 (83)
    • 6. November 2007 um 19:06
    • #6

    Sollte wohl eine "Dauermarke" werden :D

    Suche immer Berlinstempel auf Marken und Belegen, Bitte alles anbieten

  • Philactica
    aktives Mitglied
    Beiträge
    440
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    Geburtstag
    30. März 1946 (80)
    • 6. November 2007 um 20:04
    • #7
    Zitat

    Original von kauli
    Sollte wohl eine "Dauermarke" werden :D

    Ganz genau, und so ist es eine ware 'Kommunkationsmarke' - das wieder gebrauchtes Wort.

    Von Ohr zu Ohr, Sender zu Empfänger !

    Erich

    'Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!' - JWvG :bier:
    Afrika, Motive und noch mehrr bei http://www.philactica.co.nz

  • rolin
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    14. August 1974 (51)
    • 7. November 2007 um 06:45
    • #8

    Ich wisst aber schon was die automatische Briefsortierung bei der deutschen Post mit Marken macht die irgendwie steckenbleiben? Eben -Würde mich wundern wenn auch nur ein einziger echt gelaufener Brief, der eine deutsche Sortieranlage passiert hat, ohne Beschädigung ist. Naja, warten wir es ab.

    mit freundlichen Sammlergrüßen
    rolin

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